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sollthar

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61

Freitag, 15. Oktober 2010, 10:02

Update 15.10.10

In den nächsten Tagen werd ich die 6. Fassung beenden können und dann definitiv an die Trilunafilm übergeben. Bin sehr gespannt, was sich daraus ergibt.

Die Änderung sind nicht mehr grundlegender Natur, aber es gibt doch noch vereinzelte Feinschliffe and Figuren, Handlungssträngen (manche sind drastisch gekürzt, andere komplett herausgefallen oder stark vereinfacht) und auch ein paar gänzlich neue Szenen. Alles mit dem Ziel, ein einfach zugängliches, aber doch hoffentlich spannendes Ganzes zu erhalten.

Momentan läuft das schreiben sehr gut. Da niemand mehr übrig bleibt um die Geschichte gegen zu lesen verlass ich mich diesesmal halt einfach auf mein Gespür, dass ich die paar angesprochenen Punkte positiv verändert und nicht veschlimmert habe. :)

Spätestens Ende Woche geht dieser Draft an die Produktion... Huiuiui.

sollthar

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62

Samstag, 16. Oktober 2010, 12:48

Update 16.10.10

Puh. Hab doch tatsächlich noch zwei Leser für die 6. Fassung gefunden und beide Feedbacks sind motivierend und beruhigend:
Nochmals deutliche Verbesserung und Verdichtung zur 5. Fassung und
"durchgehend extrem spannend, habs in knapp einer Stunde in einem Zug durchgelesen".

Genauer Wortlaut der Dialoge will ich liebend gern mit den Schauspielern an den Lesungen und Proben bestimmen. Da ist sicher noch der grösste Spielraum zu finden.


Na das ist doch schön! Dann lass ichs übers Wochenende ruhen, setz mich am Montag nochmals dran und schicks dann wohl ab... Die Spannung steigt...

Selon Fischer

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63

Samstag, 16. Oktober 2010, 17:03

Sehr feine Sache Marco. Halte uns immer auf dem Laufenden, finde das Projekt und sein Werdegang extrem spannend :)

<<<ThE SpEZi>>>

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64

Samstag, 16. Oktober 2010, 23:04

Zitat

xd ich weiß nicht wiso aber irgendwie sind alle im "Geisel nehmen " Fieber
Das ist echt merkwürdig, denn ich bin es auch wenn man nach dem Drehbuch geht, dass ich erst vor zwei Monaten abgeschlossen habe. Vielleicht entwickelt sich das ja noch zu nem Trend. Lusitg...

Aber jetzt zum hier vorgestellten Projekt: Sieht echt vielversprechend aus. Bin schon gespannt auf das fertige Werk. Gutes geligen wünsche ich!

Lukas F.

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65

Sonntag, 17. Oktober 2010, 11:03

Finde es echt schön von dir Marco, dass du uns so auf dem laufende hälst.
Da bekommt man glatt so ein Gefühl das man "richtig" dabei ist.
Schön ist auch dass man nun auch mal sieht wie sowas bei den "großen" abläuft. Wirklich toll!

Weiter so :)

sollthar

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66

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 09:49

Update 21.10.10

Tja... Zig mal durchgelesen, zig mal einzelne Sätze von nun 103 Seiten korrigiert, angepasst, gelöscht, neu geschrieben, Worte verändert, wieder zurück korrigiert... Nochmals ein paar Szenen und Szenenverläufe angepasst und nochmal dies umgeändert und jenes anders aufgelöst... Und nun weiss ich nicht mehr, was ich noch tun soll, ohne das ganze Ding ganz grundsätzlich über den Haufen zu werfen und nochmals komplett neu zu beginnen oder es ganz in die Tonne zu werfen.

Das vielleicht auch andern Kreativen bekannte, Torschlusspanik-ähnliche "ALLES IST SCHEISSE" Gefühl setzt ein und lässt einen irgendwie nicht los. :böse:

Man hat den Punkt erreicht, wo man merkt, jetzt beginnt man, absoluten Unsinn und totale Details zu korrigieren und ist sich nachher nicht mal sicher, ob mans nun wirklich besser oder einfach nur anders gemacht hat. Man hat den Zenit der aktuellen Fähigkeiten oder einfach das Limit des Grundkonzepts erreicht, oder beides zusammen - und ein kleines, verzweifeltes Gefühl von Hilflosigkeit beschleicht einen und man würde am liebsten alles verbrennen und mit was ganz neuem beginnen. Insbesondere, wenn man auch noch so lange an etwas gearbeitet hat, dass die Initial-Euphorie sowieso schon längst auf Nimmerwiedersehen über den Berg davongerannt ist und nur die Einsicht bleibt, dass man nicht die Offenbahrung kriert hat, sondern einfach ein Projekt wie jedes andere auch mit Ecken und Kanten.

