Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Amateurfilm-Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

UhlFilms

Registrierter Benutzer

Beiträge: 401

Dabei seit: 15. Juli 2013

Wohnort: Wien

Frühere Benutzernamen: UhlFilms

Hilfreich-Bewertungen: 56

  • Private Nachricht senden

21

Sonntag, 8. Juni 2014, 01:27

@ChaaOss.TV sag mal hast du dir den link überhaupt angeschaut, den du da gepostet hast?

zuerst postetst du diesen Link:
http://www.riefers.de/hilfen/tiefenschaerfe.htm

und dann schreibst du

Zitat

(...) ist abhängig von (...) der Brennweite
Falsch!

Zitat

und der eingestellten Blende.
Mit Einschränkungen Richtig!


Öffne mal den Link den du gepostet hast. Dann gib beliebige Werte ein und klicke auf berechnen. Dann verändere nur den Wert der Brennweite und lass alles andere gleich wie vorher. Was passiert? Der Schärfebereich verändert sich! Also ist es u.a. abhängig von der Brennweite.

Und wie genau ist da jetzt die Blende eingeschränkt? Auch hier wieder: Verändere den Wert für die Blende, das Ergebnis wird sich immer verändern.


Ach ja: Das ganze ist übrigens nicht nur in diesem Rechner so sondern auch bei echten Kameras.

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

L Lawliet

Lego Domme

Staatsfeind Nr.1

  • »Lego Domme« ist männlich

Beiträge: 185

Dabei seit: 18. Mai 2014

Wohnort: Ludwigshafen

Hilfreich-Bewertungen: 6

  • Private Nachricht senden

22

Sonntag, 8. Juni 2014, 07:21

Leute,könnten wir dem Fragenden wieder Empfehlungen geben für eine Kamera um die 500€? :D
Also wie ich schon gesagt habe,die Nikon D3200 scheint recht gut zu sein,jedoch habe ich sie persönlich noch nicht.Aber bald habe ich sie. :)
Sie kostet bei OTTO 449€,
jedoch kostet sie bei Amazon weniger
(Tipp:Kaufe den Body und das Objektiv seperat,bei dem 18-55mm Objektiv kann man 20€ sparen).
Aber dies ist nur eine Empfehlung. :)

7River

Amateur-Drehbuchautor

  • »7River« ist männlich

Beiträge: 1 700

Dabei seit: 15. Januar 2012

Wohnort: Münsterland

Hilfreich-Bewertungen: 143

  • Private Nachricht senden

23

Sonntag, 8. Juni 2014, 10:10




joey23

Super-Moderator

Beiträge: 4 858

Dabei seit: 12. September 2009

Hilfreich-Bewertungen: 1099

  • Private Nachricht senden

24

Dienstag, 10. Juni 2014, 08:51

Vielleicht solltest du dir deine "leicht verständlich Aufklärung" selbst noch mal anschauen, lieber Chaoss.

CaaOss.TV

unregistriert

25

Mittwoch, 11. Juni 2014, 17:51

Ich hätte wohl deutlich erwähnen sollen, dass neben dem Tiefenschärferechner noch Brain 1.0 benötigt wird und dieses bei evtl. vorhandenen Betaversionen nötigenfalls eines Updates z.B. mittels eines Buches, einer Suchmaschine oder zur Not auch der Wikiprawda bedarf.

Dann hätte man nämlich leicht nachvollziehen können, dass im Kontext eine Änderung der Brennweite, eine Änderung der Gegenstandsweite bedingt, welche unter den vorauszusetzenden Parametern die durch die Brennweite veränderte Tiefenschärfe nahezu bis vollständig kompensiert.

