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  • »Birkholz Productions« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 22. September 2010, 10:43

VDSLR - Ja oder nein? (Umfrage)

44%

Ja, ich filme mit einer VDSLR. (30)

16%

Nein, ich will mir aber eine VDSLR zulegen. (11)

7%

Ich bin noch stark am abwegen, ob ich wirklich umsteigen will. (5)

16%

Jein, schön zu haben, aber muss vorerst nicht sein. (11)

16%

Nein, zu solchen Knipsen bringen mich keine sieben Bud Spencer Fans! (11)

Ich denke mal ich bin hier nicht der einzige, der das Gefühl hat, dass hier im Forum bald fast jeder mit einer Video DSLR filmen wird, wenn ich mir den Marktplatz so anschaue... Jetzt will ichs genau wissen! :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Birkholz Productions« (22. September 2010, 10:56)


mp-cw

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2

Mittwoch, 22. September 2010, 10:53

Mir fehlt irgendwie die "nice-to-have"-Option; also irgendwas zwischen "Muss ich haben" und der Bud Spencer Fan-Totalverweigerung.

TATORT CALW: HEXENSABBAT mit Vorfilm "Die Rotkäppchen und der Wolf"
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Blubberfisch

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3

Mittwoch, 22. September 2010, 10:54

Nun, ich denke so überraschend ist der Eindruck nicht. Die DSLRs liefern das beste Bild, dass man derzeit für "kleines" Geld kaufen kann. Dafür nimmt man dann eben Kompromisse bei Bedienung etc. in Kauf. Als Amateurfilmer nimmt man immer Kompromisse in Kauf, aber ich würde sagen, es waren nie so wenige wie heute.

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4

Mittwoch, 22. September 2010, 10:57

Mir fehlt irgendwie die "nice-to-have"-Option; also irgendwas zwischen "Muss ich haben" und der Bud Spencer Fan-Totalverweigerung.


Ich habe noch mal zwei Antwortmöglichkeiten hinzugefügt.

HTS_HetH

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Mittwoch, 22. September 2010, 11:37

Ich hab jetzt mal das reine "Ich filme mit VDSLR" angeklickt, aber realistischer wäre hierbei fü rmich eher, man filmt mit beidem, in meiem Fall Canon XH-A1 und Canon EOS 550D. Meiner Meinung nach kann man nämlich mit einfacheren Mitteln noch nicht wirklich NUR mit einer VDSLR einen kompletten Film drehen dank solchen technischen Geißeln, wie dem Rolling Shutter z.B.

Mir ist aber auch klar das ein derartiges Setup wohl bei eher wenigen Leuten vorhanden ist, da es ja schon eine preisliche Belastung ist und man ja sieht, dass die meisten eher ihren beisherigen Camcorder veräußern, um den Kauf der Knippse zu finanzieren.

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6

Mittwoch, 22. September 2010, 12:13

Ich hatte anfangs auch eine Antwortmöglichkeit namens "Ich filme mit einer DSLR, benutze aber immer noch hin und wieder meinen Camcorder". Hab sie aber dann doch rausgenommen.

Ich persönlich sehe es ähnlich wie du. Für einen szenischen Film würde ich ausschließlich meine 550D benutzen. Hab allerdings mit dieser Kamera noch nie eine Verfolgungsjagd oder ähnlich schnelle Szenen gefilmt. Bin mal gespannt wie problematisch das werden wird.
Würde ich jetzt aber beispielsweise ein Konzert filmen wollen, würde ich auch eher zu einem Camcorder greifen. Mein alter Camcorder ist schon 11 Jahre alt und nicht gerade qualitativ hochwertig. Der schließt schon mal aus! Kann jedoch manche verstehen, die aus diesen Gründen ihre Camcorder behalten.

HobbyfilmNF

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Mittwoch, 22. September 2010, 12:25

Wenn ich die Finanziellen Mittel hätte würde ich auch umsteigen bzw mal testen um eigene erfahrungen zu sammeln. Aber da dieses noch in weiter ferne liegt bleibe ich wohl bei meinem alt bekannten.

