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Amateuruser

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Mittwoch, 20. April 2011, 21:18

Tamron 18-200 statt Canon 18-55 Kit Objektiv

Heute beim surfen im Internet ist mir eine Idee gekommen. Was ist, wenn ich die Eos 550D nur als Gehäuse nehme und dazu das Tamron 18-200mm Objektiv? https://www.amazon.de/Tamron-18-200mm-di…_pr_product_top

Was meint ihr dazu?
Es kostet nur ein bisschen mehr und dafür habe ich viel mehr Brennweite, welche wahrscheinlich sehr hilfreich bei meinen Sportaufnahmen ist. Wie ist das Tamron verarbeitet? Und passt es gut auf die 550D? Ist es schnell kaputt und kann es alles, was auch das Kit Objektiv kann?
Also was sind die Unterschiede zwischen den beiden Objektiven?


Hoffentlich könnt ihr mir helfen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Amateuruser« (21. April 2011, 16:00)


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Mittwoch, 20. April 2011, 21:43

ich habe keine ahnung von dem objektiv, aber du hast den link nach dem link genannt und die adresse ist http link?!

JoeFX

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Mittwoch, 20. April 2011, 22:37

Ich weiß nur von einem Verwandten, der sich das Tamron-Glas gekauft hat, er benutzt die kit-Optik auch nicht mehr, vor allem wegen der geringen Brennweite. Er ist auch zufrieden mit der Qualität, natürlich darf man bei einer eher billigen Optik auch keine großen Ansprüche haben.
Ich benutz auch die Kitoptik, war aber eine Geldfrage, sonst hätte ich mir wsl auch das Tamron gekauft.
Von der Verarbeitung gibts glaub ich kaum Unterschiede, da beide großteils Plastikdingens sind.

H&H

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Mittwoch, 20. April 2011, 22:45

Also ich hab das Tamron 18-200mm und bin sehr zufrieden samit. Ich kann es leider nicht mit anderen Objektiven vergleichen, da ich nur dieses besitzte.
Hat halt keinen Bildstabilisator. Ich hab zwar "nur" die 60d aber auf diese passt es wunderbar. Wieso sollte es also auf der 550D nicht passen?

Kalle

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Donnerstag, 21. April 2011, 08:50

es gibt ein sog. Tourenobjektiv von Sigma, 18-200 mit Bildstabi. Preis weiß ich jetzt nicht.

ghostpictures.de

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Donnerstag, 21. April 2011, 09:15

Ich hab das Tamron 17-50mm mit durchgängig 2.8er Blende und (wichtig fürs Filmen) Bildstabi.
Kam um die 350 Euro und hat das Kit Objektiv abgelöst.

Wichtig sind die durchgehende Blende und wie gesagt der Bildstabi.
Sonst gibts immer nur Wackel-Zitter Videos zu sehen.

joey23

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Donnerstag, 21. April 2011, 09:20

Ich hatte die Optik an meiner Canon. Anderes Bajonett, ansonsten gleich.

Für Sport würde ich das nicht empfehlen. Erstens ist es nicht sonderlich scharf, und zweitens ist die Blende wenn man stark zoomt ziemlich klein, das heißt du brauchst lange Belcihtungszeiten. Nicht umsonst sind Sportobjektive mit zB 200 f3,5 ziemlich teuer. Wenn du nicht mehr Budget hast, bleibt dir aber wohl nichts anderes übrig.

Kalle

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Donnerstag, 21. April 2011, 11:15

Ich hab das Tamron 17-50mm mit durchgängig 2.8er Blende und (wichtig fürs Filmen) Bildstabi.
Kam um die 350 Euro und hat das Kit Objektiv abgelöst.

Wichtig sind die durchgehende Blende und wie gesagt der Bildstabi.
Sonst gibts immer nur Wackel-Zitter Videos zu sehen.

ich finde den Preis echt o.k., wenn man bedenkt, daß Canon für den gleichen Brennweitenbereich bei seinem EFS 17-50 noch nicht mal die 2.8 durgehend hält und dann für das "Pseudo-2.8er" ca. 1000 Euro haben will. Davon abgesehen finde ich sowieso, daß die Canon-Objektive verglichen mit anderen guten Marken, wie Nikon,Olympus, usw. restlos überteuert sind! Ich denke, ich werde meine Kit-Linse auch irgendwann durch das Tamron ersetzen.

Borgory

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Donnerstag, 21. April 2011, 15:41

Genau sowas hab ich gesucht :D Preislich ist es aufjedenfall klasse, ich werde dieses Objektiv mal im Auge behalten :)

Amateuruser

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Donnerstag, 21. April 2011, 16:13

Also soll ich dieses Objektiv statt dem Kitobjektiv kaufen, oder?
Body gibts für 555€
Tamron ab 153€
Macht ohne Versand ca. 700€ aus

und 550D und KitObjektiv
18-55mm für 625€
18-135mm für 823€!!!!

