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Lajime

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Donnerstag, 20. Februar 2014, 17:00

Brauche Hilfe bei der Kaufentscheidung! (Sony HDR-PJ 650)

Hey! :)

Ich würde gerne anfangen professionelle Kurzfilme/Dokus zu drehen. Bis jetzt musste dafür immer meine alte Panasonic sdr-s26 reichen. Ich merke allerdings dass diese nicht mehr ausreicht. Also muss eine neue her! ^^
Mein Budget sind ugf.700€
Wenn es nen deutlichen (!) Unterschied machen würde 800€ zu blechen würde ich das auch noch machen.

Ich war heute im Fachhandel, wo mir die Sony HDR-PJ 650 für 645€ ans Herz gelegt wurde.
Mir persönlich gefällt das Teil sehr, nur wollte ich mal etwas Rat von erfahreneren Leuten einholen :D

Was haltet ihr von dem Camcorder? Preis/Leistungsverhältnis? Oder seht ihr andere gute Alternativen? ?(

lg

jk86

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Donnerstag, 20. Februar 2014, 17:33

Das macht auf jeden Fall einen Unterschied:
+ Aufnahme in Full HD statt 640*480 px
+ verlustfreiere Aufnahme durch MPEG-4 statt MPEG-2
+ doppelt so großer Sensor
+ die Sony-Camcorder haben auch relativ gute eingebaute Mikros*

Für etwas über 700 € bekommst du auch einen Panasonic HC-929. http://www.idealo.de/preisvergleich/Offe…-panasonic.html

* Für professionelle Aufnahmen kommst du aber um XLR-Mikros nicht drumrum. Mikro + externer Recorder: ab 500€ Neupreis, gebraucht ab etwa 300€.

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Lajime

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Donnerstag, 20. Februar 2014, 17:45

danke schonmal für die Antwort! :)
Kennst du HDR-PJ650 zufällig und kannst mir sagen ob die für den Preis gut ist? Denn zu den geläufigen Modellen hier gehört die ja anscheinend nicht, man hört meistens etwas von Seiten panasonic... ^^
Inwiefern ist die HCX929 denn besser? :)

jk86

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Donnerstag, 20. Februar 2014, 17:58

Schau mal hier: http://www.camcorder-test.com/camcorder-…-vergleich.html

Da gibt es nicht viele Unterschiede. Am wesentlichsten sind wohl:
Sony: Mehr Megapixel, Zebra bei 70%
Panasonic: Die Möglichkeit, ein externes Mikro anzuschließen über Miniklinke. Etwas größeres Display mit besserer Auflösung. Histogramm zuschaltbar.

Gerade die Möglichkeit, ein Mikro anzuschließen, macht den Panasonic sehr viel vielfältiger. Wenn du allerdings auf externes Soundrecording setzt, spielt das keine Rolle. Mit Histogramm arbeitet auch nicht jeder. Ich empfinde es als große Hilfe, verwende es aber nur für Feinabstimmungen bei Fotos.

Ich persönlich würde den Panasonic nehmen. Der scheint mir etwas vielfältiger und im Laden hat er mir so gut gefallen, dass ich ihn seit längerem als Zweitkamera im Auge habe. Den Sony hatte ich hingegen noch nicht in der Hand und kann darüber nichts aussagen, was nicht durch die technischen Spezifikationen ausgesagt wird.

Mehr können dir die sagen, die beide Modelle besser kennen - ich filme bisher nur mit DSLR.

Danielleinad

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Donnerstag, 20. Februar 2014, 18:35

Qualitativ und von der Ausstattung sind die Camcorder sich recht ähnlich. Ich habe von beiden die Schwestermodelle mal angewandt. Mit dem großzügigen Fokussier- und Zoomrad der Panasonic kann man, wenn beötigt, viel besser arbeiten, als mit dem Minirädchen von der Sony. Weil die Panasonic zudem einen internen Blitz hat, kann man damit auch ganz gute Schnappschüsse machen, die von der Qualität her mit mittleren Fotoapparaten mithalten kann. Die Sony hat mit ihrem Minibeamer ein nettes Extra, auch wenn es zum Betrachten sehr dunkel sein muss und das Bild auch nicht besonders groß und hell ausfällt. Ob man das wirklich braucht, ist eine andere Frage.