Über diesen rein physikalischen Aspekt hinaus, hätte man auch in Betracht ziehen können, dass wegen einer völlig veränderten Bildwirkung bei veränderterer Brennweite und insb. bei kurzen Brennweiten außerdem auftretenden erheblichen optischen Verzeichnungen, ein Brennweitenwechsel zur bloßen Beeinflussung der Tiefenschärfe für Fotografen und Filmemacher kein probates Mittel darstellt - statt dessen ziehen es hier aber wieder mal bestimmte Leute vor, auf Vorschulniveau loszuplärren, wenn etwas ihren persönlichen Horizont nur ein Fitzelchen übersteigt, anstatt sich erstmal selbständig kundig zu machen und der große Rest schweigt betreten - schade.

*Verwarnung von CaaOss.TV aufgrund wiederholter provokativer Postings*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (12. Juni 2014, 20:17)


EvilMonkey

Super-Moderator

  • »EvilMonkey« ist männlich

Beiträge: 628

Dabei seit: 11. März 2013

Wohnort: Hamburg

Hilfreich-Bewertungen: 154

  • Private Nachricht senden

26

Mittwoch, 11. Juni 2014, 18:02

Also was diese merkwürdig gestelzt aufwendig formulierte Antwort soll, erschließt sich mir auch nicht so ganz und die Beleidigungen am Ende und den überflüssigen Absatz am Ende kannst du dir das nächste mal auch sparen. Ich verstehe dass du dich etwas auf den Fuß getreten fühlst, aber da bist du leider selber schuld dran wenn du so eine selbstsichere Antwort schreibst die leider nicht korrekt ist.

Fakt ist, dass sich die Tiefe der Schärfeebene sowohl real als auch subjektiv stark verändert, jenachdem welche Brennweite man benutzt. Tatsächlich ist das auch ein probates Mittel für Fotografen. Jeder Portraitfotograf wird dir zu einer etwas längeren Brennweite raten, um den Hintergrund abzusetzen, zu komprimieren und schöneres Bokeh zu erreichen.

Ich wäre dir dankbar wenn du in Zukunft mit Korrekturen deiner Fehler durch andere etwas erwachsener umgehst. Dafür ist ein Forum da.

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

joey23

CaaOss.TV

unregistriert

27

Mittwoch, 11. Juni 2014, 18:09

(...)


Dein Gebaren darf man wohl ohne dass es eine Beleidung darstellt, als klassisches Beispiel von Lernresistenz bezeichnen.




Nachtrag:

Wenn Du Dir nur mal die Mühe gemacht hättest, den Suchstring "tiefenschärfe abh..." in das Suchformular von Google einzugeben, hättest Du festgestellt, dass der Suchalgorithmus von Google bereits an dieser Stelle während der Eingabe "tiefenschärfe abhängig brennweite" vorschlägt, warum wohl?


Du schriebst: "(...) Jeder Portraitfotograf wird dir zu einer etwas längeren Brennweite raten, um den Hintergrund abzusetzen, zu komprimieren und schöneres Bokeh zu erreichen. (...)"

In der klassischen Portraitfotografie werden gerne kurze Telebrennweiten eigesetzt, weil diese optisch kaum verzeichnen und die perspektive nicht verzerren, inwiefern diese dann ein Gesicht vom Hintergrund absetzten hängt von der Blende und von der Sensor-/Filmgröße und von der Beschaffenheit des Hintergrunds selbst ab, das Bokeh wird maßgeblich durch die Bauart der Blende und das System der Linsenkonstruktion und nur wenig durch die bloße Brennweite ansich beeinflusst.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »CaaOss.TV« (11. Juni 2014, 18:48)


EvilMonkey

Super-Moderator

  • »EvilMonkey« ist männlich

Beiträge: 628

Dabei seit: 11. März 2013

Wohnort: Hamburg

Hilfreich-Bewertungen: 154

  • Private Nachricht senden

28

Mittwoch, 11. Juni 2014, 19:38

So, jetzt reichts mal langsam. Ist schon ziemlich absurd über die Google-Vorschlagsleiste irgendwelche Informationen bestätigt zu sehen. Das "beweist" maximal, dass viele Menschen Antwort auf diese Frage suchen.

