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sphifanpro

achad, schtaim, shalosh

  • »sphifanpro« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 22. Oktober 2010, 16:45

Unterschiede zwischen Hobby, Amateur, Semi Profi und Profi Filmer????

Können wir versuchen die Unterschiede zu Definieren was zwischen Hobbyfilmer, Amateurfilmer, Semi Profi und Profi Filmer sind?

Ich hab da echt keine ahnung und würde von euch gern mal hören/lesen was ihr dazu meint?

*Topic aus dem Marktplatz verschoben*


Ich bin Pragmatiker. Wenn es paßt, der Kunde es nicht sieht, es zeitlich vertretbar ist, dann mach ich es so.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (22. Oktober 2010, 18:39)


sollthar

unregistriert

2

Freitag, 22. Oktober 2010, 17:32

Ach Herrje...
Da gibts keine allgemeingültigen. Das sind alles erfundene Begriffe ohne wirklich konkrete Bedeutung und darüber kann man sich den ganzen Tag streiten, wer nun genau in welche Kathegorie gehört, da sie in der Praxis fliessend in einander über gehen.

Andere Frage. Wozu? Ist es denn wichtig?


Da, aus Wikipedia:

Amateur

Ein Amateur (französisch, von lateinisch amator „Liebhaber“) ist eine Person, die – im Gegensatz zum Profi – eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für seine Leistung zu erhalten. Ein Amateur ist ein Laie (griechisch. λαός laós „Volk“ über λαϊκός laikós „zum Volk gehörig“ und kirchenlateinisch laicus „der (kirchliche) Laie“), für seine Tätigkeit nicht formal ausgebildet, im Unterschied zum Fachmann („dem im Fachgebiet ausgebildeten“).
Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann. Dagegen wird der Begriff „amateurhaft“ abwertend im Sinne von „nicht auf professionellem Niveau“ gebraucht. Aus diesem Grund wird zur Beschreibung einer zwar als Amateur ausgeübten, aber dennoch als professionell anzusehenden Leistung häufig der Begriff der „Semi-Professionalität“ verwendet.


Profi

Ein Profi, Kurzwort von veraltend Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt.
Der Begriff Professionalität, vor allem das Adjektiv professionell, wird auch als Kennzeichnung der Art der Ausübung einer Tätigkeit verwendet, vielfach unabhängig davon, ob dies gegen Bezahlung geschieht. Diesem Begriff wird ebenfalls zur Beschreibung der Qualität eines Produktes verwendet, insbesondere die Eignung als zuverlässiges Werkzeug zur Berufsausübung (beispielsweise professionelle Software).
Im Allgemeinen erwartet man von einem Profi eine formale Qualifikation und eine höhere Leistung als von einem Amateur.
Einem Profi werden professionelle Eigenschaften zugesprochen. Die Vorstellungen von Professionalität gehen im Allgemeinen mehr oder weniger weit über festgeschriebene berufliche Anforderungen hinaus: Es wird ein erhöhtes Maß an Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, eine besondere Problemlösungskompetenz und eine ausgeprägte professionelle Distanz von einer Person erwartet, wenn sie – unabhängig von der Tatsache, dass sie über ihre Tätigkeit Einkünfte bezieht – als „Profi“ bezeichnet wird. Es bezeichnet auch eine Rollenerwartung. Dabei bezeichnet der Begriff solche Fähigkeiten, Kenntnisse oder Verhaltensweisen, die man in Bezug auf die Ausübung oder Durchführung einer Tätigkeit von einer Person (einem „Profi“) erwarten könnte, für die diese Tätigkeit den Schwerpunkt der beruflichen Arbeit bildet:
die Fachkenntnis einer Fachkraft (in Abgrenzung zum Laientum oder auch zur umgangssprachlichen Verwendung des Begriffs Dilettant) und daraus folgend das Wissen um die Konsequenzen des eigenen beruflichen Handelns ("Ein Profi weiß, was er tut.") sowie die Fähigkeit zur Ablehnung von Aufgaben, die aufgrund der eigenen Fähigkeiten nicht mit ausreichender Qualität bearbeitet werden können (Kenntnis der eigenen Fähigkeiten und Grenzen)
das Können (beispielsweise das professionelle Spiel eines Musikers)
die Ausführung einer Tätigkeit durch Personen, die für diese eine zertifizierte Ausbildung nachweisen können.
Der Ausdruck „sehr professionell“ oder „ausgesprochen professionell“ gilt als Kompliment für Handeln und Verhalten, das sich an besonders hohe Maßstäben messen kann und mit bestimmten Charaktereigenschaften - vielfach um eine Mischung aus Primär- und Sekundärtugenden - in Bezug gebracht wird. Vor allem der Umgang mit kritischen Situationen wird dabei ins Auge gefasst. Als diesbezügliche Charaktereigenschaften werden bisweilen Verlässlichkeit, Anstand, Fairness, Loyalität, Integrität oder Pflichtgefühl genannt, oder auch Zivilcourage im Sinne einer Bereitschaft, zu eigenen Überzeugungen zu stehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sollthar« (22. Oktober 2010, 17:42)


