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Timo134

unregistriert

1

Dienstag, 5. August 2014, 12:03

Messdiener-Werbefilm (Drehbuch)

Hallo,

mein Name ist Timo Schmitz. Ich bin Jugendleiter einer Messdienergruppe und würde gerne einen kleinen "Werbefilm" für künftige Kommunionkinder drehen, da ich mir gedacht habe, dass ein Film die Kinder mehr anspricht als immer nur Zettel die verteilt werden. Jetzt lese ich schon etwas länger hier mit und muss sagen, dass ich schon vor dem ersten Problem stehe, dem Drehbuch. Ich habe mir mal ein paar Gedanken darum gemacht, weiß aber nicht wie man so etwas schreibt.

Ich würde gerne eine Art Spielfim produzieren, der den Kids vermitteln soll, was die Messdiener so alles machen und das es sich lohnt Messdiener zu werden.

Vielleicht kann mir ja einer von euch ein bisschen Helfen das Drehbuch zuschreiben.

LG Timo

ToXic pictures

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2

Dienstag, 5. August 2014, 12:26

Hi,

was sind denn genau deine Fragen. Ich nehme mal an, dass es da erstmal nicht um formelle Sachen geht, obwohl ein Drehbuch im eigentlichen Sinne relativ klare formale Vorgaben hat.

NickMiller

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3

Dienstag, 5. August 2014, 13:09

Hallo Timo,

also erstmal gebe ich Dir Recht wenn Du sagst "Filme erreichen die Jugend mehr als Hand oder Laufzettel".

Ein Drehbuch ist sehr komplex und nicht umsonst gibt es Kurse die bis zu 12 Monate dauern um die Fertigkeiten eines Drehbuchautors zu erlernen.

Mein Tipp: Schreibe Deine Geschichte auf - Kurzes Expose (vieleicht 3-5 Sätze). Versuche jetzt Dir Deinen Film im Kopf genau vorzustellen (Wie ein Traum). Schreibe jede einzelne Szene aus Deinem Kopf genau auf. Was Du geschrieben hast, kannst Du nicht mehr vergessen.
Ich denke das Du diesen Film mit Jugendlichen drehen willst. Daher würde ich vieleicht diese auch mit einbeziehen in die Entwicklung des Drehbuchs. Kinder und Jugendliche könne extrem kreativ sein, da ihre Fantasie noch grenzenloser ist als bei Erwchsenen.
Ich denke auch das Du es nicht so profesionell machen musst. Vieleicht nur Was in der Szene passieren soll und mit Wem.
Wichtig für eine Geschichte ist ein Konflikt bzw Höhepunkt, eine Wende (Spannung schaffen). Weil sonst wird es eher eine Dokumentation (obwohl selbst dort wird mittlerweile auch auf Spannung wert gelegt)

Was aber wichtig für eine Geschichte ist den Film in 4 Teil zu bringen
Der Anfang also Einleitung. In dem die Charaktere eingebracht werden.

Der
Hauptteil
ist der Teil, in dem die Geschichte eigentlich erzählt wird. Warum
sind diese Menschen hier und was tun sie miteinander? Wo wollen sie dem
Anschein nach hin? An welchem Punkt gibt es Reibereien, die gelöst werden
müssen?

Der Höhepunkt: Nach ca 2/3 des Films solltest Du den Höhepunkt erreichen. Dies ist
der Punkt, an dem der Film sich zuspitzt
. Zum Beispiel "Der Held entschärft die Bombe" Oder in Deinem Fall "Die Messdiener erreichen ein ihr angestrebtes Ziel" oder ähnliches.

Die Resolution (Auflösung) Nachdem
die Geschichte nun erzählt und der Höhepunkt erreicht wurde, muss dein Film die
losen Enden zusammenführe
n. Zum Beispiel "der Held und sein Mädchen in den Sonnenuntergang spazieren."


Timo134

unregistriert

4

Dienstag, 5. August 2014, 13:34

Hallo,
vielen Dank an euch beide, dass ihr so schnell geantwortet habt. Ich habe mir schon ein paar Gedanken gemacht, werde diese aber jetzt nochmal überarbeiten, denn so eine Grundidee habe ich schon, jedoch fehlt mir zum jetztigen Zeitpunkt noch die "Verpackung" dafür. Ich möchte ja auch keine Spielfilmlänge haben sondern so ca. 5-10 min, in denen die Kinder dieses "WOW-Erlebnis-Ich will auch Messdiener werden" bekommen.

Ich werde mir da nochmal einen Kopf drüber machen und dann meine Geschichte hier aufschreiben. Es würde mich freuen wenn ihr mir dann evtl. Tipps /Verbesserungen bzw. wenn ihr vielleicht sogar eigene Ideen habt mir diese mitteilt.

