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21

Mittwoch, 16. September 2009, 13:40

Ich meinte lediglich dass Horror die billigste Methode ist sich Schnell einen Namen zu machen. Egal ob als Schlechtester Regisseur (Boll) oder Neues Genie (Jackson). Leute kaufen das Zeug. Es bilden sich Fangruppen. Und der Indie Markt für Trash/Horror/Genrefilme ist Riesengroß.

Ich würde auch gerne Dramen verfilmen. Habe viele Ideen die einfach nur total Traurig sind.
Aber sowas kann man (im Moment) nur in Kurzfilmen realisieren. Ich kenne einfach kein Amateurdrama das wirklich erfolgreich ist (Geld einspielt).
Anders siehts im Kurzfilmgenre aus wo Dramen bei Filmfestivals die ganzen Preise abstauben.

Frederik Braun

unregistriert

22

Mittwoch, 16. September 2009, 14:22

Wieso waren wir früher alle so blöde Kinder. :thumbsup:


Wir waren jung und brauchten das Geld. :P

Es gibt sogar noch die Homepage. Oh man, das muss ich echt alles mal offline stellen. XD Aber das Lied hatte Stil! ^^

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23

Mittwoch, 16. September 2009, 15:18

Wieso waren wir früher alle so blöde Kinder. :thumbsup:


Wir waren jung und brauchten das Geld. :P

Es gibt sogar noch die Homepage. Oh man, das muss ich echt alles mal offline stellen. XD Aber das Lied hatte Stil! ^^


Oh ja. ^^ Wie gesagt dass spukt immer noch in meinen Kopf herum. ^^ Ich kann sogar den Trailer Text auswendig und weiß welcher Typ was macht. ^^
"Männer! Wir reiten gen Rechts!"
"Sir! Rechts is dort!"
"Wenn ich sage das is Rechts dann ist das Rechts und nicht das Rechts neeein das ist Rechts"

Du Vollidiot. :cursing: xD :D

Frederik Braun

unregistriert

24

Mittwoch, 16. September 2009, 15:19

Hehe. :D Ein zweiter Teil ist schon in Planung: "Camelshop II: Kastriert wird später!"...niiiiiiiiiicht! :P

Und jetzt lieber wieder BTT. ^^

Tatort112

unregistriert

25

Mittwoch, 16. September 2009, 19:15

Barry Lyndon meets Splatter

Es gibt keine Großartige Geschichte? Na klar! Soll ich mit nem Zombie Film Barry Lyndon nacherzählen?
Dabei würdest du dich vermutlich ziemlich übernehmen :)
Im Ernst, du und viele versteht da was falsch. Wenn ich Story erwähne, dann meine ich damit nicht, dass das Rad neu erfunden werden soll oder dass du DIE superoriginelle Idee brauchst, um nen Film zu drehen. Dann hätt´ ich vermutlich noch nie einen gedreht :)
Es geht mir darum, dass du mit ein paar tollen Effekten, Stimmung, schönen Locations und ein paar One-Linern keinen Langfilm gut hinkriegen wirst. Das reicht vielleicht für nen Kurzfilm, bei dem du den Zuschauern rein durch Schauwerte über eine gewisse Zeit bei der Stange halten kannst.
Aber ab einer gewissen Länge nutzen sich bloße Schauwerte ab. Du brauchst eine Story bzw. eine Dramaturgie, die einen gewissen Spannungsbogen aufbaut und den Zuschauer dadurch bei Laune hält, dass er wissen will, wie es weiter geht. Spannung nennt man so was auch. Und das ist übergreifend bei allen Genres so.
Gut, als "Fanfilmer" wirst du auch mit ner reinen Splattergranate gefallen finden, egal wie hohl es ist, aber die Frage ist halt, ob das dein Anspruch ist?

Auch komisch finde ich die Aussage, dass man mit Dramen kein Geld verdienen könne.

Ich dachte eigentlich, es geht primär darum, einen "guten" Film (wie immer man das auch für sich selbst definieren mag) abzuliefern und nicht Geld zu verdienen. Oder verstehe ich da was falsch?
Denn wenn es Dir ums Geld verdienen geht, dann kannst du mit ner Videokamera ja sicherlich lukrativere Dinge tun, als einen Splatterfilm zu drehen.

