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Simon Ester

unregistriert

1

Sonntag, 6. Juli 2014, 17:41

Was macht ein gutes Ende aus?

Hi,

was macht für euch ein gutes film Ende aus?
Sollte jedes Detail aufgeklärt werden, sollte es offen sein, sollte es der Anfang einer anderen Geschichte sein?

Bitte schreibt mir eure Meinung.


Beste Grüße,
Simon.

Jumperman

unregistriert

2

Sonntag, 6. Juli 2014, 17:49

Kann man so pauschal nicht sagen. Kommt in erster Linie drauf an, was der Filmemacher vermitteln will. Will er den Zuschauer mit einem guten Gefühl aus dem Film gehen lassen (= z.B. Happy End und die meisten Fragen geklärt), will er zum Nachdenken anregen (= z.B. Kernfragen offen lassen), will er, dass der Film intensiv im Gedächtnis bleibt (= z.B. Alle Sterben o.ä.).
Wenns eine Zauberformel für ein gutes Ende gäbe, dann gäbe es viele schlechte Filme auf der Welt weniger ;).

Simon Ester

unregistriert

3

Sonntag, 6. Juli 2014, 17:52

Der Film soll zum nachdenken anregen.

4

Sonntag, 6. Juli 2014, 18:17

Filme regen nur selten zum Nachdenken an. In der Tat sind Filme verantwortlich, dass Menschen in ihrem freien Denken beeinträchtigt werden. Die vorgegebene Handlung eines Filmes lässt die Hirnaktivität beim Film kucken deutlich zurückgehen.

Vergiß das also mit dem zum nachdenken anregen, so etwas schaffen nicht mal wirkliche Hollywood Blockbuster. Konzentrier dich lieber darauf, einen unterhaltsamen Film zu machen. Der Zuschauer will unterhalten werden, nicht Nachdenken.

Wer Nachdenken will, der liest ein Buch und regt seine eigene Phantasie an.

Simon Ester

unregistriert

5

Sonntag, 6. Juli 2014, 18:20

Was für eine Einstellung.

Nur kann ein Film auch 99% der Zeit unterhalten und die letzten 1% durch einen Satz den gesamten vorhergegangenen Film auf den Kopf stellen und dadurch zu Nachdenken anregen.


Simon.

6

Sonntag, 6. Juli 2014, 18:27

Ich mag keine unbefriedigenden Enden. Schwer zu erklären - Damit meine ich, dass die Story eines Filmes abgeschlossen sein sollte. Sie muss nicht komplett abgeschlossen sein und kann den Raum für Fortsetzungen offen lassen.

Ab hier: Spoiler!

Als gutes Beispiel nehme ich mal den Film Matrix. Die Story ist, dass Neo in der Realität aufwacht, eine Rolle zugeschrieben bekommt und diese am Ende auch annimmt. Diese Story ist eingebettet in den Krieg gegen die Maschinen, die über die ganze Trilogie erzählt wird. Aber der erste Task - das Annehmen der Auserwählten-Rolle - ist mit dem Ende von Matrix abgeschlossen und auf Neo warten in den kommenden Teilen neue Herausforderungen.

Ein anderes Beispiel ist Harry Potter. In jedem Schuljahr warten neue Bedrohungen auf ihn, die er gegen Ende des Schuljahres bewältigen kann. Aber der schwelende Konflikt zieht sich über all seine Schuljahre. Trotzdem wird das Böse Buch für Buch, Film für Film erfolgreich bekämpft. (Eine Ausnahme ist der Zweiteiler, der das letzte Buch umfasst.)
Gewissermaßen ist der erste Harry Potter-Teil mit Matrix sehr ähnlich: Beide, Harry und Neo, sind auserwählt, beide werden von einem Tag auf den anderen in eine neue Realität katapultiert, und beide finden sich am Ende des ersten Teiles mit ihren neuen Möglichkeiten zurecht.

Dasselbe Schema findet sich auch in den alten Star Wars-Filmen: Luke beginnt, nachdem seine Familie getötet wurde und er auf der Flucht ist, eine Ausbildung als Jedi, um gegen das Imperium zu kämpfen. Durch den Tod von Obi-Wan Kenobi kann er sie nicht fortführen, aber er kann den Todesstern nur zerstören, indem er der Macht vertraut. Er hat sich in seiner Rolle als Jedianwärter eingefunden. Im zweiten Film durchläuft er dann die Jediausbildung, bis Yoda stirbt. Im dritten Teil gelingt es ihm, durch die Macht Darth Vader nicht nur zu besiegen, sondern sogar zu bekehren. Die Story von Luke, wie er ein Jedi wurde, lässt sich also adäquat über drei Filme erzählen, auch wenn der erste Film in sich abgeschlossen ist, da er eine Niederlage des Imperiums zeigt. Der Haupttask im ersten Film ist die Rettung von Leia und die Bekämpfung des Todessterns, was beides erfolgreich ist. Insofern hat der Film kein offenes Ende, sondern nur plausible Fortsetzungen.

