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JerryAlzhaimer

unregistriert

1

Dienstag, 11. August 2009, 15:51

GREEN (Arbeitstitel)

Nachdem ich jetzt eine Weile im Forum aktiv bin und auch schon den ein oder anderen Film hier verissen habe, seid ihr jetzt dran Kritik zu üben. Denn nach langer Vorbereitungsphase haben wir jetzt endlich unser Forumsdebüt in der Mache:
G R E E N
Lange Zeit konnte ich mich nicht dazu durchringen das Projekt hier vorzustellen (irgendwas geht immer schief und schon steht das Projekt auf der Kippe), aber nachdem wir jetzt die schwierigsten Szenen im Kasten haben...

Eckdaten:
Länge: (Hoffentlich) nicht mehr als 15min
Aufnahmestandard: Canon HV30, 16:9 25p
Release: 2010?


Status:

Pre-Produktion
Drehbuch: 100%
Requisite: 100%

Abgedreht: 80%

Post-Pro
Rohschnitt: 0%
Farbkorrektur: 0%
VFX: 0%

Cast:
Jonathan Terschanski
Niklas Kranz
Benjamin Terschanski
Moritz Kamps
Niklas Hoffmann
Joachim Kleemann

Story (in groben Zügen):
Ein Junge (aha!) lebt allein bei seiner Mutter die nie zu Hause ist. Den Vater hat er nie kennengelernt. So flüchtet sich der Protagonist immer öfter in die Natur und in den umliegenden Wald ( 8| ). Als dann ein geldgieriger Geschäftsmann durch schmutzige Machenschaften an eine Rodungsgenehmigung kommt, bleibt ihm nichts anderers übrig als um seinen Wald zu kämpfen.
Doch dieser Gegner ist gefährlicher als er ahnt...

Die Geschichte entstand aus einer Locationnot heraus, die jedem jugendlichen Amateurfilmer bekannt sein sollte. Der Gedanke den Wald nicht nur zum Schauplatz einer Geschichte zu machen die mit anderen Locations besser erzählt werden könnte sondern zum Angelpunkt der Geschichte selbst war meine Lösung. Auch wenn wir mit dem in unserer Nähe gelegenen Hangar schließlich noch einen Interessanten Beigeschmack für das Finale gefunden haben und zwei Dialogszenen aus dem Wald verlegt wurden, bleibt der Wald ein maßgeblicher Bestandteil des Films.
Ich hoffe ich der Film wird trotzdem nicht zu langweilig ;)

Besonderheiten:
Das größte Manko, wenn man so will, sind wohl die extrem jungen Schauspieler (12-15 Jahre ;()
Folglich werden einige Rollen wohl kaum altergemäß besetzt. Wir sind uns dessen Bewusst, aber was will man machen? Wenigstens haben wir die jüngeren Schauspieler nicht mit Schusswaffen ausgestattet ;). Ich bin aber der Meinung man kann Filme auch wie ein Theaterstück inszenieren, auch wenn ich nicht hoffe dass unser Projekt zum 1. Klasse Krippenspiel wird.

Desweiteren spricht der Hauptdarsteller im ganzen Film kein einziges Wort. Passt so aber ganz gut rein.

Langer Rede kurzer Sinn, ich hoffe uns gelingt schlussendlich trotz aller Schwierigkeiten ein ganz Unterhaltsamer und Technisch guter Amateurfilm.

Bilder (noch absolut unberarbeitet, frisch aus der Kamera):

Ein Shot vom Finale: Hier haben wir den Bösewicht vernünftig eingekleidet

Die Uniform rechts im Bild mit der Aufschrift "Forstverwaltung" hab ich ausm Gebrauchtwarenladen, im Hintergrund die Wand des Hangars:

Diese Schusswunde wird hoffentlich mit Farbkorrektur ganz gut aussehen, das war unser erster Kontakt mit Kunstblut, ist letztendlich etwas dunkel geraten. Die dazugehörige Hose war zum wegwerfen freigegeben, so dass wir ein Loch hineinschneiden konnten:


Unsere Selbstgebastelte Zeitbombe in Aktion. Sie besteht aus einer Grafikkarte, dem Kühlpack aus so einer Thermosflasche einer digitalen Eieruhr, Draht und jede Menge Klebeband!



