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sphifanpro

achad, schtaim, shalosh

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1

Samstag, 6. Februar 2010, 12:56

Filmnamen - Deutsch oder Englisch

Mir hat mal einer gesagt, dass ein Deutscher Filmer, oder Amateurfilmer auf Amerikanische Titel seiner Filme verzichten sollte.
Der meinung bin ich allerdings auch mittlerweile. Es hört sich zwar komisch an aber ich finde das mit Englischen Titeln immer so meeega übertrieben.
Wisst ihr was ich meine?

Klar hätte ich *das Schwert der Atlanter* auch - The Sword of Atlantis - nennen können. Aber warum? Nur weils Cool ist und jeder Hollywood streifen so heist?
; ne find ich nicht. Hier im Forum versehen die guten wie die weniger guten Filmer ihre Storys immer mit mega coolen Englischen Titeln? Warum? Weils halt geil ist? Weils einfach so gehört? hmmm naja das ist einfach mal ein gedanke den ich habe und vielleicht regt es ja zum Diskutieren an. :thumbup:


Ich bin Pragmatiker. Wenn es paßt, der Kunde es nicht sieht, es zeitlich vertretbar ist, dann mach ich es so.

Thom 98

unregistriert

2

Samstag, 6. Februar 2010, 13:26

Englische Filmtitel find ich nicht schlimm. Vieles hört sich auf deutsch einfach scheiße an, und ein Filmtitel sollte ja den Zuschauer schonmal fesseln - das geht mit englischen Titeln oft leichter. Wenns geht, solte man aber einen deutschen Titel wählen, und nicht nur sturr ins englische Übersetzen.
Was ich viel schlimmer finde ist, wenn in deutschen Filmen im Abspann die englischen Begriffe wie Director oder Producer verwendet werden, anstatt einfach Regie, Kamera oder Produzent zu schreiben. Das kommt dann nämlich immer richtig hollywood-prollig daher, wenn man das mit den englischen Begriffen ausdrückt.

TM-Films

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3

Samstag, 6. Februar 2010, 13:46

naja, das mit dem "kamera" kann ich schon verstehen, wenn man es lieber "director of photography" nennt...
ich finde es kommt einfach ein bisschen auf den film und den inhalt an, ob ich ihn jetzt deutsch benenne oder ihm einen englischen titel gebe... beispielsweise kommt ein englischer titel bei action-filmen einfach, naja, knalliger daher... ^^
bis jetzt hatten (fast) alle meine filme deutsche titel... der neue zb. "eine nacht im november"!
ich sehe in beiden sprachen keine probleme - das ist halt ähnlich, wie wenn deutsche sänger englische lieder singen! ;)

mfg,
tom!

Joshi93

JK FILMS

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4

Samstag, 6. Februar 2010, 14:08

Also im Abspann habe ich gar kein Problem damit wenn es auf englisch ist, warum?
Es ist halt eine Internationale Sprache und vll. sieht ja übers Internet jemand ausländisches den Film und interessiert sich auch wer da alles mitgeamcht hat (übertrieben kanna ber sein) und dann verstehen die vll. nicht wenn da steht "Requisite" "Regisseur" oder "Bühnenbild" oder so.

Die Titel.. ich glaub nur wir deutschen finden die Titel auf deutsch scheiße. Aber meinst du nciht dass sich die Amis auch denken, dass es auf ihrer sprache scheiße klingt? Beispiel: Würdet ihr eine weibliche Person Frau "Geld-Pfennig" nennen? Aber wir finden das sich dabei Miss "moneypenny" cooler anhört, aber ich bin der meinung dass die amis sich auch denken dass es bescheuert klingt ;)
Is aber meine Meinung ;)

Bentinho

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5

Samstag, 6. Februar 2010, 14:13

das ist halt ähnlich, wie wenn deutsche sänger englische lieder singen!

Nein, das ist vergleichbar mit einem deutschen Sänger, der seinem Lied einen englischen Namen gibt, obwohl der Text aber komplett deutsch ist! ;)
Ich hab aber grundsätzlich auch nichts gegen englische Titel. Ich bin da der selben Meinung wie Thom, manches klingt halt einfach spannender und besser, wenn man es ins Englische übersetzt... "Man of Conspiracy" finde ich zum Beispiel deutlich besser als "Mann der Verschwörung". ;)
Liegt denke ich einfach daran, dass einem die Wörter "außergewöhnlich" vorkommen, da man sie halt normalerweise nicht kennt/benutzt.