Cliffhanger mag ich eigentlich nur bei Serien, bei denen absehbar ist, dass sie aufgelöst werden. Wenn ich mir so eine großartige Serie wie z.B. Firefly anschaue, die einfach abgesetzt wurde, und daher nicht weiß wie es weitergeht, finde ich das höchst unbefriedigend.

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Jumperman

unregistriert

7

Sonntag, 6. Juli 2014, 18:35

Vergiß das also mit dem zum nachdenken anregen, so etwas schaffen nicht mal wirkliche Hollywood Blockbuster.

Naja, wenn du Blockbuster anschaust mit dem Ziel Nachzudenken, dann hast du vorher schon nicht nachgedacht :rolleyes:

Natürlich können Filme zum Nachdenken anregen. Grade bei Themen, bei denen die Gesellschaft eine bereits festgefahrene Meinung hat, kann man ihnen die andere Seite der Medaillie zeigen.
Jüngeres Beispiel wäre "Captain Phillips". In den Medien hört man ja häufig von somalischen Piraten, aber was diese Menschen azu treibt, erfährt man selten. In dem Film wird gezeigt, dass diese Leute eben nicht anders können, da ihr Land von Armut und Korruption zerfressen ist. Man kriegt man die Sicht von denen gezeigt. Das bleibt einem schon im Kopf hängen.

Das hat aber jetzt weniger mit dem Ende zu tun, als mit dem ganzen Film. Wie gesagt, man kanns nicht pauschalisieren. Jeder Film und jede Story ist anders und es gibt immer einen anderen Weg, wie man etwas enden lassen kann. Am besten probiert man im Drehbuch mehrere Enden aus, wenn man sich nicht sicher ist und lässt es mal ein paar Test-"Zuschauer" lesen. Dann merkt man, was es für Reaktionen hervorruft.

8

Sonntag, 6. Juli 2014, 18:54

Ein sehr geniales, semi-offenes Ende ist übrigens das von Brazil.

Man schaue sich den Clip bis 9:10 an und drücke dann auf Pause. Das ist die Version, wie sie nach Veröffentlichung in den US-Kinos lief. Der Producer glaubte, das sei marktkonformer.

Das, was danach kommt, ist das Ende, wie Terry Gilliam es im Sinn hatte. Es ändert die Bedeutung des Films und das Gefühl, das man nach dem Schauen hat, dramatisch.



Ende 1 gönnt man dem Protagonisten natürlich, aber Ende 2 macht den Film sehr viel brutaler und nachdenklicher. Auch, wenn während des Sehens schon klar wird, dass die Grenzen zwischen Realität und Imagionation öfters verschwimmen.

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Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

Majestic

9

Sonntag, 6. Juli 2014, 20:04

Vergiß das also mit dem zum nachdenken anregen, so etwas schaffen nicht mal wirkliche Hollywood Blockbuster.

Naja, wenn du Blockbuster anschaust mit dem Ziel Nachzudenken, dann hast du vorher schon nicht nachgedacht :rolleyes:

Natürlich können Filme zum Nachdenken anregen. Grade bei Themen, bei denen die Gesellschaft eine bereits festgefahrene Meinung hat, kann man ihnen die andere Seite der Medaillie zeigen.
Jüngeres Beispiel wäre "Captain Phillips". In den Medien hört man ja häufig von somalischen Piraten, aber was diese Menschen azu treibt, erfährt man selten. In dem Film wird gezeigt, dass diese Leute eben nicht anders können, da ihr Land von Armut und Korruption zerfressen ist. Man kriegt man die Sicht von denen gezeigt. Das bleibt einem schon im Kopf hängen.

Das hat aber jetzt weniger mit dem Ende zu tun, als mit dem ganzen Film. Wie gesagt, man kanns nicht pauschalisieren. Jeder Film und jede Story ist anders und es gibt immer einen anderen Weg, wie man etwas enden lassen kann. Am besten probiert man im Drehbuch mehrere Enden aus, wenn man sich nicht sicher ist und lässt es mal ein paar Test-"Zuschauer" lesen. Dann merkt man, was es für Reaktionen hervorruft.