Nicht, dass mich jemand falsch versteht, ich bin ein großer Horror- und auch Splatterfan, aber mich öden Splatterstreifen ohne Sinn und Verstand inzwischen nur noch an. Jüngstes Beispiel: "The Final Destination". ich bin einer der größten Fans des ersten Teils, weil er aus meiner Sicht echt innovativ war. Die Story war neu und die Sache mit den originellen Todesarten war damals auch neu.
Teil 4 ist jetzt nur noch ein einziges Sammelsurium der diversen - mehr oder weniger originellen - Todesarten. Da gibt es natürlich "witzige" und beeindruckende Szenen, aber die bloße Aneinanderreihung derselben war für mich trotz der kurzen Filmlaufzeit einfach mit der Zeit anödend.

Und deshalb werde ich nicht müde zu erwähnen, dass am Anfang einer Filmidee immer eine Geschichte stehen sollte, die aus irgendwelchen Gründen lohnt, erzählt zu werden.

26

Mittwoch, 16. September 2009, 20:26

Hey, jetzt muss ich aber auch nochmal kurz was dazu schreiben.

Zitat von »Rockx«

Man brauch keine tiefgehende Story mit Aussage (zumindest meistens nicht), und es ist einfach viel cooler sowas zu drehen als ein Drama

Zitat von »Schattenlord«

Oha! Diese Aussage hat ich ja auch komplett überlesen.
Zwei Worte reichen dafür: Völliger Schwachsinn! Warum sollte ein Horror cooler zu drehen sein, als ein Drama zum Beispiel? Anscheinend hast du es noch nie versucht, sonst würdest du nicht so etwas sagen.


Äh, mein Satz bezog sich darauf, das man häufig denkt, dass man keine tiefgehende Story mit Aussage braucht um einen guten Film zu drehen. Horror kommt den meisten also nur cooler vor, wegen Splatter, etc. Und ich kann dir ganz ehrlich sagen, dass ein Drama zu drehen wesentlich cooler ist als Action und Horror. Ich habe nämlich bis jetzt nur Kurzfilme gemacht, die eine Aussage hatten und in Richtung Drama gingen. Mit Stolz und das sag ich noch einmal MIT STOLZ kann ich sagen, dass ich noch nie einen Action bzw. Horror Streifen produziert habe und das demnächst bestimmt nicht vorhabe. Ich habe nämlich langsam keine Lust mehr nur noch Action und Horror zu sehen und deswegen bleib ich garantiert bei Drama und CO.

Also Schattenlord und Tatort112, ich glaube ihr habt mich da komplett falsch verstanden. Was ich geschrieben habe, waren eher die Gedanken, der Leute, die Horror etc. bevorzugen.

Zitat

schwerer ls horror oder komödie ist action z.b. .. du musst viel viel neues erfinden, es musst gut aussehen und durchtadacht bzw glaubhaft rüber kommen.... alleine an dem ersten punkt schritern die meisten action-projekte...


Das solltest du nicht so laut sagen. Geh mal zu jemanden der Film studiert hat oder einfach zu jemanden, der sich verdammt gut mit Filmen auskennt und du wirst folgendes hören: " Filme, die Action und Horror zeigen, begeistern einen Zuschauer sehr sehr schnell, sind aber garantiert nicht so aufwendig zu produzieren wie eine ordentliche Komödie. Denn jemand zum Schauern und Weinen zu bringen ist viel leichter, als jemand zum Lachen zu bringen." So oder so ähnlich wird dann ungefähr die Aussage meiner Meinung nach sein.

Zitat von »ghostpictures.de«

Ich würde mir z.b. kein 90min Drama von Hobbyfilmern anschauen. Nen gepflegter Horror Trash Film ala Deathmaster ist doch schon viel cooler.


HÄ????? Warum das denn nicht? Ist dir ein 90 min Drama nicht wert gesehen zu werden. Interessieren dich nur Filme in denen Menschen sterben, in denen Blut fließt? Willst du nicht mal mitfühlen und mitleben mit einer person und dessen dramatischen Leben?

Ich finde das ein Drama genauso viel Respekt verdient hat wie jeder Action- und Trashfilm! Denn schließlich ist ein Drama auch ein Film!

Zitat von »Schattenlord«

Weil Gefühle zu erzeugen - das ist doch die wahre Kunst des Filme machens.


