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teddy92

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Mittwoch, 14. September 2011, 23:37

Kaufberatung für anfänger

hallo,
ich bin neu in diesem forum und sehr begeistert von filmen, drehen usw.
ich will versuchen nächstes jahr auf eine filmhochschuhle zu kommen, und will mir daher jetz ein bisschen ausrüstung kaufen mir der ich rumprobieren kann und was aufnehmen kann, wass ich dann forlegen werde.
dass problem ist dass ich im moment nicht viel geld habe d.h. sollte die ausrüstung auf jeden fall unter 1000 euro kosten.
weiss nicht ob mein budget ausreichend ist, aber ich würde schon gerne was mit einigermassen niedriger tiefenschärfe haben, weil ich damit prima rumprobieren kann, und das ja ganz gut aussieht :)
ich habe schon mahl alle threads über kaufberatung durchgelesen, und die dslr variante gefällt mir sehr, aber ich weiss nicht ob mein budget dafür reicht.
es währe also nicht nur hin und wieder hobbyfilmen, sondern würde dass gerne intensiv betreiben und, wär weiss, auch als abeit machen d.h. kein problem mit manuellen einstellungen u.s.w. (muss ich halt alles lernen).
könntet ihr mir da was raten?
entschuldigt bitte eventuelle schreibefehler aber ich bin nie in deutschland zur schuhle gegangen.
mfg
teddy

joey23

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Mittwoch, 14. September 2011, 23:46

Eos 550D mit Kitobjektiv = .600€
Canon 50mm 1.8 = ...........100€
Velbon DV7000 = ..............100€
Røde NTG2 = ....................180€
XLR->Klinkekabel = .............10€
Einfache Kameratasche = .....10€
......................................--------
......................................1000€

Auf der Kamera installierst du Magic Lantern. Dann hast du ein sehr sehr gutes Starterpaket, mit dem man sehr anständig produzieren kann. Du kannst dir alle manuellen Einstellungen damit in Ruhe aneignen und im Grunde drehen wie mit einer echten Filmkamera. Auch eine schöne Tiefenunschärfe bekommst du damit hin und der Ton ist auch ok.

Wenn du doch mehr ausgeben kannst/willst wären das die Aufrüst-Möglichkeiten:
Reflektor = 15€
Røde BoomPole = 90€
Zoom H1 Audiorecoder = 100€
Ein paar Lampen = 200€

teddy92

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Donnerstag, 15. September 2011, 00:20

dass nenne ich prompte antwort :) vielen dank!
aber wozu brauche ich das Røde NTG2 und dazu noch audiorecorder und boompole? sind dass nicht alles mics?
und camcorder sind in meinem fall nicht das richtige? (will ja nicht nerven, aber nur um sicher zu gehen dass ich dann auch das richtige habe, was für mich passt)
EDIT: gibt es zwischen einem 100euro statif un z.b. so einem http://www.fotowieser.it/shop/product_in…?products_id=17 so viel unterschied?

*Vollzitat zum Wohle der Übersichtlichkeit entfernt*

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Movie Visions« (15. September 2011, 04:40)


joey23

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Donnerstag, 15. September 2011, 01:11

Klar, das NTG2 ist ein Mikrofon, BoomPole ist die passende Angel, H1 der passende Recorder. Der Ton ist MINDESTENS so wichtig wie das Bild, daher zähle ich das hier direkt mit auf. Diese Investitionen musst du nämlich auf jeden Fall mit einplanen, sofern du keine Stummfilme drehen willst. Ohne gehts nicht.

Du kannst natürlich auch einen Camcorder nehmen, der Lerneffekt und die künsterlische Freiheit sind bei einer DSLR aber deutlich größer. Gerade wenn du in die Richtung Film studieren möchtest, ist das schon der richtige Weg.

