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L&L Filmproductions

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  • »L&L Filmproductions« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 28. Februar 2012, 14:45

DSLR-Dreh -- Was beachten?

Hallo!

Da unser aktuelles Projekt mit einer Spiegelreflex gedreht werden soll (Canon EOS 5D Mark II), hier ein paar Fragen:

- Was muss man am Set beachten? (Licht, Ton, Schwenks)

- Kann man mit einer DSLR Zeitlupe so drehen, dass es im fertigen Film nach was aussieht?

- Braucht man spezielles Equipment? (Stativkopf, Objektiv u. ä.)

Ich freue mich über jeden hilfreichen Tipp!

MfG

L&L Filmproductions
Lassen Sie mich durch! Ich bin Filmgeschädigter!

L&L Filmproductions

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2

Sonntag, 11. März 2012, 17:34

Falls euch Infos zum Beantworten fehlen, meldet euch bitte bei mir. Ich bin über jedem Tipp dankbar, damit unser aktueller Film gut wird.
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joey23

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3

Sonntag, 11. März 2012, 18:09

Bei den Fragen kann man nicht antworten. Den Fragen nach zu Urteilen fehlen da so unglaubliche Basics, dass es keinen Unterschied macht, ob wir hier antworten oder nicht.

Einen Großteil deiner Fragen kannst du durch Klicks auf meine Signatur klären.

Danielleinad

Panasonic Lumix GH4 www.ds-film.de

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4

Sonntag, 11. März 2012, 18:38

Wie wäre es, wenn du dich mal durch die Threads liest, speziell die angepinnten wichtigen Threads wie und dann erst konkrete Fragen stellst?

Je nach dem, was du vor hast und wieviele Ambitionen du hast, kommt es auf weiteres Equipment an. Eine volle Equipment-Ausrüstung kann nie schaden, fragt sich nur, ob man das nötige Geld dazu hat.

Vagabund

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5

Sonntag, 8. April 2012, 00:16

Hallo!

Da unser aktuelles Projekt mit einer Spiegelreflex gedreht werden soll (Canon EOS 5D Mark II), hier ein paar Fragen:

- Was muss man am Set beachten? (Licht, Ton, Schwenks)

- Kann man mit einer DSLR Zeitlupe so drehen, dass es im fertigen Film nach was aussieht?

- Braucht man spezielles Equipment? (Stativkopf, Objektiv u. ä.)

Ich freue mich über jeden hilfreichen Tipp!

MfG

L&L Filmproductions


1: Licht...immer schön ausleuchten, umso weniger iso umsoweniger rauschen = besseres Bild
2: 720 P mit ntsc 60 fps aufnehmen und after effect twixtor benutzten, sieht weltklasse aus.
3: Stativ ... ja klar.. Objektiv, hartes Thema, erzählt dir jeder was anderes. ne guten kameramann der mit manuellen Fokus umgehen kann brauchste :)

freezer

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6

Dienstag, 10. April 2012, 21:29

Es kann Dir leider keiner einfach so ins Blaue Tipps auf so allgemein formulierte Fragen geben.
Ich verstehe, dass man am Anfang einfach überfordert ist, von der Vielfalt an Ausrüstung und Möglichkeiten, aber da muss jeder selbst durch und sich die Grundkenntnisse aneignen. Danach fällt es auch leichter, gezielte Fragen zu stellen.

Ein einfacher Einstieg wäre dieses Buch:
http://www.amazon.de/gp/offer-listing/38…&condition=used

oder mein Lieblingsbuch (welches sich allerdings weniger mit spezieller Ausrüstung dafür aber allen anderen Aspekten des Filmemachens beschäftigt):
http://www.amazon.de/Directing-Technique…/dp/0240808827/
Robert Niessner - Planung / Kamera / Licht / Postproduktion
8010 Graz - Austria
Blackmagic Cinema Camera Blog

rick

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7

Dienstag, 10. April 2012, 21:53

Zitat

2: 720 P mit ntsc 60 fps aufnehmen und after effect twixtor benutzten, sieht weltklasse aus.

