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Birkholz Productions

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1

Montag, 11. Mai 2009, 17:58

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Hendy0410

unregistriert

2

Montag, 11. Mai 2009, 18:21

Hmm... der Thread wird sich für mich auch als nützlich erweisen, da ich selbst schon den Gedanken hatte aber bisher in Projekten nicht verwirklichen konnte! Also ich kenne es aus schulischen Projekten, dass dort kleinere Gruppen erstellt werden, zumindest keine 20 oder 30...naja kann ja sein?! Bei soviel Leuten kann die Organisation echt schwierig werden. Wobei man auch ein Thema wählen könnte, wo man soviele Nebendarsteller oder Statisten braucht, beispielsweise eine Szene im Unterricht, als Klasse oder so! Noch zu der Postproduktion. Das nimmst du lieber selbst in die Hand, soviel Zeit hast du warsch. nicht zur Verfügung. Außerdem müsstest du dann sämtliches Material korrigieren, das würde ich nicht machen, da euer Projekt zeitlich ja sehr beschränkt ist! Einige wissen ja nichtmal wie man mit einer Maus umgeht (übertrieben aber du weißt wie ichs mein ...) :pinch: .

Bin jedenfalls gespannt, was noch für Kommentare kommen!



MfG Hendrik

Birkholz Productions

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3

Montag, 11. Mai 2009, 18:37

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TM-Films

unregistriert

4

Montag, 11. Mai 2009, 21:22

hey,
mit genau der selben problemlage beschäftige ich mich auch derzeit... :P

aber ergebnisse, die ich präsentieren könnte, habe ich auch noch keine!

nur einen tipp kann ich dir geben: nimm dir auf jeden fall noch jemanden zum planen mit (oder besser noch zwei!)... (insofern das projekt eine größere planung braucht!)



mfg,
tom!

ps: was ist ein "props"? :rolleyes:

Birkholz Productions

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5

Montag, 11. Mai 2009, 21:50

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6

Dienstag, 12. Mai 2009, 13:13

Mach die Postpro auf jeden Fall selber ;) Das andere würde nur in die Hose gehen und den ganzen Film versauen!
Zu den anderen Sachen kann ich leider auch nix sagen da ich da ja auch so gut wie Null Erfahrung habe ;)

Hubert

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7

Dienstag, 12. Mai 2009, 18:04

Hallo zusammen,
habe erst heute alles gelesen, bei mir war es so.
Ich hatte hier bei uns an der Schule eine Video AG mit Kids aus der 4 u. 5 Klasse.
Überwiegend Mädels, nun sie dachten wirklich, dass sie jetzt wo sie in einer Video AG mitmachten,
dass sie nach Hollywood kommen :P
Die Kids waren sehr unzuverlässig mal kammen sie mal nicht. Und wenn sie mal da waren, wollten sie immer gleich
dass Ergebniss sehen. Eine richtige Planung war schon fast unmöglich. Eine Schülerin hatt dann doch noch Intresse gezeigt,
und wir haben dann zusammen eine Dokumentation über ein Lesefest an unserer Schule gedreht. Voller Erfolg, die Schülerin
wurde von unserer Schulleitung ausgezeichnet. Obwohl nur einer Ergeiz gezeigt hat, hat es sich gelohnt.

Ich möchte damit sagen, dass es ein Patentrezept nicht gibt, alles ensteht aus der Situstion herraus. Seine eignen Vorstellungen
sollte man ersteinmal hinten anstellen, und sehen wie der Rest funktioniert. Auch sollte man vermeiden - ich leite diese Gruppe, und ihr müsst dass machen was ich will - . Gedult, Abwarten und Tolleranz zeigen, dass nicht jeder so ist wie , man selbst sich darstellen möchte (will).

Viele Grüße
Hubert.
Zeit ist die Münze deines Lebens. Es ist die einzige Münze, die du hast, und nur du
kannst entscheiden, wofür du sie ausgibst.
Sei daher auf der Hut, sonst werden es andere für dich tun.

FLO-Films

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8

Mittwoch, 13. Mai 2009, 18:13

Hallo,
also, ich habe so was bis jetzt zweimal gemacht, mit recht unterschiedlichen Ergebnissen.

Das erste Mal war ebenfalls eine Projektwoche, das ganze war von der SMV geplant und aufgezwungen, ein Drehbuch gab es nicht, das ganze wurde spontan von der Klasse organisiert (jede Klasse erstellte einen eigenen Film). Dementsprechend ging es dann auch zu, sprich desinteressierte Schüler, die dann auch gern während dem Dreh munter weiterratschen, und ein Equipment, mit dem nicht wirklich viel anzufangen war. Wir haben letztendlich die Lehre daraus gezogen, dass wir dieses Jahr in der Projektwoche die Filme besser vorplanen und z.B. das Drehbuch schon im Vornherein verfasst wird. Es empfiehlt sich außerdem Schüler, denen man einigermaßen vertrauen kann und solang es die Schulleitung erlaubt, während längeren Drehs, bei denen sie selbst nichts zu tun haben, Freizeit zu geben und einen Termin zu vereinbaren, wann sie wieder kommen sollen. So wird gewährleistet, dass während dem Dreh auch die benötigte Atmosphäre herrscht und nicht die Hälfte der Klasse Hintergrundgeräusche erzeugt.

