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loris

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1

Donnerstag, 7. April 2016, 09:15

Youtube Ausrüstung

Hallo Mitglieder.

Kann mir jemand helfen welche Ausrüstung ich für Youtube Videos brauche? Ich brauche Videos über klassische Musiker, also eine Kamera aufstellen und die spielen dann ihr Stück ab.

Also welche Kamera würdet ihr mir empfehlen, brauche ich ein eigenes Mikro, und mit welchem Programm kann ich das ganze dann schneiden. Und bitte Geräte die benutzerfreundlich und einfach auch für Einsteiger sind.


Und gibt es jemanden im Raum Oberösterreich, Bayern der Interesse hat ein paar solcher Videos zu produzieren? Ich habe nur ein schmales Budget, aber vielleicht trifft man sich ja in der Mitte.


Liebe Grüße,
Loris.

the machine one

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Donnerstag, 7. April 2016, 11:12

Am billigsten geht es wenn du ein Handy nimmst. Mikrofon ist auch schon eingebaut.
Es wird dir ziemlich wenig bringen wenn hier jeder schreibt was du dir alles an Equipment anschaffen solltest, du aber keine harten Zahlen nennst.

Bitte dran denken:
Für Video ist wichtig Licht, Ton, Kamera und genau in dieser Reihnfolge!

Also was willst du ausgeben, welche Vorkenntnisse sind vorhanden, willst du Gebraucht kaufen, wird beim Dreh die Kamera gesteuert und bewegt?

Lego Domme

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Donnerstag, 7. April 2016, 12:03

Schmales Budget, klingt so nach maximal 200€ (Oder CHF).
Es gibt einige Canon Camcorder, die weniger als 200€ kosten. Licht ist auch ne wichtige Sache, da selbst eine ü1000€ Kamera ohne Licht in dunklen Bereichen keine einwandfreie Videos liefert. Deshalb gibt es VideoLEDs ab 20-30€. Ne 16GB SD Karte mit Class10 und min. 30mb/s Lesezeit reicht auch. Noch dazu gibt es einige kostenfreie Schnittprogramme. Einfach nachgoogeln.

Aber mit niedrigem Budget kann man da logischerweise wenig besorgen.

joey23

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Donnerstag, 7. April 2016, 14:03

Die Kamera sollte mindestens einen Mikrofonanschluss haben. Außerdem ist bei sowas auch der Raum extrem wichtig. Klingt der schlecht, wird es fast unmöglich (=teuer) eine saubere Aufnahme zu machen.

Ich würde für den Anfang eine Panasonic mit Mikroanschluss kaufen. Dazu ein Mikrofon zum Aufstecken (kann mit einem Verlängerungskabel auch anders platziert werden) und ein einfaches Stativ . Dazu brauchst du eventuell noch Licht. Dazu findest du Infos in meiner Signatur.

starend

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5

Donnerstag, 7. April 2016, 14:12

Lass es besser einfach bleiben. Der Aufwand einer vernünftigen Musikaufnahme geht einfach über das "mal eben ein Mikrofon hinstellen" weit hinaus. Und mal eben einfach und Einsteigerfreundlich eine Videokamera aufbauen und dann ohne Aufwand und Gedanken das Material fertigmachen geht einfach nicht. Zumindest wenn sich das dann auch noch jemand anschauen soll um einen Eindruck von der Musik zu bekommen. Damit tust du dir und den Musikern nichts gutes!

joey23

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6

Donnerstag, 7. April 2016, 14:23

Ich denke nicht, dass es hier darum geht, Musik in Studio-Quallität zu produzieren. Vielleicht sollte der OT noch mal genauer definieren, was er vor hat. Ich war jetzt davon ausgegangen, dass es eher um Hobby-Freizeit-Spaß-Video geht.

Edit: Hier gibts offenbar mehr Infos: [Suche] suche Filmproduzenten

nino_zuunami

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Donnerstag, 7. April 2016, 17:03

Wenn es um professionelle Imagefilme /EPKs für Musiker geht, bist Du mit "billig, billig" eher schlecht beraten.

Man kann zwar auch mit sehr günstiger Technik gute Clips produzieren, aber es gibt dennoch so etwas wie eine Untergrenze an Equipment, dass man dafür benötigt.

Den Produktionsaufwand für ein solches Video würde ich bei Minimum € 1.000,- ansetzen, pro Clip.