LG Timo

Timo134

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5

Mittwoch, 6. August 2014, 17:22

Hallo,

ich habe meine Idee nochmal etwas überarbeitet.

Anfang: Ein Messdiener muss dienen, verschläft jedoch bis zum Glockengeläut. Unterdessen machen sich die anderen Messdiener bereit. Der Junge zieht sich schnell an und fährt mit dem Fahrrad zur kirche. Er kommt im Letzten Moment an und kann noch mitdienen.

Hauptteil: Die Messdiener dienen in der Messe und bringen z.B die Gaben zum Altar. In der Stillen Minute betet der Junge zu Gott, dass er beim anstehenden Messdiener_Tunier ein Tor macht. Nach der Messe gehen alle zum Bolzplatz. Der Junge erfährt von den anderen, dass sie ihn unterstützen und hoffen das er ein Tor macht. Das Spiel beginnt und in der letzten Minute trifft der Junge.

Resolution: Der Junge tritt vor die Kamera und sagt: Seht ihr, was durch Gemeinschaft und Glaube alles möglich ist? Also werdet Messdiener !

Jetzt muss ich dabei sagen, dass mir diese Handlung irgendwie nicht mehr so recht gefällt, weil sie ja ehr auf die Jungen abzielt und auch so nicht richtig auf die Messdiener passt. Das ist hat mehr so "Wunder von Bern" mäßig.
Was sagt ihr dazu? Habt ihr vielleicht noch andere Ideen wie man die Handlung eines Werbefilms für die Messdiener aussehen lassen könnte?
Oder wäre eine Kurz-Doku besser?

LG
Timo

7River

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6

Mittwoch, 6. August 2014, 17:50

Du kannst doch auch zu Beginn des (Werbe) -Films erzählen, wie Du zu einem Messdiener, oder auch Leiter von mir aus, geworden bist, was Dich dazu bewegt hat, einer zu werden. Dann müssten noch die Vorteile eines Messdieners mit einfließen, sprich was den Anwärtern an Besonderes erwartet. Gemeinschaft, Spaß und Zusammenhalt... Als einen Werbefilm musst Du den Leuten das ja auch irgendwie schmackhaft machen.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Rockstar2

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Mittwoch, 6. August 2014, 17:58

Recherchiere auch bei deinen aktuellen Messdienern, was sie dazu bewegt hat, sich für den Job beim großen Boss zu bewerben. Vllt kriegst du so ein bisschen Inspiration für deinen Film.

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7River

joey23

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8

Mittwoch, 6. August 2014, 18:33

Ich würde das ganze glaube ich eher dokumentarisch aufbauen. Das was du oben schreibst klingt für mich sehr stark nach fremdschämen.. Sammle ein paar O-Töne, von den Kids, von den Pfarrern, und so weiter. Ich glaube das wirkt besser also so eine reingespielte "mit Gott ist alles möglich"-Nummer.

Timo134

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9

Donnerstag, 7. August 2014, 00:09

Hallo,

erstmal vielen Dank für eure Kommentare. Ich denke ich werde dann doch auf eine Art Doku zurückgreifen. Ich wollte das erst nicht, da ich dachte Kinder und Dokus, aber jetzt finde ich die Idee eigentlich doch ganz gut.
Ich muss nur schauen ob sich jetzt Messdiener breiterklären würden vor der Kamera ihre Statements abzugeben, vor allem auch bei den Größeren :D
Aber vielen Dank nochmals.
Es wäre schön, wenn ihr falls noch andere Ideen oder Anregungen habt, ihr diese nennen könntet.

LG Timo

Rockstar2

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10

Donnerstag, 7. August 2014, 13:16

Ich finde es auch besser, aus dem Thema eine interressante Doku zu machen.

Mir ist auch noch was eingefallen, was deiner Doku vllt helfen kann:
Womöglich findest du jemanden, der gegenüber dem Job "Messdiener" im Vorfeld total negativ eingestellt war. Ganz egal warum: Fand er langweilig, glaubte nicht an Gott und/oder konnte sich mit der katholischen Kirche überhaupt nicht identifizieren.
So holst du deine Zuschauer in einem Zustand ab, in denen sie sich vllt ebenfalls befinden. Und dann lässt du den gleichen Typen erzählen, wie toll doch die Ausbildung zum Messdiener war (falls es sowas gibt) warum die so toll war, was ihm der Job jetzt bringt, usw. und so fort. Die Zuschauer sehen die Transformation eines Menschen, der sich im laufe des Films mit der Kirche auseinandersetzt und am Ende mit ihr identifzieren kann. Sowas regt zum Nachdenken an und bringt potenzielle Messdienerbewerber dazu, sich das ganze mal aus ihrer eigenen Sicht anzugucken und Erfahrungen zu sammeln.