Hehe, ich klinge gerade wie ein zwanghaft instabiler Neurotiker - vielleicht bin ich das ja sogar - trotzdem musste ich das jetzt mal in einem Eintrag verarbeiten. Die "Worst Case Szenario"-Phase erlebe ich bei jedem Projekt, das ich in Angriff nehme irgendwann. Mindestens einmal. Und ich hasse sie jedes Mal.

Vielleicht bin ich ja der einzige, der das kennt - ich hoffe nicht. :lol:


Nun denn... Zum Glück hab ich eine Freundin, die das Ding heute für mich durch liest, mir dann sagt, dass es ganz spannend sei und viele gute Stellen hat und ich mir keine Sorgen machen solle - was mich dann beruhigt, ich werde es abschicken und auf mich zu kommen lassen, was danach passiert.

Irgendwo hab ich mal gelesen, Kreativität sei ein Fluch. Heut ist so ein Tag, wo ich verstehe, was damit gemeint ist.

spielbergo

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67

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 11:21

Hmm, wenn du dir unsicher mit dem Script bist ist das meist ein Zeichen das etwas nicht stimmt.

Wie gehst du vor beim schreiben des Drehbuch? Ich denke mal das deine Story nach der 3Akte Struktur aufgebaut ist.

Am besten du schreibst jede Szene auf ein Kärtchen und heftest sie an eine Pinwand. Meist werden da Fehler in der Struktur sichtbar.

Und scheue nicht davor einen großteil deiner Arbeit in den Papierkorb zu versenken (sofern es die Zeit erlaubt), es ist durchaus normal Szenen oder ganze Akte zu entsorgen.
Die kreative Arbeit eines Autors liegt nicht darin sich etwas auszudenken, sonderen darin die richtige Wahl aus unzähligen seiner geschriebenen Szenen zu treffen.
Ich schreibe manchmal Szenen auf 5-6 verschiedene Weisen bis ich die richtige gefunden habe.

Gruß

sollthar

unregistriert

68

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 11:32

Zitat

wenn du dir unsicher mit dem Script bist ist das meist ein Zeichen das etwas nicht stimmt.


Ich bin immer unsicher und allem gegenüber kritisch. Hab noch nie einen Film gesehen, ein Buch gelesen oder ein Theaterstück angeschaut, welches einer (längeren) Betrachtung standgehalten hätte. Daher: Ja, mein Drehbuch ist nicht anders. Es ist nicht perfekt und das weiss ich auch. Und selbst dann würde dieses Gefühl da sein, weil ich halt davon ausgehen würde, irgendwas nicht bemerkt zu haben. Das und die resultierenden "AAARGH" Phasen liegen in meiner Natur. :)


Die Kärtchen-Variante ist genau die Art und Weise, wie ich vorgehe. Deshalb ändere ich auch regelmässig Szenen, werfe sie weg, ändere die Reihenfolge oder schreibe neue. Es gibt Szenen, die sind schon seit Fassung 1 dabei, andere, wie du sagst, schon 8 bis 10 mal umgeschrieben worden und fallen am Ende evtl trotzdem raus.

(sofern es die Zeit erlaubt) ist der springende Punkt. Tut sie nicht. Und selbst wenn... Wenn man mir erlauben würde, ein Skript erst dann abzugeben, wenn ich davon überzeugt bin, dass es wirklich fertig und perfekt ist, könnte man Fassung 549'931 mit mir ins Grab legen.

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69

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 16:18

Du solltest vielleicht auch nicht deine Fähigkeiten überschätzen.
Es ist klar und gut dass du nur das beste willst. Der Film soll besser werden als alle deine anderen Werke davor.
Aber bedenke dass du nicht den "Heiligen Gral" der Drehbücher schreiben wirst. Da ist man schnell in einer Sackgasse schätze ich.

Sei mit dir selbst zufrieden. 103 Seiten Drehbuch schreibt nicht jeder. ;)

Frederik Braun

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70

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 16:51

Erstmal finde ich es toll, dass du uns hier regelmäßig auf dem Laufenden hälst. :) Hier kommt die Funktion eines Projekte-Threads mit am besten zur Geltung.

