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basti2s

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1

Montag, 8. Oktober 2012, 17:00

Kontrollmonitor für DSLR

Hallo,

ich möchte mir einen kleinen Kontrollmonitor für meine DSLR kaufen, da
1. Der Akku meiner DSLR nach längeren Aufnahmen mit Live View ziemlich heiß wird
2. Der Eingebaute Bildschirm mir zu klein ist

Nun könnte ich mir einen Kontrollmonitor für hunderte von euros kaufen. Mir stellt sich allerdings die Frage, ob denn ein normaler Bildschirm ausm Auto nicht ausreichen würde?
Klar wäre dann das Bild nicht in HD, aber das wäre ja halb so wild.
Die Spannungsversorgung würde ich dann über einen Zigarettenanzünder realisieren.

Gruß

Bastian

*Topic verschoben*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (8. Oktober 2012, 20:23)


rick

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2

Dienstag, 9. Oktober 2012, 20:54

einfache Car Displays haben eine ziemlich schlechte Auflösung, besser ist der mini TV von Medion -> Externer Akku & Monitor

PBFilmTechnik

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3

Donnerstag, 18. Oktober 2012, 00:02

Wir haben bei einem Dreh mal mit einem noch Röhrenkontrollmonitor gedreht. Auf den ersten Blick
hatte man ein gutes Bild, auch zum Schärfeziehen war er in dem Moment, so dachten wir, in Ordnung.

Jedoch mussten wir im Schnitt feststellen, dass die Schärfe oft nicht gepasst hat.
Dies hat man jedoch auf dem Kontrollmonitor nicht gesehen. Selbst wenn man von günstigen HD
Monitoren die Bewertungen ließt ist die Farbechtheit leider nicht immer gegeben. Stellt man an der Kamera
das Bild ein und nimmt den günstigen HD Monitor nur zur Kontrolle und zum Schärfeziehen müsste es funktionieren. Jedoch auf dem Automonitor erkennt man leider nichts!

Lg
Patrick

Michael - Visual Pursuit

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4

Sonntag, 21. Oktober 2012, 05:29

Ich hab jetzt mehrfach mit einem regulären 22"- Flachbildfernseher gearbeitet,
das geht recht gut solange man kein direktes Tageslicht drauf hat.

Wichtig ist dass man eine Version mit externem Netzteil kauft und dass die geräte
auch 480p unterstützen.

Entsprechende Geräte liegen um 180 Euro bei den grossen Handelsketten, und statt
dem Netzteil kann man mit dem entsprechenden Hohlstecker auch einen 12V Akku
dranhängen und voll mobil arbeiten.

Besser kann man Schärfe nicht beurteilen, und ich ärgere mich schwarz dass ich
zuerst den Lilliput gekauft habe. Für Tageslicht muss man sich dann eben ggf eine
Blende bauen. Aufhängen kann man das ganze über Magic Arms an einer Vesaplatte.

Sollte man dann eher nicht direkt am Rig festmachen.
It's all about the light.

basti2s

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5

Sonntag, 21. Oktober 2012, 11:52

ich habe mich mal ein bischen umgeschaut, und habe volgenden Bildschirm gefunden:

Odys Novel Tragbarer Fernseher/Multimediaplayer
meint ihr der taugt was?

rick

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6

Sonntag, 21. Oktober 2012, 12:36

meint ihr der taugt was?

Nein. Die Auflösung ist noch geringer als bei Cardisplays. Siehe dazu technische Daten hier
Display / Auflösung: 480 x 234. Er hat auch nur einen Composite Eingang und keinen HDMI oder Componenten Eingang.

Ratlooker

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Montag, 22. Oktober 2012, 00:39

Ich nutze diesen hier aktuell.... KLICKEN

Da ich an meiner 7D einen Schwenkdisplay vermisse und ich ab und drauf angewiesen bin hab eich mich dazu entschieden.

Betrieben wird er mit dem gleichen Akku wie die 7D und einer ist auch dabei.

Lässt sich schnell anschließen (nach den ersten paar malen Fummeln) und hat dazu auch noch einen Peak Modus was ich sehr angenehm finde, da der Modus bei der Schärfefindung sehr hilft.

Denn der Nachteil bei dem Monitor ist kein HD obwohl die 7D HD ausgibt. Aber meine Bedürfnisse benötigten einen Schwenkdisplay.

