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jono

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1

Sonntag, 10. August 2014, 14:02

Traum im Drehbuch

Hallo ihr lieben,
war nun lange nicht mehr hier (anderes Projekt) und wollte mal kurz fragen wie man einem Traum im Drehbuch beschreibt.

Also,ich habe eine Szene wo er auf ein Bild in einem Prospekt schaut und sich darin so vertieft das er sich in diese Situation reinträumt und dieser Traum dann im Film dargestellt werden sollte.
Der Traum (auch wenn nicht so wichtig für die Frage) hat eine Dauer von ca. 30Sek.

Frage,wie beschreibe ich das im Drehbuch.

*Topic verschoben*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (10. August 2014, 15:47)


7River

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2

Sonntag, 10. August 2014, 15:36

In der Überschrift steht einfach u. a. der Name der Person und TRAUM. Z.B. TIM'S TRAUM. Dann vielleicht noch in Klammern blasse Farben, Licht diffus, undeutlich. Danach folgt die Beschreibung der Szene. So in etwa werden ja oft Traumszenen dargestellt.


NACHTRAG: Hast natürlich recht, innerer_zensor!
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »7River« (10. August 2014, 19:17)


innerer_zensor

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Sonntag, 10. August 2014, 16:09

Hi 7River!

Also, wenn der Traum zusammenhängende Szenen umfasst, einschl. Dialog, dann etwa so:

INN. BADEZIMMER - TAG - KURT´S TRAUM

(Szenenbeschreibung; Dialog etc.)

oder

INN. BADEZIMMER - TAG (KURT´S TRAUM)

(Szenenbeschreibung; Dialog etc.)

wenn zusammenhanglose Traumfetzen dann einfach:

MOTAGE - KURT´S TRAUM

-- Ein Helikopter startet
x
-- Ein Auto explodiert.
x
......... usw

ENDE MONTAGE


Wichtig ist, das eben für den Leser deutlich erkennbar ist, das es sich um einen Traum bzw. Traumsequenz handelt.


Gruß
innerer_zensor
Konstruktive Kritik ist dazu da, um an ihr zu wachsen.

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7River

jono

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Sonntag, 10. August 2014, 16:42

Danke für die Antworten.

Beispiel:

Innen-Küche-Tag

Beschreibung etc.
Tom sieht auf das Foto im Prospekt und erkennt eine auf dem Boden sitzende Frau in Afrika,die ein Kind im Arm hält.Toms Blick vertieft sich in das Foto hinein.

Aussen- Afrika-Tag (Traum)
Eine Mutter die auf den staubigen Boden afrikas sitzt hält ihr Kind im Arm. Das Kind macht einen halb schon abwesenden Eindruck und zeigt einen starren Blick.Die Mutter hält mit einer Hand den Mund des Kindes etwas offen,und hält mit drer anderen Hand eine Alte verschlissene Plastikflasche in der Hand. Sie hält die Plastickflasche über den mund des Kindes und lässt langsam die letzten Tropfen Wasser ind den Mund des Kindes tropfen,wärend Sie leise jammert und weint.man hört immer mehr das jammern und das Tropfen des Wassers.

Innen-Küche-Tag

Tom blickt auf den Tropfenden Wasserhahn neben sich und hört wie seine Freundin ein Zimmer weiter jammert und ruft.

Innen-Wohnzimmer-Tag

Auf dem Sofa sitzend.
Iris leicht jammernde Stimme

Tom,wo bleibst du denn ich habe durst.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Kann man es so Schreiben.

Also tom erwacht hier aus seinem Tagtraum durch das Tropfen des Wasserhahns und das Jammern der Freundin. Wobei das Tropfen der Wasserflasche in das tropfen des Wasserhahns und das Jammern der Mutter in das Jammern der Freundin übergehen soll.

Bitte bedenken,das wird mein erstes drehbuch.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jono« (10. August 2014, 16:51)


jono

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Montag, 11. August 2014, 19:52

Nochmal kurz nachgefragt, ist mein Beispiel so in dieser Art richtig.
Oder soll/kann man es anders deuten und schreiben.

Die Antworte/n würden mir echt helfen und mich einem Drehbuch näher bringen. :)

7River

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Dienstag, 12. August 2014, 10:42

Ja, kannst Du. @innerer_zensor hat doch schon ein schönes Beispiel zuvor geschrieben. Die Sätze der Szenen-Beschreibungen muss Du allerdings selbst formulieren. (…) Und: Leute, die etwas Ahnung von Film haben, werden meist ohnehin wissen, wie eine Szene am besten umzusetzen ist.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

jono

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Dienstag, 12. August 2014, 11:48

Ja, danke.

Dann werde nun mal versuchen die Abkürzungen zu verstehen die im Drehbuch so geschrieben sind.

Ich glaube ich stell mir das Schreiben einfach zu schwer vor,und deshalb habe ich auch noch nichts geschrieben.


Aber ich werde schon meine Geschichten zu Papier bringen. :)

maximus63

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Dienstag, 12. August 2014, 19:22

Erst mal einfach drauflos schreiben. Wenn du nichts hast, kannst du auch nichts verändern.

jono

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Dienstag, 12. August 2014, 20:03

Ja sobald ich Ruhe finde dann werde ich schreiben.

Ich brauche halt diese Ruhe ,da ich sehr schlecht wieder aufhören kann wenn ich einmal angefangen habe zu schreiben. So wie andere ein Buch anfangen, und am liebsten bis zum Ende lesen würden ,so ist es bei mir mit dem Schreiben,ich bin dann immer selbst auf den Schluss gespannt,obwohl ich diesen eingentlich schon immer am angfang schon kenne und ich ihn einfach im Kopf nochmal erleben muss. Besser als jeder Film kann ich dir sagen.

Und hey, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie ein ganzes Buch gelesen. :)

maximus63

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Dienstag, 12. August 2014, 20:05

Jono, hat auch niemand gesagt, du sollst halbe Bücher lesen ;)

Verwendete Tags

Drehbuch, traum

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