Zum Stativ: Ja, der Unterschied ist gewalltig! Das Walser-Ding hindert deine Kamera lediglich am hrunterfallen. Mit dem Velbon kannst du auch mal einen sauberen Schwenk machen. Das Walser-Ding besteht zu 100% aus Plastik, ist extrem wackelig und instabil. Das Velbon hat die wichtigen Teile aus Metall, einen Fluidkopf und ist insgesamt DEUTLICH wertiger verarbeitet. Das Walser-Ding kannst du vergessen, das ist rausgeschmissenes Geld. Der gleiche Schrott wird bei MediaSaturn mit Hama-Logo vertrieben.

ByTheWay:
1: Bitte achte ein wenig auf deine Rechtschreibung. Satzzeichen und Großbuchstaben erleichtern das Lesen. Danke :)
2: Vollzitate sind unnötig.

KingCerberus

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Donnerstag, 15. September 2011, 02:53

@joey:

Die Ausrüstung ist ohne Frage ne tolle Sache, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ein Anfänger damit alles anfangen soll.
Ich vertrete die Meinung, dass jemand der grade mit einem "Hobby" neu anfängt, auch erstmal mit der grundlegenden Technik vertraut sein sollte.
Auch auf die Gefahr hin, dass man schnell mal überfordert ist mit den ganzen Einstellmöglichkeiten, sehe ich kein Problem darin, wenn man mit einem günstigen Mini-DV Camcorder anfängt zu drehen. Die ersten Videos mit einer EOS 550D werden sicherlich ehr grausam sein, als dass sie motivieren.
Zudem kommt es grade an der Filmhochschule auf andere Schwerpunkte an.
Ein Hobbykoch kocht in einer geilen Küche auch keine köstlicheren Gerichte.

WENN das Geld nicht so locker sitzt, würde ich mir für 200€ ne 08/15 Kamera kaufen, die Grundlagen erlernen und später ne modernere Kamera kaufen.
Und grade so Sachen wie eine Tonangel für 90€ finde ich total verschwendet. Ein Besenstiel machts auch ;)

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rick1000

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Donnerstag, 15. September 2011, 06:30

In der Kalkulation fehlt noch mindestens ein Zusatzakku (20-30 Euro) und zwei Speicherkarten (2x16gb ca. 40,-).
Das Rode NTG2 wäre sicherlich eine Investition in die Zukunft, aber wenn das Budget so kanpp ist, würde ich eher zu einem Rode Videomic für 100,- Euro raten, daß ist universeller einsetzbar (kann man auch mit Angeln oder auf die Kamera montieren oder als Interview Mikro benutzen) bei deutlich weniger Gewicht und besserem Handling. Natürlich ist das NTG2 wertiger und mit XLR besser ausgestattet.

Für das gesparte Geld würde ich dann eher zur 600d raten oder noch ein/zwei nd Filter einplanen und eine Diesplaylupe fänd ich sehr hilfreich (derzeit bei enjoyyourcamera günstig zu haben)

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joey23

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Donnerstag, 15. September 2011, 08:29

Zitat


Ein Hobbykoch kocht in einer geilen Küche auch keine köstlicheren Gerichte.
Aber deswegen kocht er doch noch lange keine Tütensuppen :D Er verwendet genauso frisches Gemüse, gute Zutaten, keine Würzmischungen etc ;)

Mit dem Røde Videomic kann man nicht Angeln, der Pegel ist zu schwach für längere Kabelwege. Speicherkarten und Akkus hatte ich in der Tat übersehen, fällt bei mir unter "Kleinkram" ...

Klar kann man auch mit einem 200€-Camcorder anfangen. Wenn das Ziel aber eh Filmhochschule lautet, ist das Lernkontingent so doch sehr begrenzt, und auch die künstlerische Gestaltung wird durch nicht ausschaltbare Automatiken behindert. Außerdem setze ich bei jemandem, der hier das Wort "Filmhochschule" nennt, die Bereitschaft voraus, sich intensiv mit der Materie befassen zu wollen. Ein 200€-Camcorder ist für viele nach einem halben Jahr der Grund hier nach etwas "richtigem" zu Fragen. Bei der Perspektive und Zukunftsplnung halte ich eine DSLR für wesentlich sinnvoller als so ein Spielzeugding.