103 Seiten Drehbuch sind nicht zu verachten, und bei dir mache ich mir nach Kurzfilmen wie "Wild" oder "Art" storytechnisch keine Sorgen, auch wenn ein Spielfilm natürlich nochmal ein anderes Kaliber ist.

Man hat den Punkt erreicht, wo man merkt, jetzt beginnt man, absoluten Unsinn und totale Details zu korrigieren und ist sich nachher nicht mal sicher, ob mans nun wirklich besser oder einfach nur anders gemacht hat. Man hat den Zenit der aktuellen Fähigkeiten oder einfach das Limit des Grundkonzepts erreicht, oder beides zusammen - und ein kleines, verzweifeltes Gefühl von Hilflosigkeit beschleicht einen und man würde am liebsten alles verbrennen und mit was ganz neuem beginnen. Insbesondere, wenn man auch noch so lange an etwas gearbeitet hat, dass die Initial-Euphorie sowieso schon längst auf Nimmerwiedersehen über den Berg davongerannt ist und nur die Einsicht bleibt, dass man nicht die Offenbahrung kriert hat, sondern einfach ein Projekt wie jedes andere auch mit Ecken und Kanten.


Wenn du jetzt nicht so einen extremen Zeitdruck hättest, würde ich dir raten das Ding einfach nochmal für ein paar Wochen aus der Hand zu legen und dann erneut objektiv (soweit es möglich ist) durchzulesen. Dann wirst du wahrscheinlich merken, dass vieles von dem, was dich zur Zeit zum grübeln bringt, total unbegründet ist. Zum jetzigen Zeitpunkt kannst du dir nach dem ganzen Umschreiben, Hinzufügen und Kürzen sowieso kein klares bzw. ansatzweise neutrales Urteil bilden.

Irgendwo hab ich mal gelesen, Kreativität sei ein Fluch. Heut ist so ein Tag, wo ich verstehe, was damit gemeint ist.


Dem stimme ich voll und ganz zu! :D Vor allem wenn sich Kreativität, und das geschieht schnell, mit dem Zwang zum Perfektionismus vermischt.

Ich bin immer unsicher und allem gegenüber kritisch.


Das kenne ich nur zu gut, auch bei anderen filmischen Aspekten. Sowas macht einen echt mürbe mit der Zeit :D, ist aber auf der anderen Seite ein sehr gutes Zeichen dafür, dass man sich selbst fordert und seine Messlatte stetig hoch hält anstatt sich mit allem zufrieden zu geben.

ano31

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71

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 19:48

Vielleicht bin ich ja der einzige, der das kennt - ich hoffe nicht. :lol:
DU BIST NICHT ALLEIN !!!

Ich mußte schmunßeln, als ich Dein "Update" durchgelesen habe. Denn ich dachte die ganze Zeit, Du schreibst über mich. Und wir kennen uns nicht einmal ;)
Ich fühle mich jedesmal genau so und dabei drehen wir bisher "nur" Kurzfilme in Form von Musikvideos. Diese ewigen Selbstzweifel und der Hang zum Perfektionismus (soweit das mit den eigenen Mitteln möglich ist) kann einen schon hin und wieder mal ausbremsen oder das Projekt in die Länge ziehen. Und am Ende stellt man fest, daß das Ergebnis doch nicht so schei... ist, wie man vermutet hat. Also nicht vom eigenem "Ich" entmutigen lassen, sondern konsequent durchziehen, wird schon :)

Ich kann da dem Frederik nur zustimmen:
"auf der anderen Seite ist es ein sehr gutes Zeichen dafür, dass man sich selbst
fordert und seine Messlatte stetig hoch hält, anstatt sich mit allem
zufrieden zu geben"

best regards...

sollthar

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72

Freitag, 22. Oktober 2010, 08:56

Schön, dass ich nicht alleine bin mit den Phasen. Dann kann ich die Anmeldung in die Psychiatrie wieder in den Eimer werfen. ;)

Ging gestern ins Theater, tat was ganz anderes, ging früh ins Bett und nun gehts wieder. Die positiven Aspekte sind wieder sichtbar und ich kann nochmals letzte Korrekturen vornehmen und es dann abschicken. Danach liegts nicht mehr in meinen Händen.

Zitat

Vor allem wenn sich Kreativität, und das geschieht schnell, mit dem Zwang zum Perfektionismus vermischt.