Aber bitte nur in 60fps für Zeitlupe drehen. Denn Rest mit 50fps/25fps wenn Du später eine DVD erstellen willst.
Mache vorher Testaufnahmen in 720p und überprüfe, das da keine Dinge im Bild auftauchen, die Moire verursachen (Gargentore,Ziegeldächer,Holzdielen etc. alles mit feinen Linienstrukturen). Bei 720p bekommt leider sehr schnell dieses lästige Problem bei den Canons.

Was Du zusätzlich brauchst, hängt von Deinem Drehbuch bzw. Drehplan/Storyboard ab. Du mußt wissen ob Du Schwenks oder Dollyfahrten drehen willst, dementsprechend müßte das Equipment aussehen. Objektive bzw. Brennweiten wählt man nach Einstellungsgrößen, Cadrage, Lichtverhältnissen und filmischer Gestaltung oder einfach nach vorhandenen Gegebenheiten (ein unpassender Hintergrund kann z.B. durch geringe Schärfentiefe kaschiert werden). Gewicht,Bequemlichkeit sowie Kostenfaktor spielen ebenfalls eine Rolle (z.B. mehrer Festbrennweite vs. ein Zoomobjektiv). Da kann man aber wirklich nur im konkreten Einzelfall Ratschläge geben.

Vagabund

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8

Dienstag, 10. April 2012, 23:38

Zitat

2: 720 P mit ntsc 60 fps aufnehmen und after effect twixtor benutzten, sieht weltklasse aus.

Aber bitte nur in 60fps für Zeitlupe drehen. Denn Rest mit 50fps/25fps wenn Du später eine DVD erstellen willst.

rick mal nebenbei ne Frage an dich.
Wenn ich einen Film drehe in dem Zeitlupen vorkommen, dann dreh ich ja einzelne Szenen in 720p 60fps, den rest auf 1080p 24fps usw.
Merkt man den Szenenunterschied durch die verschiedenen Auflösungen nachher im Endprodukt nicht ? oder ist das so unmerkbar klein, das es keinem auffällt ?

rick

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9

Mittwoch, 11. April 2012, 08:45

Merkt man den Szenenunterschied durch die verschiedenen Auflösungen nachher im Endprodukt nicht ?

Wenn Du als Ausgangsmaterial 720p hast und Dein 1080p runterskalierst oder gar nur einen Crop vom 1080p Material nimmst, merken man keinen Unterschied.

Wenn Du das 720p hochskalierst für eine 1080p Ausgabe, dann merkt man das schon (je nach Szeneninhalt, Details und Geschwindigkeit beim Schnitt) unterschiedlich stark. Egal wie gut die Software ist, sie muß einfach 100% Bildinformation dazu "erfinden". Ist ein bißchen vergleichbar mit einer ungenau fokusierten Einstellung, die man in eine Schnittfolge bringen will, bei der die anderen Einstellungen perfekt fokusiert sind. Am sichtbarsten wird der Unterschied demzufolge, wenn es sich um die gleiche Szene handelt wo man das hochskalierte Material mit dem Nativen in unterschiedlichen Einstellungen mischt.

Je stärker die Unterschiede zwischen der Zeitlupe und den umgebenden Szenen in 1080p sind umso weniger fällt es allerdings auf.

Ich vermeide eigentlich immer das Hochskalieren von Material (auch wenn heutzutage die meisten Programe brauchbare Ergebnisse erzielen). Wenn es doch sein muß, dann Versuche ich z.B. durch einen leichten Blur oder andere Filter, die unterschiedlichen Materialen gleich "schlecht" aussehen zu lassen - sprich das Full-HD Material ebenfalls "verhunzen" und erst bei der nächsten Schnittgelegenheit (neue Szene, anderer Look etc.), wieder zum "sauberen" FullHD zurückkehren.

Verwendete Tags

CANON, DSLR, tipps

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