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MediaFilmer

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Sonntag, 5. Februar 2017, 13:52

Objektiv für Nachtaufnahmen zu empfehlen?

Hallo Leute,
und zwar möchte ich mir für meine EOS 550D ein Objektiv für Nachtfilmaufnahmen zulegen.
Nun habe ich mich etwas kundig gemacht und diese Objektive gefunden:
1. Canon EF 50mm 1:1.8 STM Objektiv (49mm Filterdurchmesser) schwarz
2. Sony SAL50F18, Porträt-Objektiv (50 mm, F1,8 SAM, A-Mount
APS-C, geeignet für A77/ A58 Serien) schwarz

Jetzt ist die Frage, da ich bisher keine Videos so richtig darüber gefunden habe wie dieses sich bei Nacht verhält und ob es gerade für meine Kamera zu empfehlen wäre bzw. überhaupt gerade das Sony Objektiv mit meiner kompatibel ist.
Gerade wegen der Festbrennweite mache ich mir etwas sorgen, da ich dieses Objektiv auf einen Ausflug mitnehmen würde und da wird es wahrscheinlich etwas schwierig da nur eine Brennweite zu Verfügung zu haben.

Nun möchte ich euch fragen was ihr von diesem Objektiv haltet oder ob ihr mir vielleicht auch eine Alternative empfehlen könntet.

MFG
MediaFilmer

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starend

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Sonntag, 5. Februar 2017, 14:33

Hi,
das Sony - Objektiv wird nicht auf deine Canon Kamera passen. Das 1,8 / 50 für Canon ist billig und scharf, ob es mit der Brennweite hin haut musst du selber wissen. Ich habe letztens einen Film in der Nacht aufgenommen. Das Objektiv war ein 1,4 / 24L II, was ich fast durchgehend bei offener Blende und fast nur benutzt habe. Ich hatte die Kamera ( C100) zwischen 3200 und 6400 ISO stehen. Den Film gibts unter: http://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/…d209494217.html

movie-grinder

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Sonntag, 5. Februar 2017, 15:15

nur mit einer einzigen festen brennweite unterwegs zu sein halte ich grundzätzlich nicht für eine schlechte idee. gerade wenn man selbst noch kein profi ist ist es von vorteil sich über die brennweite keine gedanken machen zu müssen. allerdings sollte die brennweite zu dem passen was man filmen/photografieren möchte. es gibt eine sog. normal brennweite. die meinungen der photografen gehen auseinander was wirklich normal ist. william klein als street photographer ist da auf der sehr kurzen seite bei 28mm, anni leibovitz bezeichnet 35mm als normal objektiv und trifft damit wohl die auffassung der meisten photografen. arnold newman bezeichnet 50mm als normal was die meisten photo bücher auch so sehen, er ist aber ein portrait photographer, die eh immer zu etwas längeren brennweiten tendieren. aber alle beziehen diese 28-50mm auf full frame kameras. deine aps-c kamera cropt aber das bild im vergleich zu full frame, oder anders herum gesagt, die brennweite verlängert sich. d.h. ein 50mm an deiner kamera verhält sich wie ein ca. 85mm an full frame, und das ist klar ausserhalb der "normal" range. das bedeutet mit einem 50mm als alround objektiv an einer aps-c kamera wirst du nicht glücklich. länger als 35 solltest du definitiv nicht sein, ich halte selbst das noch für zu lang und würde dir 28mm empfehlen, aber da bewegen wir uns in einem geschmacks bereich.
was die lichtstärke angeht, es ist ein falsches verständniss zu denken "ich habe kein licht, also brauche ich ein helleres objektiv". das ist einfach totaler unsinn. weil ein bild das mit wenig licht aufgenommen wird auch immer matt und unattraktiv aussieht. da hilft dir auch 1 stop mehr nichts. die gründe die für ein 1.4 vs 2.0 sprechen liegen in den meisten fällen nicht darin weil man dann weniger lampen braucht sondern weil man z.b. depth of field auf die spitze treiben möchte, oder weil hellere objektive dazu tendieren weniger kontrastreich zu sein, oder weil das bokeh anders aussieht, oder weil es ein anderes fringing hat, also kurz gesagt, weil es einen anderen look hat. ein objektiv mit kleiner gleich f2.8 wird tendentiell hell genannt. bei einer festbrennweite in dem bereich liegst du immer drunter. ob du jetzt ein f1.0, 1.4 oder f2.0 kaufst wird keinen bedeutenden unterschied machen, weil du ein f1.0 offen kaum benutzen kannst, weil du es zum einen nicht mehr scharf gestellt bekommst, zum anderen weil es bei offener blende sowieso unscharf ist. selbst ein 1.4 benutzt man eigendlich nicht kompl. offen. ab f2.0 kommst du bei den meisten objektiven in den bereich wo sie auch wirklich scharf sind.