Ein Bild aus dem inneren des Hangars. Das Teil gehörte den Engländern nach dem zweiten Weltkrieg. Ist wirklich beeindruckend von innen:


Das Absperrband stammt von Ebay:

So, dass war eigentlich alles. Auf jedenfall geben wir unser bestes, wahrscheinlich werden wir aber erst Anfang Herbst mit der Post-Pro anfangen. Wir werden aufgrund der üblen Akkustik besonders im Hangar (in Kombination mit dem Kameramikro -> Aua :D ) wohl nicht um eine Nachsynchro herumkommen.



Stay tuned!
Jerry


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JerryAlzhaimer« (11. August 2009, 19:28)


Schattenlord

unregistriert

2

Dienstag, 11. August 2009, 16:00

Wenigstens haben wir die jüngeren Schauspieler nicht mit Schusswaffen ausgestattet ;).


Ach nein? ;)

Nungut. Die Story ist klischeehaft und irgendwie sehr romantisch. ^^ Kinderbuchabenteuer würde ich sagen. ;) Was ich aber nicht schlimm finde, denn so ausgelatscht ist das Thema ja noch nicht.

Ich bin mal gespannt auf das Projekt. Freue mich auf erstes Bewegtmaterial. :)

Wünsche euch noch viel Erfolg!

Schattenlord

Bentinho

unregistriert

3

Dienstag, 11. August 2009, 16:01

Zitat

Das größte Manko, wenn man so will, sind wohl die extrem jungen Schauspieler (12-15 Jahre)

Das glaube ich kaum... Wenn der Film technisch nicht auf Wackel-Kamera- und Rauschton-Niveau ist (wonach es nicht aussieht), seh ich da kaum ein Problem. :) Unrealistisch ist es natürlich, aber (wie schonmal in einem anderen Thread gesagt) viele Möglichkeiten hat man in eurem Alter nicht!

Die Bilder sehen natürlich noch nicht so spannend aus, ich geh mal davon aus, dass da mittels Farbkorrektur noch ordenlich nachgeholfen wird. ;)

Zum Thema einseitige Location: Das könnte schon eher ein Problem werden... Der Hangar ist natürlich super, aber mal sehen, wie der Gesamteindruck wird.

Insgesamt bin ich zwar noch skeptisch, aber durchaus gespannt auf dieses Projekt. :)

Bentinho

JerryAlzhaimer

unregistriert

4

Dienstag, 11. August 2009, 17:14

Hui, das ging aber schnell, danke!

@ Schattenlord
Die jüngeren Schauspieler... Naja alles ist relativ :D. Das Exemplar hat schon 15 Jahre.

Zitat

Kinderbuchabenteuer würde ich sagen. ;)
Tja, wir sind ja auch noch Kinder :P

@ Bentinho:

Tja, ein Schuss Skepsis schadet bestimmt nicht! Mir fällt übrigends ein Stein vom Herzen, wenn die Sache mit den Schauspielern nicht zu eng genommen wird. Aber es hängt dann ja noch eine ganze Menge vom Schauspiel selbst ab. Wir geben uns Mühe :rolleyes:

Schattenlord

unregistriert

5

Dienstag, 11. August 2009, 18:38

Die Sache mit den Schauspielern ist ja nun schon eigentlich bekannt, dennoch wird es nicht passen.

Das Problem ist, gerade Jüngere machen sich dann durch solche Aktionen mit Waffen rumlaufen total lächerlich. Dramatische Filmszenen funktionieren dann einfach nicht, weil man selber weiß das es nicht passt und man automatisch lachen muss. Verbaut es euch also nicht zu sehr.

Ich seh auch immer nicht, wo das Problem liegt, wenn Jüngere einfach altersgerechte Rollen übernehmen? Ich meine, man kann doch trotzdem was spannendes drehen, da fallen mir so viele Sachen ein. Als Paradebeispiel natürlich die Goonies. Muss ja jetzt nicht gerade sowas sein. Nur als Beispiel. ;)

Wenn ihr das hinkriegt, dann werdet ihr auch mehr ernst genommen, als wenn ihr so einen Film dreht, bei denen sich ein paar 15jährige beballern. Sorry, aber das wirkt einfach nicht.

Naja, bin trotzdem mal gespannt.