Ich schreibe es jetzt noch einmal, und dann ist bitte Ruhe mit diesem Thema. Es geht um diesen Post:



Die Schärfentiefe ist abhängig von der Sensorgröße, der Brennweite und der eingestellten Blende. Mit einem weitwinkligen Objektiv (zB das Sigma 10-20mm an einer APSC-Kamera) und Blende 8 ist alles im Bild scharf. Man kann mit einer DSLR so auch ohne die typischen Unschärfeeffekte arbeiten. Wenn man das vor hat, ist ein Camcorder aber wohl die bessere Wahl.


Du hast gesagt dieser Satz ist teilweise falsch. Er ist teilweise fachlich leicht unkorrekt, aber effektiv verhält es sich genau so wie Joey23 es geschrieben hat. Das ist Fakt, das haben hier mehrere Leute bestätigt und damit hat sich die Sache. ich wiederhole es nochmal: Bitte unterlasse es, User zu beleidigen. Vorallem in einem Thread in dem ein Anfänger fragen stellt, schadet das deinem Ansehen und dem des Forums.

Es haben bereits 2 registrierte Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

pikk, joey23

pikk

Multifunktionsamateur

  • »pikk« ist männlich

Beiträge: 1 127

Dabei seit: 1. Oktober 2010

Wohnort: Berlin

Hilfreich-Bewertungen: 168

  • Private Nachricht senden

29

Mittwoch, 11. Juni 2014, 19:46

Ob nun fachlich korrekt oder was auch immer, ich wäre als Neuling auf der Suche nach meiner ersten Kamera bei so einer Debatte sicher gleich wieder aus dem Forum ausgestiegen. Und wenn man sich angepisst fühlt und alle gegen einen reden, weil man mal nicht ganz korrekt argumentiert hat, dann kann man doch auch einfach mal die Klappe halten, Gras drüber wachsen lassen und sich an passenderer Stelle der hitzigen Diskussion hingeben. Muss doch alles nicht sein, Jungs und Mädels. ;)

CaaOss.TV

unregistriert

30

Mittwoch, 11. Juni 2014, 20:14

(...)


Ich habe niemanden beleidigt und schon gar nicht den Threaderöffner, allein schon deshalb, weil mein Beitrag sich gar nicht direkt auf ihn bezog und es kann nur im Sinne des Forums und aller in diesem Forum Aktiven, sowie seiner Leserschaft sein, dass sich falsches technisches/physikalisches Verständnis und Wissen nicht festsetzt.

Daher nun ganz nüchtern eine neutrale Quelle stellvertretend für zigtausende in fast allen Sprachen dieser Welt, weil Du Dich scheinbar weigerst technische Fakten anzuerkennen und überhaupt danach zu recherchieren.

"(...)Die Schärfentiefe ändert sich in bestimmten Bereichen praktisch nicht, wenn ein Motiv einmal mit kurzer Brennweite aus geringer Entfernung und einmal mit langer Brennweite aus größerer Entfernung derart abgebildet wird, dass es im Bild die gleiche Größe hat. Der vorgenannte Einfluss der Brennweite wird durch die andere Gegenstandsweite kompensiert. Diese Regel gilt, wenn in beiden Fällen die gleiche Blende verwendet wird und wenn die Entfernung zum Motiv bei der kurzen Brennweite kleiner als etwa ein Viertel der hyperfokalen Entfernung ist. (...)"

"(...)Im Makrobereich ist die Schärfentiefe s allein durch Abbildungsmaßstab, eingestellte Blende und erlaubtem Unschärfekreisdurchmesser definiert. Sie ist (solange der erlaubte Unschärfekreis deutlich kleiner als die Brennweite ist) vollständig unabhängig von der Brennweite.(...)"

Hervorhebungen durch mich, Quelle: Wikipedia

wabu

lernt noch

  • »wabu« ist männlich

Beiträge: 741

Dabei seit: 12. Mai 2012

Wohnort: Pinneberg

Hilfreich-Bewertungen: 133

  • Private Nachricht senden

31

Mittwoch, 11. Juni 2014, 23:37

Ich verweise gerne auf mein post weiter oben.

