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Klettfilms

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1

Sonntag, 10. August 2014, 00:22

Wie viel kann man für diese Produktion verlangen?

Guten Abend.
Ich werde demnächst einen kurzen Image-Film für einen talentierten Nachwuchs-Fußballer drehen mit dem er sich für ein Stipendium in den USA bewerben wird. Dazu werde ich 3-4 Spiele mit meiner Kamera begleiten und noch ein paar zusätzliche Sequenzen drehen.
Das ganze wird von seinem Vater finanziert, der auf ein Angebot von mir wartet. Ich habe vor mich nach Stunden bezahlen zu lassen. Die Frage ist nur welcher Stundenlohn ist angemessen? Was kann ich realistisch verlangen?
Dazu muss ich sagen dass ich kein Profi bin und so etwas zum ersten mal machen. Allerdings habe ich schon einige andere Filme/Clips gedreht und durchaus darin Erfahrung, ebenso im Schnitt. Ich verfüge auch über eine sehr professionelle Kameraausrüstung mit allem was dazu gehört.
Also welchen Stundenlohn kann ich verlangen? (Ich rechne mit ca. 10-15 Stunden Arbeitszeit inkl. Schnitt)
Gruß,
KF

Jackman

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2

Sonntag, 10. August 2014, 01:16

Kommt immer ganz darauf an, welches Ergebnis du mit deinem derzeitigen Können erzielst und welche/wie viel Technik du verwendest.
Ich hatte mal im Internet 'ne Produktionsfirma gefunden, welche z.Bsp. bei Einsatz eines Dollys und/oder Krans mehr verlangt haben.
Mehr Technik-->mehr Aufwand-->höherer Stundensatz.
Aber wie gesagt sollte der Preis dem Ergebnis schon angemessen sein. Hinzu kommt, dass du, wie du selbst schreibst es zum ersten Mal machst… da kann man natürlich auch keine 40€ die Stunde verlangen oder dergleichen.

Wie sehen denn deine Referenzen bisher aus?

*Edit*
apropos professionelle Kameraausrüstung… diese allein macht nicht zwingend professionelle Bilder. Hab hier schon schlechte Videos mit professionellem Equipment gesehen, aber auch richtig gute Videos mit einfachen (und selbst gebauten) Mitteln

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jackman« (10. August 2014, 01:22)


3

Sonntag, 10. August 2014, 11:57

Ah, der Stundenlohn. Immer wieder Anlass zu harten Diskussionen. Gut, dass wir nicht bei Slashcam sind ;)

Meine Meinung:

Du kannst kalkulieren mit Dein Bruttobedarf in € pro Monat / maximal verfügbare Arbeitszeit pro Monat.

Im Bruttobedarf ist alles drin was du brauchst, um deinen Lebensstandard zu halten und dein Gewerbe zu finanzieren, plus ein Betrag, den du Gewinn machen willst.

Beispiel:
Wenn du also, sagen wir, 3000 € brutto brauchst und maximal 154 Stunden im Monat arbeiten könntest, wäre dein Stundenlohn 19,50 €.
Nun ist es aber vielleicht so, dass du nur drei Filmjobs im Monat á 15 Stunden Arbeitszeit an Land ziehen kannst. Schon liegt dein Stundensatz bei 67 €.
Vielleicht hast du einen Halbtagsjob, der dir schon 1500 € einbringt, dann wären es nur noch 33 €.

Wie Jackman schon sagte, kannst du beim Einbringen eigener Technik mehr verlangen. Ich orientiere mich da an den Ausleihkosten beim Filmverleiher minus x, denn ein Teil der Kosten für die Technik ist ja schon in der obigen Rechnung enthalten (Versicherung, Reparatur, Lagerkosten etc.). Außerdem muss der Kunde einen Grund haben, dich und deine Technik zu mieten und nicht irgendwen anders oder ein System, in das du dich erst einarbeiten musst.

Freundschaftspreise wären noch so ne Sache. Da kannste Rabatte geben.

Die Stundenlöhne, die ich geschrieben habe, klingen vielleicht etwas hoch für einen Anfänger. Dazu will ich sagen, dass mein erster Job hinter der Kamera mir 25 €/h eingebracht hat. Weniger würde ich nicht nehmen, das ist der Tariflohn für einen Kameraassistenten und somit eine faire Bezahlung für jemanden, der kein professioneller Kameramann ist.
Wenn ich dir noch einen wichtigen Tipp geben darf: Mach einen Vertrag, der die Arbeitsstunden, den Stundenlohn und deine Leistungen festschreibt. Oder eine Gesamtsumme, die dir nach Erbringen deiner Leistung (hier: Abgabe des fertigen Films) ausgezahlt werden muss. Das kann z.B. ein Werkvertrag sein.