Ob Du dann dafür die Technik ausleihst oder kaufst, würde ich einfach daran festmachen, wieviele Clips tatsächlich produziert werden sollen.

In beiden Fällen musst allerdings erst einmal lernen, wie man so einen Film macht....
"Wo ein scheiß Wille ist, da ist, Gott verdammt, auch ein scheiß Weg." (Don Logan)


Musikvideo "made by Zuunami" - Videoproduktion Berlin

loris

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8

Donnerstag, 7. April 2016, 17:25

Herzlichen Dank für die zahlreichen Antworten.

Ihr habt sicher schon gemerkt dass ich keine Ahnung von der
Materie habe, aber mal sehen.


Was meint „the machine one“ mit Licht? Also Scheinwerfer
aufstellen damit ich gut aussehe oder so ähnlich? Normales Licht reicht
wahrscheinlich nicht. Für den Ton hab ich gute Mikrophone, da kenn ich mich
aus. Kamera hab ich keine, deshalb auch meine Frage.


Vorkenntnisse, nur passiv, ich habe vor zwei Jahren ein paar
Videos aufgenommen, mir einem semiprofessionellen Regisseur / Kameramann der
auch schon einige Kurzfilme produziert hat, also ich weiß ungefähr wie das so
läuft.


Die Videos ungefähr wie:
,
oder
.
Sind die professionell gemacht? Oder bekommt man das auch selber hin?


Und ich hab´ auch schon am Marktplatz geschrieben, aber ein
halbes Dutzend Aufnahmen (für den Anfang) zu je 1000,- Euro kann ich mir nicht
leisten.


Loris.

joey23

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9

Donnerstag, 7. April 2016, 17:54

Der Unterschied zwischen den oben verlinkten im verlinkten Suche-Thread, und diesen hier ist aber schon enorm. Vor allem das erste Video in der Meldung über diesem Post. Da steht eine Kamera auf einem Stativ, der Ton ist eh irgendwie extern aufgezeichnet. Das kann man in der Tat einfach mit dem Handy machen. Also wenn dir das ausreicht, qualitativ, sehe ich keine Probleme.

Die aus deinem Suche-Post sind dagegen eine völlig andere Hausnummer. Da wirds imho schon schwer, jemanden zu finden, der die für 1000€/Stück produziert.
Da steckt ein Tag Dreh und 1 Tag Post drin (jetzt sind die 1000 aufgebraucht, ohne Technik), dazu kommt dann die Locationsuche/Buchung/Planung, Konzept erstellen und so weiter. Und dann will daran ja möglicherweise auch noch jemand was verdienen, für den Aufwand. Wenn es also jemand macht, der davon lebt, und wirklich weiß was er tut (immerhin sitzt da David Garret, dem kann man ja keinen Hobbyfilmer mit Bastelrig vorsetzen, bei dem auch mal was schief geht) bewegen wir uns eher in der Kategorie 8000-10.000€/Clip.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »joey23« (7. April 2016, 17:59)


the machine one

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10

Donnerstag, 7. April 2016, 18:02

Ja ich meine Scheinwerfer und Reflektoren.

Drehst du drinnen oder draußen, im Zimmer oder Park, welche Beleuchtung ist vorhanden und bei welcher Helligkeit willst du drehen?
Hast du Strom oder musst du ohne auskomme?

Leider hast du immernoch keine Zahl gennant. Also nochmal, was willst du für das Equipment ausgeben?
Sonst spinnen wir uns hier einfach unnötig was zusammen...

Als Basis eignen sich Softboxen. 2 Stück sollten reichen für eine gleichmäßige Beleuchtung.
Den Rest kannst du Joes Signatur entnehmen.

Wenn du ein Mikrofon hast, reicht doch ein XLR Rekorder wie der Tascam DR-60D MKII.
Der aufgenommene Ton wird dann später mit dem Bildmaterial syncronisiert. So bekomsmt du einen besseren Ton als direkt aus der Kamera.

Als Kamera eignet sich vom Handy über Camcorder bis zur DSLR eigendlich alles. Sogar mit einer GoPro lässt sich was anstellen wenn man weis wo man Gestalltungstechnisch hin möchte.

Ein günstiger Camcorder tut es warscheinlich am ehesten. Auf das Stativ schrauben, ausrichten, einschalten fertig.
Bekommt jeder Leihe hin und sieht aus wie in deinem Ersten Beispiel.
Leider absolut nichts fürs Auge, da passiert nichts, keine Perspektivenwechsel, keine Closeups, kein Konzept.
Dafür einfach und schnell.

