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Liv Fantasy

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1

Dienstag, 13. Januar 2015, 22:10

Findet man eine Filmcrew, wenn man selbst noch keine praktische Erfahrung hat?

Hallo zusammen

Ich bin ein Neuling hier im Forum. Und fange erst gerade mit dem Filmen an.
Nun, ich möchte als Schulprojekt gerne einen kurzen Spielfilm machen. Zeit habe ich bis Oktober. Das Drehbuch schreibe ich selbst.
Mein Problem ist aber, dass ich selbst noch so gut wie keine praktische Erfahrung habe mit dem Filmen.
Ich bräuchte aber eine kleine Crew, die Erfahrung hat (Schauspieler, Kamera, Tonaufnahme, Licht, Regie...).
Finde ich dafür Leute, eine kleine Filmcrew, ohne selbst Erfahrung zu haben und ohne Referenzen? Ist sowas überhaupt möglich? Geld könnte ich auch keines bieten. Wie stelle ich das an? Leider kenne ich auch niemanden, der mir dabei helfen könnte. Also ich würde im Internet suchen. Deshalb die Frage, ob es unter diesen Umständen möglich ist und vor allem wie?


Ansonsten, wenn ich keine Crew finden würde.
Denkt ihr, ist es möglich mit Freunden, die selbst alle keine Ahnung haben, mit Laienschauspieler doch einen relativ guten Spielfilm hinzubekommen? Würde man sowas schaffen? In dieser Zeit? Mit Proben usw.

Ich kann das alles sehr schlecht einschätzen. Ich brauche Rat. Was soll ich tun? Ein paar Tipps?

Danke im Voraus für eure Hilfe. :)

wabu

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Dienstag, 13. Januar 2015, 22:18

Bei einem Spielfilm / Amateurspielfilm wirken grundsätzlich verschieden Leute mit weil keiner alles kann.

Wenn ich es richtig verstanden habe: du hast eine Idee und schreibst eine Geschichte (als Drehbuch)

Damit bist du im Projekt ein wichtiger Baustein.

Versuch doch mit Angabe wo du in etwa wohnst unterstützende Leute zu finden. Keiner reist 1000km weit....

Und ja - ich sehe bei jungen Leuten "ohne Erfahrung" schon Potential wenn die sich auf Dinge einlassen können - z.B. Ton, Musik, Bild - oder uach Regie

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Rockstar2

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Dienstag, 13. Januar 2015, 22:42

Ich habe zu ABI-Zeiten mit meinen besten Freunden übers Wochenende ein Drehbuch geschrieben und dann danach ebenfalls mit meinen Freunden den Film gedreht. Wir hatten keine Ahnung von Nix. Wir haben mit der DV-Cam von der Stadtjugendpflege gedreht und alles was uns in die Hände fiel, wurde für den Film benutzt. Wir hatten das Glück, das die Freunde von meinen Freunden ebenfalls Bock hatten uns zu unterstützen und haben ausgeholfen wo sie konnten.

Was ich damit sagen will, wenn du eine Idee hast, setze sie um. Schreibe erstmal das Drehbuch. Das wird bestimmt eine kurze Zeit in Anspruch nehmen und nebenher fragst du deine Freunde, ob sie Bock haben mitzumachen. Vllt will einer Kamera machen, der andere hat Lust zu Schauspielern und so kommt eines zum anderen.

Wenn du dann weitere Fragen hast, werden dir die User hier im Forum auf jeden Fall mit Rat und Tat zur Seite stehen.

LG Rockstar

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Liv Fantasy

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Dienstag, 13. Januar 2015, 22:47

Danke für deine Antwort. Ich werde Versuchen so Leute zu finden.
Mit dem Drehbuchschreiben habe ich mich schon ausseinander gesetzt und das Buch darüber gelesen von Robert McKee, was eine gute Story anbelangt (Was eine Szene ist, Akt usw.) und habe schon mal ein paar kurze Drehbücher geschrieben. und die Punkte im Buch möglichst umgesetzt. :) Also die Leser fanden die Geschichte schonmal gut. Naja, immerhin ein Anfang.
Ich weiss aber nicht, gehören Kameraanweisungen usw. auch schon in ein Drehbuch?