Wenn du mehrmals gegen Geld Videos drehst, solltest du ein Gewerbe anmelden.

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Jackman, Klettfilms, Danielleinad

Jackman

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4

Sonntag, 10. August 2014, 12:24

Zitat

Dazu will ich sagen, dass mein erster Job hinter der Kamera mir 25 €/h eingebracht hat. Weniger würde ich nicht nehmen, das ist der Tariflohn für einen Kameraassistenten und somit eine faire Bezahlung für jemanden, der kein professioneller Kameramann ist.


Ist dieser Stundensatz Netto oder wie oben in Brutto? Normalerweise rechnet bzw. gibt man ja Preise im Gewerbe immer oder meist als Nettopreis an mit dem Vermerk "plus MwSt" oder irre mich da?

5

Sonntag, 10. August 2014, 12:28

Zitat

Dazu will ich sagen, dass mein erster Job hinter der Kamera mir 25 €/h eingebracht hat. Weniger würde ich nicht nehmen, das ist der Tariflohn für einen Kameraassistenten und somit eine faire Bezahlung für jemanden, der kein professioneller Kameramann ist.


Ist dieser Stundensatz Netto oder wie oben in Brutto? Normalerweise rechnet bzw. gibt man ja Preise im Gewerbe immer oder meist als Nettopreis an mit dem Vermerk "plus MwSt" oder irre mich da?


Das war in diesem Fall netto, da ich freie Mitarbeiterin war und mich selbst versteuern musste (bzw. musste ich nicht, dank Kleingewerbeschein ohne Umsatzsteuer)

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Jackman

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unregistriert

6

Sonntag, 10. August 2014, 12:31

@jk86

Du hast gut und auch für Laien leicht verständlich den Unterschied zwischen Stundenlohn und Stundensatz beschrieben, ein sehr wichtiger Punkt bei Preiskalkulationen der immer wieder durcheinander gebracht wird und für Missverständnisse sorgt, auch beim Kunden.

Allerdings lauert in Deiner Aussage "Oder eine Gesamtsumme, die dir ausgezahlt werden muss. Das kann z.B. ein Werkvertrag sein." u.U. eine böse Falle. Denn einen sog. Werkvertrag kann der Kunde sehr einfach anfechten, allein dann schon, wenn ihm das Werk tatsächlich oder vorgeblich lediglich nicht zusagt und so ganz oder teilweise die Bezahlung versagen – klassische Handwerker, für die oft der Werkvertrag nicht umschiffbar ist, können ganze Liederzyklen davon singen.

Daher sollte man als Filmer oder Fotograf wenn irgend möglich, lieber einen Dienstvertrag mit dem Kunden abschließen, weil dann eine Zahlung sofern der Dienst als solcher korrekt erbracht wurde (also auch bei Nichtgefallen von Seiten des Kunden) fällig ist und im Zweifel auch gerichtsfest eingefordert werden kann.

Mit einem Werkvertrag ist das Risiko stets zu Ungunsten des Auftragnehmers (Beauftragten) verteilt und das sollte man als Selbständiger lieber vermeiden wann immer möglich...

Klettfilms

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Sonntag, 10. August 2014, 13:59

Vielen Dank schon mal. Die rechtlichen Fragen können wir hier auf jeden Fall vernachlässigen, da es sich um den Vater einer guten Freundin handelt ;)
Also bitte eher Vorschläge zum Stundenlohn machen.
25€/Stunde sind angemessen?

Jackman

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8

Sonntag, 10. August 2014, 15:31

Zitat

25€/Stunde sind angemessen?


Wenn es sich um eine gute Freundin und deren Vater handelt, mach denen doch einen festen Freundschaftspreis. Gerade weil du es zum ersten Mal machst. Es sei denn, das Ergebnis ist dann sooo professionell, dass die 25€ die Stunde gerechtfertigt sind. Aber auch die sind doch für nen guten Bekannten kein Pappenstiel meiner Meinung nach. Immerhin sind das ja bei 15 Stunden 375€. Was mir fürn einfaches Bewerbungsvideo nicht ganz wenig erscheint.

