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  • MKD Productions

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Über mich

  • Wir sind eine im Jahr 2004 gegründete Filmgruppe. Neben
    anfänglichen Spielfilmen beschränken sich unsere Produktionen momentan
    hauptsächlich auf Kurzfilme, Musikvideos und Dokumentationen.
    BeschreibungMKD – Müller, Külker, Dopp.

    Der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen derer zusammen, die die Filmgruppe im Jahr 2004 gegründet haben.


    Zum Filmen sind wir mehr oder weniger durch einen Zufall gekommen, da
    ich (Lars Müller) mir ursprünglich eine Digitalkamera zulegen wollte –
    doch da das erwünschte Modell zum damaligen Zeitpunkt nicht verfügbar
    war, kaufte ich mir einen kleinen
    Camcorder. Aus anfänglichen „Just-for-fun-Aufnahmen“ entwickelte sich
    mehr und mehr die Leidenschaft für die bewegten Bilder. Und so kam es,
    dass gemeinsam mit Andreas Külker und Julian Doppunser erster Film
    entstand. (2004 – My Fight) Der Plot war indiskutabel der wohl simpelste
    von allen: 3 Freunde, ein „Kampfsport-turnier“, Rivalität und
    schließlich das Ende. Die Kraftausdrücke und das frühpubertierende
    Gehabe mal außer Acht gelassen, waren wir lange Zeit regelrecht stolz
    auf unser erstes Werk, mit nahezu einer Std. Laufzeit.

    Zwei
    weitere Freunde schlossen sich kurze Zeit später unserer kleinen
    Filmgruppe an und so kam es, dass wir versuchten eine Form des Filmes
    Matrix zu drehen – nun ja… dazu werde ich jetzt nicht mehr schreiben
    *hust*

    Im Sommer 2005 beschlossen Julian Dopp und ich ein
    neues Projekt zu starten – ein mehrteiliges Filmprojekt sollte es werden
    – und so wurde der Grundstein zu „Tekkenball“ gelegt. Der Name setzt
    sich aus der Serie Dragonball und dem Kult-Game Tekken zusammen. Sehr
    kreativ . . . In dem Film geht es jedenfalls um den Kampf zwischen Gut
    und Böse und es war unser erster Film in dem wir uns an das Thema
    Digitale Effekte herantasteten. Einigen Freunden von uns gefielen
    Handlung und Film-Idee so gut, dass sie kurzerhand mit eingebunden
    wurden und eine Rolle zu spielen hatten. Wir drehten bis in den späten
    Herbst hinein, weggeschnitten wurde so gut wie keine Szene – das
    Resultat war ein 100-Minuten-Marathon mit durchaus kürzbaren Sequenzen.
    Tekkenball 2 folgte im Anschluss an den ersten Teil, war kürzer, besser
    durchdacht und vor allem besser gespielt als der erste Teil. Im Sommer
    2006 beendeten wir den Film und begannen sogleich mit unserem nächsten
    Projekt:Sacred Fighters (3 Freunde sterben, kommen zurück auf die Erde
    und müssen Dämonen bekämpfen) Also auch nicht gerade eine Neuerfindung
    des Genres. Bei diesem Film stieß allerdings zum ersten Mal Carsten Erb
    zu uns, der seitdem als fester Bestandteil unseres Teams gilt. In diesem
    Sommer wurden auch zum allerersten Mal die Daily News ins Leben
    gerufen, die zum damaligen Zeitpunkt allerdings mehr oder weniger aus
    einzelnen Clips bestanden. Womit wir sogleich bei dem nächsten
    Neuankömmling angekommen wären:Mathias Matejcek – auch er ist, wie
    Carsten Erb, seitdem fester Bestandteil unserer Filmgruppe.

    Im
    Spätsommer begannen wir dann neben einigen Kurzfilmen bzw. Clips etc
    (Heroes, Daily News) mit dem Dreh von My Fight 2 und Tekkenball 3.
    Hierbei versuchten wir uns zum ersten Mal in der Welt der Animationen
    und 3D-Effekte zurechtzufinden, was mitunter allerdings aufgrund der
    800.000-Pixel-Kamera und schlechten Belichtungen etc. nicht den
    gewünschten Effekt erzielte. Seit My Fight 2 verfügen wir wiederum über
    ein neues Mitglied: Tim Hauck

    Der Dreh von Tekkenball 3 zog
    sich nun schon ein halbes Jahr dahin und wurde letztlich abgebrochen und
    seitdem nicht wieder fortgesetzt.

    Im Winter 2007 starteten wir unser nächstes Projekt: Aequitas

    16 Personen nahmen daran teil. Bis jetzt mit Abstand am meisten.
    Meines Erachtens haben wir mit dem Film AEQUITAS einen ungeschliffenen
    Rohdiamanten erschaffen, was wohl mehr oder weniger der Grund ist
    weshalb wir eine Neuverfilmung des Filmes in Angriff genommen haben;
    aber dazu später mehr.

    Mit dem Ende des Filmes legten wir uns
    eine neue Kamera zu. Eine 1000%ige Steigerung zu ihrem Vorgängermodell.
    Im Sommer 2007 drehten wir dann neben den Daily News und anderen
    Kurzfilmen den ersten Film mit der neuen Kamera: 7 Tage – Ein Kurzfilm,
    vollgepackt mit Action, Blut, Blue wall Aufnahmen und wochenlanger
    digitaler Nachbearbeitung dank eines Rechners mit 512Mb Ram… Allerdings
    ließ sich das damalige Resultat mehr als sehen und war für unsere
    damaligen Verhältnisse mehr als zufriedenstellend.

    Nun wurde
    es eine ganze Zeit lang ruhig um uns; im Winter 2007/2008 begannen wir
    mit einem Kriegsfilm, drehten dann aber bis ins Jahr 2009 nicht weiter.
    Dann allerdings begannen wir wieder richtig: Mit einer
    Komplettausrüstung von über 1500€ - Waffen, Helme, Bekleidung, Schminke.
    Das volle Programm sozusagen. Doch irgendwie schien der Wurm drin zu
    sein und so kam es auch hier, dass wir nicht mehr weiterdrehten.


    Erst im Spätjahr 2011 begeisterten wir uns erneut für unser einst
    größtes Hobby. Und somit begannen wir mit einer Neuauflage von Aequitas.
    Seitdem hat uns das Filmfieber wieder gepackt und in jeder freien
    Minute beschäftigen wir uns mit dem Thema Film/Schnitt &
    Bearbeitung.

    Zu unseren Aufgabenbereichen zählt mittlerweile,
    neben dem Dreh von eigenen Projekten, auch das Annehmen von
    Film-Aufträgen. (Dokumentationen, Musikvideos)
  • Equipment/Software

    Canon Eos 550D
    Canon Eos 650D
    GoPro HD Hero2


    versch. Objektive
    Flycam Nano
    Stativ
    Greenscreen u. Zubehör

Persönliche Informationen

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