Soll ich also Body + Tamron nehmen?
Die genaue Bezeichnung lautet Tamron Objektiv AF 18-200mm 3.5-6.3 XR Di II LD Asp IF Makro für Canon (A14E)
Stimmt das so? Habe ich da alles, was auch das Kitobjektiv hat?

H&H hat gesagt, dass es keinen Bildstabilisator hat. Stimmt das wirklich? Hat das starke Auswirkungen für einen Amateurfilmer und Amateurfotografen?
@joey23: Sportvideos und -Bilder muss ich halt dann mit weniger Zoom aufnehmen. Dann werde ich die 200mm halt für Landschaftsfotografien gut gebrauchen können.

Von Ghostpictures.de:"Wichtig sind die durchgehende Blende und wie gesagt der Bildstabi."
Gibt es da jetzt einen Bildstabi?
Ich weiß leider nicht, was eine durchgehende blende ist. Kann man die blende so einstellen, dass sie durchgehend ist? Kann mir bitte jemand das erklären?

Kalle

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Donnerstag, 21. April 2011, 17:08

Also soll ich dieses Objektiv statt dem Kitobjektiv kaufen, oder?
Body gibts für 555€
Tamron ab 153€
Macht ohne Versand ca. 700€ aus

und 550D und KitObjektiv
18-55mm für 625€
18-135mm für 823€!!!!

Soll ich also Body + Tamron nehmen?
Die genaue Bezeichnung lautet Tamron Objektiv AF 18-200mm 3.5-6.3 XR Di II LD Asp IF Makro für Canon (A14E)
Stimmt das so? Habe ich da alles, was auch das Kitobjektiv hat?

H&H hat gesagt, dass es keinen Bildstabilisator hat. Stimmt das wirklich? Hat das starke Auswirkungen für einen Amateurfilmer und Amateurfotografen?
@joey23: Sportvideos und -Bilder muss ich halt dann mit weniger Zoom aufnehmen. Dann werde ich die 200mm halt für Landschaftsfotografien gut gebrauchen können.

Von Ghostpictures.de:"Wichtig sind die durchgehende Blende und wie gesagt der Bildstabi."
Gibt es da jetzt einen Bildstabi?
Ich weiß leider nicht, was eine durchgehende blende ist. Kann man die blende so einstellen, dass sie durchgehend ist? Kann mir bitte jemand das erklären?

Das Kitobjektiv hat einen Bildstabi, dieses Tamron nicht. Es gibt das Tamron jedoch auch mit VC,(Vibration Compensation), nur weeesentlich teurer, > 400 Euro.
Das Kitobjektiv hat Blende 3.5-5.6 als Anfangsblende, also größte Blendenöffnung. Im Weitwinkel kann man mit Blende 3.5 filmen. Zoomt man jedoch auf 50mm, dann geht die Blende automatisch auf 5.6. Bei dem von Dir erwähnten Tamron wird die Blende jedoch auch bei 50mm Brennweite stur auf dem eingestellten Wert gehalten, entweder 2.8, oder was Du gerade eingestellt hast.
Was das dann im einzelnen bewirkt solltest Du unbedingt lernen.

Gruß,

Kalle

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Donnerstag, 21. April 2011, 17:27

Ja, kann mir das bitte jemand erklären, was das für einen Unterschied ausmacht? Und ist das ohne Bildstabilisator für einen Anfänger geeignet?

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Donnerstag, 21. April 2011, 17:49

Je kleiner der Blendenwert, desto mehr Licht kommt auf das Bild. Ideal ist eine Blende von 2.8 über die gesamte Brennweite. Mit diesem Objektiv wirst du vermutlich keine besonders guten Sportfotos machen, weil du auch kurze Belichtungszeiten brauchst, um die Bewegungen einzufrieren. Es sei denn du fotografierst immer bei strahlendem Sonnenschein oder perfekt beleuchteten Hallen. Und das ist eher selten der Fall.

Du solltest dich dringend mal mit der Materie auseinandersetzen :)

Amateuruser

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14

Donnerstag, 21. April 2011, 19:47

Ich wollte mich mit einer Kamera für ein Buch entscheiden und dann mit diesen beiden Dingen herumprobieren.
Also soll ich jetzt eher nicht das Objektiv nehmen, oder?

