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Kalle

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1

Freitag, 25. März 2011, 10:54

Canon 55-250 EF-S + Telekonverter, funktioniert der Stabi?

Hi!
Ja, wie die Überschrift schon andeutet, wollte ich gerne für Tieraufnahmen in freier Wildbahn den Telebreich meines 55-250iger erweitern. Gehe ich denn richtig in der Annahme, daß der optische Bildstabi des Objektives davon unbehelligt bleibt? (Außer natürlich, daß es, bedingt durch die größere Brennweite, generell schwieriger wird, ruhig zu halten). Also, daß er in der Wirkung ansonsten voll erhalten bleibt?

Kalle

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2

Sonntag, 27. März 2011, 10:18

Hmmm...

Also Niemand hat bislang an einem Canon-EFS-Objektiv die Brennweite per Telekonverter verlängert?

Latz

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3

Sonntag, 27. März 2011, 11:04

Stabi hin oder her, ohne Stativ geht da nix.

Kalle

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4

Sonntag, 27. März 2011, 12:22

Stabi hin oder her, ohne Stativ geht da nix.

Das ist richtig! Bin ich voll Deiner Meinung! Aber der Stabi hilft doch zusätzlich, das Bild bei hoher Brennweite ruhig zu halten. Das Stativ ist ja nun auch nicht völlig erschütterungsfrei. Mein Gedanke ist ja bloß folgender: Bei dem 55-250iger hätte man icl. 2x Konverter und Einberechnung des Crop-Faktors eine Brennweite von immerhin 250 x 2 x 1,6 = 800mm und das noch zusätzlich stabilisiert! Wäre eine preisgünstige Lösung für Naturfotografen. Aus der freien Hand ist das natürlich Schwachsinn.

Gruß,

Kalle

5

Sonntag, 27. März 2011, 12:48

Wieso sollte der dann nicht mehr funktionieren?

Ich würd dir aber drigend davon abraten. Erstens ist das 50-250mm ein sehr lichtschwaches Objektiv. Mit Telekonverter raubst du noch mehr Licht und so wirst du keinen Spaß dran haben. Und zweitens wird generell überall empfohlen den Bildtsabilisator beim Filmen auszuschalten, weil er das Bild verwackeln kann und nervige Geräusche von sich gibt. Auch bei Langzeitbelichtungen wird das Ding immer ausgeschalten, weil der das Bild etwas verwackelt. Das ist keine Ironie. Der Bildstabi ist füür Schnappschüsse ausgelegt. Nicht für Langzeitbelichtungen oder Filmen.

Borgory

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6

Sonntag, 27. März 2011, 13:55

Und zweitens wird generell überall empfohlen den Bildtsabilisator beim Filmen auszuschalten, weil er das Bild verwackeln kann und nervige Geräusche von sich gibt.
Hah! Jetzt weiß ich auch wieso meine Aufnahmen so komisch ruckeln!
Bei Ebay bekommt man ganz gute Objektive ersteigert. Ich habe letztens ein 1:4,0 F=90-210mm
Teleobjektiv für 5,62€ ersteigert :) Das ist auch eine Preigünstige alternative :D

MP-Digital

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Sonntag, 27. März 2011, 17:02

Ich habe letztens ein 1:4,0 F=90-210mm
Teleobjektiv für 5,62€ ersteigert


Günstig sehr, kann man nicht schlagen den Preis. Nur die Blende ist nochmals um 0,5 weniger. Haste da schon Aufnahmen gemacht und wenn ja, wie sind die geworden ?

Ich werde mir auch einige zulegen. In etlichen Fotomärkten gibts da gute Angebote.

Borgory

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8

Sonntag, 27. März 2011, 17:05

Bis jetzt habe ich nur mal Aufnahmen aus dem Fenster gemacht und finde dass es ganz normal ist von der Helligkeit. Ich müsste es mal gegen Abend probieren wie es da ist :)

Kalle

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9

Sonntag, 27. März 2011, 18:30

also ich habe gerade nochmal in der 250iger-Stellung getestet, wie das mit und ohne Stabi so ist: Ohne eingeschalteten Stabi ist da schon ganz schon viel "Micro-Jitter" vorhanden,da dürfte man noch nicht mal das Stativ berühren,(Velbon-DV7000). Das ist mit eingeschaltetem Stabi erheblich besser! Dafür knistert es, als hätte man einen Geigerzähler in Tschernobyl eingeschaltet, das ist leider auch wahr.
Ich traue mich nicht so richtig, mir ein günstiges 500mm-Russentele mit M42 zuzulegen, weil ich fürchte, das zittert dann auch erheblich,(hat ja schließlich keinen Stabi). Aber für die Vogelwelt geht unter 800-1000 Kleinbild-mm nichts, denke ich.