Schattenlord

Bentinho

unregistriert

6

Dienstag, 11. August 2009, 18:57

@Schattenlord: Kann ja sein, dass ich ziemlich unkreativ bin, aber mir fallen bei weitem nicht so viele Jugendlichen- wie Erwachsenenstorys ein! Ein Erwachsenenleben ist (ohn aus Erfahrungs zusprechen, is klar ;)) einfach komplexer... Jugendliche können keine Geheimagenten, Soldaten, Forscher oder Polizisten sein, aber Erwachsene können schlichtweg keine Schüler sein! Was ich damit sagen will: Kinder und Jugendliche sind auf einen "Bereich" begrenzt, Erwachsene nicht. Also warum nicht einen auf erwachsen machen? Gibt meiner Meinung nach schlimmeres...

JerryAlzhaimer

unregistriert

7

Dienstag, 11. August 2009, 19:10

Das Problem das Schattenlord anspricht ist ja nicht nur, dass Jugendliche schlicht nicht diese Rollen einnehmen können, sondern eben darin lächerlich wirken (wie eben mit Waffengefuchtel).
Was irgendwelche Schusswechsel angeht kann ich euch beruhigen. Im Film gibt es nur eine Pistole welche exakt 5 Schüsse abfeuert.

Schattenlord

unregistriert

8

Dienstag, 11. August 2009, 19:10

Sorry das ich das so sage, aber dann bist du echt unkreativ. ^^

Mensch Leute, habt doch mal ein bisschen Fantasie. Wenn man es will kann man mindestens so viele Geschichten mit Jugendlichen erfinden, die genauso spannend sind wie "Erwachsene". Es geht alles, man muss es nur wollen und wissen wie. Lest doch einfach mal ein paar Bücher, holt euch Anregungen. Es ist praktisch alles möglich, von Zeitmaschiene bis hin zu den unglaublichsten Fantasiewelten, aber auch normale Probleme im Alltag oder ähnliches.

Deshalb ist für mich "Es gibt mehr Erwachsenenstorys" einfach nur eine Ausrede.
Ich will niemanden was unterstellen, aber macht euch mal ein paar Gedanken. So schwer ist das nicht.

Gibt auch Unmengen an Büchern auf die man zurückgreifen kann.

Und damit kommt man mehr an, als wenn man krampfhaft versucht einen Erwachsenen zu mimen - weil das eben nicht wirkt.

Schattenlord

/EDIT: Jerry hats erfasst. ;)

JerryAlzhaimer

unregistriert

9

Dienstag, 11. August 2009, 19:27

Nur das alle Probleme im Alltag schon zig tausend mal verfilmt wurden. Vom Liebesproblemen über Streß mit den Eltern/Freunden/[INSERT ANY SOCIAL CONTACT] bis zu Todefällen in der Familie. Zeitreisen sind ebenfalls extrem ausgelutscht. Und ich schaffe mir eine unglaubliche Fantasiewelt in der Kinder Holzfäller, Geschäftsmann und Forstverwalter werden können :P

Spoiler Spoiler

Du hast ja auch gut reden, du bist schließlich schon ne' Weile volljährig :rolleyes:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JerryAlzhaimer« (11. August 2009, 19:39)


NHP

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Dienstag, 11. August 2009, 19:52

naja, kann durchaus sein, dass es mehr "erwachsenenstorys" gibt, aber nur weil jemand volljährig ist, heißt das nicht, dass er einen Kriegsveteranen spielen kann. Es kann auch nicht jemand eine solche Rolle spielen, nur weil er Mitte fünfzig ist. Eine Frau sollte in einem ernsten Film keinen Mann spielen etc... Man muss bei solchen Projekten schauen, was für Rollen die Einzelnen Personen spielen könnten.
Außerdem finde ich auch, dass es genug Potential gibt, spannende Filme mit altersgerechten Schauspielern (in dem Fall von 12-15) zu machen
Könnte ja in die Richtung TKKG oder 5? gehen. Das könnte man z.B. auch NUR mit Jugendlichen machen. Aber wahrscheinlich blockiert ihr euch da selber (Kein Vorwurf, sondern eine Vermutung). So nach dem Motto: "Ach ne, so Kinderkacke wollen wir auch nich machen, lass lieber sowas James Bond artiges machen mit großen Wummen und harten Bösewichten)
MAl abgesehen davon, dass auch TKKG Action und Spannung enthält...