Selon Fischer

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6

Samstag, 6. Februar 2010, 14:15

Nein, es ist als ob deutsche Sänger mit deutschem Bandnamen ihrem Lied einen englischen Titel geben würden und dann aber in Deutsch singen... 8|



Ich bin völlig gegen den übertriebenen Einsatz von Anglizismen. Deutsch ist eine ausdrucksstarke Sprache und eine der dynamischten Sprachen weltweit. Unser (deutsches) Problem ist, dass wir aufgrund geschichtlicher Ereignisse auf keine Nationalkultur zurückblicken können und uns also ständig überall orientieren müssen. In der DDR war es der (gezwungene) Blick gen Osten, in der BRD ist es seit 1946 der (ebenso via Propaganda gezwungene) Blick gen Westen - speziell die Orientierung an der USA.

Wenn wir uns also auf unsere Kultur besinnen und unsere Sprache auch als die eigene akzeptieren, dann sollten wir auch unserer Kunst deutsche Titel geben. Englisch als Sprache ist nicht cooler - wir verbinden damit nur "coole" Dinge. Eigentlich ein Teufelskreis.

sphifanpro

achad, schtaim, shalosh

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7

Samstag, 6. Februar 2010, 15:08

Ich sehe dass das Thema schon von einigen irgendwie im Hinterkopf herum gegeistert ist. Auch Selon Fischer kann ich recht geben, wir in Deutschland sind zu ver westlich seit 1946. Die Deutsche sprache ist sehr schön, doch ist wirklich fast jedes Wort heute ein Englischer begriff.
Finde alle meinungen hier sehr gut. Hoffe das noch einige dazu kommen :thumbup:


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Frederik Braun

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8

Samstag, 6. Februar 2010, 15:36

Naja das Problem besteht ja generell durch die Globalisierung, und zwar nicht nur im Filmbereich. Die "Amerikanisierung" findet sich mittlerweile in allen Bereichen unseres sozialen und gesellschaftlichen Lebens wieder. Allein dass das neudeutsche Wort für Modernisierung "Trend" ist zeigt, dass die englische Sprache und die amerikanische Kultur mittlerweile ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens geworden ist.

Der Einfluss von Hollywood auf die deutsche (Amateur-)Filmindustrie lässt sich dabei auch nicht leugnen. Ich selber sehe das auch kritisch, vor allem weil Studios wie UFA bis kürzlich reihenweise Geld in Hollywoodproduktionen gestopft hat, anstatt den deutschen Film zu fördern.

Na gut, bevor wir hier zu weit abschweifen zurück zum eigentlichen Thema: Bin also auch definitiv dafür, dass deutsche Produktionen auch deutsch betitelt werden sollen. Für den internationalen Verleih kann der Name ja dann immer noch verändert werden. Bei "Dumb Fiction" haben wir auch nur den englischen Namen gewählt, weil es nunmal eine Parodie auf "Pulp Fiction" ist und ein deutscher Name daher nicht in Frage kam, ansonsten bevorzuge ich aber deutsche Titel.

Jumperman

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9

Samstag, 6. Februar 2010, 15:37

Ich kann Selon eigentlich nur voll zustimmen. Sehe die Sache genau so.

Es hängt meistens aber auch sehr vom Projekt ab. Wenn es ein Film ist, der offensichtlich versucht, den amerikanischen Filmstil zu gehen dann passt da meist ein englischer Titel besser.
Wenns zum Film passt, dann ist mir jeder Titel recht.

Was ich allerdings auch nicht gut finde - wie auch schon angesprochen wurde - ist ein englischer Vor- und Abspann, wenn der ganze Film eher "deutsch" ausstrahlt. Es kommt ja letztendlich drauf an, welche Aufgabe ein Teammitglied hatte und nicht, ob diese Aufgabe fett und cool klingt.

Ich respektiere da sehr die französische Filmindustrie, die teils ja auch Filme im amerikanischen Stil produziert, aber trotzdem alle Texte in ihrer Muttersprache schreibt. Das strahlt schon Nationalstolz aus. Sowas fehlt in Deutschland leider oft. Entweder sind die meisten nicht stolz drauf oder wollens nicht sein, weil man ja dann gleich ein Nazi ist.
Ich für meinen Teil bin stolz, dass ich als Deutscher meine Filme mache und drum versuche ich auch immer, so viel wie möglich in unserer Sprache zu bleiben.

docjameson

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10

Samstag, 6. Februar 2010, 15:47

und wenn man zusätzlich bedenkt, dass allein in Europa mehr als 100 Millionen Menschen deutsch sprechen...