starend

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Sonntag, 5. Februar 2017, 17:07

So ein Quatsch. Das 1,2 / 50 ist bei offener Blende scharf und das 1,2 / 85 sowieso. Und warum soll ein Bild das mit wenig Licht aufgenommen wurde immer "matt und unattraktiv" sein? Das kommt doch auf die Beleuchtung an und hat mit dem Objektiv nichts zu tun. Auch das 1,4 / 24 lässt sich mit offener Blende benutzen, der Film zeigt es doch. Has du eigentlich jemals mit lichtstarken Objektiven gearbeitet?

movie-grinder

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Sonntag, 5. Februar 2017, 17:26

ne da hast du recht ich hab zu 90% mit arri master primes zu tuen und die sind alle nur t1.3. privat benutze ich die leica r objektive und die sind super dunkel, so zwischen f1.4 und f2.8 das ist natürlich alles der super scheiss. lol. evtl schauste dir mal deinen eigenen film an und schaust dir die bilder an wo die leute in der nähe vom licht stehen und wo sie durch dunkele strassen gehen, die bilder haben natürlich alle den gleichen kontrast, ja ne ist klar.

MediaFilmer

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Sonntag, 5. Februar 2017, 18:21

Hi,
das Sony - Objektiv wird nicht auf deine Canon Kamera passen. Das 1,8 / 50 für Canon ist billig und scharf, ob es mit der Brennweite hin haut musst du selber wissen. Ich habe letztens einen Film in der Nacht aufgenommen. Das Objektiv war ein 1,4 / 24L II, was ich fast durchgehend bei offener Blende und fast nur benutzt habe. Ich hatte die Kamera ( C100) zwischen 3200 und 6400 ISO stehen. Den Film gibts unter: http://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/…d209494217.html
Denkst du die 1,8 / 50 bringt dann schon etwas für Nachtaufnahmen?
1500 Euro für die 1,4 / 24 L II würden doch etwas meinen Rahmen sprengen :D


nur mit einer einzigen festen brennweite unterwegs zu sein halte ich grundzätzlich nicht für eine schlechte idee. gerade wenn man selbst noch kein profi ist ist es von vorteil sich über die brennweite keine gedanken machen zu müssen. allerdings sollte die brennweite zu dem passen was man filmen/photografieren möchte. es gibt eine sog. normal brennweite. die meinungen der photografen gehen auseinander was wirklich normal ist. william klein als street photographer ist da auf der sehr kurzen seite bei 28mm, anni leibovitz bezeichnet 35mm als normal objektiv und trifft damit wohl die auffassung der meisten photografen. arnold newman bezeichnet 50mm als normal was die meisten photo bücher auch so sehen, er ist aber ein portrait photographer, die eh immer zu etwas längeren brennweiten tendieren. aber alle beziehen diese 28-50mm auf full frame kameras. deine aps-c kamera cropt aber das bild im vergleich zu full frame, oder anders herum gesagt, die brennweite verlängert sich. d.h. ein 50mm an deiner kamera verhält sich wie ein ca. 85mm an full frame, und das ist klar ausserhalb der "normal" range. das bedeutet mit einem 50mm als alround objektiv an einer aps-c kamera wirst du nicht glücklich. länger als 35 solltest du definitiv nicht sein, ich halte selbst das noch für zu lang und würde dir 28mm empfehlen, aber da bewegen wir uns in einem geschmacks bereich.
was die lichtstärke angeht, es ist ein falsches verständniss zu denken "ich habe kein licht, also brauche ich ein helleres objektiv". das ist einfach totaler unsinn. weil ein bild das mit wenig licht aufgenommen wird auch immer matt und unattraktiv aussieht. da hilft dir auch 1 stop mehr nichts. die gründe die für ein 1.4 vs 2.0 sprechen liegen in den meisten fällen nicht darin weil man dann weniger lampen braucht sondern weil man z.b. depth of field auf die spitze treiben möchte, oder weil hellere objektive dazu tendieren weniger kontrastreich zu sein, oder weil das bokeh anders aussieht, oder weil es ein anderes fringing hat, also kurz gesagt, weil es einen anderen look hat. ein objektiv mit kleiner gleich f2.8 wird tendentiell hell genannt. bei einer festbrennweite in dem bereich liegst du immer drunter. ob du jetzt ein f1.0, 1.4 oder f2.0 kaufst wird keinen bedeutenden unterschied machen, weil du ein f1.0 offen kaum benutzen kannst, weil du es zum einen nicht mehr scharf gestellt bekommst, zum anderen weil es bei offener blende sowieso unscharf ist. selbst ein 1.4 benutzt man eigendlich nicht kompl. offen. ab f2.0 kommst du bei den meisten objektiven in den bereich wo sie auch wirklich scharf sind.
Ok, also wäre eine Brennweite mit 50mm für meine Kamera schon zu viel?
Was für ein Objektiv würdest du mir dan Empfehlen, welches vielleicht in meinem Preisbudget zwischen 100 und 300 liegt?
Hab auch gerade mal ein anderes Objektiv gefunden mit ner Brennweite von 24 mm also knapp unter deiner Empfehlung:Canon EF-S 24 mm 1:2.8 STM Objektiv schwarz.
Würde das vielleicht passen?