MFG

JerryAlzhaimer

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11

Dienstag, 11. August 2009, 20:00

Nicht wirklich. Hast du dir den Thread überhaupt durchgelesen?
Feststellung: Wir machen nichts James Bond-Artiges. Und wir haben auch keine großen Wummen. (Ich kann James Bond nicht ab, das nur nebenbei)

Wir wollten eigentlich nur eine Geschichte erzählen und einen halbwegs interessanten Film drehen.
Weil uns das Spaß macht. ;)
Eigentlich ist das auch so eine Art TKKG-Prinzip, nur halt mit einem Kind. Und auch bei TKKG ist der Bösewicht Erwachsen. Und ich hab nur ein 5 Freunde Buch gelesen, da gings darum wie ein Schiff von Piraten geentert wird.

Abgesehen davon: Wir können lange darüber diskutieren ob es einfacher ist Kinderstories oder Erwachsenenstories zu finden. Fakt ist das ich das wohl in dem Film den ich hier vorstelle nicht mehr umsetzen kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JerryAlzhaimer« (11. August 2009, 20:08)


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12

Dienstag, 11. August 2009, 20:08

Du meinst wohl die drei Fragezeichen. Haste wohl mit den fünf Freunden verwechselt... :D

Ansonsten stimme ich da Schattenlord voll und ganz zu. Einfach ein bisschen kreativer und kindergerechten Storys nicht so abgeneigt sein! Vor allem wenn ihr in den Bereich Fantasy, Abenteuer oder auch SciFi geht (aber bitte kein Fanfilm! :D) könnt ihr da einiges machen.

Und seit wann sind Zeitreisefilme ausgelutscht? Ich glaub du hast net mehr alle Tassen im Schrank! :P

JerryAlzhaimer

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13

Dienstag, 11. August 2009, 20:18

Drei ??? Hab ich noch nie gelesen, ich meinte die Knickerbrocker-Bande :D

Spoiler Spoiler


Aber:

Zitat

Die Story ist klischeehaft und irgendwie sehr romantisch. ^^ Kinderbuchabenteuer würde ich sagen. ;)
und:

Zitat

Einfach ein bisschen kreativer und kindergerechten Storys nicht so abgeneigt sein!
Also hab ich das richtig verstanden, Schattenlord erinnert die Story an ein Kinderbuch und du findest wir sollten kindgerechten Storys nich abgeneigt sein? Und gleichzeitig stimmst du ihm voll zu? Ein Paradox :D
Irgendwie fühle ich mich Missverstanden (und von der Welt verlassen;)). Die Geschichte handelt doch von einem (vorsätzlichen) Kind. Nur sind die Rollen die in dieser Geschichte Erwachsenen zukommen sollten von Jugendlichen eingenommen. Weil wir keine Alternative hatten um die Geschichte zu erzählen. Da ist nichts mit James Bond und Wummen. Und es gibt nur einen Bösewicht. Hmm.

Spoiler Spoiler

Achja und ich hab da noch so einen StarWars-Fanfilm in der Mache, die sind doch im Moment voll In. Star Wars und die Schlacht von Wassenberg.

Schattenlord

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14

Dienstag, 11. August 2009, 21:05

Nein Nein, nicht in die falsche Richtung abdriften. :) Ich bezog meine Beiträge lediglich auf die Aussage, dass Altersgerechte Umsetzungen nicht spannend wären.

Wie ich ja bereits am Anfang sagte, die Geschichte dürfte schon passen.

@ Jerry: Ich finds klasse von dir wie du auf unsere (mehr oder weniger) harten Aussagen doch so souverän reagiert hast. Ich glaub, dein Film geht schon in die richtige Richtung. ;) Und ich hoffe, das du deine letzte Aussage nicht ernst gemeint hast. :D

So, back to topic. :)

Schattenlord

Bentinho

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15

Mittwoch, 12. August 2009, 14:41

@Schattenlord: Ich finde es eher unkreativ, wenn man sich Jugendliche nicht als Erwachsene vorstellen kann... ;)
Film ist doch genau wie Theater Illusion und Inszenierung. Erwachsene spielen Leute, die sie nicht sind, in diesem Fall sind es Jugendliche, die Erwachsene spielen, was halt eine Stufe mehr ist.
Aber gut, in Zukunft werde ich mir wohl auch lieber keine Aufführungen von schuleigener Theater-AGs anschauen, die Wahrscheinlichkeit, dass dort 12-15 Jährige Erwachsene spielen, ist mir einfach zu groß... ;)

