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1

Dienstag, 5. Juni 2012, 10:48

SUCHE: seriöse Internetseiten zum Thema "Filmanalyse"

Hey Leute!

Ich halte demnächst meine GLF/GFS in Deutsch über das Thema: "Eine Filmanalyse beginnend bei den Basics"
Ich soll die Klasse an das Thema Film heranbringen, wir werden in den kommenden Wochen auch ein Filmprojekt
mit der Klasse umsetzten.

Also habt ihr irgendwelche Tipps, auf welchen Seiten ich seriöse und wahrheitsgetreue Informationen bekomme, oder auch
Bücher? Meine Lehrerin hat gesagt, Wikipedia ist Tabu.

Danke schonmal im Vorraus!

LG Benny

Schwarzwild-mtb.de

unregistriert

2

Dienstag, 5. Juni 2012, 11:49

Wenn es dir um die inhaltliche Analyse und Bewertung geht kann ich dir empfehlen mal bei der FSK anzurufen. Waren vor kurzem da und uns wurde gezeigt, nach welchen Kriterien und Inhalten Altersfreigaben erstellt werden. Und ich bin mir sicher die Können dir da sicher gute Informationen zukommen lassen.

joey23

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3

Dienstag, 5. Juni 2012, 12:47

Die Klassiker:
Pierre Kandorfer: DuMont's Lehrbuch der Filmgestaltung
James Monaco: Film verstehen
Syd Field: Das Handbuch zum Drehbuch
Achim Dunker: Die chinesische Sonne scheint immer von unten
Und auch das schon von div4o empfohlene "The Dv Rebel's Guide" von Stu Maschwitz.
Andrej Tarkowskij: Die versiegelte Zeit (eher philosophisch als praktisch)
Als Nachschlagewerk für Codecs, Formate etc. zieh dir das Digital Fact Book von Quantel als PDF aus dem Netz.

4

Dienstag, 5. Juni 2012, 14:04

Vielen Dank!

Ich werde gleich mal einige eurer Vorschläge probieren :)

LG benny

mp-cw

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5

Dienstag, 5. Juni 2012, 20:00

FSK und einige der bereits genannten Bücher halte ich für wenig effektiv für deine Frage. Für eine GFS "Einführung in die Filmanalyse" am ehesten geeignet finde ich:

Werner Faulstich: Grundkurs Filmanalyse (UTB Verlag)
Knut Hickethier: Film- und Fernsehanalyse (Metzler Verlag)

Beide sind sehr übersichtlich und haben außerdem den Vorteil, dass sie auch für die Literaturwissenschaften (=>Deutsch) einen besseren Bezug darstellen als sonstige Standardwerke wie "Film verstehen". Außerdem sind sie nicht zu dick ;)... Mach nicht den Fehler und erzähl zu viel Technisches (vgl oben Codecs und Co.), das dürfte in Deutsch zweitrangig sein und außerdem langweiliger zu präsentieren. GFS heißt zwar freie Themenwahl, aber wenn du nur was von Licht, Aufzeichnungstechnik und Bildkomposition erzählst, hättest du sie lieber in BK anmelden sollen.

Für welche Klasse brauchst du es denn? Und wie viel "Medienkompetenz" möchtest du denn dazu einsetzen, Powerpoint-Präsentation usw?

TATORT CALW: HEXENSABBAT mit Vorfilm "Die Rotkäppchen und der Wolf"
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6

Mittwoch, 6. Juni 2012, 11:25

Also die GFS halte ich in der 10 Klasse, ich habe vor eine Powerponit-Präsentation zu machen, und darin dann Textstellen aus seriöser Lektüre (zb. der Vorlese, das Parfüm, etc) einzubinden und deren filmische Umsetzung zu analysieren.
Sowas in der Art hatte ich mir gedacht.

