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Schiefi

unregistriert

1

Mittwoch, 8. Juni 2011, 18:07

Ideen für Kurspielfilm

Liebe Forumer,

ich und mein Team suchen ein paar pepige Ideen für einen Spielfilm...Wer eine hat kann sie einfach hier reinschreiben...Danke im Vorraus

Birkholz

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2

Mittwoch, 8. Juni 2011, 18:20

Akt 1: Ein Mann wacht auf und weiß nicht wo er ist
Akt 2: Epischer Kampf
Akt 3: Es war alles nur ein Traum

3

Mittwoch, 8. Juni 2011, 18:24

Was ist ein Kurspielfilm?
Irgendwas, was einen von etwas kuriert?

Oder meinst Du Kurzspielfilm?
Dann probiers mal mit Deiner Fantasie.
Ich weiß nicht, was Du jetzt willst, denn ein paar peppige Ideen liefern wir und Du verwurstest die allesamt in einem Film..?
Also Dein Darsteller beamt sich auf den Planet der Affen, dort fährt er das krasseste Autorennen aller Zeiten, danach erfindet er die Zeitmaschine,
nachdem er sich aus ein paar Kräutern einen super-schlau machenden Drink gemixt hat. Leider waren da Aliensporen mit drin und
er mutiert zum Alien/alternativ platzt ihm der Brustkorb beim Schlüpfen des Aliens. Durch das Loch braucht er aber nicht mehr kauen,
weil er die Nahrung direkt im Magen platzieren kann und sieht deswegen so sexy aus, dass alle Frauen der Welt nach ihm trachten.
Nachdem der jahrelange Krieg der Frauen abgeklungen ist, findet er heraus, dass wenn er seinen Grips benutzt hätte,
er auch Drehbuchschreiber hätte werden werden können und dieser Film gar nicht so beschisen geworden wäre.

Hilfreich wäre, wenn Du schreiben würdest, was Du überhaupt drehen willst? Drama? Sci-Fi? Western? etc..?

;)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Purzel« (8. Juni 2011, 20:02)


Schiefi

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4

Mittwoch, 8. Juni 2011, 18:31

sry ich meine kurzspielfilm und habe vergessen zusagen das es sich um einen Krimi handeln sollte

Birkholz

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5

Mittwoch, 8. Juni 2011, 18:36

Dann siehts natürlich schon ganz anders aus.

Akt 1: Ein Mann wacht auf und weiß nicht wo er ist, außerdem ist er tot
Akt 2: Zwei Komissare ermitteln, epischer Kampf
Akt 3: Die Komissare lösen den Fall. Es war alles nur ein Traum

  • »M&B Studios« ist männlich

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6

Mittwoch, 8. Juni 2011, 19:22

Ich hab ne nette rahmenhandlung... ein wenig standart aber....
Genre: Liebesfilm

Zu beginn: Männliche Hauptperson ist immer der erste und letzte auf der Arbeit, das jahr ist zuende, er hatt immer noch alle urlaubstage frei! Sein chef meint, er solle urlaub machen! Am nächsten tag ist er wieder da. Der chef führt ein gespräch mit ihm, der mann macht sich auf den weg und lovestory beginnt!

(c) by M&B Home Production Studios, Verwendung bei namensnennung im Abspann erlaubt!
(schreibt mir ne Mail)

brainstorm4

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7

Mittwoch, 8. Juni 2011, 21:31

Hier einige Vorschläge, wie du Ideen bekommst:

Im Falle, dass du ein gutes Buch gelesen hast, könntest du ja auch Handlungen daraus aufgreifen, unter Umständen sogar ein Hommage machen. Wichtig ist, dass man sich inspirieren lässt, wenn man keine Ideen hat. Guck dir viele Filme an, schau dir Techniken, Themen und Motive ab und kreiere dann aufgrund deines gesammelten Wissens ein eigenes Werk. Ich meine damit nicht, dass du kopieren sollst, aber es gibt durchaus viele gute Sachen, an denen man sich inspireren lassen kann. Auch gut ist es, wenn man beispielsweise für einen Krimi Nachrichten aufgreift und dann zu einem aktuellen Thema etwas macht, praktisch auf eine reale Geschichte eine Fiktive hinzufügt. Zum Beispiel ließe sich hinter der Wirtschaftskrise bei den Banken eine große Verschwörung finden oder in Laboren wurden gefährliche Batkerien geklaut und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt (na gut. Das geht schon eher in den Bereich Thriller, aber was solls).Denn immerhin ist der beste Lehrer wohl die Realität selbst.
Eine nette Idee für eine Story wäre sicherlich auch, wenn eine Gruppe auf engerem Raum für einige Zeit unvermeidbar zusammen ist (zum Beispiel im Zug oder in einem kleinen Dorf, das vorübergehend zugeschneit ist). Wenn in so einer Gruppe etwas passiert und keiner dem Anderem mehr traut, hast du einen genialen Nährboden für Intrigen und wilde Verschwörungen.

