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joschka

unregistriert

1

Samstag, 16. November 2013, 19:56

filmrecht als filmersteller?

Hi ich habe eine kleine Doku erstellt und will nun wissen wie ich nachweisen kann, dass ich diese selbst erstellt habe. Habe sie mitunter auch für eine NGO in Kirgistan erstellt, die sie nun natürlich nutzen kann, aber ich will ihr keine anderen Rechte einräumen, als dass sie den Film vorführen kann.
Wie kann ich mich davor schützen, dass jemand anders behauptet er hätte den Film erstellt und ihn verkauft?

danke alles liebe

Beaverlicious

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2

Samstag, 16. November 2013, 21:26

Evtl. durch ein Wasserzeichen?

Ansonsten ist das wie bei Raubkopien von anderen Dingen auch. Das wird sich so einfach nciht verhindern lassen.

UhlFilms

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3

Sonntag, 17. November 2013, 01:20

Naja, wenn du mitbekommst, dass das jemand anderer tut, dann kannst du ja immer noch rechtliche Schritte gehen, also zuerst mit einer Klage drohen, wenn nichts passiert, dann wirklich klagen, du bekommst da sicher Recht, wenn es dein Material ist.
Und als Beweis dazu könnte vielleicht sogar reichen, wenn du zeigen kannst, dass du auf deinem Computer/auf deiner Kamera das Rohmaterial hast, und dass die Projektdateien dazu auf deinem Computer liegen usw... (falls du das alles noch hast.)
Aber ich bin kein Jurist, also verlass dich nicht blind auf das was ich sage. Und falls es jemand hier besser weiß als ich, bitte sagen!

MoFilms

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4

Montag, 18. November 2013, 17:26

Nun ja, also natürlich besitzt du erstmal das Urheberrecht bzw. das Copyright. Das sollte natürlich am Ende des Films irgendwie eingebaut werden (im Abspann o.Ä.).

Ob und wie jemand den Film verwendet, kann man natürlich nicht garantieren, aber wenn du den Film einer NGO zur Verfügung stellst, wirst du doch bestimmt einen Vertrag aufsetzten können, in dem explizit die Nutzungsrechte und Bedingungen erläutert sind.

Ansonsten kann man im Internet natürlich (leider) immer Filme, Musik etc. kopieren. Falls jemand tatsächlich deinen Film verkauft, kannst du natürlich rechtliche Schritte einleiten. Wie mein Vorschreiber schon sagte: Beweise solltest du zu Genüge habe, denn alleine der Vertrag mit der NGO ist ja schon Beleg dafür, dass du der Urheber bis. Genauso wie das ganze Rohmaterial, Fotos vom Dreh, Aussagen der anderen Mitwirkenden etc. -> etwas aufwändiges wie einen Filmdreh kann man eigentlich immer problemlos rechtlich nachweisen (bei einem Buch, dass man komplett alleine schreibt z.B. ist es evt. schon schwieriger).

Ansonsten: komplett gegen Raubkopie schützen kann man sich leider nie, das kriegen ja selbst die größten Hollywoodproduktionen nicht hin.

Verwendete Tags

Filmrecht

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