Naja, für dieses Projekt habe ich leider noch keine konkrete Idee (habe ein paar aufgeschrieben, aber mich noch nicht entschieden). Es ist schon schwierig für so etwas kurzes eine Idee zu finden, die auch einfach und gut umsetzbar ist.

Aber bevor ich das ganze Drehbuch schreibe wollte ich sicher gehen, ob ich dann überhaupt Leute finde. Sonst wäre es blöd, wenn am Schluss niemand da steht. ;)
Ich bin mir ein bisschen noch unsicher, ob ich es wirklich wagen soll. Denn ich will ja, dass es gut wird.

Also meinst du, würde es für die Crew-Suche reichen, wenn ich einfach die Idee und eine kurze Zusammenfassung (grober Plot) dazu liefere?


Rockstar2, ebenfalls Danke. ^^

Oh ja, ich werde bestimmt noch viele Fragen haben. Jeder fängt mal an.

Freunde hätte ich ein paar, die mitmachen würden. So etwa 9 Leute inklusiv mir. Das würde reichen. Protagonisten werden es nur 2-4 sein.

Noch von der Dauer her, zeitlicher Aufwand. Mit was muss man da so rechnen?
Ein 20minütiger Film, würde das drin liegen? Oder doch nur 10-15 Minuten? Oder weniger?

Gute Planung muss man haben^^

Zum Thema: Ich dachte so über Psychologische Themen nach. z.B. liesse sich über das Stockholm-Syndrom gut einen Film machen. Oder soll ich einfach nur eine erfundene Geschichte schreiben, ohne ein grundlegendes Thema? Was ist besser?

Ist echt schwierig >.<

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Rockstar2

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Dienstag, 13. Januar 2015, 23:25

Über welches Thema du schreiben sollst, werde ich dir nicht sagen. Schreib einfach auf, was dich interessiert oder dir einfällt. Oder schreibe alle Geschichten auf und entscheide dich dann.
Für den ersten Film würde ich für dich eher etwas kurzes anpeilen. Gut möglich dass dich 20min überfordern. Schau wie dir der Kurzfilm liegt und steigere dich dann von Film zu Film in der Länge.

LG Rockstar

Kjarthan

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6

Mittwoch, 14. Januar 2015, 15:41

Hallo zusammen



Ich bin ein Neuling hier im Forum. Und fange erst gerade mit dem Filmen an.

Nun, ich möchte als Schulprojekt gerne einen kurzen Spielfilm machen.
Zeit habe ich bis Oktober. Das Drehbuch schreibe ich selbst.


Die Zeit fliegt. Bis Oktober ist jedoch ein machbarer Zeitraum, um was auf die Beine zu stellen.


Mein Problem ist aber, dass ich selbst noch so gut wie keine praktische Erfahrung habe mit dem Filmen.

Zitat

Ich bräuchte aber eine kleine Crew, die Erfahrung hat (Schauspieler, Kamera, Tonaufnahme, Licht, Regie...).

Finde ich dafür Leute, eine kleine Filmcrew, ohne selbst Erfahrung zu
haben und ohne Referenzen? Ist sowas überhaupt möglich? Geld könnte ich
auch keines bieten. Wie stelle ich das an? Leider kenne ich auch
niemanden, der mir dabei helfen könnte. Also ich würde im Internet
suchen. Deshalb die Frage, ob es unter diesen Umständen möglich ist und
vor allem wie?



Die drei F - Familie, Freunde, Facebook. Ich habe vor zwei Tagen auf Facebook in diversen Kleinanzeigen und Stadtgruppen (Du kommst aus Soundso...) gepostet, dass ich für den Aufbau einer Amateurfilmgruppe Leute suche. Glücklicherweise haben sich nun schon Interessierte mit Erfahrung und Equipment gemeldet.

Also: Schreib in alle möglichen Onlinegruppen - die aber regional sein sollten - die Anzeige. Wie alt bist du? Wenn du noch zur Schule gehst, dann häng doch auch da Flyer auf.

Zitat

Ansonsten, wenn ich keine Crew finden würde.

