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Degrath

unregistriert

1

Sonntag, 20. Dezember 2009, 22:22

Drehbuch: "Filmriss"

Es geht kurz gefasst um einen Typen namens Malte, der mit Filmriss (so auch der vorläufige Name des Kurzfilms) in einer Scheune aufwacht. Zu Füßen liegt eine Leiche mit einem Messer in der Brust – alles deutet darauf hin, dass er ihn erstochen haben muss. In Rückblenden erfährt man ein wenig von der letzten Nacht, dass er in einer Disco sich die Kante gab. Mit einem Freund geht er der Sache auf den Grund, denn Malte meint, er habe den Typen nicht ermordet.

So die Kurzfassung, die längere gibt es hier zu lesen. Noch eine Bemerkung zu den Namen: Die sind alle nur Platzhalter, wenn keine besseren einfallen. Und die Leiche heißt nicht Leiche, sondern braucht keinen Vornamen. Immer dieser Schnick-Schnack! Feedback natürlich erwünscht.


Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Degrath« (20. Dezember 2009, 23:52)


MichaMedia

unregistriert

2

Sonntag, 20. Dezember 2009, 22:34

Könntest Du bitte die Zeichencodierung fixen.

Tatort112

unregistriert

3

Sonntag, 20. Dezember 2009, 23:23

Hi,

die Idee, der Einstieg ist top. Auch der Übergang (zumindest zur ersten) Rückblende ist sehr gut, wie ich finde.
Spannung kommt auf, man will definitiv wissen, wie´s weiter geht. Die ausweglose Situation des "unschuldig Verdächtigen", sehr gut.
Kurzum: eine Top-Ausgangssituation, aus der man viel machen könnte.

Aber dann wird die Sache gegen Ende deutlich schwächer. Die Auflösung finde ich nur mässig. Was aber m.E. gar nicht geht, ist die für mich der zu plötzlich und völlig unmotivierte

Spoiler Spoiler

Suizid.

Wenn das ohne Vorwarnung oder vorherigen Hinweis im Verhalten des Charakters passiert, ist es völlig unglaubwürdig und nur eine Überraschung um der Überraschung willen.

Auch an manchem Dialog solltest Du noch feilen. Das sind keine abgehobenen Hollywood-Charaktere, sondern Typen wie Du und ich. Dann sollten sie auch so reden. Sätze wie... Du bist echt ein Gott der
Schlauhaftigkeit!

gehen nun mal gar nicht.
Auch die letzte Szene mit dem Zeitungsartikel hab ich nicht ganz verstanden. Was soll die bringen? Die wirkt nach dem "Schlussgag" eher unnötig.
Ich wollte Dich bei der ersten Hälfte schon fragen, ob ich das Drehbuch verfilmen darf :-), aber in der zweiten Hälfte würde ich mir was anderes vorstellen, leider fällt mir spontan nix ein. Ist aber auch Deine Idee. Mach was draus. Da steckt m.E. Potenzial drin.

Degrath

unregistriert

4

Sonntag, 20. Dezember 2009, 23:51

Ach du meine Güte, da hab ich in meiner Unachtsamkeit die alte Version geupped. Entschuldige vielmals für das Versehen. Das aktuelle Skript hat auch einen Schluss der mehr Sinn macht (Zum Suizid) und die Schlussszene hat auch mehr Sinn. Klick!

Zu den unpassenden Kommentaren der beiden Hauptrollen sei gesagt, dass sie immerhin stockbesoffen sind. Und zu dem unbegründeten Suizid: Das stimmt schon, ich habe in den ersten Storyboards zu dem Skript auch dranstehen "Leiche wird in der nacht immer depressiver" - doch irgendwie hab ich das nicht richtig eingebunden, das schreib ich die Tage nochmal um. Aber schonmal danke für dein Lob + deine hilfreiche Kritik!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Degrath« (20. Dezember 2009, 23:57)


SR-Pictures

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5

Montag, 21. Dezember 2009, 11:09

Hab nur erste Version gelesen und muss Tatort112 zu 100% zustimmen. Hab mir wirklich genau das selbe gedacht. Sogar mit dem Verfilmen. Aber das Ende ist wirklich so schwach.

Ich könnte eigentlich einfach den oberen Kommentar kopieren (gut dass ich ihn vorher gelesen habe, sonst würde hier exakt das gleiche nur in meinen Worten stehen) aber das mach ich jetzt nicht ;)





6

Dienstag, 22. Dezember 2009, 10:47

Habe nur die 2. Version gelesen aber das was meine Vorredner geschrieben haben stimmt irgendwie immer noch.
Die Auflösung ist mir zu simpel und auch die Begründung find ich ziemlich dünn.

Spoiler Spoiler

Ich meine der Typ muss ja wirklich nichts im Leben haben, wenn der sich sofort umbringt weil seine Eltern sterben. Natürlich ist das ziemlich schlimm aber als Selbstmordgrund ist mir das irgendwie nicht stark genug.

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