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JoeFX

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1

Mittwoch, 9. Januar 2008, 08:49

PAR- Scheinwerfer statt Baulampen?

Hallo liebe Community!

Ich habe mich entschlossen von den Schreibtischlampen und Baustrahlern auf professionellere Beuleuchtung umzusteigen. Ein Freund von mir (arbeitet beim Theater) benutzt zur Ausleuchtung PAR-Strahler mit Farbfolien. Hat eigentlich nicht schlecht ausgesehen. Sicher besser als meine Baustrahler.

Wären PAR-Strahler (evtl. mit Stativ und Flügeltoren,ect.) auch für Film geeignet, bzw. sind sie qualitativ hochwertig genug und besser als Baustrahler?

Wenn ja, welche PAR-Lampen wären die besseren (56,64,...)

MFG Josef

Smoofe

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2

Mittwoch, 9. Januar 2008, 13:06

Wow.. also ich habe grade mal geschaut. Die sind ja mal sowas von nicht teuer ! :)

Habe zwar beruflich Filmlampen zur Verfügung, aber privat würde ich mir sowas anschaffen. Vorausgesetzt jetzt sagt keiner, dass die nicht so knorke wären für Filmerei ;)

grambo

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3

Mittwoch, 9. Januar 2008, 14:14

Hiho,

es gibt ein nettes Tutorial von TenSing, daß sich mit Beleuchtung beschäftigt. Zwar ist dieses Tutorial auf Live-Shows ausgelegt, die verschiedenen Scheinwerfertypen werden aber recht ausführlich mit Vor- und Nachteilen beschrieben:

TenSing Beleuchtungs-Tutorial

Hoffe das hilft.


Liebe Grüße,
Sascha

JoeFX

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4

Mittwoch, 9. Januar 2008, 16:47

Danke erstmal für die schnellen Antworten!
Ich habe den Artikel mal ein bisschen angeschaut und denke, dass die PARs im Preis-Leistungs-Verhältnis eine gute Sache sind. Danke grambo für den Artikel!

mfg Josef

freezer

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Mittwoch, 9. Januar 2008, 21:57

Die PARs die Du meinst sind für Film leider nur bedingt brauchbar. Sie werfen ein extrem gerichtetes Licht, sind selten bis gar nicht mit veränderbarem Fokus erhältlich. Die billigen sind meist auch äußerst schlecht in der Ableitung von Wärme, was zu hohem Brennerverschließ führt.

Ich würde an Deiner Stelle zuerstmal ein paar ausborgen und testen.
Robert Niessner - Planung / Kamera / Licht / Postproduktion
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Purzel

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6

Donnerstag, 10. Januar 2008, 03:36

genau, oder eine Diffusorfolie drüber klemmen und mit leben, daß viel weniger Licht durchkommt.
Wenn Amateurfilmen einfach wäre, hieße es RTL.

JoeFX

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Donnerstag, 10. Januar 2008, 18:38

hmmm...
sind die scheinwerfer also keinen deut besser als Baustrahler? oder eher die spot-version davon. sonst könnte man beides kombinieren.
mfg

Rilafay

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8

Donnerstag, 9. April 2009, 11:16

Ich kram das nochmal aus der Kiste und geb mal n Statement ab:


Ich hab mit diesen Kannen während meiner Zeit als Hivi-Roudi gearbeitet und wenn ich dan die teile Denke fallen mir gleich mehrere Kontras ein.


1. Die Pars sind eher für den Eventbereich ausgelegt und können nur dort ihre Vorteile ansetzen. Es ist also ein Effektlicht für Bühne und Theater....

2. braucht man für eine gute Bühnenausläuchtung eine ganze Batterie von Pars, eben weil sie Punktuell arbeiten (Stichwort Punktlicht)

3. können die nicht wirklich viel mehr als die sogenannten Baustrahler wobei Baustrahler eher ausfächern können als Pars, da die Lichtquelle bei Pars weit hinten in der Kanne sitzt.

Pars machen daher nur sinn wenn man Punktuelles Licht braucht, lichteffeckte Projezieren will oder rein Indirekt arbeiten kann (und selbst da nur bedingt)


ist also eher die teurere Alternative eines Baustrahlers....so zumindest meine Erfahrungen damit....
weitere Gegenargumente sind, das sie empfindlich sind wenn man mit ihnen arbeitet.. die Kannen werden aus Blech oder Alu gefertigt und halten nur bedingt einen Sturz aus.. und wenn sie heiß sind sind sie nochmal empfindlicher. Regel bei uns war. Erst Mischpult dann Pars abbauen - weil die dann abgekühlt sind.
Sollte wer andere Erfahrungen machen lass ich mich gerne umstimmen...

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