Anbei gleich noch eine kleine Frage: Kennt ihr gute Textstellen aus den oben genannten Büchern (oder auch aus anderen) die man mit Hilfe der filmischen Umsetzung analysieren kann?

lg Benny

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7

Mittwoch, 6. Juni 2012, 23:06

Davon ausgehend, dass du in der 10. Klasse vermutlich nicht mehr als 20 Minuten (max 30 Min?) für deine GFS verbrauchen darfst, solltest du dir zuerst dein Thema eingrenzen bzw. darüber klar werden, was du "eigentlich" präsentieren willst. Ich würde in dem Zeitrahmen maximal 5-6 Unterpunkte zum Hauptthema aufmachen. Alles andere wirkt gehetzt und unentschlossen, vor allem, wenn du noch Filmausschnitte zeigen möchtest.

Textstellen... mit Hilfe der filmischen Umsetzung analysieren
Vorsicht: Filmanalyse und die Analyse der filmischen Umsetzung einer Romanvorlage sind zwei unterschiedliche Dinge.
Film ist Fillm und Text ist Text. ;) Begriffe wie "Film als Literatur" oder das "Verhältnis von Film und Literatur" spielen eine Rolle. Vielleicht interessiert dich auch Knut Hicketier: Literatur und Film (PDF), hier besonders Abschnitt IV.

Willst du nur eine Vorlage analysieren bzw Film und Buch gegenüberstellen (was ich nicht empfehlen würde, es sei denn, es ist vom Lehrer gewollt), dann solltest du eine konkrete Problemstellung aufwerfen, z.B. ob es möglich ist, eine Erzählperspektive zu wahren oder wie Emotionen unterschiedlich transportiert werden sollen/können, oder wie der Regisseur einen Charakter interpretiert und wieso (welchen Einfluss z.B. Casting hat usw.) oder etwas ähnliches. Wenn du die Szenen auch zeigen willst, bieten sich solche Fragestellungen an, die du anhand einer konkreten Szene/Einstellung/Textstelle präsentieren kannst.

"Das Parfum" könnte insofern interessant sein, als dass der Geruchssinn eben gerade derjenige ist, der bei der Übertragung vom Buch zum Film für die Fantasie des Leser/Zuschauers erhalten bleibt und nicht "vorinterpretiert" wird. Unter dem Titel "Eine Filmanalyse beginnend bei den Basics" hätte ich mir aber etwas anderes vorgestellt.

Ich habe im Erstsemester an der Uni mal ein Referat "Einführung in die Filmanalyse" gehalten, ging ca. 10-15 Min. Ich habe da ein Schema vorgestellt und weiter ausgearbeitet, dass ich auch heute noch gerne verwende und das dem oben erwähnten "Grundkurs" entnommen ist. Wenn du willst, schau ich mal, wo ich das habe. Ist halt auf Englisch, aber bei Bedarf kann ich das auch schnell übertragen oder du nimmst es halt gleich als Übersetzungsübung ;) ...

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Es hat bereits 1 Gast diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

8

Donnerstag, 7. Juni 2012, 11:08

20-30 Minuten dürften hinkommen.

Also ich hatte bis jetzt eine Gliederung mit 3 Punkten:

1. Filmanalyse, was ist das/ wie geht das/ etc.

2. filmische Umsetzungsmittel
2.1 Kamera (einstellungsgrößen, perspektiven, bewegung, +wirkung, 180° Regel / Achsensprung) (der punkt ist meiner Lehrering mit am wichtigsten)
2.2 Postprodukion (Schnitt, Farbe, sowas)

3. Beispiele
Eben die Textstellen mit Filmausschnitten, Umsetzung analysieren.

Da wir inerhalb des Projekts auch Textstellen verfilmen werden, hat mir meine Lehrerin gesagt, dass sie das gerne so hätte, also dass ich eben mit der Klasse anhand von Beispielen die Umsetzung anschaue.

Also danke für dein Angebot, aber ich bleibe lieber bei der Lektüre, man weiß ja nie vegen Plagiat uns so, außerdem komme ich von so Vorgekautem schwer weg und dann fällt es mir schwer, eigene Formulierungen zu verfassen. Aber trozdem Danke!!