Marcus Gräfe

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11

Samstag, 6. Februar 2010, 15:50

Ich persönlich bevorzuge eigentlich englische Titel. Viele meiner Filme haben englische Titel, einige aber auch deutsche. Der Vorteil im Englischen ist häufig, dass die Titel viel kürzer und "knackiger" sind. Manche Wörter sind im Deutschen zu lang, was aber durchaus auch andersrum möglich ist.

Birkholz Productions

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12

Samstag, 6. Februar 2010, 15:55

Ich kann beide Seiten in einer gewissen Weise verstehen, gehe aber jetzt nur darauf ein, wie ich so was angehe.

Wenn ich ein Drehbuch schreibe und mir dann den Filmtitel ausdenke, mache ich immer mehrere Vorschläge. Meistens schweben mir gewisse Wörter im Kopf herum, die im Film eine Rolle spielen. Dann benutze ich Übersetzungsseiten und übersetze mir diese Wörter auf verschiedene Sprachen (nicht nur Englisch). Anschließend nehme ich den Titel, der mir vom Klang am besten gefällt. Ganz einfach! :) Würde ein deutscher Titel dabei herauskommen, hätte ich keine Probleme damit. Ich muss mich nicht vor meiner deutschen Herkunft schämen, auch wenn man manchmal wirklich nen Grund hat, sich fremd zu schämen!^^

Wichtig ist für mich aber auch immer, meine Storys so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen. Englisch ist nun Mal die Weltsprache und fast jeder lernt es in der Schule. Damit ist man also immer auf der sicheren Seite. Mit Mannequin hatte ich zum Beispiel Glück, dass im Film nur ein Satz fällt. Warum also keine Englischen Titel im Abspann benutzen, damit auch jeder weiß, wer was genau gemacht hat? Das versteht zwar nicht meine Oma, aber das verstehen Leute bis zu 40 aus Amerika, vielen anderen Länder UND Deutschland!

Trotzdem muss ich zugeben, dass in meinen frühen Filmtagen die Englischen Titel einzig und alleine aus dem "Coolnessfaktor" benutzt wurden! :D

13

Samstag, 6. Februar 2010, 16:08

ALso ich find jeder hat einfach einen anderen Geschmack . Manche finden Englische Titel super. Andere Deutsche.
Ich persönlich kann Marcus nur voll und ganz zustimmen . Manchmal sind Englische Titel "knackiger". Dann nehm ich diese.
Manchmal allerdings sind die deutschen "knackiger" und hören sich besser an .
Nehmen wir doch mal "Dead survivors" als Beispiel . In deutsch würd das Tote Überlebende heißen ,wenn man das einz zu eins übersetzt.
Da find ich schon das der englische Titel mehr fesselt.
Zum anderen nehmen wir mal "Die Porzellanpuppe" . Auf Englisch würd sich dieser Titel oder so ein ähnlicher, irgendwie nicht wirklich gut und fesselnt anhören.
Wiederrum muss ein deutscher Titel oder Englischer Titel wirklich passen. Wenn man jetzt einen Film über den 2 Weltkrieg oder über die Nachkriegszeit filmt , dann past warscheinlich nicht unbedingt ein Englischer Titel .
Wennn ich jetzt allerdings ne Sherlock Holmes film oder so etwas in der richtung filme, dann past ein Englischer Titel viel besser.

Nur leider find ich immoment im Kino schade, dass die meisten englischen Titel ins deutsche übersetzt werden, was sich oft nicht so gut anhört. z.B. "quantum of solace" wurde in "Ein Quantum Trost " übersetzt. Was sich , wie ich finde eher schlecher anhört


So das wars von mir

Mfg H_P

Birkholz Productions

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14

Samstag, 6. Februar 2010, 16:24

Das find ich auch schlimm, mit der Übersetzung amerikanischer Filmtitel. Wenigstens hat man noch Manchmal Glück... :D
Besonders genervt hat es mich bei Terminator Salvation = Terminator Die Erlösung!?! :(

Früher wars ja meistens so, dass die Filme bescheuerte Nebentitel bekommen haben. Hot Shots! (ok, schickt doch) - (nein!) Die Mutter aller Filme. Obwohls hier noch vertretbar war.