Ja, das ist in der Tat mein Problem. Allerdings habt ihr beide auch recht. Nur das hilft, ständig über seine Grenzen hinaus zu wachsen und immer mehr, mehr und mehr schaffen zu wollen und dies dann letztenendes auch zu tun! Hoffentlich. 8o

Frederik Braun

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73

Freitag, 22. Oktober 2010, 18:19

Wie wär's mit ner AFF-Selbsthilfegruppe für Kreative? :D

Danach liegts nicht mehr in meinen Händen.


Wahrscheinlich ist das sogar gut so, damit das ewige Fehlersuchen aufhört. ;)

spielbergo

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74

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 18:21

Ich würde mich weniger als Perfektionisten sehen, sondern viel eher als "Richtigmacher". :thumbup:

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75

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 18:47

Also das was ich bisher von dir gesehen habe, war teilweise besser geschrieben und umgesetzt als so manche Spielfilme aus Amerika. Ich denke, da können wir etwas geniales bei MOTIVE erwarten und ich drücke dir die Daumen, dass du klaren Kopf behältst und deine Ideen auch dir gefallen :)

wuhuuu und toitoitoi 8o

Epi

stevo31

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76

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 21:03

Hey Solthar,

auch ich wollte mal mein statement abgeben. da ich relativ neu hier bin und mich ins "Filmen" erstmal reinarbeiten muss kann ich sicher noch nicht viele Dinge dazu sagen aber da ich schon viele Jahre kreativ arbeite komme auch ich oft an einen Punkt an denen Selbstzweifel und diverse "ich fang nochmal von vorne an" Gedanken kommen. Manchmal reden auch zu viele Leute in ein Projekt rein das ich es bereut habe vorab zu viel gezeigt zu haben aber in deinem Fall kommst du da nicht drum rum.

Man möchte die Dinge immer Perfekt machen aber ich denke auch, wir heissen hier alle nicht Tony Scott oder Michael Bay und sollten das beste aus unseren verfügbaren Möglichleiten machen.
Setz dich nicht zu viel unter Druck und hab etwas Selbstvertrauen, das was ich bisher visuell von Dir sehe ist weit besser als vieles hier im Forum gezeigte. Das Drehbuch würd ich trotzdem gern mal lesen ;-)

Greetz aus East Germany

sollthar

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77

Mittwoch, 24. November 2010, 11:07

Update 22.11.10

So, nun hat das Projekt von der Produktion definitiv grünes Licht! Das freut mich natürlich sehr, andererseits kommt die grosse Everything or Nothing Hürde noch:

Da der schweizer Markt subventioniert werden muss, damit überhaupt Filme gemacht werden können, ist das nächste Ziel nun definitiv das Bundersamt und der Kanton, welche uns das Budget zusprechen müssen. Eingabetermin ist im Januar 2011. Das BAK muss also "ja" sagen und uns die Gelder zusprechen, ansonsten stirbt dieser Weg sofort, weil es keine Möglichkeit gibt, ohne BAK fürs Kino zu produzieren.

Eingegeben werden muss ein riesiges Dossier, in dem im Prinzip der ganze Film - zumindest auf Papier - fertig ist. Neben der üblichen Kalkulation, welche die TrilunaFilm macht, brauchen wir also auch eine vollständige Cast und Crew, allesamt mit unterschriebenen Letters of Intent sowie ein kreatives Layout des Projekts mit dem Kameramann, den ich noch nicht habe und der Crew, die ich noch nicht habe. Allesamt müssen Schweizer sein, damit wir reelle Chancen haben.

Viel Arbeit bis im Januar... Zum Glück arbeite ich nur 70%... :)

Na dann auf! :thumbup:

joey23

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78

Mittwoch, 24. November 2010, 12:22

Zitat

Allesamt müssen Schweizer sein, damit wir reelle Chancen haben.


Das ist verdammt schade ..

Selon Fischer

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79

Mittwoch, 24. November 2010, 18:32

Das ist verdammt schade ..

Finde ich auch, aber irgendwo verständlich

sollthar

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80

Donnerstag, 25. November 2010, 06:37

Ja, sehr schade. Auch, den Film auf schweizerdeutsch machen zu müssen löst nicht gerade Euphorie aus bei mir.

Aber ja, verständlich. Die Subventionen sollen in der Schweiz bleiben, zu 30% sogar im Kanton. So ist nunmal die Logik.

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