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Birkholz Productions

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  • »Birkholz Productions« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 24. April 2010, 15:43

-----------gelöscht----------

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Birkholz« (15. Oktober 2018, 22:55)


MovieVision

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2

Samstag, 24. April 2010, 18:55

Hm... also ich hab mich mal bei der Filmakademie in Ludwigsburg nach den Aufnahmerichtlinen erkundigt und da sagen sie, dass größere und bekanntere Firmen, Studios und Sender grundsätzlich besser sind, weil man einfach direkt am Markt ist und somit auch sinnvolle Erfahrungen sammelt. Geht man jetzt zum Beispiel zu nem semiprofessionellen Dorf-Hochzeiten-Filmgewerbe bringt das einem reichlich wenig. Sie empfehlen sich bei den großen, wie Pro7 zu bewerben. Die leben anscheinend von Praktikanten. Wenn du mehr in den Filmbereich gehen willst, scheu dich nicht einfach mal zu gucken, wo überall die ganz großen deutschen Filme produziert werden und anzufragen. Wenn du das rechtzeitig machst, besteht auch eine Chance genommen zu werden. Ich wiederhole jetzt nur das, was ich dort gehört habe, also als richtigen Erfahrungsbericht, darfste das hier nicht nehmen.
Umziehen musst du wohl oder übel, allein schon wärend deiner Praktikumszeit (in Ludwigsburg mindestens 12 Monate), da musst du einfach in Kauf nehmen, dass das weit weg sein kann. Jedoch kann ich nicht glauben, dass jeder Praktikumsplatz unbezahlt ist...

In Ludwigsburg, wenn du Regie im szenischen Film studieren willst, musst du einen Bewerbungsfilm hinschicken. Bei Sachen wie VFX oder so reicht ein Showreel, jedoch nicht für Regie. Außerdem haste dir da das begehrteste Studienfach ausgesucht. Weiß nicht wies auf anderen Schulen und Akademien ist, aber in Ludwigsburg musst du dich ertsmal bewerben (nachdem du Praktikum gemacht und Bewerbungsfilm produziert hast), wenn ihnen dann deine Nase passt darfste hin zu nem Gespräch und musst dich da beweisen. Wenn sie dich dann noch toll finden, kriegste einpaar Schauspieler und ne kleine Szene und musst zeigen, wie du dich als Regisseur gibst, was du für Anweisungen gibst, wie freundlich du bist usw. und der letzte Schritt ist dann ein Konzept, welches du an nem Freitag kriegst und übers Wochenende in Form eines Kurzfilms produziert haben musst. Gefällt denen dann dein Filmchen wirste aufgenommen. Und so schaffen es von rund 280 Bewerbern für Regie im szenischen Film pro Jahr ungefähr 7 Leute. :)

Wie gesagt, meine Angaben sind jedoch ohne Gewähr. Habs ja selbst noch nich probiert, hab mich eben auf einer Filmakademie informiert... Hoffe es hilft trotzdem irgendwie weiter.

Greetz,

Movie Vision

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3

Samstag, 24. April 2010, 19:56

Für die HFF München ist ein Praktikum nicht zwingend nötig. Ich hab mich jetzt (eher) für den Kamerabereich entschieden, Regie will irgendwie jeder machen, der was mit (Amateur)Film zu tun hat. Wenn bei dir in der Nähe nichts ist, dann wirste wohl umziehen müssen. Kann dir aber auch nicht sagen, wo viel gedreht wird. Ich hab im Oktober ein Kamerapraktikum gemacht. Hab mich dafür gar nicht beworben. Zum Bewerben ist crew-united.com zu empfehlen. Ich habe einfach ein paar Regisseure und Kameramänner aus der Umgebung kontaktiert und gefragt ob ich mit darf. So bin ich dann bei einem Fernsehspielfilm als Kamerapraktikant gelandet. Bin vom Chiemsee immer nach München gependelt. Jetzt, ein halbes Jahr später, bin ich bei einer bekannten Fernsehserie im Kamerateam (das selbe vom Praktikum) vertraglich dabei. Mal schauen, ob ich jetzt so weiter mache oder zum Wintersemester studiere.

Ein Setpraktikum hab ich nie gemacht, das ist aber meistens das, welches angeboten wird und du dich bewerben kannst. Da hast du mit die am längsten Arbeitszeiten. Aufgabenbereiche sind Komparsenbetreuung, Straße absperren, Catering aufbauen und so weiter. Ein direktes Praktikum bei einem speziellen Arbeitsbereich wäre für dich glaube ich interessanter aber nicht so leicht zu finden. Der momentane Setpraktikant bei der Serie wohnte in Stralsund uns ist wegen seinem Praktikum nach München gezogen. Das müsstest du dann wohl auch machen.





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