Das sind die physikalischen Eigenschaften für den Schärfebereich.

Das sich Dinge kompensieren können ist damit nicht in Frage gestellt. Gerade der Wechsel Brennweite / Entfernung kann das Bewirken - ist aber auch eine Veränderung zweier(!) Parameter

Und im Makrobereich mit dem extrem geringen Schärfebereich spielt die Brennweite eine untergeordnete Rolle.

trotzdem bezweifel ich wenn bei einer Aufnahme 1:1 (b:g = 1:1 = 2f) eine Brennweite von z,B. 5cm oder 20 cm wirklich gleich ist.

Ist letztlich egal, weil es dann sehr um Kümmel und Korn Zählerei handelt

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

joey23

joey23

Super-Moderator

Beiträge: 4 858

Dabei seit: 12. September 2009

Hilfreich-Bewertungen: 1099

  • Private Nachricht senden

32

Donnerstag, 12. Juni 2014, 09:37

Wer sich das ganze zur Verdeutlichung noch mal mit einem wirklich hilfreichen Link anschauen möchte, klickt mal hier rein:

http://camerasim.com/apps/camera-simulator/

Einfach mal den Brennweiteregler bewegen und auslösen.


Zitat

Ich hätte wohl deutlich erwähnen sollen, dass neben dem Tiefenschärferechner noch Brain 1.0 benötigt wird und dieses bei evtl. vorhandenen Betaversionen nötigenfalls eines Updates z.B. mittels eines Buches, einer Suchmaschine oder zur Not auch der Wikiprawda bedarf.

Du hättest vielleicht stattdessen lieber erwähnen sollen, was du mit deinen Aussagen überhaupt meinst. Jetzt hier rumzupöbeln ist unnötig. Du hast dich schlicht falsch ausgedrückt.

Zitat

Dann hätte man nämlich leicht nachvollziehen können, dass im Kontext eine Änderung der Brennweite, eine Änderung der Gegenstandsweite bedingt, welche unter den vorauszusetzenden Parametern die durch die Brennweite veränderte Tiefenschärfe nahezu bis vollständig kompensiert.


Das ist so selbstverständlich korrekt, aber du änderst ZWEI Parameter. Ja, ich kann den Schräfetiefen-Effekt der Brennweite durch eine Veränderung des Abstandes kompensieren. Das würde man dann aber machen, weil - GENAU! Weil die Brennweite eben einen Einfluss auf die Schärfentiefe hat. Du bestätigst mit deiner Aussage also sogar meine Aussage, obwohl du sie als falsch bezeichnest.

Zitat

Über diesen rein physikalischen Aspekt hinaus, hätte man auch in Betracht ziehen können, dass wegen einer völlig veränderten Bildwirkung bei veränderterer Brennweite und insb. bei kurzen Brennweiten außerdem auftretenden erheblichen optischen Verzeichnungen,


Diese Verzeichnungen treten durch die von dir eingeführte Veränderung der Distanz auf. Um die geht es aber gar nicht, und das hat auch nichts mit der Veränderung der Brennweite zu tun.

Zitat

ein Brennweitenwechsel zur bloßen Beeinflussung der Tiefenschärfe für Fotografen und Filmemacher kein probates Mittel darstellt


Das ist absoluter Quatsch. Und das wird dir jeder Profifotograf bestätigen.

Zitat

- statt dessen ziehen es hier aber wieder mal bestimmte Leute vor, auf Vorschulniveau loszuplärren, wenn etwas ihren persönlichen Horizont nur ein Fitzelchen übersteigt, anstatt sich erstmal selbständig kundig zu machen und der große Rest schweigt betreten - schade.


Noch ein paar Rundumbeleidigungen für alle. Wer will noch mal, wer hat noch nicht? Herzlichen Dank dafür.