Wenn man es genau nimmt, dann regt der neue Tom Hanks Film mit dem Piraten Thema auch nicht zum Nachdenken an. Vielmehr vermittelt er die bereits gefaßte Meinung des Regisseurs. Ob man die teilt oder nicht, aber es ist keine Anregung zum Nachdenken.

7River

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10

Sonntag, 6. Juli 2014, 20:37

"Captain Phillips" regt aus dem Grund zum Nachdenken an, dass dort Menschen u. a. zu Piraten werden, weil die Weltmeere überfischt sind. Menschen, die früher Fischer waren, können ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten. Ganze Regionen die seit Menschen-Gedenken vom Fischfang gelebt haben, denen wurde quasi ihre Lebensgrundlage genommen.


Der Fischreichtum der Weltmeere galt mal als unerschöpflich! Noch in den 50er-Jahren gab es 90 Prozent mehr Fische in den Weltmeeren als heute! Ich finde, diese Entwicklung stimmt mich doch mehr als nachdenklich.


NACHTRAG: Ach, 'tschuldigung, aber wenn Du eine Story hast, die zum Nachdenken anregt, is' es doch gut. Muss ja nicht immer ein typischer Pointenfilm sein...
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »7River« (6. Juli 2014, 21:17)


11

Sonntag, 6. Juli 2014, 21:25

"Captain Phillips" regt aus dem Grund zum Nachdenken an, dass dort Menschen u. a. zu Piraten werden, weil die Weltmeere überfischt sind. Menschen, die früher Fischer waren, können ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten. Ganze Regionen die seit Menschen-Gedenken vom Fischfang gelebt haben, denen wurde quasi ihre Lebensgrundlage genommen.


Das ist die naive Meinung des Regisseurs.

In Wirklichkeit stecken Warlords und organisierte Banden hinter der Piraterie. Es geht dort nicht um ein Paar arme Fischer die ein Stück Brot brauchen, sondern um schwere Kriminelle die Millionen Lösegelder von den Schiffsbesitzern fordern. Mit diesem Geld werden dann neue Söldner, Waffen und Drogen beschafft.

Piraterie war noch nie etwas gutes und wird es auch niemals sein.

12

Sonntag, 6. Juli 2014, 22:51

"Captain Phillips" regt aus dem Grund zum Nachdenken an, dass dort Menschen u. a. zu Piraten werden, weil die Weltmeere überfischt sind. Menschen, die früher Fischer waren, können ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten. Ganze Regionen die seit Menschen-Gedenken vom Fischfang gelebt haben, denen wurde quasi ihre Lebensgrundlage genommen.


Das ist die naive Meinung des Regisseurs.

In Wirklichkeit stecken Warlords und organisierte Banden hinter der Piraterie. Es geht dort nicht um ein Paar arme Fischer die ein Stück Brot brauchen, sondern um schwere Kriminelle die Millionen Lösegelder von den Schiffsbesitzern fordern. Mit diesem Geld werden dann neue Söldner, Waffen und Drogen beschafft.

Piraterie war noch nie etwas gutes und wird es auch niemals sein.

Ganz so einfach wie du würde ich es nicht sehen. Wenn sich ein ehemaliges Fischerdorf bewaffnet und ein paar Männer mit Knarren aufs Meer schickt, um damit Schiffe zu überfallen, die Ladung zu verkaufen oder Lösegelder einzufordern, muss das nichts mit nem Warlord zu tun haben. Mit einer Million kommt man auch nicht weit, wenn man sie unter 1000 Bewohnern aufteilen muss, davon könnte man in Deutschland nur einen Monat lang ein bescheidenes Leben führen. Sprit und Instandhaltungskosten fürs Boot, Waffen und Munition, Entschädigungsgelder für verletzte Piraten, Schmiergelder und Lagerkosten nicht vergessen. Auch wenn es sicherlich Warlords gibt, die hinter dem ein oder anderen Überfall stecken und da größere Summen im Spiel sind. Das ist vor allem am Horn von Afrika ein Problem, in Asien und Südamerika sind es eher die mittellosen Fischer, die sich so ihr Brot verdingen.
Von "der" Piraterie kann man imho nicht sprechen, weder heute noch früher. Die Piraten der Karibik waren auch nicht einfach nur böse Schurken, sondern es gab einen großen Unterschied z.B. zwischen Bukanieren, Kaperfahrern und Gesetzeslosen. Kaperfahrten wurden sogar von den Staaten erlaubt, um den Feind wirtschaftlich zu schwächen, udn so mancher Piratenkapitän machte nach dem Krieg in der Marine Karriere.
Sicher ist Piraterie nichts Tolles. Aber es ist das, was Menschen tun, wenn die wirtschaftlichen Bedingungen ihnen keine andere Chance lassen.

