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MoMoMedia

unregistriert

1

Sonntag, 29. September 2013, 13:00

Bezahlung für kurzen Clip

Hey,
ich war neulich auf einem Handwerkermarkt unterwegs zum Filmen. Sollte für den Veranstalter einen kleinen Film darüber drehen. Ein Aussteller hatte mich dann jedoch gefragt, ob ich ihm das Material, auf dem sein Stand zu sehen ist, zusammenschneiden und zuschicken könne. Soweit so gut, nun habe ich das ganze fertig geschnitten und vom Aussteller ein Mail bekommen wie weit ich denn wäre und was ich dafür haben wolle. Leider habe ich nur überhaupt kein Gefühl dafür, was man für so einen Clip verlangen könnte. Mal ein paar Info's zum Clip:
  • 30 sec. lang
  • ca. 3h "PostPro"

Der "Drehaufwand" fehlt in der Auflistung, da ich das Material ja nicht speziell für diesen einen Aussteller gedreht habe. Nun also meine Frage an euch, was würdet ihr sagen, kann ich dafür verlangen. Man muss beachten, dass ich das ganze Hobbymäßig mache und vorallem nicht unverschämt erscheinen will. Den Clip kann ich leider noch nicht hochladen, da ich dazu erst noch das O.K. des Ausstellers brauche ;).

<<MoMo>>

P.S.: Ich habe die Suchfunktion vorher befragt, aber keine zufriedenstellende Antwort gefunden.

pascal

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2

Sonntag, 29. September 2013, 13:03

Rechne doch einfach nach Stundenlohn. Sag ihm wieviel Stunden du dran gearbeitet hast (post+dreh) * lohn = preis

MoMoMedia

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3

Sonntag, 29. September 2013, 13:36

Hey,
das ist natürlich ein guter Ansatz, jetzt müsste ich bloß noch wissen, was man denn so als Stundelohn nehmen könnte. Hätte jetzt spontan zwischen 12-15€ gesagt.

<<MoMo>>

4

Sonntag, 29. September 2013, 14:38

Hmm das ist eine schwierige Geschichte. Es gibt freiberufliche Cutter die verlangen gerne mal 100€ und mehr, die sind aber auch gewinnorientiert und da geht locker nochmal 2/3 weg für Versicherung, Equipment etc.

Also ich würde dem Herrn sagen 50€ da kann keiner meckern, und es ergibt sich vielleicht auch eine Chance.

filmmaker219

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5

Sonntag, 29. September 2013, 15:21

Ich würde 150€ ansetzen inkl. märchensteuer

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rick

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6

Sonntag, 29. September 2013, 15:23

Griffin (von Indy Mogul) hat das mal seh schön formuliert (ich übersetze sinnhaft): Du solltest immer gucken, auf welchem Level du dich befindest und wie hoch die qualität deiner arbeit ist. Er nimmt rund 65$ Stundenlohn (Image Filme/Hochzeitsfilme) mit sehr guter Qualität (aber dennoch nicht komplett Profihaft) und er muss davon Leben und hat wenn ich ihn richtig verstanden habe einen Filmschool besucht.

Kannst dich ja mal selber einschätzen wo du stehst. 15€/Stunde ist eindeutig zu wenig, ob du jetzt so professionelles zeug lieferst dass du 50 verlangen kannst/willst musst du selber entscheide.

filmmaker219

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7

Sonntag, 29. September 2013, 15:27

Er sollte sich lieber mal in seiner Umgebung informieren was andere dafür verlangen und daran orientiert man sich.
Preise haben manchmal nicht mehr viel mit Qualität zutun, leider ist das so teilweise. Wenn der Kunde dennoch zufrieden ist, interessiert es doch keinen.

rick

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8

Sonntag, 29. September 2013, 15:48

Rechne mal mit einem Tagessatz von 600 Euro (Kameramann + Cutter), davon 50-66% (als ungelernter Amateur), das sind 300-400 Euro für 8 Stunden. Deine Arbeitszeit (inklusive planen, zusammenpacken, Fahrtstrecke) veranschlagst Du mit 4-5 Stunden. Macht irgendwas zwischen 150-250 Euro, das wäre ein realistischer Preis. Die 50 Euro die Starri vorschlägt sind unrealistisch, davon könnte niemand Leben. Das Einzige was sich ergeben wird, ist das der Auftraggeber ab sofort bei Dir von einem Freundschafts-Stundenlohn von 12,50 Euro ausgeht. Nur das er nicht Dein Freund ist, sondern ein Kunde.

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L Lawliet

Lukas Gustav

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Sonntag, 29. September 2013, 16:00

Ich finde einen Stundenlohn von 12€ vertretbar. Das ist für einen Schüler/Studenten ein guter Lohn! Als solcher zahltan nämlich keine Steuern und Sozialversicherungen. Wenn man das einrechnet sind 12 € ein bruttolohn von ca. 30 € das ist für n ungelernten vertretbar.... allerdings würde ich noch ne Technikpauschale und Fahrt und Spesen abrechnen. Wobei die Posten vermutlich vom Hauptauftraggeber bezahlt wurden.

rick

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10

Sonntag, 29. September 2013, 16:12

Ich finde einen Stundenlohn von 12€ vertretbar. Das ist für einen Schüler/Studenten ein guter Lohn!