Ich beispielsweise, bin gebeten worden demnächst einen Fotografen zu einem Fotoshooting zu begleiten und ein Making Of davon zu drehen. Ich verlange in dem Falle nichts weiter ausser Fahrtkosten… da meine Erfahrung und mein Know How noch nicht ausreichend sind und ich auch noch keine wirklich brauchbaren Referenzen vorweisen kann.
Es gibt zwar bereits ein paar Videos von mir, aber die sind recht Amateurhaft. Mittlerweile hab ich mich viel belesen, sehr viele Tutorials gesehen, einiges an Technik dazu geholt (Slider, Schwebestativ, Tripod u.a.) und viel "rumprobiert" damit.
Ich bin mir sicher, dass das Ergebnis eindeutig besser wird als das was ich bisher gemacht habe, will aber trotzdem nur plus minus null rauskommen, da ich das Ganze als Chance sehe eine erste brauchbare Referenz aufzubauen. Welche dann evtl andere motiviert mich zu buchen…

joey23

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9

Sonntag, 10. August 2014, 16:12

Ich persönlich kalkuliere lieber über Tagesätze. Das empfinde ich als transparenter, und der Kunde wird nicht nervös, wenn man mal eine rauchen geht. Oder ich versuche als Grundlage einen Pauschalpreis für eine Leistung zu vereinbaren. Wenn ich dann länger brauche, mein Problem. Wenn der Kunde verantwortlich ist, wird es nach vereinbartem Tagessatz teurer. So wissen beide Seiten woran sie sind.

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Danielleinad

10

Sonntag, 10. August 2014, 22:30

einen sog. Werkvertrag kann der Kunde sehr einfach anfechten, allein dann schon, wenn ihm das Werk tatsächlich oder vorgeblich lediglich nicht zusagt und so ganz oder teilweise die Bezahlung versagen – klassische Handwerker, für die oft der Werkvertrag nicht umschiffbar ist, können ganze Liederzyklen davon singen.


Da gebe ich dir Recht, ein Werkvertrag hat einen großen Haken: Du arbeitest, bis das Werk für den Kunden zufriedenstellend ist, und schnell werden aus den anvisierten 15 Stunden so das vielfache davon. Ich habe es aber erwähnt, weil es auch Institutionen gibt, die ausschließlich per Werkvertrag Aufträge vergeben. Zumindest ist das meine Erfahrung mit den Hochschulinstituten, für die ich Ton- und Bildbearbeitung gemacht habe.

edit: Ich habe nochmal nachgeschaut, die Wochengage laut Tarifvertrag beträgt für die 1. Kameraassistenz 1232 €, bei angenommenen 40 (maximal 50) Stunden Wochenarbeitszeit. Das macht einen Stundensatz von 24,64 - 30,80 €.
Die Wochengage für die 2. Kameraassistenz liegt bei 893 €, macht einen Stundensatz von 17,86 - 22,33 €.
Als Mittelwert oder Orientierungshilfe kommt das also fast hin mit den 25 €.
Zum Vergleich, der Stundensatz für Kameramänner/-frauen ist 52,60 - 65,75 €.
Quelle: http://die-filmschaffenden.de/tarifvertrag

Ich finde die Möglichkeit, als Kameraassistenz zu berechnen und nicht als Kameramann/-frau, ganz gut für Freundschaftspreise und wenn man tatsächlich noch wenig draufhat. Aber das ist nur meine persönliche Meinung, die für mich funktioniert, und andere Menschen in anderen Lebenssituationen dürfen das gerne anders machen ;)

Ich habe auch erlebt, dass meine vorgeschlagenen 25 € manchen Filmleuten, die auf den letzten Drücker noch ne Kameraassistenz suchten, zuviel waren. Aber das ist halt Preisdumping.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jk86« (10. August 2014, 22:59)


