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Savagedog

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1

Sonntag, 24. März 2013, 23:10

Kurzfilm zum Thema Angst

Hi Mädels und Jungs,

z.Z seh ich vor lauter Bäumen den Wald nicht. Ich überlege seit vier Monaten einen Kurzfilm über Angst, nur fehlt mir einfach die Grundlegende Idee. Der Druck steigt immer mehr und darunter leidet die Kreativität... Ich möchte bzw. muss ein Drehbuch zum Thema Angst verfassen, doch irgendwie langweilt mich jeder Ansatz bereits nach paar Minuten.... dadurch komm ich einfach nicht weiter. Ich wende mich hier an euch um vielleicht etwas Input zu bekommen, etwas in die Bahn zu lenken, den wie gesagt, irgendwann sieht man nichts mehr... Ich bin der letzte der eine fertige Idee hier abstauben möchte, aber ein paar begriffe die den ersten Dominostein in meinem Kopf umkippen wäre sehr hilfreich. Falls euch irgendwas einfällt, schießt los. Dieser Film soll zwischen 10 -15 Min. sein und wird noch dieses Jahr verfilmt.
Tut euch keine zwang an und sagt frei heraus was euch in den Kopf kommt.

MFG

rick

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2

Montag, 25. März 2013, 06:15

Der Druck steigt immer mehr und darunter leidet die Kreativität...

Das wäre doch ein guter Aufhänger. Leistungsdruck, die Angst vor dem Versagen. Dich langweilt jeder Ansatz bereits nach ein paar Minuten, weil er Dir nicht gut genug erscheint ? Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht, weil Dir vielleicht viele Alltagsängste auf Grund ihrer Profanität, als nicht "wichtig" genug erscheinen ? Schreib einfach eine Geschichte über einen Geschichtenschreiber/Erzähler, der Angst davor hat das ihm nichts zum Thema Angst einfällt und er nicht erkennt, daß die Angst davor seine größte Angst ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rick« (25. März 2013, 07:28)


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Stig

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3

Montag, 25. März 2013, 07:26

Hallo,

die Idee von rick ist doch schon klasse.

Jeder Mensch hat vor unterschiedlichen Dingen Angst. Aber alle Ängste haben etwas gemeinsam: das Unbekannte.
Ich zum Beispiel habe Angst vor Schlangen, weil ich die Biester nicht kenne (und kar nicht genauer kennen möchte :-) ).
Genau so ist es mit den "Klassikern" des Horrorgenres - Monster, Aliens, ....

Fang doch bei einem Beispiel an, dass Dir das Blut in den Adern gefrieren lassen würde.
Ich glaube für einen Kurzfilm muss man die Ursache der Angst gar nicht genauer beschreiben. Es ist ausreichend, die Symptome zu beschreiben (Herzklopfen, Schweißausbruch, Zittern, "die Kehle ist wie zugeschnürt", ...)

Viel Erfolg beim Schreiben und halte uns doch auf dem Laufenden.

Gruß

Stig
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Stig

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4

Freitag, 29. März 2013, 09:15

... mir ist da noch ein schönes Zitat eingefallen:

"There is nothing to fear, but fear itself! I'm here to help!"―Scarecrow[src]

aus Batman Begins.
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Savagedog

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5

Freitag, 29. März 2013, 14:52

Also an den Ansatz von "Angst vor Versagen" hab ich auch schon gedacht, jedoch bin ich kein Fan von Geschichten über Künstler.
Ich hab auch daran gedacht, die Angst vor Fremden bzw. Unbekannten zu thematisieren und daraus resultierende Vorurteile.
Ein weitere Thematik wäre die Angst jemanden zu Verlieren.
Es soll was rührendes sein, im Form eines Dramas. würd auch gern mit einem schönen Twist zum schluss arbeiten.
etwas auch in die Richtung von BUS 44 fände ich richtug gut.

Falls noch andere Ansätze habts, sind sie herzlich willkommen.

JoJu

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6

Freitag, 29. März 2013, 17:58

Gerade kommt "Die Jagt" in die Kinos. Darin geht es wohl auch um die Angst von Eltern und daraus resultierende (Vor)Urteile über einen Unschuldigen... So als Inspiration. Ansonsten hilft es mir immer unglaublich, mal alle anderen Sachen auszuschalten (inklusive Computer und Co.) und mir einfach mal Zeit zu nehmen... Wenn man sich wirklich darauf einlässt und ein paar Eckpunkte (z.B. das Thema) schon hat, wird da eigentlich immer was draus. Eine weitere sehr gute Inspirationsquelle sind auch eigene Erlebnisse.

JoJu

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Savagedog

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7

Freitag, 29. März 2013, 18:58

Mein Problem ist meist, das ich mich auf kein Thema einlassen kann bzw. keines einfällt, das drehbuch/dialoge/konfliktfindung/Charakterentwicklung dagegen hab ich weniger probleme wenn ich mal die Thematik oder gar ne Moral gefunden hab über die ich schreiben /filmen möchte.

Stig

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8

Freitag, 29. März 2013, 19:11

... vielleicht noch eine Idee für ein zeitgemäßes - wenn auch ein wenig provokantes - Thema:
Angst am Arbeitsplatz
(Angst vor dem Chef, Angst vor Mobbing, Angst vor Bossing, Angst vor Versagen, Meetings, Kunden, ...)

Man könnte zum Beispiel die Situation - und damit auch die Angst mit verbundenen Panikattacken - beschreiben von jemandem, der völlig unvorbereitet in ein Meeting mit lauter Kollegen und Kunden muss, die ihn allesamt "hassen". ;(
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9

Mittwoch, 17. April 2013, 01:00

Angst und Angst vor der Angst

den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, das kenne ich nur zu gut - Zur Angst! Angst ist ein elementares Gefühl das uns schützen soll. Es mobilsiert den Körper in Bruchteilen von Sekunden und versorgt Arme und Beine mit Blut - damit wir uns schnell in Sicherheit bringen können. Das hat jeder schon mal erlebt - Schreckhafte Sekunden die das Blut aus dem Kopf trieben... Das ist die unmittelbare Angst, dann haben wir die Angst vor der Angst... Menschen, die ein Trauma erlebt haben, Unfall, wie auch immer können nach dem Vorfall in Angst geraten, weil sie Angst davor haben wieder so etwas zu erleben, denk mal an Vergewaltigungsopfer, etc, oder die Angststörungen, enge Räume, Spinnen, etc... Du hast die Qual der Wahl!

Gruß
èctor

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