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nino_zuunami

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1

Montag, 22. Oktober 2012, 11:58

Welche Objektive für Panasonic Lumix GH1

Hi Everybody,

Ich habe die Option, eine GH1 (nur Body) sehr günstig (unter € 200,-) zu erstehen und möchte mich am Filmen per DSLR ausprobieren.

Was möchte ich machen? Vorrangig Musikvideos, Live-Mitschnitte, und Chroma-Key Geschichten.
Nebenbei auch noch als blutiger Anfänger das Fotografieren lernen bzw. damit etwas experimentieren ...

Stellt sich die Frage: Was ist an Austattung sinnvoll? Vor allem: Welche Objektive für den Start?
Daneben aber auch sowas wie Schulterstativ bzw. etwas, womit man aus der Hüfte oder "aus dem Bauch" oder so schiessen kann.

Und noch zuletzt: Wie kommt man an den Firmware-Hack und hat dieser möglicherweise negative Auswirkungen z.B.: auf das Fotografieren?

Cheers
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H&S Films

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2

Montag, 22. Oktober 2012, 13:06

Ich habe für meine GH2 das Voigtländer 25mm F0.95 und das SLR Magic 12mm T1.6. Diese Objektive sind sehr gut, haben aber einen sehr analogen und speziellen Retro-Stil vom Bild her. Für ein Musikvideo kann das aber genau das Richtige sein, für Chroma-Keying allerdings nicht und da der Auto-Fokus fehlt, könnten sie bei Live-Mitschnitten auch nicht so vorteilhaft sein. Ich kann allerdings immer super per Hand fokussieren und nichts ist besser als eine vollständig manuelle Festbrennweite um Fotografie zu erlernen.

Wenn du Auto-Fokus und ein neutraleres Bild willst, rate ich eher zu Panasonic und Olympus Objektiven. Die sind sehr neutral und emotionslos.

Den Firmware-Hack gibt es auf http://gh1-hack.info/ - dann gibt es noch Settings-Files die du ins Programm laden kannst in der zugehörigen Community auf http://personal-view.com/ . Du wirst dich allerdings mal umsehen müssen, ich seh fast nur noch Settings für die GH2.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »H&S Films« (22. Oktober 2012, 13:19)


hjkoenig

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Montag, 22. Oktober 2012, 23:42

Hallo,
der einzige "Nachteil", den ich nach dem GH1 -Tuning bemerkt habe, ist: die Videowiedergabe funktioniert nur noch mit dem kleinen grünen Dreieck und nicht mehr über das Menü (das ansonsten ohne Einschränkungen arbeitet). Das ist für mich leicht zu verschmerzen. Der Fototeil wird überhaupt nicht angefasst.
Hilfreich ist ein Handgriff, der die Kamera etwas schwerer macht. Empfehlenswert sind da die Foddis-Produkte.
Gruß, Hajo König
hans joachim könig

nino_zuunami

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4

Donnerstag, 25. Oktober 2012, 08:46

Wahrscheinlich macht dann auch ein Steadycam Sinn (ich lese mich grad ein wenig ein, wie ihr vielleicht merkt) ...

Diese Foddis-Handgriffe, sind die mit einem Steadycam vergleichbar?
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rick

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5

Donnerstag, 25. Oktober 2012, 09:10

Diese Foddis-Handgriffe, sind die mit einem Steadycam vergleichbar?

Nein. Mit so einem Handgriff wackelst Du eher mehr. Die Kamera ist in der klassichen Haltung (am Body) vom Gewicht her besser austariert. Du kommst nichtmal mehr an den Auslöser oder den ISO Button wenn Du die Kamera daran hälst. Es gibt mittlerweile auch solche Pistolengriffe mit Bedienelementen, aber das hat alles nichts mit einer Steadycam zu tun. Solange die Kamera nicht von der Hand entkoppelt wird oder eine Stabilisierung durch andere Körperteile (Kopf,Hand,Schulter) erfolgt, werden alle Wackler der Hand direkt auf den Body übertragen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »rick« (28. Oktober 2012, 22:20)


hjkoenig

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6

Sonntag, 28. Oktober 2012, 22:12

Hallo,
ich selbst habe keinen der Foddis Handgriffe. sondern mir aus verschiedenen anderen Teilen einen Griff zusammengebaut, der der Kamera vor allem mehr Masse gibt. Das verhindert schon mal, dass jedes Zittern auf das Bild übertragen wird. Ein Dreibein, Schulterstütze oder Schwebestativ ersetzt so etwas natürlich nicht. Vor allem am Camcorder, aber auch an der GH1 wirkt sich die Konstruktion aber positiv aus. Vermehrtes Wackeln gegenüber einer Haltung mit dem nackten Kamerakörper konnte ich nicht feststellen - im Gegenteil.
Gruß, Hajo König
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