Denkt ihr, ist es möglich mit Freunden, die selbst alle keine Ahnung
haben, mit Laienschauspieler doch einen relativ guten Spielfilm
hinzubekommen? Würde man sowas schaffen? In dieser Zeit? Mit Proben usw.



Jein. Technisch sind inzwischen mehr Möglichkeiten denn je. Sogar auf einem iPhone kann man theoretisch schon einen Spielfilm drehen. Und auch die Schnittprogramme lassen keine Wünsche mehr offen.

Ganz spontan: Wenn kein Lichtequipment vorhanden, dann unbedingt bei Tageslicht drehen!
Und für die Kamera benutz ein Stativ!!!

Die ABSOLUTE GRUNDLAGE: DREHBUCH. Danach: STORYBOARD! Verzettel dich als Anfänger nicht mit ewig vielen Schnitten - mach lieber ne saubere Totale und dann Schuss - Gegenschuss - oder gar nicht. Viele Regisseure machen komplette Szenen in einer statischen Einstellung. Das kann - wenn der Bildaufbau gut komponiert ist - sehr gut wirken. Aber das ist nur meinen Meinung. Andere machen in einem zweiminütigen Dialog 250 Schnitte aus allen Perpektiven - und das ganze aus der wackligen Handkamera...


Zitat


Ich kann das alles sehr schlecht einschätzen. Ich brauche Rat. Was soll ich tun? Ein paar Tipps?


Ich hoffe, die Tipps sind schon mal hilfreich :-)

*Zitate als Zitate gekennzeichnet*

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joey23

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Mittwoch, 14. Januar 2015, 15:53

Noch ein wichtiger Tipp für den Anfang: Beschränke dich. Beschränke dich vor allem mit der Komplexität deiner Geschichte. Das schöne am Kurzfilm ist, dass ein kurzer Überraschungsmoment am Ende völlig ausreicht um einen guten Film zu machen. Nicht alles muss in aller Breite erklärt werden. Beschränke dich auch zB mit der gewünschten Filmdauer. 5 Minuten reichen völlig. Beschränke dich mit der Anzahl der Schauspieler. Also zB 1, 2 maximal 3. Beschränke dich auf mit den Locations. Gerade wenn du noch Schüler bist, wirst du nicht mal eben mit dem PKW das ganze Equipment von A nach B fahren können. Drehe also zB in der Schule. Da bekommst du auch glaubhafte Schauspieler für. Da hast du schon mal den Schulhof, das Klassenzimmer, die Toiletten, die Aula, die Bushaltestelle, das Lehrerzimmer und so weiter. Wenn du deine Story also in diese Umgebung setzt hast du schon mal kein Problem mit dem Drehort. Beschränke dich auch was Dialoge angeht. Vermutlich wirst du erst mal kein Mikrofon haben sondern das interne Mikrofon benutzen. Und deine Schauspieler werden sicher auch nicht sonderlich erfahren sein. Man kann aber auch Filme völlig ohne Dialog, an nur einem Drehort, mit nur einem Schauspieler machen, die trotzdem funktionieren. Nur in einer Sache beschränke dich nicht: Deiner Kreativität. Leg los! Lauf los! Fall hin, stolpere, rappel dich wieder auf, und mach weiter! Ziemlich sicher wird der erste Versuch keinen Oskar bekommen. Macht nichts, noch kein Meister ist vom Himmel gefallen. Übung macht den Meister, auf gehts!

Beweis gefällig? Ein Schauspieler, ein Drehort, simple Story, keine Dialoge, unter 3 Minuten:

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Liv Fantasy

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Mittwoch, 14. Januar 2015, 16:08

Kjarthan,Vielen Dank. Ja, sie sind hilfreich! ;)

Ich werde bald 18, im März. Gehe auf die Fachmittelschule Fachrichtung für Gestaltung. Habe auch ein Jahr Kunstschule hinter mir, da haben wir Fotografie und kleine Videos gemacht. Von dem her auch das Storyboard kein Problem und ich habe ein gutes Vorstellungsvermögen. :D



Um das Equipment mache ich mir ein wenig Sorgen, aber da lässt sich schon jemanden finden. Aber bei mir in der Stadt gibt es ein Kulturbüro, da kann man ganz günstig jegliches Film-Equipment ausleihen. Licht kann schon wichtig sein, aber geht auch ohne. Kommt auf die Story an. Aber für eine gewisse Dramatik wäre es von Vorteil.
Am meisten Sorgen mache ich mir aber um den Ton. :S Echt keine Ahnung wie das geht, auch wenn ich schon vieles dazu gelesen habe.