H_P

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8

Mittwoch, 22. September 2010, 13:50

Also ich hab mich jetzt für "Jein, schön zu haben, aber muss vorerst nicht sein." entschieden .
Klar sind die Video dslrs was feines. Aber man muss schon mit einigen Problemen einer dslr wie Rolling Shutter und so leben können .
Außerdem kommen jetzt schon die ersten Camcorder wie sony vg 10 oder panasonic ag af101.
Deshalb schätz ich das es sehr bald schon , mehr Camcorder mit wechselobjektiv geben wird ,die dann einfach besser zum filmen geignet sind als Dslrs.
Deswegen seh ich das so, dass eine Dslr schon was sehr feines ist, es sich aber für mich nicht lohnt jetzt zu wechseln ,da es bald eh wie gesagt camcorder mit wechselobjektiv gibt und dann
niemand mehr was über eine Dslr wissen will. :huh: Dann ist nämlich das geschrei groß wenn alle ihr dslr loswerden wollen . :D
Naja es gibt sicherlich welche die das anders sehen . Aber ich seh es halt so ;)

madLEy

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9

Mittwoch, 22. September 2010, 16:18

"Nein, zu solchen Knipsen bringen mich keine sieben Bud Spencer Fans!" habe ich gewählt. Die Formulierung ist mir zwar eigentlich zu extrem, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, mit einem Fotoapparat Filme zu machen. Bin möglicherweise etwas konservativ in der VDSLR-Frage. :D

Thom 98

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Mittwoch, 22. September 2010, 16:46

aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, mit einem Fotoapparat Filme zu machen.
Das gilt nicht! Hast du selber schonmal damit gefilmt?
Ich hatte letztes Wochenede die Gelegenheit (7D für 3 Tage ausgeliehen) und war absolut begeistert.

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11

Mittwoch, 22. September 2010, 17:17

Ich bin auch ganz unvoreingenommen an die Kamera herangegangen und war nach einem Tag absolut begeistert! Wenn ich sehe, dass es selbst absoluten Camcorderfreaks, die vorher von den VDSLRs nichts wissen wollten so geht (nicht an dich direkt gerichtet Thom!^^), sieht man doch echt was für geile Teile das sind. Ich denke viele gehen immer noch so voreingenommen an die Sache heran. Die Ergebnisse findet zwar jeder toll, aber die Vorstellung mit einem "Fotoapparat" zu filmen schreckt viele ab. Ich kann euch allen nur raten, euch das Ding mal wie Thom für ein paar Tage auszuleien. Auch ihr werdet begeistert sein! :D

MP-Digital

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12

Mittwoch, 22. September 2010, 19:10

Ja, ich hatte so ein Teil "Foto" in Händen. Ohhh mannn, um damit zu filmen muss man sich im Umgang sehr verändern. Nur wenn man von einem Stativ mit dem Fot-Film-Kamera filmt, kommt dies wieder der alten Cam gleich.

Aus der Hand wrid das ganze nicht so toll, da die Größe schon etwas hinderlich ist. Ist aber alles eine Sache der Übung. Die Vorteile liegen auf der Hand. Schnittprogramme ziehen damit nach. Nur kommen wir bald an einem Punkt, wo das menschliche Auge die weitere "Schärfe" nicht mehr sehen kann, was dann ?

Die Photokina bringt ja einiges ! In den neuen Camcorden sollen nun auch die großen Bildsensoren eingebaut werden wie bei den Kameras. Die wollen da auch was vom Kuchen abhaben. Somit kann man warten, was da noch alles auf uns zukommt.

Octa

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13

Mittwoch, 22. September 2010, 20:50


Die Photokina bringt ja einiges ! In den neuen Camcorden sollen nun auch die großen Bildsensoren eingebaut werden wie bei den Kameras. Die wollen da auch was vom Kuchen abhaben. Somit kann man warten, was da noch alles auf uns zukommt.


Mich würde ja intressieren, ob diese Entwicklung (erschwingliche kameras mit großem sensor und wechsel-(foto-)objektiven) von den VDSLRs losgetreten wurde oder ob die Hersteller auch ohne die videofunktion der Fotokameras drauf gekommen wären.

Muss sagen, die 550D, die ich mir letztes Jahr gekauft habe, ist meine erste Kamera überhaupt. Ein Kumpel und ich waren schon immer intressiert darin, bewegte Bilder zu produzieren und 09 haben wir mal ein bisschen recherchiert, was es denn so gutes gibt und dann ist er auf die DSLR-Geschichte gestoßen. Ursprünglich habe ich gedacht, dass ich mir einen Camcorder kaufe und wir dann quasi ein breiteres Einsatzgebiet beim Filmen haben - aber irgendwie hat mich die EOS dann doch überzeugt (vor allem für den Preis - und Fotos machen kann man damit ja auch ^^ )

madLEy

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Mittwoch, 22. September 2010, 22:55

Zitat

Das gilt nicht! Hast du selber schonmal damit gefilmt?
Ich hatte letztes Wochenede die Gelegenheit (7D für 3 Tage ausgeliehen) und war absolut begeistert.
Nein, habe noch niemals mit einer VDSLR gefilmt. Ich sträube mich auch nicht grundsätzlich dagegen und erkenne die enorm gute Bildqualität und den hohen Kontrastumfang einschränkungslos an. Es gibt halt die typischen Nachteile bei einer VDSLR (Rolling Shutter, kein Bildstabilisator, "nur" 12 Minuten Aufnahme, usw.) aber dafür haben Camcorder eine schlechtere Bildschärfe und Kontrastumfang. Aber ich habe keine Argumente gegen VDSLR's. Es ist einfach nur eine seltsame Vorstellung. Vielleicht bekomme ich ja irgendwann mal die Gelegenheit, mit so einem Ding zu filmen. :D

Mein Laptop (Dell XPS M1530) würde das aber wahrscheinlich eh nicht schaffen. Die HDV-Aufnahmen der Canon HV40 sind schon gerade an der Grenze.

