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1

Freitag, 15. Februar 2008, 11:09

wie schreibt ihr eure Drehbücher

Ich habe jetzt viel übers Drehbuch schreiben gelesen.
Dabei festgestellt, das Kamaraeinstellung und Regieanweisungen da nicht reingehören, normalerweise.
Das mag für Drehbücher, die verkauft werden sollen zutreffen, aber bei uns, wo wir doch Drehbuch-Schreiber, Regiesseur
und Kameramann in einer Person bzw kleinem Team sind, wohl eher nicht.
Ich nutze Celtx, da kann man sehr gut Einstellungen unterbringen. Ich nutze dazu "Perspektive" und "Text" und finde das sehr parktisch.
Würde mich mal interessieren ob ihr das auch so macht?
Noch eine Frage, legt Ihr den Charakter einer Figur schon am Anfang fest oder entwickelt sich das.
Da meine ich nicht die Grundeigenschaften wie gut-böse oder alt-jung.
Ich habe festgestellt, dass beim schrieben sich die Eigenschaften der Figur immer mehr entwickeln,
besonders beim herausarbeiten eines plot point.

Dani1202

unregistriert

2

Freitag, 15. Februar 2008, 11:27

CeltX nutze ich auch, sehr nützlich. Kameraanweisungen schreibe ich eher einfach so in Klammer dazu, stehen aber eher selten dort, da meine Drehbücher sehr..."liberal" sind. Die Grundeigenschaften der Charaktere lege ich fest, wenn sich die Grundstory in meinem Kopf geblidet hat, mit der Story entwickeln sich auch die Charaktere weiter, da hast du recht.

Lichtner Filmproduktion

unregistriert

3

Freitag, 15. Februar 2008, 13:46

Also ich nutze das altbekannte Microsoft Word in der 2007er Version. Ich schreibe da gerade an einem Drehbuch (ihr erfahrt schon bald, worum es geht :thumbsup: ) Also, ganz am Anfang habe ich ein paar infos zum Film (Name, Genre, vorraussichtliche länge, etc.) danach habe ich die Charaktere aufgelistet und zu jedem 2-3 sätze zu geschrieben (wie die person drauf ist). Danach kommt die Story, das müsst ihr euch wie einen Aufsatz in der schule vorstellen. Wenn die Story grob fertig ist kommt das eigentliche Drehbuch mit Dialogen, Ungebungsmerkmalen, Stimmung der personen in der szene, etc. etc...

also so mach ichs ^^

Markllos

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4

Sonntag, 17. Februar 2008, 21:19

Ich benutze auch für die letztendliche Version CeltX.
Normalerweise häuft sich bei mir aber der Papierkram, da ich viel ausschließlich mit Stift und Papier schreibe.
Ich fange eigentlich (warum auch immer) mit einem Grundgedanken in einem Satz oder Titel an.
Dann schreibe ich Stichworte zu der Story, orientiere mich damit bei dem 3. Akte-System, mit Wendepunkt und dem Kram.
Dann verfasse ich meist noch ein Exposé, ein Treatment kann man sich normalerweise aber sparen, sofern man sich Notizen zu Dialogen und einzelnen Situationen macht bevor man sofort drauf los schreibt.

Das meiste passiert letztendlich aber im Kopf. Zum Thema Person, Gut-Böse und Alter steht bei mir vor dem Drehbuch schreiben fest! Die Person verändert sich dann nur noch minimal beim Drehbuchschreiben.

Also meine Vorhergehensweise kann man wahrscheinlich nicht so verallgemeinern für Amateure, aber so mache ichs zumindest. Mein Freund schreibt einfach drauf los, ohne Exposé und einem Papierstapel von 20 Seitebn und trotzdem wirds was ;)

Lichtner Filmproduktion

unregistriert

5

Montag, 18. Februar 2008, 21:40

@ Marklos: mein Kumpel schreibt auch immer drauf los, nur umfasst sein Drehbuch höchstens 10 Sätze ^^ Manche machens mit wenig, andere mit viel. Bei mir geschehen auch noch oft noch viele änderungen am Set.

ghostpictures.de

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6

Donnerstag, 28. Februar 2008, 16:37

Ich schreibe auch erstmal in meinen "Film-Ideen-Hefter" da kommen alle Ideen, Hinweise zu Szenen, coole Alpträume aus dennen was werden könnte (ja, stimmt wirklich ;) ) usw. rein.

Die coolsten Ideen verwurste ich dann zu einem Kurzfilm.

Dann schreibe ich in Celtx das Drehbuch. Danach male ich mir ein Storyboard und dann kann es auch schon losgehen mit filmen.