Fotografierst du auch gerne und viel? Dann ist möglicherweise auch eine Panasonic Systemkamera oder eine Sony DSLR eine gute Wahl für dich, mit denen sowohl gute Film-, also auch Fotoaufnahmen gelingen können. Dann brauchst du dein Geld auch nur in ein Gerät investieren und musst auch nicht immer zwei mit dir schleppen.

Lajime

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Donnerstag, 20. Februar 2014, 18:48

Danke für die Antworten! Ich glaube ich werde morgen einfach mal beide ausführlich ausprobieren im Fachladen und gucken was mir mehr liegt :)
Ich freue mich natürlich trotzdem über Rückmeldungen wenn jemand noch mehr Erfahrungen mit einer der beiden Kameras gemacht hat...also über alles was bei der Entscheidung hilft :D

Zitat

Fotografierst du auch gerne und viel? Dann ist möglicherweise auch eine
Panasonic Systemkamera oder eine Sony DSLR eine gute Wahl für dich, mit
denen sowohl gute Film-, also auch Fotoaufnahmen gelingen können. Dann
brauchst du dein Geld auch nur in ein Gerät investieren und musst auch
nicht immer zwei mit dir schleppen.
Ja, allerdings habe ich bereits eine Spiegelreflex zuhause mit der ich vollkommen zufrieden bin :) Das ist auch der Grund warum ich mich speziell nach Camcordern umgeschaut habe, weil ich eine Fotofunktion eigentlich nicht brauche. Höchstens mal um beim Dreh Ideen festzuhalten, aber da reicht ja die Fotoqualität eines Camcorders völlig aus :D

Danielleinad

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Donnerstag, 20. Februar 2014, 20:06

Ja, allerdings habe ich bereits eine Spiegelreflex zuhause mit der ich vollkommen zufrieden bin :) Das ist auch der Grund warum ich mich speziell nach Camcordern umgeschaut habe, weil ich eine Fotofunktion eigentlich nicht brauche. Höchstens mal um beim Dreh Ideen festzuhalten, aber da reicht ja die Fotoqualität eines Camcorders völlig aus :D

Kannst du mit deiner Spielreflex denn nicht auch filmen? Wenn ja, ist es sehr viel praktischer, dein Budget in weiteres Zubehör zu investieren.

Lajime

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Donnerstag, 20. Februar 2014, 20:08

Zitat

Kannst du mit deiner Spielreflex denn nicht auch filmen? Wenn ja, ist es
sehr viel praktischer, dein Budget in weiteres Zubehör zu investieren.
Ne, leider nicht :S

Danielleinad

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Donnerstag, 20. Februar 2014, 20:13

Naja, gerade wenn du schon beim DSLR-Fotografieren erfahren bist, kann sich ja eine Video-DSLR doch recht lohnen, welche im (semi-)professionellen Bereich ja mittlerweile Standard ist, oder? Was hast du denn für eine DSLR und welche Objektive? Wenn du da schon viel Zubehör hast, kann es sich recht lohnen und du verkaufst deine alte DSLR.

hjkoenig

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Freitag, 21. Februar 2014, 12:01

Hallo,
du hattest nach dem Sony PJ 650 gefragt. Der ist durchaus sein Geld wert. Die Sony Automatiken gelten als exellent. Leider hat er einen eingebauten Projektor. Die letzten Modelle, die ohne dieses Spielzeug auskamen, waren die der CX 700er Serie (700 und 730).

Bei der angesprochenen Panasonic muss man bedenken, dass sie einen Lüfter im Gehäuse verbaut hat, der immer mitläuft und bei leisen Szenen zu hören ist. Das kann man natürlich umgehen, wenn man ein externes Mikro mit einer Halterung verwendet, die es etwas vom Kameragehäuse entfernt.