H_P

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Donnerstag, 23. September 2010, 18:10

Ich hab auch noch nie mit einer dslr gefilmt .
Werde aber am 1.10 oder 2.10 einen kostenlosen 90minuten Workshop mitmachen .
Da geht es dann um das Thema "Filmen mit der canon 60d".
Naja hoffentlich packt mich dann nicht auchnoch das dslr syndrom . Sonst bin ich hinterher mehr geld los als mir lieb ist :D

joey23

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16

Donnerstag, 23. September 2010, 20:05

Ich habe auch mal mit abgestimmt, allerdings fehlt mir die Option "mal so, mal so". Die Eigenschaften der 7D sind einfach komplett anders als die der XL H1a. Bei beiden kommen hinten bewegte Bilder raus, das wars dann aber auch schon fast mit den Gemeinsamkeiten.

Fazit: Ich mag beides und ich brauche beides! Man muss nur genau wissen, wann welche Kamera das richtige Werkzeug ist.

Kalle

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17

Sonntag, 26. September 2010, 12:09

Hallo,

ich sehe, daß das heikle Thema mit den DSLR´s wieder auf dem Tablett ist. Ich habe mit "Ich wäge noch ab" abgestimmt und zwar, nachdem ich mir ne EOS550D zugelegt hatte.(Im Übrigen filme ich mit einer Canon HF100 und neuerdings bin ich eine gebrauchte HV20 am Testen).

Also, ich sehe das so: Wenn es um den DoF-Effekt geht,(und worum sonst, weil die generelle Auflösung/Bildqualität bringen die "Kleinen" locker auch), dann kann man meiner Meinung nach 3/4 davon genauso mit z.B. einer HV20 erreichen ,(mit etwas Überlegung natürlich und nicht im Automatik-Modus, klar).
Ich gehe jetzt allerdings mal vom EOS-Kit aus! Da man jedoch eigentlich ohne Stativ,(wenn überhaupt), mit der EOS nur mit dem bildstabilisierten Kit-Objektiv filmen sollte,(alles andere ist aus der Hand übelstes Gezittere---da hilft kein Rig der Welt--- man sieht Herzschlag,Atmung, Puls, einfach alles im Bild), hat man bestenfalls ne Blende von 3,5! Da ist das mit dem DoF schon mal nicht mehr sooo doll! Zoomt man etwas in die Szene hinein, dann springt die EOS sofort auf Blende 4,5 und sogar 5,6. Klar kann man daran etwas manipulieren: Objektiv in Stellung 3,5 leicht lösen,(die EOS meckert dann, man muß den Auslöser einmal drücken, dann zeigt sie Blende 00 an) und schon bleiben die 3,5 "hängen", aber dafür geht auch der Bildstabi nicht mehr und das sieht man ohne Stativ gewaltig!
Also: Für geplante Szenen, die vom Stativ aufgenommen werden, am besten mit einem 1,8/50mm-Objektiv,(oder noch lichtstärker), um möglichst wenig Tiefenschärfe zu erreichen, sind das sicherlich klasse Kameras.
Mit dem Kit-Objektiv aus der freien Hand,(mehr, oder weniger), loslegen, ja, geht schon auch---aber das Super-Monster-Bokeh darf man da nicht erwarten!!! Wiegesagt: Bestenfalls hat man F 3,5! Ich habe mal das gleiche Motiv versucht mit ähnlicher Tiefenschärfe zu vergleichen: Einmal EOS-550D mit Kitobjektiv und Blende 3,5 und einmal Canon HV20 mit Blende 1,8 und bin zu dem Ergebnis gekommen, daß man da höchstens einen Unterschied merkt, wenn man es weiß!
Habe hier mal ein schönes Beispiel entdeckt bei vimeo: http://vimeo.com/13418512 Schaut mal rein. Das ist z.B. mit einer HV20 gefilmt...