7

Donnerstag, 28. Februar 2008, 17:24

Ich schreibe ebenfalls in CeltX. Ich leg die Eigenschaften der Chars auch erst fest, wenn ich alles grob geplant hab, danach beginn ich das Drehbuch zu schreiben. Kameraperspektiven überleg ich mir erst beim Dreh.

JoeFX

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8

Donnerstag, 28. Februar 2008, 19:02

Ich mach das so:

1.) Ich habe Lust einen Film zu machen
2.) Mache ich Brainstorming, hole mir Ideen von Bekannten, Freunden
3.) Charakterisierung der Darsteller, böse und gute (banal aber funktioniert)
4.) Synopisis/ kurzes Trestment zum Film wird erstellt und zeige es denen, die in die Rolle passen könnten
5.) Ich schreibe das Drehbuch, lass es Probelesen, verbessere es wo nötig
6.) Storyboard bei Schwierigen Szenen, oder kurzen Filmen
7.) Filmstoryboard zum testen der Bildsausschnitte und zum Probeschneiden

auch wenn ich bisher nur wenig Filme gemacht habe, habe ich schon mehrere Kurzfilmdrehbücher geschrieben. Meistens nur Actionfilme und Thriller mit Handlungen, die man mit Personen im Alter von 14-17 Jahren realisieren könnte, ohne das es dämlich wirkt.

Hab früher mit Celtx geschrieben, mach sie aber derzeit mit PlotPot, da es einfacher zu bedienen ist und es keine umständlichen Exporteinstellungen braucht.

mfg

Amateur_amateur

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9

Samstag, 22. März 2008, 08:53

Ich schreibe mit Office. Werde aber jetzt mal das oben beschriebene Programm ausprobieren.

Wenn ich anfange, überlege ich mir die Story im Kopf (klar :whistling: )
Dann die Charaktere (ich bin der Meinung, wenn man die Charaktere VORHER beschreibt, kann man diese besser in die Story einbauen)
Und dann gehts los.

Ich schreibe aber mehr fürs Kino, bzw. Videothek. Ein Drehbuch hab ich sogar schon als Option verkaufen können :thumbsup:

Was ich gerne mal ausprobieren würde: Einen Film (wird wohl ein B bis C Movie für die Videothek) mal selbst drehen. Hab aber leider keine Leute dafür.
Mal sehen, vll finde ich ja noch einige aus meiner Gegend.

Bri&DI Studios

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10

Samstag, 22. März 2008, 16:10

Letztes mal Habe ich hauptsächlich story und dialoge allein und selbst entwickelt und das gesamte drehbuch in MIcrosoft office word 2003 (find ich ist die beste Version weil sie mit vielem kompatibel ist) dann sofort nach dem Brainstorming niedergeschrieben. Entsprechend waren die Dialoge ;(

Bei unserem Kommenden Film machen wir das so dass wir zu zweit (harzregie und ich) Die story und charaktere entwickeln und Harzregie das ganze dann in Drehbuchform (aber ebenfalls mit word) niederschreibt.

@amateur amateur: Gute idee. dreh mal deinen eigenen Film. Ein paar Freunde und verwandte lassen sich bestimmt zusammentrommeln

Celtx war mir bisher zu kompliziert und lief auf meinem Win 95 laptop nicht. am großen Pc schreibe ich selten drehbuch...

whysoserious

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11

Samstag, 29. März 2008, 12:57

Naja, bei mir ist die Drehbuchentwicklung auch oft etwas langwierig. Ich glaube ein gutes Beispiel ist mein aktueller Film:
Begonnen hat es natürlich mit der Grundidee (mai 2007), dann hab ich lange hin und her überlegt wie man da eine Story draus machen kann und welche. Dezember 2007- märz 2008 hab ch dann ganz normal mit Word das Drehbuch geschrieben. Ich schreibe nur die wichtigsten Anweisungen, Wichtig sind die Dialoge und die beschreibung dessen was hinterher die Story ist. Nach drei überarbeitungen ist das ganze fertig gewesen. Das Drehbuch hat bisher 70 Seiten und nur das Ende fehlt noch, sonst komplett fertig. Also, ich verbringe oft viel Zeit am Drehbuch, auch während des Drehs... ;)
mfg felix

Kartoffelkäfer

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12

Samstag, 29. März 2008, 18:13

Bin ich der einzige, der sein Drehbuch im Kopf erstellt?^^

K-dinaL

unregistriert

13

Samstag, 29. März 2008, 19:38

Nein. Ich stehe ganz hinter dir. Allerdings nur bei Spaß-Projekten. Und da wir bis jetz noch nix andre hatten... :D

Johle Movies

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14

Dienstag, 29. April 2008, 22:47

Zwei Drehbücher!