Aber was hat das alles eigentlich mit Filmenden zu tun?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jk86« (6. Juli 2014, 22:58)


13

Sonntag, 6. Juli 2014, 23:42

Das kannst du 7River fragen.

Ausserdem braucht man hier keinen Unsinn über Piraterie verbreiten.

MagnoliaDriver

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14

Montag, 7. Juli 2014, 00:38

Charlie Kaufman hat mal in ein Interview gemeint, das ein gutes Ende einen schlechten Film retten kann. :D

maximus63

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Dienstag, 8. Juli 2014, 21:14

Das Publikum verzeiht Fehler am Anfang, aber nicht am Ende.

pikk

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Dienstag, 8. Juli 2014, 21:40

Ein Beispiel für einen ganz großen Leckerbissen der Filmgeschichte wurde bisher noch nicht genannt: "The Sixth Sence". Mehr sag ich dazu nicht, außer dass man sich den mal ansehen sollte. ;)

Ein typischer Blockbuster soll grundsätzlich nciht zum Nachdenken anregen. Fast alle großen (teuren) Filme mit Tiefgang werden über Filmförderungen realisiert. In solchen Filmen ist es ähnlich wie in der Werbung. Es wird versucht, den Frontallappen unseres Gehirns zu umgehen, in dem das "logische Denken" statt findet, um direkt den Teil anzusprechen, der für Emotionen zuständig ist. Das ist wesentlich einfacher zu verdauen und wenn man aus dem Kino kommt, kann (und sollte man) die Story schon komplett vergessen haben, so lange man noch weiß, dass der Film ein gutes Gefühl ausgelöst hat (z.B. indem der Schurke für seine Untaten von einer Klippe gestoßen wurde oder durch unheimlich beeindruckende Bildspektakel) und man mehr davon möchte, um sich wieder so gut zu fühlen.

Im Grunde ist das auch eine legitime Herangehensweise, wenn man verkaufen möchte. Ich finde es trotzdem gut, dass das nicht dem Stil der Mehrheit der "kleinen" Filmemacher entspricht.

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17

Dienstag, 8. Juli 2014, 21:58

pikk, die beste Antwort zu diesem Thema. Ja " The Sixt Sence ". Absolutes Muss was ein angeht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »maximus63« (9. Juli 2014, 17:32)


pikk

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18

Dienstag, 8. Juli 2014, 22:07

Absolutes Muss was [...] angeht


Ich finde, damit hast du vielleicht schon zu viel verraten. :D Magst du das vielleicht noch ändern?

joey23

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19

Mittwoch, 9. Juli 2014, 11:25

Zitat

Filme regen nur selten zum Nachdenken an. In der Tat sind Filme verantwortlich, dass Menschen in ihrem freien Denken beeinträchtigt werden. Die vorgegebene Handlung eines Filmes lässt die Hirnaktivität beim Film kucken deutlich zurückgehen.

Vergiß das also mit dem zum nachdenken anregen, so etwas schaffen nicht mal wirkliche Hollywood Blockbuster. Konzentrier dich lieber darauf, einen unterhaltsamen Film zu machen. Der Zuschauer will unterhalten werden, nicht Nachdenken.

Wer Nachdenken will, der liest ein Buch und regt seine eigene Phantasie an.


Herzlichen Glückwunsch! Der Wanderpokal für den größten Quatsch, der jemals im AFF geschrieben wurde, wird dir hiermit feierlich überreicht.

Es gibt unendlich viele Beispiele für Filme die zum Nachdenken anregen. Auch aus Hollywood. Ob du dich davon anregen lässt oder nicht, ist eine zweite Frage, offensichtlich aber eher nicht. Aber das ist ganz allein deine Sache, nicht das Problem des Films.

Es hat bereits 1 Gast diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

20

Mittwoch, 9. Juli 2014, 11:50

Meine Meinung brauchst du nicht kommentieren.

Verwendete Tags

Drehbuch, End, Ende, story

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