Ob das Profesionell ist oder nicht hängt davon ab ob die Kameraarbeit bezahlt wurde, vom gestalterischen Aspekt her ist es natürlich nichts Dolles (nach 5sec. habe ich geskippt und war weg).

Das Zweite ist da eher interessant. Geht auch mit einer Kamera/Camcorder, wenn du dein Stück öfter spielen kannst.

Leider sagst du auch nicht ob du alles alleine drehn möchtest oder ob du Hilfe hast.
Was hast du denn für einen Rechner? Der muss ja auch mit dem Material umgehen können?

Groß helfen kann man leider nicht wenn der Rahmen heist "Video, billig, keine Ahnung"
Ist nicht böse gemeint, aber irgendwo müssen wir ansetzten. Zumindest siehts beim Ton nicht schlecht aus.

loris

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11

Donnerstag, 7. April 2016, 19:07

Hallo Joey. Danke für die Antwort, ein Angebot ähnlich dem
Garret Video hab´ ich schon, etwas billiger als Du geschrieben hast, aber es
geht in die Richtung. Nur kann ich nicht alle Videos so produzieren, jedenfalls
jetzt noch nicht.


Hallo Machine one. Wegen des Preises hatte ich mir noch gar
nichts überlegt, nur dass ich unter 500,- mit dem Equipment auskommen wollte. Aber
da wusste ich noch nicht was alles kommt…

Das Lichtequipment erscheint mir nicht sehr teuer, aber
wahrscheinlich wird es ein Problem mit dem einstellen. Kann man da gute
Ergebnisse mit rumprobieren erzielen?

Super für den Tipp dass Du das erste Video nach 5 Sec. abgedreht
hast, da hab´ ich dann schon einen Anhaltspunkt wie man es nicht machen soll.

Computer und Software sollten kein Problem sein.

Und ich nehm´ in einem Konzertsaal auf, helfen kann mir auch
jemand, und ich kann die Stücke so oft spielen wie ich will. Konzept hab´ ich
auch schon, also wie es aussehen soll, wo schneiden usw. Aber bekommt man das
als Laie überhaupt hin? Nicht dass ich jetzt 500,- Euro ausgebe und dann klappt
es nicht…

Und „Video, billig, keine Ahnung“, leider war dass bis heute
morgen auch so. Jetzt wurden mir ein wenig die Augen geöffnet!

Lego Domme

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Montag, 11. April 2016, 15:25

Haha, 1000€? 8000-10000€? Ich glaube kaum dass loris so viel Geld hat.
Mit 500€ lässt sich schon was tun. Ein Stativ für 25€, Licht für 50€, Kamera für 250€ und 25€ für ne SDHC Karte mit 16-32GB und Class10. Und für 150€ kann man mal schauen, was man audiotechnisch bekommen kann.

Ich habe seit 2 Jahren mein ALPHA 2500 Stativ, welches echt ein Anfängerstativ ist und es hält immer noch, obwohl sich ne Schraube eines Beines gelöst hat. Und da muss ich dazu sagen, dass es mir passiert ist, weil ich falsch und zu fest gedrückt hab. Ich besitze nur eine kleine VideoLED für 30€ und ich hätte es eher für eine größere VideoLED oder gleich eine Softbox investiert. Ein externes Mikro habe ich nicht und ich nehme immer noch mit dem internen Mikro der Nikon D3300 auf und die Qualität ist in Ordnung. Aber Musik nehme ich so nicht auf. Deshalb kann so ein externer Recorder gut sein.

Hol dir also für's erste günstigeres Equipment, aber nicht zu billig.

Zu empfehlen wäre dieser Camcorder:
http://www.amazon.de/Canon-Camcorder-Bil…&s=ce-de&sr=1-1


Eine Softbox mit europäischem Stecker:
http://www.amazon.de/Fotostudio-Studiole…d=ABNBZJH9B9F77


Das Cullmann Aplha 2500 mit einer Maximalhöhe von 1,49m:
http://www.amazon.de/Cullmann-3-Wege-Kop…cullmann+stativ


Eine gute SDHC Speicherkarte, wichtig, die verlinkte Kamera hat einen Slot, der diese Karte unterstützt:
http://www.amazon.de/SanDisk-Ultra-80%C2…words=sdhc+16gb


Evtl. gibt es bessere Lösungen, aber das sind so ein paar Dinge, die ein bisschen billiger sind und bis zu 500 € kosten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lego Domme« (11. April 2016, 19:38)


joey23

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Dienstag, 12. April 2016, 13:56

Davon würde ich maximal die Speicherkarte als "brauchbar" einschätzen.