Also meine aller ersten Filme sind sehr spontan und teilweise ohne Drehbuch entstanden, wenn ich heute daran denke wird mir ganz schlecht, das geht garnicht mehr...

Jetzt läuft das so ab, dass sich die drei "Drehbuchautoren" meiner Filmcrew zusammen treffen und wir erst einmal ein generelles Brainstorming machen, worum könnte es gehen, was für Rollen könnte man einbauen, all solche Sachen...

Aus der Ideensammlung greifen wir uns die Besten Story-Leitpunkte und arbeiten sie aus, schreiben also um die groben Gedanken eine Storyline, inklusive Running-Gags etc.

Das ganze machen wir stinknormal mit Word, oder old-school-mäßig mit Zettel und Stift.
Haben wir die Storyline dann fertig, nehmen wir uns nach und nach die einzelnen Szenen vor, überlegen uns vorab, welche Musik/welcher Musikstil, welche Kamera-Einstellung, welcher Drehort, usw. passend sein könnte, und verfassen dazu dann ein zweites Einstellungs-Drehbuch, welches sich auf die nummerierten Szenen im Story-Drehbuch bezieht. In dieses Einstellungs-Drehbuch kommen dann auch schon vorab Informationen zu eventuell benötigten Requisiten.

Damit lässt sich dann meiner Erfahrung nach am Set sehr gut arbeiten, die Schauspieler haben so nicht die Regieanmerkungen zwischen ihren Texten und man findet die Kamera-Einstellungen einfacher. :thumbup:

Aldaros

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15

Samstag, 3. Mai 2008, 17:07

An der Drehbuchschreiberei verstehe ich etwas ehrlich gesagt nicht so ganz. Celtx ist immer das erste Programm das erwähnt wird,und zugegeben...es is sehr umfangreich und hat für jeden noch so kleinen Spezialfurz eine Rubrik. Wies der Zufall so wollte hab ich aber letztens Gelegenheit gehabt in einem Making of von Doctor Who (der ein oder andere wirds kennen) ein Drehbuch der Serie zu sehen. Und das sieht total unspektakulär aus...und ausser den Lines der Darsteller macht der Rest (Kameraanweisungen, Geschehnisse in der Szene etc...) vielleicht 10% des Textes aus.

Also ohne mich jetzt zuweit aus dem Fenster lehnen zu wollen :) ....aber wenn "richtige" Produktionen im Prinzip mitm Windowseditor ihre Drehbücher schreiben....wozu dann ein spezielles Programm?

T-Shirt

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16

Montag, 5. Mai 2008, 20:02

Ich schreibe meine Drehbücher total primitiv: Mit Word.

Den Text der Figuren in Fett, Handlungen der Personen in Klammern und Regieanweisungen/Setinfos/Lieder in eckigen Klammern und Kursiv. Hab da mittlerweile ein für mich sehr übersichtliches und einfaches System.

Die wichtigsten Figuren habe ich nach ihren Schauspielern teilweise entwickelt und zusätzlich auch gewisse Züge vorgegeben.

Aber viele Dinge entwickeln sich mit der Story. Vor allem bei Geschichten über mehrere Filme.

JoeFX

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17

Montag, 5. Mai 2008, 23:09

@Aldaros:
Celtx ist nicht unbedingt DAS Programm. Es ist eben auch für sehr genaue Produktionen sehr hilfreich. Auch wenn der Funktionsumfang sehr groß ist, braucht glaub ich keiner alles auszunutzen.
Ich glaube ich hatte schon PlotPot (oder PotPlot, keine ahnung^^) erwähnt. Ein kleines Addon, welches das schreiben enorm erleichtert, für alle die nicht alles brauchen, aber mehr als nichts wollen. mit den F-Tasten kann man leicht zwischen Person, Dialog, ect. welchseln. Außerdem ist die Ausgabe weit einfacher als bei Celtx (wenn man das Drehbuch an einem anderen Ort ausdrucken muss). Da ist eine Word Datei weit Benutzerfreundlicher.
Ich kann das Add-on nur empfehlen. Ist glaub ich in der Slashcam-Freeware-Liste.

mfg

freezer

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18

Dienstag, 6. Mai 2008, 18:36

Wies der Zufall so wollte hab ich aber letztens Gelegenheit gehabt in einem Making of von Doctor Who (der ein oder andere wirds kennen) ein Drehbuch der Serie zu sehen. Und das sieht total unspektakulär aus...und ausser den Lines der Darsteller macht der Rest (Kameraanweisungen, Geschehnisse in der Szene etc...) vielleicht 10% des Textes aus.