Ich bin an dieser Stelle raus. Ich habe weder Lust noch Zeit auf diesem Level zu diskutieren. Ich wiederhole meine Aussage, dass du weder für das Forum noch für hilfesuchende eine Bereicherung bist, und in der Mehrzahl durch gezieltes Stören, provokante Beiträge und halbwahrheiten versucht Aufmerksamkeit zu generieren. Und das ist mir zu blöd. An die Moderatoren und Marcus: Sorgt endlich dafür, dass dieser Störenfried aus dem Forum verbannt wird. Lest den Thread bitte noch einmal von vorne bis hinten durch, und macht euch deutlich, was Chaoss durch seinen bewusst provokanten Zwischenruf aus diesem Thread gemacht hat. Es ist absolut klar ersichtlich, dass es da nicht um die Informationsweitergabe ging, sondern um das gezielte Stören und Provozieren durch einen Zwischenruf ohne Erklärung.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »joey23« (12. Juni 2014, 14:33)


Es haben bereits 3 registrierte Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

HareMadeFilms, MrMansionIV, wabu

HareMadeFilms

Registrierter Benutzer

  • »HareMadeFilms« ist männlich

Beiträge: 332

Dabei seit: 5. Februar 2010

Wohnort: Hamburg

Hilfreich-Bewertungen: 93

  • Private Nachricht senden

33

Donnerstag, 12. Juni 2014, 12:18

Da dieser Thread sich ohnehin völlig im "Off" befindet, gebe ich auch noch kurz meinen unfachlichen Senf dazu:

@joey: Finde ich gut, dass Du mal klare Worte gefunden hast. Es liegt wirklich auf der Hand, dass "CaaOss" unter dem (dünnen) Deckmantel fachlicher Auseinandersetzung letztlich immer wieder vor allem eins tut: Streit suchen. Er benutzt fachliche Debatten, um überhebliche Reden zu halten, andere mit herablassenden Kommentaren abzukanzeln und im Übrigen möglichst viele Spitzen und Provokationen in seine Beiträge einzubauen. Ob das dann "Beleidigungen" sind oder einfach nur Unhöflichkeiten oder Unverschämtheiten, macht am Ende keinen wesentlichen Unterschied. Im Übrigen macht er das noch nicht einmal besonders gut oder "schlau", aber immerhin gut genug, um Threads wie diese kaputtzumachen und jedenfalls mir durch sein aggressives Gehabe unterträglich auf die Nerven zu gehen.

Was an diesem Forum tatsächlich eine gewisse Besonderheit darstellt, ist, dass es im Großen und Ganzen ein wirklich "nettes" Forum ist, und zwar im Wortsinn. Die Leute gehen (meistens) nett und freundlich und halbwegs höflich miteinander um. Natürlich baut der eine oder andere auch mal ein paar ironische Spitzen in seine Kommentare ein (ich selbst auch), aber der rote Faden ist, dass hier die ganz große Mehrzahl der User nett und hilfsbereit ist.

Wahrscheinlich fällt auch deshalb jemand wie "CaaOss", der es gezielt auf Streit anlegt, hier besonders negativ auf. Und gerade weil die Mehrzahl der anderen so freundlich ist, kommt er mit seiner Masche auch noch sehr gut durch, und das ist einerseits gut so - spricht sehr für das Forum - aber ärgert mich andererseits auch ganz besonders, weil die Gutmütigkeit der anderen ganz platt ausgenutzt wird. Eigentlich hätte ihm schon nach diesem Beitrag vom 7. Juni (19:52) mal jemand ganz deutlich sagen müssen: "Wenn Du nur stören willst, dann halt Dich bitte einfach raus". Aber natürlich denken dann alle eher "Nur nicht drauf eingehen, da folgt dann ohnehin nur Streit, und der Thread entwickelt sich dann völlig ´off-topic´ und was für einen Eindruck bekommt eigentlich der OP, der hier eine ganz normale harmlose Frage gestellt hat, und was denken dann Neulinge über das Forum" usw. Wie gesagt spricht das sehr für das Forum, aber andererseits kann sich jemand wie "CaaOss" dann auch besonders gut "einnisten", weil ihn kaum jemand mal so richtig - und rechtzeitig - in die Schranken weist.