Das zweite Mal (die letzten beiden Wochen) war das um einiges besser organisiert, das war ein freiwilliger Drehbuch-Workshop, der für die Schulen angeboten wurde, und demnach hatten sich auch nur interessierte Schüler beworben. Wir konnten deshalb recht effektiv arbeiten und sind sehr gut vorangekommen, das Drehbuch war in dem Fall schon Wochen vor dem Dreh organisiert, Technik und Equipment bereits vor Ort (was bei Schuldrehs nicht immer der Fall ist, da merkt dann die betreuende Lehrkraft plötzlich während des Drehs, dass noch was fehlt ;) ) und die Schauspieler hatten zumindest eine gewisse Ahnung, wie sie ihre Rollen glaubhaft spielen. Das ganze hatte dann auch ein anschauliches Ergebnis, da ja diese Produktion von Anfang an um einiges besser strukturiert und durchgeführt wurde.

Letztendlich ist es immer auch eine Frage, mit welchen Leuten man zusammenarbeitet, ob diese Personen wirklich Interesse an dem Projekt haben und was die Lehrkraft vom Filme machen versteht. Es ist auf jeden Fall nicht verkehrt, sich in Sachen Equipment nicht auf andere zu verlassen, sondern besser das eigene Equipment mitzubringen, da man zum einen damit sicher geht, dass wirklich alles da ist, was man braucht, und zum anderen man sich nicht erst in anderer Leute Dinge einarbeiten muss.

Die Postproduction würde ich nur mit anderen machen, wenn du von denen auch sicher weißt, dass die sowas können. Keinesfalls sollte man das in die Hände von totalen Computerlaien geben, und wenn 30 Leute an einem Film schneiden, wird das schnell unübersichtlich. Ich persönlich habe bisher die PostPro immer selbst gemacht und den Teilnehmern dann eine DVD zukommen lassen, das war für mich bis jetzt immer am unkompliziertesten.

Wenn also die Schüler einigermaßen was vom Filme machen verstehen und auch einen Film machen wollen, dann kann das richtig viel Spaß machen und man kann ruhig das ganze Team in die Planung und Umsetzung miteinbeziehen. Wenn man aber mit Schülern arbeitet, die eigentlich lieber woanders wären, ist es wichtig, dass man die Organisation eigenständig erledigt und versucht, das irgendwie zu einem guten Ende zu bringen.

Viele Grüße,
Flo

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9

Mittwoch, 13. Mai 2009, 18:45

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CamCorder

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10

Donnerstag, 14. Mai 2009, 20:52

Ich musste auch mal so ein Filmprojekt mit leiten. Meine Erfahrung ist, dass die Story irgendwie schon vorher festgesetzt werden muss. Wir hatten damals drei Alternativen ausgearbeitet und es dann den Studis überlassen, die Vorschläge nach ihrem Geschmack abzuändern.

Du hattest gefragt, wie man die Leute beschäftigen kann, die gerade nicht am Dreh beteiligt sind. Wir haben einen nach guten Drehorten suchen lassen. Ein andere Teil war dann auch schon mit dem Rohschnitt beschäftigt. Die Lösung hat bei uns gut geklappt.

Viel Erfolg :-)

Birkholz Productions

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11

Freitag, 15. Mai 2009, 00:14

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12

Sonntag, 17. Mai 2009, 20:54

also ich drehe derzeit von der schule her auch nen film... dabei hab ich auch alles in der hand und durchlebe in etwa das, was du beschrieben hast^^...



Lehrer sollte man besser nicht mit einbeziehen... aber das sagtest du ja schon selbst^^... am besten ist es, du nimmst größtenteils alles selbst in die hand, und deine schauspieler müssen sich n wenig dem fügen, was du sagst und befiehlst...

wir haben es so gemacht, das ein einziger das Drehbuch ausgearbeitet hat... danach sind wir es als gesamtgruppe einmal durchgegangen und haben eventuelle verbesserungsvorschläge eingebracht... letztenendes hat das gut geklappt... beim dreh musst du wirklich aufpassen, das dir die meute nicht durchgeht^^

beschäftige sie am besten damit, das sie schon ihren text lernen und evtl. n paar szenen für sich durchgehen... klappt bei mir ganz gut^^

naja... erst mal soweit von mir... kann sein, das noch was kommt, was ich jetz vergessen hab^^

auf denn

13

Sonntag, 17. Mai 2009, 21:32

Bei uns findet auch eine soganannte "Projektwoche" statt, wo ich diesmal mit einer Lehrin und 2 Freunden das Projekt leite.
Davor hab ich auch schon mal mitgemacht.
Leider stehen uns nur 3 Tage zur Verfügung:

1. Tag: Ideen, Drehbuch
2. Tag: Filmen
3. Tag: Schneiden (Pinnacle)

Die Kameras/ Micros leihen wir beim Offenen Kanal aus.
Je nach Anzahl der Schüler werden Gruppen a 6-7 Leute gebildet.
Das letzte Mal sollte etwas zu Thema: "Täuschung" gedreht werden und diesmal ist das Thema leider wieder vorgegeben: Goethe...
Habt ihr sonst noch Ideen, was man da alles drehen könnte?
Was mir einfällt:

-Imagefilm zur Schule
-Film mit eingebauten Zitaten
-Gedichtsverfilmung

Allgemein muss ich sagen, dass man den Anspruch nicht zu hoch legen sollte.
Meistens klappt alles nicht so wie man sich das vorstellt, da fast ausschließlich Anfänger in dem Projekt sind.
Aber trotzdem kann man ja sein bestes geben und gucken, was draus wird :)

Unsere Lehrerin ist etwas jünger und lockerer und so bringt das auch ziemlich viel Spaß :thumbsup:

Mit verschiedenen Location wird wohl nicht viel draus, da wir leider nur sehr wenig Zeit haben :(


lG

14

Donnerstag, 21. Mai 2009, 13:13

Mach was - mach Filme.

Ich möchte auch mal was dazu sagen. Ich bin 70 Jahre und filme, mit Erfolg, seit 45 Jahren.
Unsere Realschule hatte in der Projektwoche vor einen Film zu drehen. Da mich die Lehrer kennen wurde
ich als Kameramann genommen.
Im Vorfeld wurde auf das Projekt " Film " aufmerksam gemacht. Es meldeten sich 3 Jungen und 7 Mädchen.
Wir hatten 4 Tage Zeit. 1. Tag: Was drehen wir , Drehbuch schreiben, Ideen gleich NULL! Mein Vorschlag:
Jugendliche sehen Ihre Stadt durchs Objektiv. War dann ok. 2.Tag, drehen. Ich stellte meine HDV Kamera
( XH A1 ), Stativ, Schulterstativ, zur Verfügung. Von den Jungen war noch einer, von den Mädchen alle, da. Wir drehten in der Stadt, befragten Marktbesucher und Marktbeschicker.Wir dehten an vielen Ecken und Orten in der Stadt. ABER, nur solange wie die Schule auf hatte also von Ca. 9:00 Uhr 14:00 Uhr.
Hinter der Kamera war der Junge uind ein Mädchen, die Anderen lachten ständig vor sich hin. Ideen oder sonstige Aktivitäten: NULL. 3. Tag, schneiden, bei mir im Studio.( Canopus Edius 4.6 ) Idee und Gemafreie Musik von dem Kamera - Mädchen und mir. 4. Tag: Vorführung. Lehrer und Eltern waren zufrieden. Der Film sollte zur Partnerschule nach Frankreich geschickt werden.
Fazit: Für das Medium FILM interessieren sich hauptsächlich Mädchen. Großes Interesse aber, zB. Filmgruppe oä., null Bock. Das muß aber nicht für alle Jugendlichen gelten.
Nochmal? Natürlich.
:thumbup:
FK


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Donnerstag, 21. Mai 2009, 16:48

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16

Freitag, 22. Mai 2009, 12:06

Heyhey ^^
Wir haben an unserer Schule demnächst auch Projekttage und ich leite ebenfalls ein Filmprojekt ^^
Bei uns läuft das ganze auch 3 Tage lang, wir machen das aber eher allgemeiner:

1) Einführung in Filmgeschichte + Erarbeitung Drehbuch
2) Drehen
3) Drehen

Warum zweimal drehen? Anfangs wollte ich es ähnlich wie du machen, das man am dritten Tag zusammen ein bisschen was schneidet, leider hat die zuständige Lehrerin für unsere Projekttage einen Fehler bei meiner Ausschreibung gemacht und statt Mittelstufe Unterstufe angegeben. Ich konnt zwar noch nen paar 10er und 11er reinbekommen, der Großteil sind jetzt aber leider Unterstufler :(
Das wird auf jedenfall stressig, und bevor ich mir das Schneiden mit 5ern ohne Vorwissen antue mach ichs lieber selber und lade dann später alle Gruppenteilnehmer zu ner kleinen "Premiere" ein.
Vielleicht kann man sich da ja noch gegenseitig nen bisschen helfen ^^

MfG

Kajika

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Sonntag, 31. Mai 2009, 03:41

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