Wenn Camcorder, dann bitte auch einen ordentlichen, der ab etwa 500€-700€ zu haben ist.

In der Filmhochschule wird er sich eh an manuelles Arbeiten gewöhnen müssen, und mit ziemlicher Sicherheit spielt das Thema DSLR da eine große Rolle. Warum dann nicht gleich auf das richtige Pferd setzen? Wer billig kauft, kauft doppelt!

teddy92

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Donnerstag, 15. September 2011, 16:45

Ich kenn mich ja nich aus, aber ich mich intensiv damit beschäftigen werde, würde ich auch eher sofort was besseres kaufen.
Was ist den der Unterschied zwischen der 550d und der 600d?(auf Slahcam ist die 600 nicht zu finden).
Una natürlichh vielen vielen dank für euer interesse an meiner frage :)

DundSMedia

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Donnerstag, 15. September 2011, 16:48

die 600d hat einen Klappbildschirm

teddy92

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Donnerstag, 15. September 2011, 16:59

Klapp-display ist der einzige unterschied?Der ist mir keine 100€ wert...

joey23

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Donnerstag, 15. September 2011, 17:00

Und bei der 600 lässt sich der Tonpegel von Haus aus manuell regeln, bei der 550 muss man dazu noch ML installieren. Mir wäre das auch keine 100€ wert, dann lieber irgendwann einen externen Monitor kaufen, das ist eh praktischer.

teddy92

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Donnerstag, 15. September 2011, 17:55

Mit PC kenn ich mich gut aus daher ist das kein problem ML zu installieren.
Entschuldigt die fielen fragen, aber wozu brauch ich eigentlich ein 50mm objektiv wenn ich schon ein 15-55 hab?

joey23

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Donnerstag, 15. September 2011, 19:11

Den Unterschied macht die Blende. Das Kitobjektiv ist bei 50mm Brennweite schon bei Blende 5,6 (glaube ich?), das 50mm 1.8 ist eben bei 1.8. Bedeutet: DEUTLICH lichtempfindlicher! Und die Tiefenunschärfe ist deutlich schöner. Bei Blende 5.6 ist im Hintergrund wesentlich mehr zu erkennen als bei Blende 1.8.

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rick

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14

Freitag, 16. September 2011, 06:55

Zitat

Mit PC kenn ich mich gut aus daher ist das kein problem ML zu installieren.

ML wird auf der Kamera "installiert" - und es ist wirklich nicht schwer. Bedenke das ML eine inoffiziele Firmware ist, und Du sie auf eignes Risiko verwendest (eine fast schon eher hypotetische Warnung).

Zitat

Mit dem Røde Videomic kann man nicht Angeln, der Pegel ist zu schwach für längere Kabelwege.


Das geht schon bei 2m Kabel an einer 1,60m Tonangel und Aufnahmegerät am Gürtel. Beim NTG2 kommt übrigens noch eine Mikrospinne und eigentlich auch noch ein Windfell zur Wunschliste dazu.

Zum Thema DSLR an Filmhochschule... In Hannover wird sowas total belächelt. Standart Aussage "Das Rauschen ist doch viel zu hoch". Ich durfte mich da vor einigen Wochen mit totaler Ingnoranz und Hören-Sagen-Halbwissen rumärgern bei Leuten die noch nie was von einem FollowFocus gehört hatten und den Begriff "Schärfezieh Vorrichtung" ausschließlich mit unprofessionellen DSLRs in Verbindung bringen konnten. Das Ende vom Lied - mir wurde gesagt, in der gesamten Uni gibt es keinen einzigen FollowFocus egal für welche Kamera.

joey23

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15

Freitag, 16. September 2011, 07:59

Dann wird es höchste Zeit das zu ändern ;) In Hildesheim waren wir mit der voll ausgerüsteten RED dann wohl "etwas" weiter .. :P

rick1000

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16

Freitag, 16. September 2011, 08:37

Eine Red gibt's ja an der Uni (inklusive Ersatzsensor - sollen ja bei den alten ab und zu mal den Hitzetod sterben) aber aus versicherungstechnischen Gründen darf die wohl das Haus nicht verlassen. Nur ist die RED ja keine DSLR sondern das "Heiligtum" und einzig "Glück-Selig-Machende" und darum werden DSLR's wohl ignoriert.