Genial sind natürlich die Übersetzungen der alten Godzilla Streifen!^^
1967: Kaijūtō no kessen: Gojira no musuko (Frankensteins Monster jagen Godzillas Sohn)
1968: Kaijū sōshingeki (Frankenstein und die Monster aus dem All)
1971: Gojira tai Hedora (Frankensteins Kampf gegen die Teufelsmonster)
1972: Chikyu kogeki meirei: Gojira tai Gaigan (Frankensteins Höllenbrut)
1973: Gojira tai Megaro (King Kong – Dämonen aus dem Weltall)
1974: Gojira tai Mekagojira (King Kong gegen Godzilla)

In den wenigsten Fällen kam in den Filmen King Kong oder Frankenstein vor... :D

Selon Fischer

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15

Samstag, 6. Februar 2010, 17:01

Man sollte vlt auch immer die Zielgruppe im Auge behalten: Wenn man etwas für ein Internetpublikum produziert, fährt man gut, einen international verständlichen Titel zu geben. Wenn ich aber vorhabe die veröffentlichung via DVD oder ähnliches stattfinden zu lassen, steht einem deutschen Titel nichts im Wege. (Bsp.: Village Peop..äähm, nein....SEK Calw :rolleyes: )



Nun, die Sache mit den ausländischen Titeln ist dann fast etwas anderes. Weil hier gibt es einen Orginaltitel in der Orginalsprache, den es gilt behutsam anzupassen, denn man will den Film ja auch Menschen verkaufen, die des Englischen (oder des französischen, italienischen, spanischen...usw) nicht mächtig sind - ganz wichtiges Beispiel: Kinder. Die müssen die Muttersprache erst noch lernen und sollten nicht den Eindruck bekommen, dass coole Dinge wie Filme in englisch, langweilige Dinge wie Bücher in Deutsch sind.



Ich hab mir gestern "Soylent Green" angesehn und war über den deutschen Titel "Jahr 2022...die überleben wollen" entsetzt. Also Titel sollte man an die Sprache anpassen (anders Extrembeispiel "The Village - das Dorf" - was für ein geistreicher Nebentitel 8| )

Birkholz Productions

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16

Samstag, 6. Februar 2010, 17:58

Ich hab mir gestern "Soylent Green" angesehn und war über den deutschen Titel "Jahr 2022...die überleben wollen" entsetzt. Also Titel sollte man an die Sprache anpassen (anders Extrembeispiel "The Village - das Dorf" - was für ein geistreicher Nebentitel 8| )


Genau das mein ich! Besonders in den 70ern und davor wars richtig schlimm... Im Film wird ja auch nur von "Soilent Grün" gesprochen...

Ansonsten stimm ich dir voll und ganz zu. :)

Frederik Braun

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Samstag, 6. Februar 2010, 18:13

Wenn man etwas für ein Internetpublikum produziert, fährt man gut, einen international verständlichen Titel zu geben. Wenn ich aber vorhabe die veröffentlichung via DVD oder ähnliches stattfinden zu lassen, steht einem deutschen Titel nichts im Wege. (Bsp.: Village Peop..äähm, nein....SEK Calw :rolleyes: )


Hä? Wieso das "..äähm, nein....SEK Calw"?? :D Raff ich nicht, weil "Village People" ist doch DAS perfekte Beispiel für deine Aussage. Im Internet ist er unter "Village People" zu kriegen und im kommerziellen Handel als "Totgesagte leben länger". ;)

Selon Fischer

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18

Samstag, 6. Februar 2010, 18:49

:D oh...okay^^ ich hab nur die Internetgeschichte bedacht.

MP-Digital

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19

Samstag, 6. Februar 2010, 20:29

Muss vielen hier zustimmen. Oft hört sich der Titel im Englischen so „schwer“ an und der selbige in Deutsch passt gar nicht so richtig.

Aber letztlich entscheidet der Filmer, wie der Titel ist. Diese Freiheit soll schon bleiben und da hat auch keiner reinzureden, möchte ich mal sagen.

Andere schreiben ihm ja auch nicht vor, wie er seinen Film machen soll.

Marcus Gräfe

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20

Samstag, 6. Februar 2010, 20:35

Das gleiche Thema gibt es ja auch bei den Namen der Filmteams bzw. Filmfirmen. Ich würde mein Team ungern "Schritt Voraus Filme" nennen wollen.

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