Und ein letzter Punkt: Es kommt noch hinzu, dass er anscheinend Freude an persönlichen Fehden findet und zu diesem Zweck Joey23 besonders "ins Herz geschlossen" hat. Joey kann ja sprachlich durchaus auch mal mit einer gewissen Härte "zulangen", aber er ist nun wirklich jemand, der schon zig Stunden seines Lebens darauf verwandt hat, anderen hier im Forum weiterzuhelfen, eine echte "Stütze", die ich hier sehr vermissen würde, sollte er irgendwann mal "die Schnauze vollhaben". Ich habe auch keine Ahnung, warum "CaaOss" sich von Joey immer wieder besonders provoziert fühlt, aber es ist eigentlich auch völlig egal. Das sollte man nicht tolerieren.

Fazit: Irgendwann sollte man vielleicht wirklich mal sagen: "Also, entweder Du benimmst Dich einfach mal ganz normal, oder Du machst Dich vom Acker."

Es haben bereits 5 registrierte Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

joey23, L Lawliet, MrMansionIV, Senner, wabu

Marcus Gräfe

Administrator

  • »Marcus Gräfe« ist männlich

Beiträge: 4 869

Dabei seit: 14. August 2002

Wohnort: Düsseldorf

Hilfreich-Bewertungen: 283

  • Private Nachricht senden

34

Donnerstag, 12. Juni 2014, 20:20

Jetzt lassen wir bitte das Thema CaaOss.TV (der für seine Postings in diesem Thread verwarnt wurde) und auch das Thema Schärfentiefe (welches hier nun genug behandelt wurde) mal ruhen und wenden uns wieder ausschließlich der Ursprungsfrage zu (sofern noch nicht geklärt)!

Es haben bereits 5 registrierte Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

jk86, HareMadeFilms, wabu, joey23, Thomas131

Lego Domme

Staatsfeind Nr.1

  • »Lego Domme« ist männlich

Beiträge: 185

Dabei seit: 18. Mai 2014

Wohnort: Ludwigshafen

Hilfreich-Bewertungen: 6

  • Private Nachricht senden

35

Sonntag, 15. Juni 2014, 01:43

@Marcus Gräfe:
Jetzt sind die anderen wieder konzentriert.

Ich sage nun noch mein letztes Sätzchen und dann geh ich weg und lass es dich entscheiden,@schu:

Wenn du professionell anfangen möchtest,dann ist 500 Euro nicht alles,weil man ja vielleicht Stative ab 40-50 Euro braucht und vielleicht neben einem Zoomobjektiv ein Festbrennweitenobjektiv braucht.Und ein Ansteckmikrofon ab 50-60 Euro von Rode würde den Ton schon mal etwas verbessern.

Die Nikon D3200 ist eigentlich eine gute Kamera,wobei ich die Kamera nie hatte,jedoch habe ich Videotests im Freien und im Dunkeln angeschaut,die ISO Leistungen usw.
Sie kostet bei OTTO 449 Euro und wird mit dem 18-55mm Kitobjektiv geliefert.
Bei Amazon kannst du aber eine größere Auswahl entdecken und ein 18-105 mm Objektiv kaufen.Bei Canon gibt es die Objektive günstiger (Logischerweise passen sie nur auf Canon Modelle,aber das weißt du bestimmt).
Zum Schluss bleibt zu sagen,dass es so egal wäre,welche Marke man aussucht.
PS:Achja,eine Speicherkarte mit mindestens 16GB/Class 10 wirst du brauchen.Kaufe eine Karte mit 30mb/s.
So,danke für's lesen,ich bin dann mal weg. :D