Schönen Gruß,

Kalle

HTS_HetH

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18

Sonntag, 26. September 2010, 12:16

Das Problem mit dem DOF Trick bei den normalen Camcordern ist aber eben auch der gänzliche andere Bildeindruck, den man dadurch erhält. Sprich weit weg gehen und reinzoomen für mehr DOF kann halt vom Bildaufbau her weniger Sinn machen. Und letztlich nimmt man ja die ganze DSLR Geschichte eben weil man andere Objektive nutzen kann. Die bekannten Probleme bleiben natürlich bestehen und schränken einen halt an anderer Stelle wieder ein, das steht ausser Frage. Man kann zwar inzwischen so einiges über Post Pro noch wieder ein wenig einrenken, aber Wunder darf man wahrlich keine erwarten.

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Sonntag, 26. September 2010, 12:32

Ich nutze nach wie vor den Camcorder sowie die DSLR.
Wobei ich merke dass ich bei kleineren Kurzfilmen immer mehr zur DSLR greife. Mir gings da hauptsächlich um mit der Kamera zu lernen da ich bislang auch noch kein anderes Objektiv als das KIT habe und das ist schrecklich. Für Because hatte ich mir ein USM 2,8er geborgt und da war der Look dann wieder grandios!

Für meine Auftragsarbeiten filme ich mit beiden Sachen wobei ich aber auch merke dass ich gerne mal zur Henkelkamera greife und für Szenische Sachen wie nem Fotoshootingclip oder ner Bridalprep zur Canon.
Die Canon als Backup Kamera ist der Hass. Ich habe class 10 8gbyte karten und da kommt man nicht über 25min.
Das heißt man darf mind. 2 mal in der Trauung zur Canon hechten und die Karte wechseln. Mies sowas!

Die Kamera hat ihre Vor- und Nachteile und man muss sehr üben und sich ein paar Sachen überlegen wie man nen Look rauskitzelt.
Aber das muss man bei den Camcordern auch.

Für mich sind es 2 Werkzeuge die halt jeweils anders funktionieren. Man entscheidet vor dem Dreh welche zur individuellen Problemlösung taugen wird und wie man das einsetzen muss.

Kalle

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20

Sonntag, 26. September 2010, 13:23

Zitat

Ich nutze nach wie vor den Camcorder sowie die DSLR.
Wobei ich merke dass ich bei kleineren Kurzfilmen immer mehr zur DSLR greife. Mir gings da hauptsächlich um mit der Kamera zu lernen da ich bislang auch noch kein anderes Objektiv als das KIT habe und das ist schrecklich. Für Because hatte ich mir ein USM 2,8er geborgt und da war der Look dann wieder grandios!

Für meine Auftragsarbeiten filme ich mit beiden Sachen wobei ich aber auch merke dass ich gerne mal zur Henkelkamera greife und für Szenische Sachen wie nem Fotoshootingclip oder ner Bridalprep zur Canon.
Die Canon als Backup Kamera ist der Hass. Ich habe class 10 8gbyte karten und da kommt man nicht über 25min.
Das heißt man darf mind. 2 mal in der Trauung zur Canon hechten und die Karte wechseln. Mies sowas!

Die Kamera hat ihre Vor- und Nachteile und man muss sehr üben und sich ein paar Sachen überlegen wie man nen Look rauskitzelt.
Aber das muss man bei den Camcordern auch.

Für mich sind es 2 Werkzeuge die halt jeweils anders funktionieren. Man entscheidet vor dem Dreh welche zur individuellen Problemlösung taugen wird und wie man das einsetzen muss.

Hallo nochmal,

ja, das kommt meiner Ansicht am nächsten. Ich denke auch, man bekommt ein Brett mit Stichsäge, Handsäge, Kettensäge und, wer´s spannend mag, auch mit ner Laubsäge durchgesägt. Keines, der Werkzeuge ist schlecht und man kann nicht sagen, ich behalte, jetzt nur noch das eine und verkaufe dafür die anderen.
Ich werde die EOS auch erstmal behalten und sie punktuell hier und da,(wenn ich mehr Zeit und Muße habe), einsetzen. Daher auch mein vimeo-Beispiel: Ich denke, der Kameramann wäre mit einer EOS an der Backe auf dieser Veranstaltung nicht so richtig glücklich geworden. Die Einsatzbereiche liegen woanders.
Also, unter 16Gbyte ist man wirklich sehr eingeengt, vom Speicherplatz her.
Was das Sucherproblem anbelangt: Da behelfe ich mir momentan mit dem Digifinder, den ich mit Gummiringen befestigt habe,(geht so lala). Zackuto sehe ich nicht so ganz ein, wegen "Abzockuto" ;) !
Ich verwende z.T ein Einbeinstativ, das sieht zwar furchtbar antiquiert aus, aber über Halsgurt, Digifinder im Auge kleben und Monopod entsteht dann so eine einigermaßen erträgliche Bildruhe.
Diese ganzen Rig´s überzeugen mich (noch) nicht so ganz. Gibt es da empfehlenswerte?

Gruß,

Kalle

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550D, 5D, 7D, DSLR, vdslr

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