Es geht aber eigentlich nicht darum was Du findest, sondern was branchenübliche Preise sind und von denen zieht man das alles ab, was den Unterschied zwischen Schüler/Amateur/Handwerker/Freiberufler etc. ausmacht. Schön das der Schüler, Deiner Auffassung nach einen guten Lohn bekommt, aber was ist mit dem "guten" Lohn derer die davon Leben wollen/müssen ? Ich hab ja kein Problem damit wenn ein Schüler sich sein Taschengeld aufbessern möchte, nur wenn schon die gute Frage nach einer "Entlohnung" gestellt wird, dann sollte man diese auch realistisch beantworten. Denn auch die Arbeit eines Schülers hat einen Wert und dieser spiegelt sich in 12 Euro/h nicht unbedingt wieder.

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L Lawliet

TEXOFilme

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Sonntag, 29. September 2013, 16:14

Da du anscheinet vorher noch nicht viel oder garnichts für Geld gemacht hast, halte ich es für sinnvoll dich mit deinem Kunden auf einen Preis zu einigen, anstatt "auf den Tisch zu hauen" und zu entscheiden, was du nimmst, wobei du ihm einen ersten Vorschlag machen solltest. Ihr habt den Preis ja vorher nicht vereinbart, also du hast ihm kein Angebot gemacht, das er annehmen konnte. Rechne ihm das ruhig mal vor, wie viele Stunden Arbeit in dem Video stecken. Ich würde auch zu 150-200€ tendieren, denn du stehst ja nicht beim Bäcker an der Theke oder sonstwas, wo 10€/Stunde schon viel sind, das ist im Videobereich definitiv unterbezahlt!

www.TEXOFilme.de

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Lukas Gustav

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12

Sonntag, 29. September 2013, 16:31

Stimmt es geht nicht darum was ich finde sondern wie Angebot und Nachfrage den Preis regulieren. Wenn es jemanden gibt der seine Leistungen für 12 € anbieten kann weil er auf das Geld nicht angewiesen ist, dann ist das der Preis - Ende. Dafür muss dem Kunden klar sein was er bekommt, nen unqualifizierten mit möglicherweise kaum oder wenig Erfahrung. Die Gegebenheiten der Branche erlauben aber eben das fast jeder Videos erstellen kann. Wer bessere Qualität will zahlt mehr, nur weil jmd mit weniger Qualität zufrieden ist kann man ihn nicht zwingen mehr zu zahlen. Wilkommen in der Marktwirtschaft!

P.S.: alle weiteren Argumente zum Thema findet man im Wahlprogramm der FDP unter dem Stichwort "Mindestlohn"

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simon@schw

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Sonntag, 29. September 2013, 16:34

Ich glaub, man sollte aber auch bedenken, dass hier nicht der Veranstalter nachgefragt hat, sondern einer der Aussteller, also ein "gefilmter". Dafür das am Ende 30sec rausgekommen sind, aus Material, welches für jemanden anderen gefilmt wurde. Ich denke da sollte man diesem maximal 50€ berechnen...

...da das ja keine eigenständige Arbeit ist, sondern das Herausschneiden von Material, für den ein anderer den Auftrag gegeben hat.

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14

Sonntag, 29. September 2013, 16:39

Die 50 Euro die Starri vorschlägt sind unrealistisch, davon könnte niemand Leben.
Rick, so leid es mir tut, aber deine 250-300€ sind unrealistisch. Das verlangt ein professioneller Cutter, der wie bereits erwähnt Steuern zahlt und Unkosten hat.

Außerdem ist diese Person in der Lage Mehrwertsteuer auszuweisen, das hier scheint mehr unter der Hand zu laufen.

Mehr als 150€ für einen privaten 3h cut sind ein NoGo.

Edit: Obiges natürlich wenn man davon ausgeht dass das gefilmte Material vorliegt, da es ja für einen anderen gefilmt wurde.
Ich glaub, man sollte aber auch bedenken, dass hier nicht der Veranstalter nachgefragt hat, sondern einer der Aussteller, also ein "gefilmter". Dafür das am Ende 30sec rausgekommen sind, aus Material, welches für jemanden anderen gefilmt wurde. Ich denke da sollte man diesem maximal 50€ berechnen...
Meine Rede. Ihr müsst mal die Umstände sehen.

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rick

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15

Sonntag, 29. September 2013, 16:48

...da das ja keine eigenständige Arbeit ist, sondern das Herausschneiden von Material, für den ein anderer den Auftrag gegeben hat.

Die 3 Stunden Postpro sind eine eigenständige Arbeit.

Zitat

Wer bessere Qualität will zahlt mehr, nur weil jmd mit weniger Qualität zufrieden ist kann man ihn nicht zwingen mehr zu zahlen. Wilkommen in der Marktwirtschaft!