Grüße
Rockstar

Timo134

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11

Samstag, 9. August 2014, 11:25

Hallo,

Rockstar2 deine Idee finde ich gut, muss nur schauen ob es sowas bei uns gegeben hat oder gibt.
Ich hab mir jetzt überlegt das ich dann während der Doku z.B. wenn der Pastor im Interview sagt die Messdiener bringen Wein und Brot zum Altar, dass dann eine kurze Szene kommt in der man dies sieht.(nicht immer aber ab und zu mal)

Aber vielen Dank für eure Anregungen.

LG Timo

ToXic pictures

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12

Samstag, 9. August 2014, 12:20

Also ich würde mir zu allererst mal überlegen, was ist deine Zielgruppe. Wenn das in erster Linie junge Leute sind, dann vermute ich ganz stark, dass die eine Doku mit Interviews nicht wirklich von Hocker reist.
Als nächstes würde ich mir überlegen, wo der Spot erscheinen soll, denn es ist ein riesiger Unterschied, ob so ein Ding im Fernsehen oder im Kino läuft, wo die Leute gezwungen sind, das bis zum Ende anzuschauen, oder ob das zB. im Internet läuft, wo du schon nach 5 sec verloren hast, wenn das nicht packend ist. Also auch hier mal nachdenken, wie man sowas gestaltet, damit der Zuschauer (vor allem eine Videoclip-übersättigte junge Generation, die sehr schnell sieht, ob etwas "geil" ist oder nicht) dran bleibt. Da sehe ich auch keine Interview-Doku.

Wenn du diese Vorüberlegungen hast, dann weißt du auch, wo das hin soll und da tendiere ich eher zu einer Mischung aus Interview und szenischem Film. Und ich würde die Laufzeit auf 2 bis 3 Minuten begrenzen, weil länger schaut sich das keiner an. Mach da einen knackigen, visuell hochwertigen Film draus, dann hast du die Leute!

joey23

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13

Sonntag, 10. August 2014, 08:35

Doku-Style muss ja nicht zwingend langweilig sein. Die Dokus auf DMAX zB, oder Mythbusters und sowas.. Das ist alles dokumentarisch, und spricht genau die jungen Männer an, die er auch erreichen will.

ToXic pictures

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14

Sonntag, 10. August 2014, 11:39

Ok, ja, da geb ich dir Recht, an so was denke ich immer gar nicht zum Thema Doku... Aber ist es da nicht eher das "wir hauen was kaputt" und "haha... größte Explosion" Zeugs, was da anspricht? Und klar, auch die Typen, die das machen, aber mal ehrlich... Die passen doch nicht in einen Kirchenkontext!

15

Sonntag, 10. August 2014, 14:35

langweilig ?

Hallo, ich hätte da noch eine Frage.

Da das Thema Messdiener eher etwas langweilig für jemanden ist,frage ich dich.

Willst du es auf Christlicher Art durch starke gegensaätze (hätte da schon eine Idee) erklären oder einfach nur:Ich bin Messdiener geworden weil mein Vater ein guter Freund vom Pastor ist.

Ich finde das ein Film über einen Messdiener nicht ganz einfach ist,oder besser gesagt es nicht ganz so einfach ist jemanden zu erklären das so ein Film nicht langweilig sein wird.

ine einfache Doku finde ich zu langweilig.
Aber wie immer nur meine Meinung

joey23

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16

Sonntag, 10. August 2014, 14:46

Ich "stecke in den Thema nicht drin", ich bin evangelisch. Sicher ist das nicht der richtige Stil, für dein Thema, wollte nur sagen, dass Doku nicht zwingend nach drittem Programm aussehen muss. Die "wir hauen alles kauptt"-Fans wirst du eh nicht erreichen (wollen).

Timo134

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17

Sonntag, 10. August 2014, 17:13

Hallo,

also der Film soll hauptsächlich an einem Informationstag für die Kommunionkinder laufen. Bis jetzt erklärten die Oberleiter nur kurz, was die Messdiener so machen und dann gab es einen Handzettel mit der Anmeldung.
Jedoch hatte ich angedacht den Film auch auf unserer Internetseite, sowie Facebookseite zu veröffentichen.

@Jono Also ich hatte mir überlegt z.B einen Messdiener nach seiner Motivation zum dienen zu "interviewen", dann z.B einen Leiter, den Pastor, der erklärt was man z.B machen muss und was man mitbringen sollte und dann noch unseren Pastoralreferenten, der erklärt, was die Messdiener außerhalb der Kirchenmauern noch so für Aktionen machen. Diese Interviews dann mit kurzen Filmszenen zu verbinden oder aufzuteilen, wäre so meine grobe Idee gewesen.
Aber du machst mich ja neugierig, welche Idee hast du denn ?