Zusätzlich zur Kamera solltest du aber immer auch die Kosten für einen zweiten (möglichst leistungsfähigen) Akku und für ein Ladegerät einrechnen. Das von Sony mitgelieferte lädt nur in der Kamera selbst; vermutlich ist das aber bei anderen Herstellern das gleiche.

Grundsätzlich würde ich dir zu einem Camcorder raten und nicht zu einer DSL. Allein die Bildstabilisatoren von Sony und Panasonic sind hervorragend. Etwas Ähnliches bekommt man im DSL Bereich nur für sehr teures Geld. Ich filme sowohl mit DSL als auch mit Camcorder und habe festgestellt, dass ich mit dem Camcorder schneller und flexibler bin. Die DSL hat andere Vorteile.
Gruß, Hajo König
hans joachim könig

Lajime

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Freitag, 21. Februar 2014, 16:42

Zitat

Naja, gerade wenn du schon beim DSLR-Fotografieren erfahren bist, kann
sich ja eine Video-DSLR doch recht lohnen, welche im
(semi-)professionellen Bereich ja mittlerweile Standard ist, oder? Was
hast du denn für eine DSLR und welche Objektive? Wenn du da schon viel
Zubehör hast, kann es sich recht lohnen und du verkaufst deine alte
DSLR.
Hab ne Sony alpha 230 mit 2 objektiven. Verkaufen kann ich die nicht, weil die nicht mir alleine gehört. :/
Ich habe auch etwas Bedenken ob eine DSRL das Richtige für mich wäre, rein vom Handling her. Ich filme halt nicht immer mit Stativ und auch durchaus mal hektische Szenen. Ich hatte bis jetzt das Gefühl das für sowas ein Camcorder einfach besser zugreifen ist.

Zitat

Leider hat er einen eingebauten Projektor.
hey, danke erstmal für die Antwort! :)
Warum "leider"? Ich meine dass das ein unnötiges Spielzeug ist ist mir bewusst, aber bei dir hört sich das grad so analswürde der Camcorder dadurch in irgendetwas anderem eingeschränkt sein :o

Und danke für den Tipp mit dem Akku, daran hatte ich bis jetzt noch gar nicht gedacht.

Danielleinad

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Freitag, 21. Februar 2014, 17:39

Lüftergeräusche bei Panasonic sind mir nie so wirklich aufgefallen. Man muss schon sehr genau hinhören in sehr ruhigen Szenen. Oder man ist was Tonqualität betrifft sehr ambitioniert. Sony hat einen besseren Weitwinkel als die Panasonic. Das dürfte auch ein Vorteil sein. So stabil wie Panasonic mittlerweile filmt, bezweifle ich, dass da noch mehr Stabilisierung möglich ist.

Mit dem Handling von Canon-DSLR war ich auch überhaupt nicht zufrieden. Wenn man nicht gerade ein Profi mit geeignetem Zubhör ist, kann man da hektische Aufnahmen vergessen. Doch was an den neuen Sony DSLRs wirklich sehr gut ist, sind die elektronischen Sucher. Wenn du also durch das Guckloch schaust, kannst du mit deinem Kopf zusätlich stabilisieren bei hektischen Szenen. Von daher hat sich das mit dem Handling fast wieder erübrigt. Und der elektronische Sucher von den Sony ist verdammt scharf und qualitativ hochwertig. Und da du ja bereits 2 Objektive für Sony hast (ich hoffe gute), kannst du hier schon mal einsparen. Nur wenn du mit dem internen Mikrofon filmst, bist du im Ton gar nicht gut bedient, weil stets die Autofokusgeräusche zu hören sind, die je nach Objektiv mehr oder weniger leise sind. Zoomen kann man mit Objektiven auch nicht so geschmeidig wie bei Camcordern. Kannst du jedoch darauf verzichten, wäre eine Sony sicherlich eine gute Wahl.