HobbyFilmer

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3

Freitag, 22. Oktober 2010, 18:48

Lol
Ich bin HobbyFilmer also mein Name ist HobbyFilmer:)
Sorry wegen dieser dummen Antwort
Lg Jasper

Amateurfilmer und Hobbyfilmer ist meiner Meinung so ziemlich das gleiche (glaube ich

HobbyfilmNF

unregistriert

4

Freitag, 22. Oktober 2010, 18:59

Profifilmer ist für mich jemand der damit Geld verdient.
Amateurfilmer jemand der Kein Geld damit verdient.
Hobbyfilmer ist jemand der es als Hobby macht.
Die anderen bezeichnungen sind mir Wurst 8-)

Marcus Gräfe

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5

Freitag, 22. Oktober 2010, 18:59

Meine persönliche Definition:
Hobbyfilmer: Dreht hin und wieder mal schnell einen Clip, macht Familien- und Urlaubsvideos
Amateurfilmer: Dreht aufwendigere Filme, gibt sich mehr Mühe
Semi-Profi-Filmer: Wie der Amateurfilmer, aber mit mehr Erfahrung (evtl. Ausbildung) und professionellem Equipment, hat höhere Budgets
Profi-Filmer: Verdient mit der Tätigkeit Geld

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Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

guterrat

Breitmaulfrosch

unregistriert

6

Freitag, 22. Oktober 2010, 19:02

Meine persönliche Definition:
Hobbyfilmer: Dreht hin und wieder mal schnell einen Clip, macht Familien- und Urlaubsvideos
Amateurfilmer: Dreht aufwendigere Filme, gibt sich mehr Mühe
Semi-Profi-Filmer: Wie der Amateurfilmer, aber mit mehr Erfahrung (evtl. Ausbildung) und professionellem Equipment, hat höhere Budgets
Profi-Filmer: Verdient mit der Tätigkeit Geld
Ich würde noch sagen dass der Profi Filmer ausschließlich dadurch Geld verdient ;)
Weil als Amteurfilmer verdien ich damit auch schon Geld ;)
Sonst stimmt ich dir komplett zu.

MP-Digital

Steadicam Operator

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7

Freitag, 22. Oktober 2010, 20:20

Marcus und solltahr haben es so sehr gut auf den Punkt gebracht.

Wir können nur Filme machen, soweit es uns mit den zur Verfügung stehenden Mitteln möglich ist. Wer mehr möchte, muss viel Geld ausgeben oder gute Verbindungen haben.

Es ist doch vollkommen egal, wer Profi ist, wer Semiprofi ist, wer Amateurfilmer ist. Was zählt sind die fertigen Filme auf der Leinwand – das zählt und nichts anderes. An dem wird man gemessen was man ist und kann.

Aber sich mit den Profis zu messen kann in einigen Bereichen GUT gehen (Effekte z.B.), in anderen nicht, da haben die einfach die bessere Technik u.a. oder können in einen Fundus greifen, wo wir gerne mal mit 6 Hände greifen würden.

Aber eines haben wir mehr wie die Profis – wir haben Zeit, um einen Film zu machen. Profis stehen oft unter hohem Zeitdruck weil Geld die zweite Geige spielt. Da liegen wir Amateure vorne, so mal meine Meinung dazu.

freezer

Filmemacher / Postpro / FH Vortragender

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8

Samstag, 23. Oktober 2010, 14:52

Ich denke, viel mehr als die Einschätzung der Unterschiede zwischen Hobby, Amateur, Semiprofi und Profi bringt eine Einschätzung der eigenen Fähigkeiten. Ich hatte vor einigen Jahren einmal eine Einschätzhilfe für das AFM geschrieben:
http://www.amateurfilm-magazin.de/index.…tion=show&id=45

Ist sicher weder vollständig noch 100% korrekt - aber vielleicht hilft es ja.
Robert Niessner - Planung / Kamera / Licht / Postproduktion
8010 Graz - Austria
Blackmagic Cinema Camera Blog

Olly1966

unregistriert

9

Sonntag, 31. Oktober 2010, 07:19

Amateur oder Profi ?

Moin Moin,

Amateur oder Profi ?

Ich bin der Auffassung, dass man das ist, wie man sich verhält in dem was man macht.

Gruß

Olly

www.trashmob-movies.de

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