Wie nennt man die nochmal, Russen-Tonne, oder so ähnlich? :D

Borgory

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10

Sonntag, 27. März 2011, 18:46

Ich merke auch dass es zittert wie verrückt und selbst Fotos nicht so gut werden. Die Vögel sind einfach noch zu klein auf den Bildern. Sieht ehr aus wie ein Vogelschiss :thumbsup:
Aber ich denke so für den Wald geht das schon :)

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11

Sonntag, 27. März 2011, 19:19

Nun ja, dass Velbon-DV700 habe ich auch. Muss aber sagen, für derartige Aufnahmen ist es "leider" nicht zu gebrauchen, zu instabil. Da sollte das Stative besser sein und mit mehr Gewicht.

Frage, was willste mit einem 500er filmen ?

Kalle

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12

Sonntag, 27. März 2011, 20:28

Nun ja, dass Velbon-DV700 habe ich auch. Muss aber sagen, für derartige Aufnahmen ist es "leider" nicht zu gebrauchen, zu instabil. Da sollte das Stative besser sein und mit mehr Gewicht.

Frage, was willste mit einem 500er filmen ?

Also hier bei meinem Standort Wasservögel, aber auch sonstige heimische Singvögel, dann kroichen hier Fasane rum, Hasen, Enten, (manchmal auch schräge Vögel) :D .Nein, also im Ernst: Vogelkunde im weitesten Sinne und ansonsten, alles, was so interessant ist, ein Rüttelfalke steht hier manchmal in der Luft, jede Menge Möwen usw..
Da ich nun nicht der Hobbyornithologe schlechthin bin, das Ganze also nur so Beiwerk ist, habe ich natürlich nicht vor, tausend Euro in irgendwelche Megaobjektive zu stecken. Aber, ich habe Heute z.B. gemerkt, daß 250 x 1,6 = 400 noch zu wenig sind.
Borgory, das waren 230mm, richtig? Vermute mal, auch an einer EOS, also 230x1,6=368mm. Ja, das ist nicht viel. da mußt du schon auf 5-10m an die Tiere ran.
p.s.:
Das ganze wäre halt auch ein weiterer Verwendungszweck, wo man mal sagen könnte: Siehste und hier sind nun die DSLR´s allen anderen Cams durch ihre Wechseloptik überlegen! Also, mal nicht immer nur DoF.

Achja und noch Etwas: Wenn ich mit irgendwas bei der EOS550D überhaupt keine Probleme habe, dann die Lichtstärke! Ich hatte Heute bei 250mm meistens die Blende bis 16 geschlossen, um nicht die 100stel Belichtungszeit noch weiter verkürzen zu müssen! Ich finde, die EOS ist bei Tage viel zu lichtstark!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kalle« (27. März 2011, 20:33)


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13

Sonntag, 27. März 2011, 20:36

Ohhh ja, da bracht man ein 500er und sogar mehr, keine Frage. Mit jedem anderen kommt man da nicht weit.

Finde es super, wenn einer in der Tierwelt da tolle Aufnahmen macht. :thumbup:

Borgory

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14

Sonntag, 27. März 2011, 20:51

Ich hab letztens ein Reh fotografiert :love: Leider nur mit dem Kit-Objektiv, weil die bestimmt nicht solange warten wollen bis ich das Objektiv gewechselt habe :thumbsup:

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15

Sonntag, 27. März 2011, 21:09

Zitat

ein Rüttelfalke steht hier manchmal in der Luft, jede Menge Möwen usw..
Ich kann jetzt nicht anders als mal kurz im Klugscheißer-Modus zu antworten :)
Es gibt keine Rüttelfalken. Das was du meinst ist mit großer Sicherheit ein Turmfalke. Rütteln ist die Tätigkeit, also das engergiepsparende Stehenbleiben auf einer Stelle.
OMG, wie unsympathisch :)

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Sonntag, 27. März 2011, 21:18

Zitat

ein Rüttelfalke steht hier manchmal in der Luft, jede Menge Möwen usw..
Ich kann jetzt nicht anders als mal kurz im Klugscheißer-Modus zu antworten :)
Es gibt keine Rüttelfalken. Das was du meinst ist mit großer Sicherheit ein Turmfalke. Rütteln ist die Tätigkeit, also das engergiepsparende Stehenbleiben auf einer Stelle.
OMG, wie unsympathisch :)

Genau den meinte ich. Turmfalke, auch "Rüttelfalke" genannt,(doch,jetzt ehrlich, gleich kuck ich bei Wikipedia :P )
Also, um nochmal darauf zurückzukommen: Ich werde mir wahrscheinlich entweder einen günstigen Konverter bei Ebay holen. Da stehen 2x-Konverter für so um die 40 Euro drin. Oder einen 2,2x Raynox, aber die sind erheblich teurer,(ob sie auch besser sind weiß ich nicht).
Eine Alternative für alle Low-Budget-Hobbyornithologen wäre dann noch so ein M42 Beroflex 500mm,(halt ohne Stabi)

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