Vielen Dank übrigens euch beiden für die Hilfe ;)

Tiger

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Sonntag, 5. Februar 2017, 19:52

und zwar möchte ich mir für meine EOS 550D ein Objektiv für Nachtfilmaufnahmen zulegen.

Was verstehst du denn unter Nachtaufnahme? Wald mit Mondlicht? "Available light" nachts in der Innenstadt? Oder ein nächtliches Filmset, wo ihr fleissig mit zusätzlichem Licht arbeiten könnt?

MediaFilmer

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Sonntag, 5. Februar 2017, 20:05





Zitat von »MediaFilmer«



und zwar möchte ich mir für meine EOS 550D ein Objektiv für Nachtfilmaufnahmen zulegen.

Was verstehst du denn unter Nachtaufnahme? Wald mit Mondlicht? "Available light" nachts in der Innenstadt? Oder ein nächtliches Filmset, wo ihr fleissig mit zusätzlichem Licht arbeiten könnt?
Nachts in der Innenstadt. Habe auch vor mit einem Schwebestativ sowas aufzunehmen.

rick

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Sonntag, 5. Februar 2017, 20:12

Habe auch vor mit einem Schwebestativ sowas aufzunehmen.

Das spricht dann eher für eine kürzere Brennweite. Gebrauchtes Sigma 30mm f1.4, wäre in Punkto Lichtstärke und Preis das Günstigste. Es kommt halt auf das Motiv bzw. die Einstellungsgrößen drauf an. Unter dem Strich bist Du mit 30mm/35mm an der 550D flexibler als mit 50mm. 50mm sind für Nahaufnahmen oer wenn wviel Platz da ist, etwas hübscher von der Optik, aber fürs Schwebstativ denke ich das Du mit 30mm ein etwas stabileres Bild bekommst.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rick« (5. Februar 2017, 20:19)


Tiger

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Sonntag, 5. Februar 2017, 20:23

Wenn der Drehort es zulässt, nimm zusätzliches Licht mit. LED-Panels mit Akku sind eine prima Lösung für den mobilen Einsatz. Kein Objektiv der Welt kann dir fehlendes Licht herzaubern. Später wieder bissl dunkler drehen geht immer. Brennweite wie Rick schon schreibt eher kurz. Ich würde sogar unter 30mm gehen füs Schwebestativ. Ob du dann bei 1.4 oder 1.8 landest macht keinen wirklich gewaltigen Unterschied.

MediaFilmer

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Sonntag, 5. Februar 2017, 21:20





Zitat von »MediaFilmer«



Habe auch vor mit einem Schwebestativ sowas aufzunehmen.

Das spricht dann eher für eine kürzere Brennweite. Gebrauchtes Sigma 30mm f1.4, wäre in Punkto Lichtstärke und Preis das Günstigste. Es kommt halt auf das Motiv bzw. die Einstellungsgrößen drauf an. Unter dem Strich bist Du mit 30mm/35mm an der 550D flexibler als mit 50mm. 50mm sind für Nahaufnahmen oer wenn wviel Platz da ist, etwas hübscher von der Optik, aber fürs Schwebstativ denke ich das Du mit 30mm ein etwas stabileres Bild bekommst.

Ok alles klar, jetzt ist allerdings die Frage welches davon mit meiner Canon kompatibel ist, da werden ja verschiedene 30mm f1.4 angeboten.
Weist du zufällig wie ich erkenne, welche Objektive mit meiner Kamera kompatibel sind?

rick

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Sonntag, 5. Februar 2017, 21:25

Weist du zufällig wie ich erkenne, welche Objektive mit meiner Kamera kompatibel sind?