Als erstes läßt man sich die Arbeitszeit+Materialkosten+etc.=Produktionskosten bezahlen. Die Qualität läßt man sich als Bonus bezahlen. Wenn bei Preis X (50 Euro) nicht mal die Grundkosten gedeckt sind, dann hieße das im "echten" Leben volle Fahrt in die Insolvenz... Das ist Marktwirtschaft.

Zitat

Wenn es jemanden gibt der seine Leistungen für 12 € anbieten kann weil er auf das Geld nicht angewiesen ist, dann ist das der Preis - Ende.

Nicht weil er es kann, sondern weil Du und Andere es ihm sugerieren - sprich weil der TO es eben nicht weiß und deshalb fragt er nach. Keine Ahnung was Du von Beruf machst und wo Deine Stundensätze liegen, aber es findet sich immer einer der sie unterbieten wird und Ziel ist es in diesem Land in vielen Bereichen entgegen zu steuern - Das ist SOZIALE Marktwirtschaft (sozial für alle beteiligten).

Zitat

Das verlangt ein professioneller Cutter, der wie bereits erwähnt Steuern zahlt und Unkosten hat.

Er hat auch gefilmt - siehe meine Kalkulation Kameramann+Cutter

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L Lawliet

16

Sonntag, 29. September 2013, 16:56

Er hat auch gefilmt - siehe meine Kalkulation Kameramann+Cutter

Aber er hat für jemand anderen gefilmt. Kameramänner vom Eurovision songcontest z.B. werden auch nicht von jedem Land einzeln bezahlt bloß weil alle das Material abnehmen.

Deshalb verkauft ein professioneller Kameramann seine Arbeit nur an den Auftraggeber, wenn er die volle Summe berechnet. Sobald es mehrere Abnehmer gibt wird die Summe gesplittet oder, weil es hier durch Zufall entstanden ist, nicht berechnet.

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simon@schw

Lukas Gustav

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17

Sonntag, 29. September 2013, 17:01

Ja aber den den wir hier beraten ist offenbar glasklar nicht auf diesen Verdienst angewiesen!
Und ja alles was Du sonst sagst ist die klassische Mindestlohn Debatte... ich bin gegen einen Mindestlohn, der macht auch in einer sozialen Marktwirtschaft den Gleichgewichtspreis kaputt!
Was meinen Berufszweig betrifft so ist zum einen zu sagen, dass ich noch studiere und zum anderen das man ohne Qualifikation keine Flugzeuge bauen kann, mich unterbietet niemand... es gibt eine größere Nachfrage nach Ingenieuren als es ein Angebot an Ingenieuren gibt, in den Medienberufen ist das halt andersrum. Wer sich für einen Job in diesem Berufszweig entscheidet muss damit leben! Ausserdem sind wir im AMATEURFILMforum...

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simon@schw

rick

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18

Sonntag, 29. September 2013, 17:27

ich bin gegen einen Mindestlohn, der macht auch in einer sozialen Marktwirtschaft den Gleichgewichtspreis kaputt

Wo ist die kalkulatorische Grundlage für diese Annahme bzw. die 12 Euro/h. Bei 50 Euro ist der Verhandlungsspielraum gleich Null.

Zitat

Sobald es mehrere Abnehmer gibt wird die Summe gesplittet oder, weil es hier durch Zufall entstanden ist, nicht berechnet.

Er berechnet Anteilig, denn bei dem was er tut ist er Produzent und dazu zählen unterschiedliche Positionen die er bekleidet, daraus ergibt sich sein Stundensatz. Irgendwie muß er ja auf einen Minuten Preis fürs Material kommen ? Es ist ja nicht so, daß er Filmmaterial von seinem Kunden bekommen hat, welches er "nur" geschnitten hat. Hätte er nicht so gefilmt wie er es gemacht hat, wäre das Material für den zweiten Kunden ja nicht auf seinem Schneidetisch gelandet. Um ein ganz stumpfsinniges (völlig irrelavantes) Beispiel zu nennen - Wurstabschnitte enstehen auch nicht zufällig, es handelt sich um produktionstechnischen Überschuß den man ebenfalls verkauft, wenn auch billiger.

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L Lawliet

Lukas Gustav

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19

Sonntag, 29. September 2013, 18:30

Die Berechnungsgrundlage ist was verdient eine unqualifizierte Arbeitskraft bei einer handwerklichen Tätigkeit in Deutschland.
Ausserdem habe ich gesagt Technik, Spesen, Fahrt, Steuern und Sozialversicherung sollen extra ausgewiesen werden, aber diese Kosten fallen hier ja nicht an...

MoMoMedia

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20

Sonntag, 29. September 2013, 19:17

Herrje, so eine ausladende Diskussion :D. Ich hätte dem Kunden jetzt einen Vorschlag von 55€ gemacht und ihn den Clip begutachten lassen. Gleichzeitig natürlich mit einer Vorrechnung der Arbeitszeit usw. Tue mich sehr schwer damit über die 50€ Marke zu gehen, auch weil ich eben eure Argumente im Kopf habe. Meine Befürchtung ist am Ende nur als unverschämt dazu stehen, da ich ja 1. noch Schüler bin und 2. das ganze auf Amateurniveau betreibe.

<<MoMo>>

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