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pikk

Multifunktionsamateur

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Mittwoch, 25. April 2012, 02:11

Mehrfachnennung im Abspann

Hallo, ich bräuchte mal ne zweite Meinung. Undzwar habe ich bei meinem aktuellen Film, von der Schauspielerei abgesehen, jede Aufgabe selbst übernommen (Ob gut oder schlecht, ist ein anderes Thema ^^) und stehe nun beim Abspann vor dem Problem, dass ich nicht so narzistisch bin, dass ich 20 Mal meinen Namen lesen will, aber dort ruhig schon stehen kann, was ich alles gemacht habe. Mein aktueller Ansatz ist es, nur die wichtigsten Produktionsaufgaben zu nennen (derzeit Regie, Drehbuch, Schnitt, Ton, Kamera, Musik und evtl. Effekte) und das dann tabellenförmig aufzuführen mit nur einem Namen daneben. Das hat aber den Nachteil, dass der Abspann so kurz wird, dass man kaum noch Musik dazu schreiben kann.

Hat hier jemand ne Idee, wie man sowas in der Situation besser gestalten könnte?

*Topic verschoben*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (25. April 2012, 18:25)


Joshi93

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Mittwoch, 25. April 2012, 06:14

Ein Film von [...]

dann kannst du die wichtigsten dinge nochmal reinschreiben wie

Regie, Kamera, Drehbuch, Ton und Musik

Wobei du

Regie und Kamera zusammenfassen kannst

Drehbuch in eins

Ton und Musik in eins


Und joa. an sich ist es nicht so schlimm wenn du dich so oft nennst.. hast es ja alles gemacht ;) Aber ich würde dann einfach

"Ein Film von" machen ;)

Double-R

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Mittwoch, 25. April 2012, 06:52

http://www.youtube.com/watch?v=gHQ5T91VHvM
bei 21:20 gehts los, da müssen auch immer alle lachen :-) Aber wenn man alles selber gemacht hat, sollen das die anderen ruhig wissen...

Marcus Gräfe

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Mittwoch, 25. April 2012, 18:28

Solange man keine Posten "erfindet", finde ich, dass man seine Aufgaben bei dem Film ruhig im Abspann erwähnen sollte, auch wenn man dann 10x drin steht. Man kann ja zwischendurch die anderen beteiligten Personen auflisten, dann fällt das nicht so extrem auf. Es fällt außerdem weniger auf, wenn man keinen scrollenden Abspann, sondern einzelne Texttafeln hat.

joey23

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5

Mittwoch, 25. April 2012, 18:59

Einfach umdrehen:

Name 1
- Aufgabe 1
- Aufgabe 2
- Aufgabe 3

Name 2
- Aufgabe 4
- Aufgabe 5
- Aufgabe 6

So mache ich das, wenn nur wenige beteiligt sind. Oft schreibe ich aber auch wirklich nur: Ein Film von BlaBlaBla. WAS die Person dann gemacht hat, brauch ich ja nicht aufzählen. Im Grunde muss man die Aufgaben ja nur unterteilen, wenn es überhaupt unterschiedliche Personen gemacht haben. Einen "Locationscout" zB brauche ich nur aufzählen, wenn es überhaupt einen gab! Wenn ich den Film gemacht habe, und dort keine Person gesondert als Locationscout steht, habe es also zwangsweise ich gemacht.

Sich selbst 10 mal im Abspann aufzuzählen finde ich ziemlich affig.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »joey23« (25. April 2012, 19:15)


Marcus Gräfe

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Mittwoch, 25. April 2012, 19:05

Einen "Locationscout" zB brauche ich nur aufzählen, wenn es überhaupt einen gab!

Das ist übrigens ein gutes Beispiel für meine Aussage Solange man keine Posten "erfindet". Nur weil man selbst den Drehort ausgesucht hat, hat man ja nicht unbedingt Locationscouting gemacht, jedenfalls nicht in der Form, dass es erwähnenswert ist. Nur wenn ich durch die Gegend gefahren bin und rumtelefoniert habe, Drehgenemigungen eingeholt und den Dreh für diesen Ort durchgeplant habe, gab es diesen Posten wirklich.

L Lawliet

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Mittwoch, 25. April 2012, 19:16

Das habe ich mich auch letztens gefragt. Das Beste was mir einfiel war, ganz normal erst mal alles aufzuzählen was die anderen gemacht haben, und dann wenn man selbst eben 5 bis x Aufgaben übernommen hat, zu schreiben.

Aufgabe 1
- Name 1
Aufgabe 2
- Name 2
...
- Aufgabe x
- Name x
Rest
- mein Name

Ist das gut? Ich kanns echt nicht einschätzen. :D

EDIT:
@joey23: Thought so. ;) Danke.
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
L Lawliet verreißt eure Filme

Drehbuchkritik nach Absprache per PN und nur wenn eine Verfilmung wahrscheinlich ist.

kein Moviemaker, doch wie Blender ein Tool
#HSis

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »L Lawliet« (25. April 2012, 19:24)


joey23

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Frederik Braun

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Mittwoch, 25. April 2012, 19:41

Wobei du

Regie und Kamera zusammenfassen kannst

Drehbuch in eins


Also ich würde eher Regie und Drehbuch zusammenfassen, wird auch voll oft einfach als "Buch und Regie" gemacht, wenn der Autor auch als Regisseur tätig war. Kommt jedenfalls deutlich häufiger vor als ein Kameramann, der gleichzeitig Regisseur ist (wobei es das natürlich auch mal gibt).

pikk

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Mittwoch, 25. April 2012, 19:50

Hätt jetzt gar nicht gedacht, dass das Thema so von Interesse ist. :D
Wenn jetzt noch jemand anderes irgendwas getan hätte, würd ich das ja auch immer abwechselnd nennen, aber nach der Nennung des Ensembles bleibt halt nur noch ein Name für die restlichen Aufgaben und da ist die Reihenfolge dann auch ziemlich egal.
Zwar hat ein Darsteller auch mal "Schnitt" gerufen, aber da bin ich dann bei aller Liebe mal so arrogant und nenn ihn nicht als Co-Regisseur. ^^
Trotzdem danke für die rege Beteiligung. Ich werd mal ein Bisschen mit euren Tipps rumprobieren und schauen, was sich von der Abspannmusik noch wegschnippeln lässt.

Joshi93

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Donnerstag, 26. April 2012, 02:40

@Frederik: Gerade bei 2nd Unit kommt das sehr häufig vor ;)

12

Donnerstag, 26. April 2012, 19:28

:-) mach dir das Leben nicht so kompliziert, fass enger zusammen, dann gibt das n ganz schönes bild normal.

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