Also für dieses Zitat könnte ich dich küssen, Schattenlord :D :D

Du hast absolut Recht mit dieser Aussage und triffst genau meine Einstellung zum Medium "FILM"!

David Mahlfeld

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rockx« (16. September 2009, 20:37)


Hindenburg Films

unregistriert

27

Mittwoch, 16. September 2009, 20:38

Auch wenn ich in vielen Punkten deiner Meinung bin muss ich jetzt einfach mal trozdem die ultimativ göttlich universelle erste Regel des Filmens und überhaupt jeder Kunstform ins Feld werfen:

"ÜBER GESCHMACK LÄSST SICH NICHT STREITEN!"



Aber genau das wird hier die meiste Zeit über getan schon der bloße Titel des Threats weist darauf hin. Es ist also eigentlich völlig unnötig,sich hier darüber zu streiten,welche Art des Filmens die bessere und Ansprechendere ist. Aber warum sollten wir nicht auch mal eine völlig sinnlose Diskussion führen dürfen,das machen unsere Politiker schließlich den lieben langen Tag! :D

PS: Ich bin auch kein Horrorfan! 8-)

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28

Mittwoch, 16. September 2009, 20:39

Nee nee. Ich guck mir sehr gerne Dramen an. Und ja ich heul auch bei vielen traurigen Filmen (abbitte)...
Den Will Smith Müll schau ich mir aber aus Prinzip nicht an. (7 Leben)

Ich spreche von Amateurwerken, wenn jetzt Schauspieler überhaupt nix drauf haben, Gucke ich mir persönlich lieber nen Splatter an Anstatt nen Drama.
Beim Splatter haste wie gesagt immer nen hohen Schauwert. Da ist es absolut egal ob die Schauspieler gut sind oder nicht.

Dramen BRAUCHEN Gute Schauspieler und ne mitreisende Story. Und ich kenne KEINEN 90min+ Amateurstreifen.

29

Mittwoch, 16. September 2009, 20:47

Nee nee. Ich guck mir sehr gerne Dramen an. Und ja ich heul auch bei vielen traurigen Filmen (abbitte)...
Den Will Smith Müll schau ich mir aber aus Prinzip nicht an. (7 Leben)

Ich spreche von Amateurwerken, wenn jetzt Schauspieler überhaupt nix drauf haben, Gucke ich mir persönlich lieber nen Splatter an Anstatt nen Drama.
Beim Splatter haste wie gesagt immer nen hohen Schauwert. Da ist es absolut egal ob die Schauspieler gut sind oder nicht.

Dramen BRAUCHEN Gute Schauspieler und ne mitreisende Story. Und ich kenne KEINEN 90min+ Amateurstreifen.


Achso, ich ging davon aus, dass wir von einem hochwertigen Drama UND von einem hochwertigen Splatter sprechen. Das bei einem Drama die Schauspieler was drauf haben müssen, ist klar. Ich weiß wie schwer ein Drama zu machen ist (stecke gerade mitten drin)! In der Sicht kann ich dich verstehen. Das du keine Will Smith Filme magst ist dein Ding. Aber ich bin so eingestellt, das ich kein Film bewerte/abwerte bevor ich ihn selbst gesehen habe. Und damit mein ich sogar HighSchoolMusical etc. Und jaaa, ich habe sie alle drei gesehen. Aber immerhin kann ich jetzt meine eigene Meinung vertreten und weiß selber, dass sie schlecht sind.

Übrigens "7 Leben" ist meiner Meinung nach gar nicht so schlecht. Es gibt echt einige Sachen in dem Film, die man mal gesehen habe sollte. Die ein oder andere Träne mit einbegriffen ;)

..... ohman ich schweife ab. Back to Topic!!!


Zitat von »Hindenburg Films«

"ÜBER GESCHMACK LÄSST SICH NICHT STREITEN!"

(Die Antwort auf alle Fragen :P )

Tatort112

unregistriert

30

Donnerstag, 17. September 2009, 01:10

"ÜBER GESCHMACK LÄSST SICH NICHT STREITEN!"