Wichtig ist allerdings, dass du dir, bevor du groß mit dem Drehbuch losschreibst, dir einen groben Plot ausdenkst. Gerade bei Krimis ist es schlecht, wenn man als Autor nicht weiß, welche Personen am Ende wirklich die Fäden ziehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »brainstorm4« (8. Juni 2011, 21:36)


DiGiTAL MAGiC

unregistriert

8

Mittwoch, 8. Juni 2011, 23:13

Also ich gebe dir mal einen gut gemeinten rat...
Wenn ich eine idee suche dann geh ich einfach erstmal meine drehorte durch und denke mir...was könnte an solchen orten passieren??? Du wirst es nicht glauben aber dabei kommen sehr verwertbare ideen raus die man ausarbeiten kann... Oder du schwingst dich einfach mal aufs fahrrad und fährst einfach drauf los... Machst fotos von orten die interessant wirken und dann fängst du wieder von vorne an...was kann ich mit diesem ort machen...
Das ist jetzt wahrschrinlch so ein persönlicher tick von mir, aber generell ist mir die verbundenheit einer szene mit der kulisse extrem wichtig, desshalb filme ich alles was geht an echten orten, weil es auch einfach stark zur glaubwürdigkeit des skripts beiträgt und die schauspieler nochmal extra unterstützt...

Hmm jetzt hab ich hier schon eine halbe doktorarbeit geschrieben, ich hoffe ich konnte helfen und dir klar machen Warum es vonvorteil ist wenn die ideen von dir kommen...

Martillo

unregistriert

9

Dienstag, 14. Juni 2011, 17:51

Ja, ja, die Sache mit der Idee.

Kurzfilme sind immer so eine Sache. Ein vernünftiger, interessanter und fesselnder Kurzfilm ist nicht etwa ein kurzer Film mit Einleitung, Hauptteil und Ende. Auch nicht einer mit übermäßig vielen Locations geschweige denn mit übermäßig vielen Figuren, die übermäßig viel miteinander sprechen. Nein, ein Kurzfilm ist eine Situation, ein Moment ein Augenblick. Er beginnt meist direkt mit einer Handlung ohne große Vorstellung der Charaktere und deren Hintergründe. Gerne erfährt man als Zuschauer noch nicht einmal den Namen der Protagonisten. Bevor man ein Drehbuch für einen Kurzfilm schreibt, sollte man sich dessen bewusst sein. Wenn man nun weiß, es geht primär um eine bestimmte Situation, kann man sich auf Ideensuche begeben. Fahr mit dem Bus und beobachte die Menschen, geh in eine Bar und beobachte die Menschen oder nimm einfach dein direktes Umfeld und, ja richtig, beobachte die Menschen. Nun überlegst du dir, was passieren müsste, damit aus all diesen Alltagssituation etwas besonderes wird, etwas greifbares, etwas erzählbares. Manche meinen, dies sei schwierig, andere wiederum es sei leicht, eines ist es aber definitiv nicht: selbstverständlich. Sich in einen Bus zu setzen und nur das zu beschreiben, was man sieht, reicht genau so wenig aus, wie in einem Forum nach einer Idee zu fragen ;) Also setz dich hin und lerne zu beobachten, setz dich hin und lerne zu verstehen, warum Menschen tun, was sie tun, setz dich hin und lerne zu erzählen. Erzählen ist eine Fertigkeit, wie Sex. Du wirst nur besser, wenn du es regelmäßig tust, wie beim Sex. Ein wirklich guter, ja genialer Erzähler wirst du nur dann, wenn du auf andere Menschen eingehen kannst, weil du weißt, wie sie denken und fühlen, wie beim Sex.

Also denn, viel Spaß beim Üben Bro und frag, wenn du Fragen hast!

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