Aktuell werd ich mir aber wohl einen Lilliput Monitor oder Phottix Hektor zulegen... welchen genau weiß ich noch nicht aber ich habe da einen in Aussicht... bin mir aber noch nicht 100% sicher....
Grüße Manuel

basti2s

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8

Samstag, 27. Oktober 2012, 18:58

Was für eine Auflösung sollte der Bildschirm denn haben?
reichen denn 800 x 600px
Und ein Verhältnis 4:3

Michael - Visual Pursuit

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9

Samstag, 27. Oktober 2012, 21:57

Aktuell werd ich mir aber wohl einen Lilliput Monitor oder Phottix Hektor zulegen... welchen genau weiß ich noch nicht aber ich habe da einen in Aussicht... bin mir aber noch nicht 100% sicher....
Ich hab sowohl einen kabelgebundenen Phottix als auch den Lilliput 5DII/O/P, und kann von beiden nur abraten.

Der Flachbildfernseher den ich verwende kommt von Axxion, hat 180 Euro plus 11,95 Euro für die Vesa-Halterung
gekostet. Er hat Eingänge für HDMI, Componenten (YcPbPr), FBAS, je einen Tuner für DVB-T und DVB-S, VGA,
Scart, dazu einen USB-Anschluss - bis auf SDI also alles dran.

Hat natürlich weder Peaking noch Zebra, braucht aber maximal 40 Watt, aus einem 130 Wh V-Mount Akku
holt man also mindestens 3 Betriebsstunden ohne Netzstrom. Das ist schon ziemlich lecker.

Edith sagt gerade, dass der dabei natürlich Full HD Auflösung bietet. In Verbindung mit Clean HDMI
über Magic Lantern an der 5D MkIII geht es kaum besser.
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Filmstammtisch

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10

Sonntag, 28. Oktober 2012, 03:17

Servus
Nun ein Kollege von mir hat sich den Alphatron gekauft und ist sehr zufrieden damit. Allerdings ist der Monitor in der Preisklasse von einer DSLR.



Hier das Video von einem englischen Kameramann in dem er die Vorzüge und auch Nachteile des Monitors ganz gut erklärt:



Mfg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Filmstammtisch« (28. Oktober 2012, 03:24)


rick

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11

Sonntag, 28. Oktober 2012, 08:32

Was für eine Auflösung sollte der Bildschirm denn haben?
reichen denn 800 x 600px Und ein Verhältnis 4:3

Ist jetzt nicht ideal, da Du ja bei 16:9 einiges in der Höhe verlierst. Aber ist auf alle Fälle besser als die geringeren Auflösungen der Car/DVD Displays.
Toll sind natürlich Auflösungen von 1280x600 (oder noch besser 1280x720)

basti2s

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12

Sonntag, 11. November 2012, 14:15

habe gelesen, dass man inzwischen schon das Smartphone an die Kamera anschließen kann. Das wäre doch auch ne möglichkeit oder?

JoJu

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13

Sonntag, 11. November 2012, 14:24

Ja, es gibt in der Tat eine Android-App für Canon DSLR's. Für andere Hersteller weiß ich jetzt nichts. Ist halt die Frage ob dir die Größe eines Smartphone reicht.

JoJu

Schwane

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14

Sonntag, 11. November 2012, 14:40

Ich habe eine dieser Apps (ich glaube es gibt mittlerweile schon mehrere) und benutze sie an einem Galaxy Tab. Das Problem ist, dass das Bild wegen der USB-Verbindung etwas hinterher hängt und teilweise auch etwas ruckelt, obwohl die Auflösung während der Aufnahme schon verringert wird (also die der Anzeige). Fokussieren ist über die USB-Verbindung also kaum möglich. Der Vorteil ist aber, das es zusätzlich zum Kamera internen Display funktioniert, dieses also nicht abgeschaltet wird wie bei HDMI Ausgabe.
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rick

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15

Sonntag, 11. November 2012, 21:15

abe gelesen, dass man inzwischen schon das Smartphone an die Kamera anschließen kann.

kannst Du auch mit einem Notebook/Netbook und der EOS-Utility Software machen, allerdings mit den von Schwane angesprochenen Problemen (Übersprungene oder hinterherhinkende Frames) bei einer USB Verbindung.

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