Rockstar2

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18

Sonntag, 10. August 2014, 17:36

Ich hätte noch ein Vorschlag.

Kennst du das NDR Format "7 Tage...." ?

Darin gehen die Autoren (meißt junge Autoren) in Situationen, die sie vorher noch nie erlebt haben. Und zwar für genau 7 Tage. Zum Beispiel: "7 Tage... als Spargelernter" oder "7 Tage.... auf der Kindersterbestation".
Aufgrund des VJ-Formats und der kleinen Kamera kommen die Autoren sehr nah an die Situation und nach 2 Tagen ist die Kamera von den Leuten aktzeptiert, bzw. werden nicht mehr beachtet und so entstehen unglaubliche interessante Szenen.

Vllt. wäre das ja auch für dich eine Möglichkeit deinen Film so aufzubauen: Jemanden wird für ein paar Tage begleitet, der mit dem Thema Messdiener vorher gar nichts zu tun hatte. Der muss dann alle Arbeiten erledigen, die ein normaler Messdiener auch tut und er stellt dann Fragen die du im Film beantwortet haben möchtest, die die wichtigen Leute beantworten müssen. So ein Format kommt ohne großes Equipment aus. Du brauchst nur zwei Leute, eine kleine Kamera und am besten zwei Funkstrecken.

Anbei noch ein 7 Tage... - Film mit ähnlichem Thema:



Rockstar

Timo134

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19

Sonntag, 10. August 2014, 19:20

Hallo Rockstar,

deine Idee finde ich auch echt gut. Werde so einen Film werde ich auch mal in Betracht ziehen. Das einige Bedenken das ich habe ist, dass ich keinen finde der mit dem Thema nichts zutun hat und dann noch vor die Kamera geht.
Aber ich werde mir mal da ein paar Gedanken darum machen.

LG Timo

20

Sonntag, 10. August 2014, 21:01

Ich muss nochmal nachfragen,soll es jetzte eher nur eine Anleitung für den sein der eventuell wissen möchte was auf ihn zu kommt,wenn er diesen weg als Messdiener gehen möchte.


Oder, soll es eher zeigen wie Gefühle dabei eine Rolle spielen, die dazu führen können das man ein Messdiener wird (aus überzeugung)

Oder ,beides.

Beispiel: Mit Gefühl, Ein Junge Namens Jono wächst in einer nicht Religiösen Familie auf. Dort hercht nur Streit und Suff,seine Unterdrückte Mutter versucht immer Ihren Sohn zu beschützen,doch schaffen kann Sie es nicht und der Vater verprügellt seinen Sohn hier und da wenn er Lust und Frust hat.
Der Vater redet immer von Schuld und das es Gott nicht geben würde.


Immer wenn es mal wieder soweit ist und sich Jono's Eltern wieder mal streite und Jono mitten drin ist,versucht er seine Mutter zu beschützen.
Jedoch seine Mutter weis das Jono das nicht schaft und schickt ihn dann immer raus vor die Tür.

Doch eines Tages macht Jono sich abends wärend seine Eltern wieder mal streiten,auf den Weg zur Kirche und möchte jetzt wissen ob es Gott wirklich nicht gibt.

In der Kirche kniet sich Jono in dem Gedanken er sei ganz alleine ,ganz vorne in der ersten Bank nieder und fängt mit lauten worten an zu Beten.
Dies bekommt Sam mit,der schon seit einiger Zeit Messdiener in dieser Kirche ist. Sam hört die letzten Worte seines Gebets was Jono spricht, XXXXXXXXXXXXX.

Sam weis in diesem moment das er nun eine Aufgabe hat,die Aufgabe Jono bei Seite zu stehen um ihm in seiner Situation zu helfen.
Zwischen Jono und Sam entwickelt sich eine Freundschaft und wärend dieser Freundschaft erfhärt Jono was ein Messdiener so alles macht und der schluss des Films solllte dann noch zeigen das der Christliche Glaube einiges bewirken kann . So auch das Letztendlich das Familienleben von Jono wieder ins reine kommt und sich somit auch das dasein eines Messdieners (Sam) verdient gemacht hat.

Aber für den Schluss müsste ich mir mal ca. 10 Min mehr Zeit nehmen.

Soo, das war erst einmal auf die schnelle der Anfang einer Geschichte aus meiner Idee.

Nun ja, und wenn es nur eine Anleitung sein soll,dann wäre das nicht so schwerund ich müsste nicht viel erklären.

Natürlich gibt es auch andere Geschichten,aber diese ist jetzt halt beim Sponttanen Schreiben entstanden,und wie viele ja es kennen,wenn man einmal schreibt dann hören die Gedanken nicht mehr auf. (bei mir ist es auf jeden fall so)

Okay,jetzt biist du wieder drann.
Gruß

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