Sigma EX 30mm 1:1.4 DC HSM Filterdurchmesser 62mm (für Canon) -> http://www.testberichte.de/px/1/163150.html Macht aber nur gebraucht Sinn. Sigma hat mittlerweile ja neue Objektive in der Art Reihe, die aber auch entsprechend teurer sind.

MuffinOne

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Donnerstag, 9. Februar 2017, 12:47

Ich war auch mal an deinem Punkt und musste in relativ kurzfristiger Zeit bei noch keiner Erfahrung eine Nachtaufnahme machen.
Habe mich bei der Canon 70D für das 50mm 1,8 von Canon entschieden, da günstig und schnell zu besorgen.
Also die Aufnahmen sind für den Preis super. Du muss allerdings berücksichtigen das der Bildausschnitt durch den Cropfaktor nicht allzu groß ist (ca. 85mm), bzw. du dann bedenken musst, was besser für dich ist.
Ich muss auch dazu sagen, ich hatte viel Licht für die Aufnahme mitgebracht.

Also das 50mm von Canon kann man benutzen, es gibt aber natürlich optimalere Objektive.

Ich hoffe das hilft dir etwas weiter

Gruß
Muffin

MediaFilmer

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Freitag, 10. Februar 2017, 16:02

Ich war auch mal an deinem Punkt und musste in relativ kurzfristiger Zeit bei noch keiner Erfahrung eine Nachtaufnahme machen.
Habe mich bei der Canon 70D für das 50mm 1,8 von Canon entschieden, da günstig und schnell zu besorgen.
Also die Aufnahmen sind für den Preis super. Du muss allerdings berücksichtigen das der Bildausschnitt durch den Cropfaktor nicht allzu groß ist (ca. 85mm), bzw. du dann bedenken musst, was besser für dich ist.
Ich muss auch dazu sagen, ich hatte viel Licht für die Aufnahme mitgebracht.

Also das 50mm von Canon kann man benutzen, es gibt aber natürlich optimalere Objektive.

Ich hoffe das hilft dir etwas weiter

Gruß
Muffin
Ich war auch mal an deinem Punkt und musste in relativ kurzfristiger Zeit bei noch keiner Erfahrung eine Nachtaufnahme machen.
Habe mich bei der Canon 70D für das 50mm 1,8 von Canon entschieden, da günstig und schnell zu besorgen.
Also die Aufnahmen sind für den Preis super. Du muss allerdings berücksichtigen das der Bildausschnitt durch den Cropfaktor nicht allzu groß ist (ca. 85mm), bzw. du dann bedenken musst, was besser für dich ist.
Ich muss auch dazu sagen, ich hatte viel Licht für die Aufnahme mitgebracht.

Also das 50mm von Canon kann man benutzen, es gibt aber natürlich optimalere Objektive.

Ich hoffe das hilft dir etwas weiter

Gruß
Muffin
Hallo Muffin,
cool das du auch mal klein angefangen hast :D Kennst du vielleicht ein Objektiv was gerade für mich als Anfänger am besten geignet wäre?
Du meinst ja selbst das das Canon Objektiv nicht gerade so praktisch ist, wegen dem kleinen Bildausschnitt.
Habe auch gerade mal nochmal ein Canon Objektiv mit einer kleineren Brennweite gefunden, was würdest du von diesem halten?
https://www.amazon.de/Canon-EF-S-24-Obje…T6D6PVJF3AQP1TC

MFG
MediaFilmer

MuffinOne

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Freitag, 26. Mai 2017, 14:19

Oh es tut mir Leid das ich jetzt erst antworte, wahrscheinlich hast du jetzt schon etwas bekommen.
Also das 24mm 2.8 ist mit der Belichtungszeit, die du bei Videos hast, zu dunkel würde ich sagen. Bei Nachtaufnahmen sollte man schon mindestens die F1.8 nehmen, meiner Erfahrung nach. Ich weiß nicht ob andere da noch mehr Tipps haben. Sonst brauchst du sehr viel künstliches Licht, da der Sensor der 550D auch nicht so groß ist wie bei einer Vollformat Kamera.
Ich würde dir ansonsten auch zu dem gebrauchten Sigma raten oder schau dir mal die Festbrennweiten von Samyang/Walimex Pro an. Die sind für ihre Qualität sehr günstig kosten neu allerdings auch schon 500€ aufwärts. Ggf auch hier mal nach gebrauchten schauen.

Grüße
Muffin

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