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Freitag, 16. September 2011, 09:53

Bedeutet: DEUTLICH lichtempfindlicher! Und die Tiefenunschärfe ist deutlich schöner. Bei Blende 5.6 ist im Hintergrund wesentlich mehr zu erkennen als bei Blende 1.8.


Ich übersetze es mal...

Bedeutet, das Objektiv ist lichtstärker, der Bereich gleicher Tiefenschärfe ist bei dieser Blendenzahl geringer als bei einer höheren Blendenzahl, sofern die Sensorgröße bzw. der Bildausschnitt gleich groß sind.
Bei z.B. Blendenzahl 5,6 der klasssischen Blendenreihe ist bei ansonsten gleichen Parametern der Bereich gleicher Tiefenschärfe deutlich größer als bei Blendenzahl 1,8, der Schärfebereich kann sowohl im Bildvordergrund, im Bildhintergrund oder dazwischen liegen, der Tiefenschärfeverlauf ist außerdem abhängig von der Entfernung zwischen fokussiertem Motiv und Aufnahmestandpunkt der Kamera.

Die wahrgenomme Ästhetik der Unschärfebereiche, wird u.a. auch von der Bauart der Blende und ihrer Lammellenanzahl bestimmt, dies wird als das Bouquet eines Objektives bezeichnet.

joey23

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Freitag, 16. September 2011, 10:09

Und das ist jetzt verständlicher?! ;(

Lass mich raten - du bist im echten Leben entweder Versicherungsvertreter oder Finanzbeamter?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »joey23« (16. September 2011, 10:36)


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Freitag, 16. September 2011, 11:19

Und das ist jetzt verständlicher?! ;(


Dank korrekter inhaltlicher Darstellung, der Verwendung üblichen Fachvokabulars und Begrifflichkeiten, kann sich der interessierte Leser nun leichter Zugang zu weiterführender Literatur in gedruckter und digitaler Form verschaffen.

Ein Forum allein kann dafür nunmal kein Ersatz sein (auch wenn das manchen Mods hier so vorzuschweben scheint) und das soll es ja auch nicht, denn es dient primär der Diskussion und Vernetzung.

Ich bemerke schlicht an Deinen Beiträgen, dass außer vielen produkt- und herstellerbezogenen (Werbe)informationen, also einer Art Namedropping, es diesen im übrigen oft an Substanz und Fachwissen mangelt, Du Dich aber gleichzeitig als selbsternannter Profi im beachtlichen temporären Ausmaß und überhöhter Selbstwahrnehmung hier rumtummelst.

Zitat

Lass mich raten - du bist im echten Leben entweder Versicherungsvertreter oder Finanzbeamter?


Ürsprünglich studierte ich Maschinenbau und Physik.

Da mich dies allein aber nicht ausfüllte und schon gar nicht meine künstelrisch kreativen Anlagen befriedigte, betätigte ich mich im Laufe der Zeit in verschiedenen anderen Bereichen und baue nun nebenbei u.a. ein neues WEB-TV Format als Low/no-Budget Projekt auf.

Komm mal ein wenig von Deinem hohen Ross runter, das ist Dir nämlich (noch?) einige Nummern zu groß...

freezer

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20

Freitag, 16. September 2011, 11:22

Die wahrgenomme Ästhetik der Unschärfebereiche, wird u.a. auch von der Bauart der Blende und ihrer Lammellenanzahl bestimmt, dies wird als das Bouquet eines Objektives bezeichnet.


Ein Bouquet findest Du höchstens während der Weinverkostung mit Deiner Nase im Glas ;)
Das richtige Wort wäre Bokeh.
Robert Niessner - Planung / Kamera / Licht / Postproduktion
8010 Graz - Austria
Blackmagic Cinema Camera Blog

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