Aber genau das wird hier die meiste Zeit über getan schon der bloße Titel des Threats weist darauf hin. Es ist also eigentlich völlig unnötig,sich hier darüber zu streiten,welche Art des Filmens die bessere und Ansprechendere ist. Aber warum sollten wir nicht auch mal eine völlig sinnlose Diskussion führen dürfen,das machen unsere Politiker schließlich den lieben langen Tag!
1. Über Geschmack lässt sich sogar außerordentlich gut streiten. Sonst gäbe es die Hälfte aller Beiträge in diesem und jedem anderen Forum nicht :)

2. Der Titel des Threads stellt nur eine Frage, nicht mehr und nicht weniger

3. Wir streiten doch gar nicht, sondern tun nur ganz zivilisiert unsere Meinung kund, bisher jedenfalls ;)

4. Die Diskussion finde ich überhaupt nicht sinnlos (auch wenn sie natürlich nichts bringen wird), denn ich finde, hier geht es viel zu selten um Inhalte

5. Und vielleicht machst Du es Dir auch ein wenig zu einfach, wenn Du in Abrede stellst, dass man über Kunst (und dazu zählt man Filme ja in der Regel) diskutieren darf. Was hätten sonst die ganzen Kritiken der hier präsentierten Werke für einen Sinn? Jegliche Kritik im Keim zu ersticken mit dem Argument, dass sich über Geschmack nicht streiten lässt? Na ja.
Dieses Forum lebt doch davon, dass man Erfahrungen und Meinungen austauscht, oder?

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31

Donnerstag, 17. September 2009, 01:13

Ein Update zum Thema:
Ein sehr bekannter Regisseur der mit NO Budget Horrorfilmen angefangen hat: Sam Raimi.

Marcus Laubner

unregistriert

32

Donnerstag, 17. September 2009, 13:47

Ein sehr bekannter Regisseur der mit NO Budget Horrorfilmen angefangen hat: Sam Raimi.
Naja, ich würde ja mal grob schätzen 99% der Regisseure haben vorher no-budget Produktionen gemacht. Da würden mich die Gegenbeispiele eher interessieren, also wer direkt von der Uni in den Kommerz gekommen ist ;)

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33

Donnerstag, 17. September 2009, 15:40

Roland Emmerich! =D

Mr Dude

unregistriert

34

Donnerstag, 17. September 2009, 16:38

Viele Regisseure kommen entweder vom Horrofilm oder von den Pornos. Ist beides schnellverdientes Geld und man braucht in beiden Fällen nur mindestens eine hübsche Frau, die ordentlich abgeht, wenn sich der Höhepunkt anbahnt und einen Drehort der die entsprechende Stimmung wiedergibt... Durch Internet und co hat man es aber heut zu Tage schwerer als früher...

35

Sonntag, 20. September 2009, 09:27

Aber genau das wird hier die meiste Zeit über getan schon der bloße Titel des Threats weist darauf hin. Es ist also eigentlich völlig unnötig,sich hier darüber zu streiten,welche Art des Filmens die bessere und Ansprechendere ist. Aber warum sollten wir nicht auch mal eine völlig sinnlose Diskussion führen dürfen,das machen unsere Politiker schließlich den lieben langen Tag! :D
Es ging mir nicht darum wirklich darum andere Leute von etwas zu überzeugen, was sie nicht mögen. Ich wollte aus erster Hand erfahren was den Horrofilm (und alles was in die Richtung geht) bei vielen Amateurfilmern so beliebt ist. Und das habe ich teilweise (denke ich zumind.)

Schattenlord

unregistriert

36

Sonntag, 20. September 2009, 11:02

Äh, mein Satz bezog sich darauf, das man häufig denkt, dass man keine tiefgehende Story mit Aussage braucht um einen guten Film zu drehen. Horror kommt den meisten also nur cooler vor, wegen Splatter, etc. Und ich kann dir ganz ehrlich sagen, dass ein Drama zu drehen wesentlich cooler ist als Action und Horror. Ich habe nämlich bis jetzt nur Kurzfilme gemacht, die eine Aussage hatten und in Richtung Drama gingen. Mit Stolz und das sag ich noch einmal MIT STOLZ kann ich sagen, dass ich noch nie einen Action bzw. Horror Streifen produziert habe und das demnächst bestimmt nicht vorhabe. Ich habe nämlich langsam keine Lust mehr nur noch Action und Horror zu sehen und deswegen bleib ich garantiert bei Drama und CO.