Birkholz Productions

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16

Mittwoch, 12. August 2009, 15:52

@Schattenlord: Ich finde es eher unkreativ, wenn man sich Jugendliche nicht als Erwachsene vorstellen kann... ;)
Im Film sehe ich das persönlich so, dass sowas nur als Komödie/Parodie ankommen würde. Hat jetzt nichts mit mangelnder Kreativität zu tun. Aber Kindertheater ist meines Wissens in Schulen ja auch nur für die Eltern, die sich dann freuen, dass ihr Kind Ast 32b an Baum 5 spielt.

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17

Mittwoch, 12. August 2009, 16:19

Sieht doch nice aus! Und schöne gedanken gemacht!
Gerade eure Bastelbombe und die Locations sind toll!

Thema Alter: Finde ich völlig egal! Ihr macht den Film so wie ihr ihn jetzt machen könnt und fertig. Ich schau ihn mir trotzdem an egal wie alt ihr seid. :thumbup:

Viel Erfolg!

ichbinsnet

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18

Mittwoch, 12. August 2009, 22:12

Das ALter, naja, das kann kein Problem sein. Meistens ist es das aber, wenn ernste Filme mit zu jungen Darstellern gemacht werden.

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19

Samstag, 15. August 2009, 19:52

Um nochmal auf die Altersdiskussion zu kommen. Also ich finde schon, dass es schwer ist, einen geeigneten Film mit jungen Darstellern zu machen. Ich meine jetzt nicht, dass der Film nichts wird, ich finde es sogar gar nicht schlimm, wenn er als 15-jähriger einen Erwachsenen spielt. So hat doch jeder angefangen. Da muss ich mich nur an meine ersten Filme erinnern. Da war das genauso. Natürlich kann man die Filme schwer ernst nehmen, aber im Laufe der Zeit, ist es doch einfach schön, diese alten Schinken nochmal anzuschauen. Vor allem, wenn man dann über die eigene Stimme lachen kann. Das Problem wird Jerry noch lange haben. Ich denke in den nächsten Jahren wird das Darstellerproblem allgegenwärtig sein. Ist bei mir ja ab und zu auch noch so. Man kann einfach nicht in jede Rolle schlüpfen, wird es beim Amateurfilm aber wohl oder übel müssen.
Mir ist durchaus klar, dass der Film vielleicht unglaubwürdig wird, aber ist das so wichtig? Wie soll er denn einen Kinderfilm machen, der annähernd gut ist? Es kommen doch überall irgendwelche Erwachsenen vor. Und wieviele Eltern, Verwandte lassen sich schon begeistern um im ersten Film der Kinder mitzuspielen? Da steht er wieder vor dem selben Problem.

Also lass dich hier nicht entmutigen, drehe den Film auf jeden Fall fertig, selbst wenn sogar die Eltern ihn kritisieren sollten. Und mach dir vorerst keine Sorgen wegem dem Alter. Eins verpreche ich dir, du wirst den Film in einem Jahr selbst nicht mehr gut finden, da hast du bereits einen neuen besseren. Aber Kritik, egal ob gut oder schlecht, hilft dir für die nächsten Werke.





JerryAlzhaimer

unregistriert

20

Samstag, 15. August 2009, 20:04

Ahh, da lag wohl etwas ungesagt in der Luft ^^

Natürlich werde ich das hier zu Ende bringen (wenn nicht irgendwas peinliches geschieht :rolleyes:) und ihn hier auch (stolz) präsentieren, auch wenn objektiv am Ende manches nicht gelungen wirkt. Denn wofür drehe ich als Amateurfilmer diesen Streifen? Um ihn zu präsentieren und beim nächsten mal Dinge besser zu machen. Prozess of Evolution. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

Also um das klarzustellen: Hier steht nichts auf der Kippe und die Kritik (die größtenteils sowieso konstruktiver Art war) hat mich auch nicht entmutigt. Ich denke man sollte das eher als Ansporn sehen.

PS: Das ist NICHT unser erster Film, lediglich der erste bei dem wir uns mit längerer Planung, Drehbuch und dergleichen auseinandergesetzt haben.

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