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Bavarijan

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1

Freitag, 4. März 2011, 18:40

Kosten pro Drehtag

Hallo Interessierte,

lese hier schon eine Weile mit und habe mich nun selbst angemeldet, da ich auch ein paar Fragen habe, deren Antwort ich so noch nicht gefunden habe.

Kann man (in etwa) sagen, was ein Drehtag einer Amateurproduktion kostet? Als Fakten: Darsteller und Crew werden mittels Rückstellungsvertrag erst mal ruhig gestellt - was dann also zu Buche schlägt ist wohl die Ausrüstung, das Catering etc.

Gibt es da einen Wert zur groben Orientierung?

Gruß Bavarijan
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Thom 98

unregistriert

2

Freitag, 4. März 2011, 19:09

Kann von 5€ fürn paar Brezeln und Kaffe bis mehrere Hundert oder gar Tausend Euro für professionelle Kamera- und Lichtechnik, Darsteller- und Crewgagen und professionelles Catering gehen. Die meisten Produktionen hier bewegen sich aber wohl eher bei den 5€...

HobbyfilmNF

unregistriert

3

Freitag, 4. März 2011, 19:14

Es kommt immer auf den Aufwand an.
zb.
Welche Ausgaben es gibt.
Das kann vom Catering über Equipment eventuelle Gage der Darsteller (Benzingeld) und und und abhängen.
Einen genauen Wert kann man nicht wirklich sagen da jeder Drehtag anders ist und dadurch eventuelle Ausgaben variiren.

tomatentheo

unregistriert

4

Freitag, 4. März 2011, 19:43

Die Diskussion gabs schonmal. War das hier?

Zitat

Kann man (in etwa) sagen, was ein Drehtag einer Amateurproduktion kostet?

Was kostet ein Auto?

Amateur? 5€ ist ne gute Hausnummer. 20€ wenn auch noch Getränke dabei sind.

Ein kompletter Film? Den man später gewinnbringend verkaufen kann? Independent, kein Youtubeniveau? 50k€ aufwärts, 20 Drehtage mindestens. Tom Bohn hats bei Reality XL in 15 Drehtagen mit knapp 100k€ geschafft. Bei AP3 hatten wir 140k€ in zwei Jahren. Pi mal Auge? Rechne mal einfach 2k€ pro (Dreh-)Tag.
Dann hast du Laborbedingungen, ein auf NoBudget getrimmtes Script und ein professionelles Team, das effizient dreht.
"NoBudget" heißt nur, das du kein Budget hast, nicht das du ohne Geld Filme machen kannst.

MP-Digital

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5

Freitag, 4. März 2011, 20:24

Wie "Thom 98" es schon sagte, mit 5,00 e geht es los.

Auch ich stimme dem zu. Zu einem Dreh gehören immer was zu Essen "Brezeln und Getränke", immer ! Alles andere würde ich sagen, spreche mit den Leuten, was sie dafür haben wollen. Oft reicht ja schon eine DVD-Kopie vom Film usw. Man muss da auch nichts in die Höhe schrauben. Gehe von Dir aus, was würdest Du verlangen, wenn Dich Leute zu etwas benötigen.

Bavarijan

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6

Freitag, 11. März 2011, 17:35

Danke für eure Antworten,

in der Tat ein weitläufiges Feld. Am Catering, denke ich, sollte man in der Tat nicht sparen, will man keine meuternde Crew. Darüberhinaus muss man mal sehen, welche Fahrzeuge man für Crew & Technik braucht, wer Equipment hat, oder ob man mieten muss. Darsteller und Crew, wie gesagt, über Rückstellung entlohnen.

Kosten denn Drehgenehmigungen zwangsläufig Geld? Und ruiniert es mich finanziell, wenn ich keine selbstkomponierte Musik verwende, sondern Lizenzpflichtige?
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SR-Pictures

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7

Freitag, 11. März 2011, 17:40

Drehgenehmigungen gehen meist frei, muss nur verhandeln. Ich habe noch nie gezahlt. In Wirtschaften haben sie meistens sogar die Getränke/weißwürscht aufs Haus gehen lassen.

Musik würde ich dir raten unbedingt selbst komponieren zu lassen!





tomatentheo

unregistriert

8

Freitag, 11. März 2011, 18:01

Und ruiniert es mich finanziell, wenn ich keine selbstkomponierte Musik verwende, sondern Lizenzpflichtige?

Erst wenn die Verlage ihr Geld einklagen. Und du wärst erstaunt, wie günstig komponierte Musik zu haben ist.

Verwendete Tags

Dreh, Grundlagen, Kosten, Preproduction

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