Also Schattenlord und Tatort112, ich glaube ihr habt mich da komplett falsch verstanden. Was ich geschrieben habe, waren eher die Gedanken, der Leute, die Horror etc. bevorzugen.

[...]

HÄ????? Warum das denn nicht? Ist dir ein 90 min Drama nicht wert gesehen zu werden. Interessieren dich nur Filme in denen Menschen sterben, in denen Blut fließt? Willst du nicht mal mitfühlen und mitleben mit einer person und dessen dramatischen Leben?

Ich finde das ein Drama genauso viel Respekt verdient hat wie jeder Action- und Trashfilm! Denn schließlich ist ein Drama auch ein Film!

Zitat von »Schattenlord«

Weil Gefühle zu erzeugen - das ist doch die wahre Kunst des Filme machens.
Also für dieses Zitat könnte ich dich küssen, Schattenlord :D :D

Du hast absolut Recht mit dieser Aussage und triffst genau meine Einstellung zum Medium "FILM"!

David Mahlfeld
Oh, ganz überlesen (mal wieder. ^^)

Okay, dann hatte ich dich falsch verstanden. Stimme dir in allen Punkten zu. ;)

Schattenlord

37

Donnerstag, 8. Oktober 2009, 20:16

Horror ist nun mal ein feines Genre 8-)



Und außerdem braucht man für einen Horrorfilm keine aufwendigen und komplexen Storylines zu schreiben.

Bei Filmen wie Wrong Turn, The Hills Have Eyes, The Texas Chainsaw Masacre, Creep, The Descent usw. geht es doch auch nur darum, das irgendwelche (jüngeren) Leute von verrückten Freaks gejagt werden.
Und die Story mit den durchgeknallten Verrückten kann man halt immer und immer wieder aufs neue verwenden :D
Je nach Film sind es dann eben Zombies, Psychopathen, Monster, Werwölfe oder Außerirdische usw.
Aber trotz total einfacher Story kann ein Horrorfilm eben sehr unterhaltsam und spannend sein (so das man mit den Schauspielern mitfiebern kann).

Für ein aufwendiges Drama müßte ja auch erstmal eine aufwendige Story her. Ein Fantasiespektakel ala Herr der Ringe ist auch nicht so leicht zu realisieren. Da man dazu dann wiederum sehr schöne Drehorte (Berge, Seen mit Burgen im Hintergrund usw.) als auch jede Menge Schauspieler mit Kostümen sowie CGI Fachmänner usw. bräuchte.

Da ist es doch weitaus einfacher, schreiend durch den Wald zu rennen weil man von bösen Freaks verfolgt wird :D

Der-irgendwer

unregistriert

38

Donnerstag, 8. Oktober 2009, 23:24

Wenn ich ehrlich sein darf interessieren mich klassische Filmkonventionen eher wenig. Ein Film brauch für mich weder Handlung, noch tolle Effekte, wichig ist für mich bloss das er es schafft in irgend einer Weise dem Zuschauer etwas zu geben. Ein Gefühl, eine Atmosphäre. Er muss verändern, manipulieren, eine audiovisuelle Ezählung sein. Dafür eignet sich jedes Genre.

Birkholz Productions

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39

Donnerstag, 8. Oktober 2009, 23:34

Selbst wenn es Horror ist, die Story ist für mich immer sehr wichtig. Ich kann mit Zombiefilmen nichts anfangen, wenn die Story nicht stimmt. Keine Ahnung warum so eine Tolleranz gegenüber mangelnder Story immer bei Horrorfilmen besteht. Egal welches Genre es ist, die Story muss stimmen und sollte imo, auch wenn es heutzutage extrem schwierig ist, was Neues oder wenigstens überraschende Wendungen bieten, um gut zu sein! Man siehe Lost, wo die Autoren es immer wieder hinkriegen, einem komplett das Gegenteil zu präsentieren, von dem was man erwartet hätte. :thumbup:

Der-irgendwer

unregistriert

40

Donnerstag, 8. Oktober 2009, 23:47

Brauch ein Film wirklich eine ,,Handlung" in diesem Sinne um gut zu sein?? Reicht es nicht manchmal dem Zuschauer nur ein Gefühl oder eine Atmosphäre zu übermitteln, Film ist visuelle Erzählkunst, es gibt keine festgelegten Gesetze oder Regeln, oder?

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