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MoodyFrames

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Donnerstag, 26. Mai 2016, 17:42

Canon Legria G25...

Hallo zusammen!

Ich, totaler Anfänger, habe (endlich) angefangen zu filmen und zu bearbeiten & habe daraufhin nach ein wenig Recherche die ,, Canon Legria G25'' gekauft. Ich bin sehr zufrieden mit dem Camcorder und im Großen & Ganzen macht er keinerlei Probleme.

Nur bin ich mir dennoch etwas Unsicher was den Kauf betrifft. ( Habe den ,, Erste Tipps zur Kamerawahl'' -Artikel schon verschlungen.)

Ich vermisse diesen total modernen ''Schärfentiefe Effekt''. Daraufhin habe ich mir überlegt auf eine DSLR Umzusteigen bzw. mir zusätzlich eine zu besorgen.

Jetzt zu meiner Frage: Bin ich schlichtweg einfach zu unerfahren und würde es mit der Legria hinbekommen einen solchen Fokuseffekt zu erzielen oder können das aufgrund der Megapixel oder anderen Gründen nur die DSLR's?


Achja und ein kleines * knock knock* in die Runde, da dies mein erster Beitrag ist :D

rick

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Freitag, 27. Mai 2016, 01:18

Den Freistellungseffekt (geringe Schärfentiefe) bekommst Du mit der G25 nicht hin. Der Senosr ist mit 1/3 Zoll zu klein, damit kannst Du nur bei vollem Zoom (längste Brennweite) und extrem viel Distanz zwischen Motiv und Hintergrund oder im Makrobereich (sehr nah an einen Gegenstand ranzoomen) einen unscharfen Hintergrund bekommen.

Zum Vergleich passt der 1/3 Zoll Sensor der g25 ca.20 mal auf einen APS-C Sensor (z.B. Canon 700D) und ca. 50 Mal auf ein KB/Vollformat/35mm Sensor wie z.B. bei der Canon 5DmkIII.

Je größer der Sensor, umso länger kann die Brennweite sein, mit der man z.B. ein Kopfportrait (Naheinstellung) bei gleichem Bildausschnitt aufnehmen kann. Je länger die Brennweite bzw. je dichter die Kamera am Hauptmotiv ist, umso geringer ist der Bereich der vor und hinter der Fokusebene noch als scharf wahrgenommen wird. Das ist dann die geringe Schärfentiefe oder engl. shallow Depth of Field (DoF).

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »rick« (27. Mai 2016, 01:27)


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MoodyFrames

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Samstag, 28. Mai 2016, 19:37

Okay vielen Dank! :)

Ich bin da mal auf eine Blackmagic gestoßen...

https://www.amazon.de/Blackmagic-Design-…a/dp/B00CWLSHUK


Wäre das eine gute Investition? Da ich die nächste Zeit nicht vorhatte mir eine 3. Cam anzuschaffen :D


Wäre Budgetmäßig auch absolute Grenze zur Zeit

rick

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Sonntag, 29. Mai 2016, 10:13

Um mit der BMPCC gut arbeiten zu können, braucht man noch einiges an Zubehör. Objektiv(e), Akkus/Stromversorgung etc. Da kommt kostenmässig noch einiges zusammen.
Das Material ist super, muß aber bearbeitet werden (Colorgrading).

Was geringe Schärfentiefe betrifft, ist dies bei der BMPCC sehr vom Objektiv (Blendenöffnung) und dem Abstand zum Motiv bzw. der Brennweite abhängig. Der Sensor ist doch noch einiges kleiner als bei klassichen DSLRs, bei denen man geringe Schärfentiefe günstiger erreicht. Allerdings ist die Ausgabequalität des Videomaterials der BMPCC besser. Insofern ist es wieder Mal eine Frage des Budgets und der eigenen Qualitätsansprüche und dem Workflow.

Es gibt hier einen eigenen Blackmagic Thread, dort findest Du viele Infos zu der Kamera.

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