Außerdem ging es nicht darum, wieviel Geld Ioris hat, sondern darum, was so ein Film kostet, wenn man ihn professionell produzieren lässt. Und das kostet nunmal soviel.

Dein Camcorder macht total matschige Bilder, lässt sich nicht manuell steuern, das Display ist Mist, er hat keinen Mic-Anschluss und so weiter. Von "Lowlight" brauchen wir da gar nicht reden. Und "Tiefenunschärfe" gibts damit sowieso nicht. Die Softbox ist duster, und mit einer fängt man eh nichts an. Und das "Stativ".. Naja, es hindert die Kamera am Runterfallen.

Kurz: Wenn man ein bisschen mehr ausgibt, bekommt man WESENTLICH mehr für sein Geld. Mit den verlinkten Sachen kauft man in kürze alles neu, und hat das Geld zum Fenster rausgeworfen.

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Dienstag, 12. April 2016, 16:35


Lego Domme

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Dienstag, 12. April 2016, 20:13

Sein Budget ist auf 500€ ausgelegt, wenn ich das richtig verstanden habe.

Es lässt sich auch mit eher billigerem Equipment, richtiger Nutzung und intelligenter Post prod. was gutes produzieren. Zum Beispiel mein cinematisches Video. Das hat meiner Meinung nach ordentlich ausgesehen. Perfekt war es nicht, nichts ist perfekt, aber es war schonmal besser als der Vorgänger. Und was hab ich genutzt? Das KIT Objektiv mit der Nikon D3300 und handheld Aufnahmen. Und damit habe ich ein ordentliches Video gemacht.

Thema DSLR: Braucht etwas Einarbeitung, aber wenn man die Zeit hat, kann man sich ruhig einarbeiten.

Wie gesagt, man kann nichts außer seinem Budget kaufen. Sollte er das nur als Anhaltspunkt genommen haben, so scheint es ja doch zu gehen.

rick

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Dienstag, 12. April 2016, 23:24

Zum Beispiel mein cinematisches Video.

Das war bei grellem Sonnenlicht und ohne relavanten Filmton, das ist nicht unbedingt übertragbar auf das was der TO vor hat mit seinen Musikern im Konzertsaal. Aber sicher ist alles ein Frage der Qualität die man erreichen möchte.

Lego Domme

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Mittwoch, 13. April 2016, 04:54

Ich habe es visuell gemeint. Aber ich stimme zu.

Vom Ton her sind ein paar gute Rekorder oder Rodes zu empfehlen.

joey23

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Mittwoch, 13. April 2016, 11:28

TRIEMs Tipps sind schon deutlich brauchbarer.

@Lego Domme: Du kannst einen 200€-Camcorder nicht mit einer DSLR vergleichen, vom Look. Auch nicht, wenn es nur eine D3300 ist. Der Sensor der D3300 ist um ein vielfaches größer! Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht! Bitte empfehle nicht Produkte, die du nicht ausprobiert hast und mangels Erfahrung nicht einschätzen kannst. Damit ist niemandem geholfen.

Lego Domme

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Mittwoch, 13. April 2016, 11:50

Die meisten DSLRs sind besser als Camcorder in diesem Bereich. Nur die Einarbeitung ist schwerer. Aber es lohnt sich auch.

joey23

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20

Mittwoch, 13. April 2016, 12:12

Wieder so eine Verallgemeinerung. DSLRs sind nicht "besser". DSLRs sind anders! Ja, DSLRs haben Tiefenunschräfe, und sind lichtempfindlicher als ein Camcorder. Wenn Opa Klaus mit Erna in den Urlaub fahren will, ist er mit einem Camcorder trotzdem besser beraten. Die ganze Bedienung und Ergonomie ist auf Video ausgelegt, es gibt sinnvolle Automatiken für die Belichtung, Audio, Fokus etc, eventuell lässt sich ein ND Filter direkt zu schalten und so weiter.

Der Artikel in meiner Signatur versucht die Unterschiede deutlich zu machen.

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