  • »schleiereule« ist männlich

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Freitag, 22. April 2011, 01:55

Das mit dem Buch ist sicherlich keine schlechte Idee, reicht aber als Informationsquelle noch lange nicht aus. Manche Dinge muss man fünfmal erklärt bekommen, und zwar immer mit einem anderen Ansatz, bevor man sie versteht. Jedenfalls ging es mir so. Von daher viel lesen, und das was man gelesen hat ausprobieren. Oftmals kommt man zu ganz anderen Ergebnissen. Da musst du deinen eigenen Weg finden.

Was das Objektiv angeht, lautet meine persönliche Empfehlung: Lass die Finger davon. Wenn es wirklich vorrangig um Sportfotografie geht, ist das Objektiv zu lichtschwach. Und streng genommen ist auch die Brennweite zu klein. Es sollte mindestens etwas in dieser Richtung sein: Guckst du?
Für alle anderen Situationen ist es in Ordnung. Wenn du dein Handwerk beherrschst, kannst du damit bestimmt tolle Bilder machen wenn das Licht stimmt. Aber gerade für Wildlife und Sport-Fotografie ist teuer leider auch immer noch besser. Letztendlich ist der am meisten limitierende Faktor immer noch der Fotograf! Wenn der keine Ahnung von seiner Kamera und ihren Funktionen hat, schiesst er auch mit einem 6000€ Objektiv ziemlich beschissene Bilder.
Es sei denn, du bist eine Frau :) Die schaffen es manchmal auch, ohne konkretes Wissen über den Zusammenhang zwischen Blende und Zeit zu besitzen, grandiose Fotos zu schiessen. Hab ich selbst erlebt.. da könnte ich kotzen :)

Was den Bildstabilisator angeht; für Sport brauchst du den nicht unbedingt, weil du ohnehin mit sehr kurzen Verschlusszeiten arbeitest. Jedenfalls im Normalfall.
Schaden kann er allerdings auch nicht, wenn du mal ein Portrait von einer toten Ente machen möchtest :)

Lesen, googlen, kaufen und ausprobieren! Dann komm wieder :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »schleiereule« (22. April 2011, 03:31)


joey23

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Sonntag, 24. April 2011, 13:49

Wie gesagt, für den Preis ist das 18-200 Tamron völlig okay. Kauf es dir ruhig mal für den Einstieg, es ist trotz allem ein tolles Allround-Objektiv! Den Bildstabi brauchst du erst mal nicht. Aber wenn du einmal eine Optik mit Stabi hattest, wirst du dir (gerade fürs Filmen) nur noch ungern Optiken ohne Stabi kaufen ;)

Burner87

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17

Sonntag, 24. April 2011, 19:22

Der Bildstabilisator von Tamron hat im Vergleich zu dem von Canon zwei Nachteile: Zum einen arbeitet er relativ laut (meistens ja kein Problem) zum anderen stabilisiert er "aggressiv". Dadurch springt das Bild bei größeren Bewegungen der Kamera leicht (Stabi versucht Punkt A solange wie möglich am gleichen Ort zu halten, schafft es nicht und springt wo anders hin). Die Stabilisatoren von Canon machen das wesentlich smoother.

joey23

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Sonntag, 24. April 2011, 20:06

Okay, da ich noch keine Optik von Tamron mit Stabi habe, sondern nur Canon, grenze ich meinen post oben mal auf Canon ein :)

Amateuruser

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Montag, 25. April 2011, 10:50

Also ich werde wahrscheinlich doch zum KIT Objektiv greifen.

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Sonntag, 8. Mai 2011, 14:19

Der Bildstabilisator von Tamron hat im Vergleich zu dem von Canon zwei Nachteile: Zum einen arbeitet er relativ laut (meistens ja kein Problem) zum anderen stabilisiert er "aggressiv". Dadurch springt das Bild bei größeren Bewegungen der Kamera leicht (Stabi versucht Punkt A solange wie möglich am gleichen Ort zu halten, schafft es nicht und springt wo anders hin). Die Stabilisatoren von Canon machen das wesentlich smoother.

Hallo!

ja, ist ein paar Tage her, ich weiß. Aber, da ich auch nach einer günstigen Zoomobjektiv-Alternative zum Canon-Kit-18-55 Ausschau halte und eine durchgehende Blende von 2.8 schon eine feine Sache ist,(siehe DoF), erschien mir das Tamron 17-50,2.8 mit Stabi interessant. Doch ein ruckender Stabi ist beim Filmen natürlich ein Killer-Argument dagegen!
Da aber das Canon 2.8-3.5 17-50 noch nicht mal eine durchgehende Offenblende hat und trotzdem ca. 1000 Euro kostet. hier noch einmal meine Frage dazu: Kann man die Tamron´s bedingt durch den springenden Stabi filmisch vergessen? Weil, dann ziehe ich die garnicht mehr in Erwägung.

Gruß,

Kalle

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