Aber ich denke, einfach, aber gut. Einfache Story, aber gut. Mit einfachen Mitteln umgesetzt, aber gut. :) Einfach ist schwierig. haha

joey23

Auch gute Tipps. Mit der Beschränkung habe ich so meine Probleme. Ich bin sehr gut im ausdenken von Komplexen Geschichten und mag solche. haha. Aber Kreativität habe ich zu genüge. Da gibt es sicher etwas, wozu man nicht mal gute Schauspieler braucht und es trotzdem gut rüberbringen kann.
Mikrofon habe ich keines. Mir wäre es aber wichtig, Dialoge (schon nicht viele) und eine gute Tonaufnahme. Ich könnte mir da etwas ausleihen...

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Kjarthan

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Mittwoch, 14. Januar 2015, 16:20

Was den Ton angeht: Schön ist natürlich ein Camcorder der auch einen Mikrofoneingang hat - sogar Miniklinke ist schon TAUSENDMAL besser, als nur das eingebaute Mikro!

Wir haben uns damals so beholfen, dass wir einen Mikrofonständer - und ein ziemlich langes Kabel für ein Filmaufnahmen-taugliches Mikrofon geholt haben.

Ein weiterer Tipp ist aber auch hier: Lieber an ruhigen Orten drehen. Peinlich, trashiges und unprofessionelles Beispiel: Eine Szene, die im 17. Jahrhundert spielen soll - von mir aus an einer Stadtmauer oder Kirche - und dann ist im Hintergrund ständig Straßenverkehr zu hören.

Wichtige Regel: WENN ICH ES NICHT IN DER NACHBEARBEITUNG LÖSEN ODER REPARIEREN (z.B. nachsynchronisieren) KANN, MACHE ICH ES NICHT!

Das gilt für Bild UND Ton. Aus einer Tageslichtszene kann man relativ einfach eine Nachtszene basteln (im Schnittprogramm mit typischen Effekteinstellungen wie "Helligkeit / Konstrast" sowie "Farton / Sättigung kombiniert) - eine schlecht beleuchtete Szene kann man aber nicht mehr so aufhellen, dass es noch gut aussieht. Abdunkeln geht IMMER, Aufhellen FAST nicht.

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NHP

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Mittwoch, 14. Januar 2015, 17:12

WENN ICH ES NICHT IN DER NACHBEARBEITUNG LÖSEN ODER REPARIEREN (z.B. nachsynchronisieren) KANN, MACHE ICH ES NICHT!

Sorry, aber das ist wirklich ein komischer Tipp. Am besten, du hast gar nichts zu reparieren.

@Liv Fantasy
Wenn du Filmen von der Pike auf lernen möchtest verlass dich so wenig wie möglich auf die Nachbearbeitung. Versuch alles so gut wie möglich am Set zu erreichen. Dreh Nachtaufnahmen tatsächlich bei Nacht und nimm dir wenns sein muss Taschenlampen zum Ausleuchten mit. Und wenn der Verkehr an der Kirche zu laut ist, dann ärgerst du dich hinterher, lernst dann aber, beim nächsten mal eine Location mit leiserem Umfeld rauszusuchen. So lernst du die Basics am Besten. Wenn du darin sicher bist kannst du eine komplexere Nachbearbeitung unterstützend zuführen.

Grüße

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Kjarthan

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11

Mittwoch, 14. Januar 2015, 19:16

Das wollte ich damit auch sagen. Wahrscheinlich war der Satz ein wenig seltsam formuliert. Ich bin der selben Meinung: Am besten so drehen, dass man NICHTS nachbearbeiten muss, keinen Stress mit dem Ton und dem Licht hat.

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