Jack1943

Registrierter Benutzer

  • »Jack1943« ist männlich

Beiträge: 220

Dabei seit: 22. Mai 2013

Wohnort: Ziemetshausen

Hilfreich-Bewertungen: 25

  • Private Nachricht senden

36

Sonntag, 15. Juni 2014, 09:54

Wenn du professionell anfangen möchtest,dann ist 500 Euro nicht alles,weil man ja vielleicht Stative ab 40-50 Euro braucht und vielleicht neben einem Zoomobjektiv ein Festbrennweitenobjektiv braucht.Und ein Ansteckmikrofon ab 50-60 Euro von Rode würde den Ton schon mal etwas verbessern.
hm.... Ich frage mich, wie man bei den oben genannten Preisen das Wort "Professionell" verwenden kann! 8o für 40-50 Euro bekommt man für ein gutes (nicht Profistativ) gerade mal eine Schnellwechselplatte....Eine Profikamera für 500Euro? Es darf geträumt werden!

Gruß, Paul

Lego Domme

Staatsfeind Nr.1

  • »Lego Domme« ist männlich

Beiträge: 185

Dabei seit: 18. Mai 2014

Wohnort: Ludwigshafen

Hilfreich-Bewertungen: 6

  • Private Nachricht senden

37

Sonntag, 15. Juni 2014, 14:27

@Jack1943:Hmm,da hast du wohl Recht.Entweder er wird sein Budget erhöhen oder er kauft sich jetzt schon eine Kamera für 450€ und eine Speicherkarte.
Die Aufnahmewualität hängt ja auch darin zusammen,wie der Kameraführer die Kamera kennt...

Jack1943

Registrierter Benutzer

  • »Jack1943« ist männlich

Beiträge: 220

Dabei seit: 22. Mai 2013

Wohnort: Ziemetshausen

Hilfreich-Bewertungen: 25

  • Private Nachricht senden

38

Sonntag, 15. Juni 2014, 16:19

LegoDomme es spielt im Prinzip keine Rolle, wie viel eine Kamera kostet...Gib einem richtigen Profi eine 400Euro Kamera in die Hand und er wird damit (abgesehen von der Bildqualität/Schärfe) ein Meisterwerk drehen...Wenn man einem Anfänger oder fortgeschnittener Anfänger eine 20´000Euro Kamera in die Hand drückt, werden höchstens die Bilder schärfer sein, aber alles Andere lässt dann wahrscheinlich zu Wünschen übrig!

Gruß, Paul

Es haben bereits 2 registrierte Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

wabu, Lego Domme

Lego Domme

Staatsfeind Nr.1

  • »Lego Domme« ist männlich

Beiträge: 185

Dabei seit: 18. Mai 2014

Wohnort: Ludwigshafen

Hilfreich-Bewertungen: 6

  • Private Nachricht senden

39

Montag, 16. Juni 2014, 03:50

Stimmt.Deshalb bleibt noch zu sagen:
@schu:Schau einfach nach einer Spiegelreflexkamera im Preisbudget von 450€.
Meine (persönliche) Empfehlung wäre die Nikon D3100,oder die Nikon D3200.
Die Vorteile der Nikon D3200 zur D3100 wären z.B. das höher aufgelöste Display,die fast doppelt so hohe Anzahl an Megapixeln und der Mikrofonanschluss.
Momentan liegt der Preis der Nikon D3200 bei 409€ (Amazon) und 449€ (OTTO.de).
Bevor du anfängst,einen Film zu drehen,schsu dir einfach ein paar Videos an,falls du überhaupt nichts weißt.Es gibt viele deutsche Kanäle,die z.B. den ISO Wert,die Blende usw. erklären.

EvilMonkey

Super-Moderator

  • »EvilMonkey« ist männlich

Beiträge: 628

Dabei seit: 11. März 2013

Wohnort: Hamburg

Hilfreich-Bewertungen: 154

  • Private Nachricht senden

40

Montag, 16. Juni 2014, 10:40

Lego Domme, du hast doch selber noch kaum Ahnung? :o

Du hast die Nikon D3200 noch nicht, aber empfiehlst sie trotzdem aus fragwürdigen Gründen. Höhere Sensorauflösung ("hohe Anzahl an Megapixeln") bringt beim filmen nix und kann sogar schlecht sein.

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

G&M Media-Design

Social Bookmarks