lg Benny

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9

Donnerstag, 7. Juni 2012, 16:07

Versucht, die filmtechnischen (formalen und strukturellen) Mittel immer gleich mit der (inhaltichen) Wirkung in einen Zusammenhang zu bringen und sie nicht einfach nur so aufzuzählen (Einstellungsgrößen und Co.). Form und Inhalt - habt ihr bestimmt schon zig Mal im Unterricht gehört und ist banal, aber wird trotzdem leider oft nicht gemacht. Denkt auch daran, dass diese Verbindung keineswegs immer eindeutig ist, (z.B. kann die vielzitierte Froschperspektive Bedrohung, aber auch Bewunderung ausdrücken), oder geht gleich anders herum vor und zeigt, wie eine bestimmte, vermutlich gewollte Wirkung DURCH filmische Mittel erzeugt werden soll bzw. unterstützt wird. Beim Achsensprung daran denken, dass er, wenn er vorkommt, nicht immer ein Fehler sein muss sondern gewolltes Stilmittel sein kann usw...

Du hast dich in deiner Aufzählung nur auf das Visuelle beschränkt. Was bisher völlig fehlt, ist der Sound-Bereich. Eine Unterteilung in "Einstellung (Bildkomposition, Licht, Farbe, auch so was wie sichtbaren Text), Ton (Gesprochenes, Geräusche, Soundeffekte und Musik) und Montage (Erzählstruktur und Schnitt)" wäre sinnvoller; Postpro ist als eigener Analysebegriff nicht so wichtig wie hier im Forum :D

Mich freuts immer wieder, was für Möglichkeiten einem zum Teil heute im Unterricht geboten werden. Bei mir hieß Medienkompetenz noch, den Overhead-Projektor bedienen und mit Farbstiften arbeiten zu können, auf Folien, die sauber mit Laserdrucker erstellt waren... :D

Vlel Spaß beim Verfilmen...

(PS: Plagiat wäre es sicher keines sondern wissenschaftlich erarbeitet und vom Autor zur Verfügung gestellt; war aber auch nicht zum fertigen Einreichen gedacht sondern nur als Material/Anhaltspunkt ;) Ich bin nicht mehr regelmäßig hier; falls du evtl. kurzfristig was fragen willst oder jemanden zum Gegenlesen haben möchtest, meld dich einfach kurz per Mail)

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mp-cw« (7. Juni 2012, 16:30)


young_tarantino

unregistriert

10

Donnerstag, 14. Juni 2012, 16:36

Musst du bei deiner Filmanalyse auch auf Narration, semantische Räume und ähnliches eingehen?
Das hatte ich sogar mal an der Uni und kann das auswendig im Schlaf, falls du noch Hilfestellung brauchst oder Fragen hast! :thumbsup:

11

Donnerstag, 14. Juni 2012, 18:04

Danke!

Nein über sowas musste ich nichts sagen, hab gestern gehalten lief echt gut.

deshalb danke an alle nochmal! :)

omegaTM

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Sonntag, 26. Juni 2016, 11:24

Ich weis, dass Leichenschändung in Deutschland verboten ist, doch habe ich eine ähnliche Frage wie Benny.
Vorweg: Ich habe mich nicht nur angemeldet um eine Antwort zu bekommen, ich interessiere mich sehr für das Filmen, auch wenn ich keine breit gefächerten Erfahrungen habe.

Langsam aber sicher geht es auf die Sommerferien zu und die Schüler sowie die Lehrer können es kaum mehr abwarten, bis es soweit ist.
Kurzerhand schlägt unsere Deutschlehrerin vor, statt eine Klausur zuschreiben, dass jeder eine Präsentation von etwa 10 bis maximal 15 Minuten hält.
Ich habe mir das Thema Filmsprache rausgesucht und meine Deutschlehrerin hat mich wissen lassen, dass sie unbedingt die Einstellungsgrößen sehen möchte.

Allerdings ist das Thema Filmsprache riesig. Vor mir liegen Film verstehen von James Monaco und Film- und Fernsehanalyse von Knut Hickethier.
Ich habe Angst, dass das Thema erstens viel zu lang wird, wenn ich alle Aspekte miteinbeziehe.

  • Was ist überhaupt Filmsprache
  • Visuelle Ebene(Aufbau/Architektur eines Bildes, Licht, Farbe, etc..)
  • Auditive Ebene(Gesprochenes, Hintergrundmusik, Atmosphärische Geräusche)
  • Montage(Schnitttechniken, Kontinuität, etc..)