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Freitag, 21. Februar 2014, 18:37

Naja - Bei der Sony a57 habe ich immer so meine Schwierigkeiten, manuell zu fokussieren, das kann schonmal ne Minute und 2-3 Testbilder dauern. Der Autofokus ist da auch keine große Hilfe. Und wenn man optische Sucher gewohnt ist (ich fotografiere mein halbes Leben mit analogen SLR und Kompakten), am besten noch mit Schnittbildindikator, ist so ne Fotosession an der Ionenschleuder schon etwas anstrengend.

Trotzdem eine tolle Einsteiger-DSLM. Ich würde sie nicht eintauschen wollen. Höchstens gegen einen Canon 5D Mark III oder Alpha 7... ;)

Danielleinad

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14

Freitag, 21. Februar 2014, 18:44

Das manuelle Fokussieren ist aber sicherlich dem Objektiv statt des Body zugeschrieben, oder? Warum ist der Autofokus keine große Hilfe? Also ich kann mich jedenfalls für den elektronischen Sucher sehr begeistern. Wegen der vollumfänglichen Anzeigemöglichkeiten ist das Ding sehr innovativ :)

jk86

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15

Freitag, 21. Februar 2014, 19:12

Das manuelle Fokussieren ist aber sicherlich dem Objektiv statt des Body zugeschrieben, oder?


Ich verwende das 18-55mm-Kitobjektiv und einige ältere Minolta-Linsen, die aber alle noch super in Schuss sind. Das Problem tritt unabhängig vom Objektiv auf.
Ich weiß nicht, ob es mit teureren Objektiven besser wäre, meine Kohle stecke ich vorerst lieber in andere Dinge.

Zitat

Warum ist der Autofokus keine große Hilfe?

Weil ich damit einfach kein scharfes Bild hinkriege. Heute mal testweise alle Einstellungen ausprobiert - es klappt nicht. Selbst bei flachen Objekten ohne Vorder- und Hintergrund.
Dafür hat die Sony a57 einen Peaking-Modus, der relativ gut funktioniert. Er zeigt Pixel farbig an, wenn sie im Schärfebereich liegen, fürs manuelle Fokussieren ist das schon eine Hilfe.
Ich würde trotzdem lieber meinen Augen vertrauen als einer Automatik. Naja, es ist ja nicht so dass alle Bilder völlig unscharf wären, die sind schon gut. Nur eben nicht ganz so perfekt scharf, wie ich das gerne hätte. Da muss man schon etwas arbeiten, um die maximale Schärfe rauszubekommen. Gerade bei Videos, hängt aber wohl mit der Kompression in AVCHD zusammen? Die RAW-Fotos sind top.

hjkoenig

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Samstag, 22. Februar 2014, 10:02

Hallo,
noch mal zum Sony PJ650: "leider hat er einen eingebauten Projektor..."
natürlich sind die sonstigen Funktionen davon nicht beeinträchtigt. Mich ärgert es nur, dass so ein Gerät mit einer Austattung versehen wird, die keiner braucht und dafür andere nützliche Dinge fehlen.

Ich würde z.B. gern in die ansonsten gute Automatik eingreifen, ohne im Menü herumwühlen zu müssen. Das kostet natürlich den Aufwand für ein paar Schalter, aber statt dessen hat man ja den tollen Projektor ... Wenn sie wenigstens ein Schwestermodell ohne diese Albernheiten anbieten würden, wär´s mir ja egal.

Was die Kritik an den elektronischen Suchern angeht, kann ich die nur bestätigen. Gegenüber dem Sucherbild einer guten analogen Spiegelreflex, sind die elektronischen Sucher nicht viel mehr als eine Ziel- und Ausschnittshilfe. Ich hab´jetzt etwas übertrieben, aber der Unterschied ist deutlich sichtbar.

Trotzdem bin ich froh, dass ich das Ding an der Kamera habe, und wenn ich die Sucherlupe auf Knopfdruck einsetzen könnte, ohne die Hände von der Kamera zu nehmen, wär´s noch viel schöner. Bei meiner Rollei T brauchte ich sie nur hochzuklappen ...
Gruß, Hajo König
hans joachim könig

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hjkoenig« (22. Februar 2014, 10:18)


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