Also ohne mich jetzt zuweit aus dem Fenster lehnen zu wollen :) ....aber wenn "richtige" Produktionen im Prinzip mitm Windowseditor ihre Drehbücher schreiben....wozu dann ein spezielles Programm?


Ein Drehbuch wird immer unspektakulär aussehen. Schließlich soll da auch nicht mehr als die Dialoge, Handlung und Szenenbeschreibung reinkommen. Die Schrift der Wahl ist die Courier in einer bestimmten Größe und Zeilenabstand. Der Grund ist, daß man dadurch die Länge eines Films recht gut abschätzen kann - 1 Seite Drehbuch entspricht dann ca. 1 min Film.

Wir machen unsere professionellen Produktionen ebenfalls mit CeltX, v.a. bietet es einiges an logistischer Verwaltung an - Du kannst sehr leicht Übersichtlisten automatisch erstellen lassen (notwendige Requisiten, Drehorte, Darsteller, etc). Zudem kann man online gemeinsam an einem Drehbuch arbeiten, das Storyboard machen und einen Drehplan erstellen. All das sind wichtige Möglichkeiten eine Produktion zu planen.
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Aldaros

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19

Mittwoch, 7. Mai 2008, 15:04

@freezer



Ich wollt jetzt auch nicht Celtx schlechtreden. Fand es nur interessant wie z.b. Russel T.Davies (Chefschreiber) gemeint hat,dass die Autoren halt immer Szenenbeschreibungen oder Handlungen so knapp wie irgendmöglich,aber gleichzeitig so eindeutig wie möglich ("So that it can't be done in any other way") schreiben müssen. Im fertigen Buch steht dann nur "The Doctor enters the door"

Ohne Beschreibung der "door",oder wie sie aussieht,wo sie ist....verstehste was ich mein?

Das wird dann den fähigen Händen des Regisseurs oder der Bühnencrew überlassen,weil die eben WISSEN,dass das ebenfalls Profis sind und es nicht einfach "irgendwie" machen

Bei Amateurfilmen sieht die Sache natürlich schonma deswegen anders aus,weil es meistens quasi Ein-Mann-Geschichten sind (im übertragenen Sinn). Von daher bietet sich sicher ein Programm auf diesem Sektor an,dass einem ein Allroundbundle in die Hand drückt

Nix gegen Celtx....tolles,nützliches Programm

freezer

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20

Mittwoch, 7. Mai 2008, 17:00

@freezer
Ich wollt jetzt auch nicht Celtx schlechtreden.


Hab ich auch nicht so gelesen. Ich wollte nur erklären, warum es sinnvoller ist CeltX einzusetzen, als einfach irgendeinen Texteditor zu verwenden.

Fand es nur interessant wie z.b. Russel T.Davies (Chefschreiber) gemeint hat,dass die Autoren halt immer Szenenbeschreibungen oder Handlungen so knapp wie irgendmöglich,aber gleichzeitig so eindeutig wie möglich ("So that it can't be done in any other way") schreiben müssen. Im fertigen Buch steht dann nur "The Doctor enters the door"


Das gilt für alle Drehbücher. Die Beschreibungen von nichthandlungswichtigen Requisiten wird immer ausgelagert, sonst wäre das Drehbuch für die meisten etwas unübersichtlich.

Ohne Beschreibung der "door",oder wie sie aussieht,wo sie ist....verstehste was ich mein?
Das wird dann den fähigen Händen des Regisseurs oder der Bühnencrew überlassen,weil die eben WISSEN,dass das ebenfalls Profis sind und es nicht einfach "irgendwie" machen


Ganz klar, aber gerade die benötigen eine logistische Verwaltung solcher Dinge. Wenn Du an einem Großprojekt wie einem Spielfilm arbeitest, dann ist das zum Teil reine Logistik - ansonsten kannst Du keine Zeitpläne einhalten und die Kosten explodieren.

Bei Amateurfilmen sieht die Sache natürlich schonma deswegen anders aus,weil es meistens quasi Ein-Mann-Geschichten sind (im übertragenen Sinn). Von daher bietet sich sicher ein Programm auf diesem Sektor an,dass einem ein Allroundbundle in die Hand drückt

Nix gegen Celtx....tolles,nützliches Programm


Gute Amateurfilme sind fast immer ein Gemeinschaftsprojekt und auch hier benötigt man Feinabstimmung der Abläufe im Team.

Ich kann Deiner Argumentation nicht ganz folgen. Willst Du nun sagen, daß Amateurfilmer eher eine Software wie CeltX brauchen und professionelle Produktionen arbeite ohne Planung?
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