Alles kann ich definitiv nicht einbringen, vor allem bei manchen Bereichen würden mir selbst auch Beispiele fehlen, die ich zeigen könnte.
Aber rein auf die Visuelle Ebene möchte ich mich auch nicht beschränken, zwar kann man dort sehr gut mit Beispielen arbeiten, doch am Ende könnte es auch zu trocken sein für meine Mitschüler.
Welche Aspekte sollten eurer Meinung nach am ehesten in die Präsentation einfließen?


Liebe Grüße

Jonas

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13

Sonntag, 26. Juni 2016, 13:55

Jonas, bei Hickethier wirst du im Sinne "wissenschaftliche Filmanalyse" fündig. Fand seine Vorlesungen an der Uni immer sehr gut.
Praxisgerechter und spannender kann ich Dir noch "Filme machen" von dem Hollywood-Altmeister Sydney Lumet empfehlen.

Das Gebiet ist riesig. Vielleicht kannst Du Dir einen einzelnen Bereich herauspicken. Z.B. "Propaganda im Spielfilm". Oder etwas
über die filmische Wirkung von Brennweiten.

Selon Fischer

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Sonntag, 26. Juni 2016, 15:45

In 15 min bekommt man sowieso kaum was unter. Was du also machen solltest, ist zunächst einen Überblick zu geben, was man alles zu "Filmsprache" rechnen kann und dir dann mit der Begründung der Zeitbeschränkung dir eine Ebene, das Visuelle etwa, rauspickst und dich an Beispielen entlanghangelst. Begründung dafür liegt auf der Hand: Film ist ein primär visuelles Medium.

Folgendes Video hab ich letztens mit meinen Studis besprochen, vielleicht inspiriert es dich ja:

omegaTM

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Montag, 27. Juni 2016, 18:33

Vielen Dank euch beiden, dass ihr so rasch geantwortet habt :)
Das verlinkte Video von dir hat mir sehr gut gefallen, deswegen habe ich direkt auch mal ein Abo da gelassen. Vor allem aber hat mir Drive Video es angetan.
Aktuell habe ich meine Präsentation folgendermaßen aufgebaut:

  • Was ist überhaupt Filmsprache
  • Welche Ebenen gibt es? (Visuelle, Auditive, Erzählebene etc.)
  • Visuelle Ebene

Unter Visuelle Ebene habe ich jetzt erst einmal alle Einstellungsgrößen(mit Beispielen) inkl. den zwei Sonderformen der Amerikanischen und Italienischen.
Meine Beispiele würden auch die Bereiche wie Schuss/Gegenschuss, Einstellungslänge und die Kameraperspektive abdecken.
Aber wie bereits gesagt, bisher sind nur die Einstellungsgrößen auf den PowerPoint Folien. In der Summe 15 Stück, mir erscheint das schon als fast zu viel, wenn ich bedenke, dass ich pro Folie 1 Minute Erzählzeit anpeile.

omegaTM

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Mittwoch, 29. Juni 2016, 18:31

Zuerst einmal Entschuldigung für den Doppelpost.
Aber ich bin mir gerade etwas unsicher, ob meine Präsentation so wie ich sie bisher aufgebaut habe sinnvoll ist.
Bisher habe ich ja alle Einstellungsgrößen, was aber meiner Meinung nach zu wenig ist, sprich es müssten noch mehr Aspekte rein(Licht, Farben etc.).
Aber das würde den zeitlichen Rahmen sprengen. Mir kam vorhin die Idee, dass ich mir ein Paar Szenen aus einem Film herauspicke und eine Analyse der Mise en Scène mache.
Und dort die Bereiche Setting, Licht&Farbe, Musik und Einstellungsgrößen + Perspektive abhandle.


Was würdet ihr dazu sagen?

Selon Fischer

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Mittwoch, 29. Juni 2016, 22:27

Deine Gliederung ist gut. Deine Mitschüler haben vermutlich kaum Vorwissen, also überfordere sie nicht. Einstellungsgrößen (mit ihrer Funktion!) reichen da fürs erste aus. Das, was du noch für wichtig erachtest, kannst du in den Ausblick packen - darüber möchtest du gerne in deinem nächsten Vortrag reden, weil das wichtig ist und auch dazu gehört :)

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