Urthona

unregistriert

11

Dienstag, 12. August 2014, 00:06

jk86,

letztlich lässt sich zu Stundenlohn - insbesondere für Tätigkeiten im Bekannten oder Freundeskreis - natürlich nur schlecht eine Aussage treffen, aber Deine aufgeführten Wochenpauschalen gelten sind doch eher ein Anhaltspunkt für ein Angestelltenverhältnis während einer Produktion, oder nicht?
Als freier DOP (bzw. als "One Man Band") sind aber doch noch ein paar Nebenkosten zu berücksichtigen, beispielsweise die vollständig selbst zu tragenden steuerlichen Abgaben (kein Lohnsteuer Arbeitgeberanteil, +Ust, +GewSt, etc), und auch ein paar Versicherungen sind mit einzubeziehen (neben der Krankenversicherungen bspw. auch Ausfallversicherungen, Unfallversicherungen, Altersvorsorge, etc).
Vielleicht mag das in diesem Zusammenhang hier für den Thread-Ersteller keine Rolle spielen, ich halte es aber für gefährlich, hier eine generelle Empfehlung für einen Stundensatz von 25 € abzugeben, selbst wenn es sich um einen "Anfänger" bei seinem ersten Projekt handelt.

Im Übrigen halte ich es für sinnvoll, der Empfehlung von joey23 zu folgen, oder in diesem Fall besser gleich einen Pauschalpreis zu vereinbaren, der bspw. auch Fahrtkosten und die Pommes/Cola zwischendurch ;-) berücksichtigt. Damit ist man auch von dem Erklärungsnotstand bedreit, warum die Postproduktion je nach deren Qualität auch mal das Mehrfache der eigentlichen Drehzeit beansprcuhen kann...

12

Dienstag, 12. August 2014, 00:54

aber Deine aufgeführten Wochenpauschalen gelten sind doch eher ein Anhaltspunkt für ein Angestelltenverhältnis während einer Produktion, oder nicht?

Ja, wobei man nochmal den Tarifvertrag durchlesen müsste, ob das Brutto oder Netto ist und ob der Arbeitgeber Lohnnebenkosten zahlt.

Zitat

Als freier DOP (bzw. als "One Man Band") sind aber doch noch ein paar Nebenkosten zu berücksichtigen, beispielsweise die vollständig selbst zu tragenden steuerlichen Abgaben (kein Lohnsteuer Arbeitgeberanteil, +Ust, +GewSt, etc), und auch ein paar Versicherungen sind mit einzubeziehen (neben der Krankenversicherungen bspw. auch Ausfallversicherungen, Unfallversicherungen, Altersvorsorge, etc).

Richtig, deshalb wäre es sinnvoll, dass man im monatlichen Bruttobedarf das alles einbezieht.

Zitat

Vielleicht mag das in diesem Zusammenhang hier für den Thread-Ersteller keine Rolle spielen, ich halte es aber für gefährlich, hier eine generelle Empfehlung für einen Stundensatz von 25 € abzugeben, selbst wenn es sich um einen "Anfänger" bei seinem ersten Projekt handelt.

Das verstehe ich voll und jeder soll seinen Stundensatz so berechnen, wie es für ihn ok ist. Ich sage ja nur, dass das für mich und in meiner Lebenssituation ok ist.
(Meine Lebenssituation: Studentin, bekomme keinen Unterhalt und kein Bafög mehr und bin selbst versichert, Monatsbedarf ca. 800-1000 €, filme seit einem Jahr, 4 Jahre Erfahrung als Tontechnikerin, Kleingewerbeschein ohne Umsatzsteuer. Das ist himmelweit entfernt von Menschen, die tatsächlich 24/7 selbstständig sind und darum auch ruhig was anderes berechnen können, ist mir voll bewusst.)

Zitat

Im Übrigen halte ich es für sinnvoll, der Empfehlung von joey23 zu folgen, oder in diesem Fall besser gleich einen Pauschalpreis zu vereinbaren, der bspw. auch Fahrtkosten und die Pommes/Cola zwischendurch ;-) berücksichtigt. Damit ist man auch von dem Erklärungsnotstand bedreit, warum die Postproduktion je nach deren Qualität auch mal das Mehrfache der eigentlichen Drehzeit beansprcuhen kann...

Ja, das ist durchaus sinnvoll. Dazu kann man ja einfach den errechneten Stundensatz *8 nehmen, plus Prozente für Überstunden.
Für ein kleines Projekt von 15 Stunden erscheint mir das wenig sinnvoll, denn das Projekt des TE stelle ich mir so vor: Er filmt den Jungen aufm Bolzplatz an ein oder zwei Tagen nachmittags, für vielleicht zwei oder drei Stunden und schneidet dann die Aufnahmen mit den besten Leistungen zusammen. Da drei volle Drehtage zu berechnen - ok, wer's mag, ist ja alles nur ne Frage wie man's verkauft, ne? ;)

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