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masny

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1

Donnerstag, 24. August 2017, 16:41

PC für Videoschnitt und -bearbeitung

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem "fähigen" Rechner für den Videoschnitt/bearbeitung.
Ich bin kein Einsteiger mehr, da ich schon einige Jahre Erfahrung mit Schnitt- und Effektprogrammen (nicht beruflich, rein hobbymäßig) gesammelt habe. Allerdings habe ich meine Arbeit/Entwicklung damals abrupt gestoppt (Familie usw) und es liegt mittlerweile um die zehn Jahre zurück. Ich würde mich also vielleicht als "ambitionierten Wiedereinsteiger" bezeichnen, der zunächst über kreativ gestaltete Filme zu Urlaubsreisen und anderen Familienevents in naher Zukunft wieder zu kleinen Filmen mit Drehbuch gelangen möchte.
Software zum Start könnte Adobe Premiere Elements (und gerne irgendwann auch ein AfterEffects Ableger) sein.
Mein aktueller PC taugt zu keiner Videoproduktion mehr, sodaß ein neuer her muss:
Budget ohne Monitor und Software 1000eur
am liebsten bereits komplett zusammengestellt, sodaß ich nur noch bestellen muss
Betriebssystem sollte - denke ich - Windows 10 werden

An dieser Stelle habe ich nun tatsächlich den Status eines Unwissenden: ich weiß nicht wie ich wo etwas geeignetes finde!
Kann mir jemand ( die ewige Frage...) zuverlässig etwas entsprechendes empfehlen ?
Wie sieht es z.B. mit dem folgenden Rechner aus, den es bei CSL-Computer für 999eur gibt:

PC CSL Sprint 5993 (Octa)
CPU:
AMD Ryzen 7 1700X 8× 3400 MHz, mit AMD Precision Boost Technologie bis zu 3800 MHz CPU-Kühler:
AMD Wraith Stealth Kühler für Sockel AM4 Boot SSD:
SSD 250 GB Samsung 850 EVO (540 MB/s lesen | 520 MB/s schreiben) Festplatte:
1000 GB SATA, Seagate®/Toshiba/WD® Speicher:
8 GB DDR4-RAM, 2400 MHz, Crucial Grafik:
ASUS GeForce® GTX 1050 Ti, EX-GTX1050TI-O4G, 4 GB GDDR5, DVI, HDMI, DisplayPort, inklusive GeForce® Experience™ Mainboard:
ASUS® PRIME B350M-A, Sockel AM4, AMD® B350 Chipset, 1× M.2, 6× SATA III (6 GBit/s), RAID support, 2× USB 3.1 Gen 2, 4× USB 3.1, 2× Front-USB, 1× PCIe 3.0 X16, 2× PCIe X1, 1× PS/2, 7.1 HD Audio opt. Laufwerk:
24× ASUS Multiformat DVD-Brenner (CD-R, CD-RW, DVD±R, DVD±RW, DVD R9 (DL)) Netzwerk:
10/100/1000 MBit/s Ethernet LAN, DSL fähig Sound:
integrierter OnBoard 7.1 Controller, HD-Audio Gehäuse:
ATX Design-Midi-Tower Tesseract, Farbe schwarz, rot beleuchtet Netzteil:
400 Watt CSL Silent-Netzteil, 82% Effizienz

Vielen Dank an jeden, der sich die Mühe machen möchte mir zu helfen, wieder in unserem Hobby aktiv zu werden!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »masny« (24. August 2017, 16:50)


joey23

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Donnerstag, 24. August 2017, 19:46

Schau dir mal die c't Bauvorschläge an. Das sind in der konstallation durchgetestete Bauvorschläge in unterschiedlichen Stufen. Damit kannst du auch einfach zum Händler gehen und sagen "einmal exakt das hier bitte" und weißt, dass du was ordneltiches bekommst.

Bei deinem erscheint mir jedenfalls der RAM als viel zu wenig, aber ich bin Mac-User, ich habe von PCs wenig Ahnung.

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Freitag, 25. August 2017, 10:16

Ich empfehle dir den PC selberzubauen ist wirklich nicht schwer, und du hast deutlich mehr leistung.

masny

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Freitag, 25. August 2017, 10:42

Selberzusammenbauen und mehr Leistung fürs Geld ist ja grundsätzlich super. Aber welche Komponenten genau und woher am unkomliziertesten ? Und auch im Rahmen meines Budgets?
Das ist ja mein Problem: ich weiß nicht, wie ich`s anpacken soll ohne etwas "falsches" zu kaufen.
Bräuchte jemanden, der mich an die Hand nimmt. So jemanden gibt es nicht in meinem Freundes/Bekanntenkreis. Aber hier tummeln sich doch die Wissenden und Erfahrenen.
Ich würde am liebsten heute jetzt gleich bestellen/kaufen, meinetwegen auch zusammenbauen, damit ich nach Jahren endlich wieder eine richtige Timeline mit eigenem Material vor mir habe und bis in die Nacht herumtüfteln kann...! (Bettelmodus wieder ausschalten :) )

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masny

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Samstag, 26. August 2017, 13:13

@ TRIEM : Vielen Dank schon einmal für Deine Vorschläge (super, ein Stuttgarter ! Bin VfB Fan im Sauerland !)
Bei Deiner Zusammenstellung: bräuchte ich da noch eine zusätzliche Karte o.ä. , um meine Sony FX 7 und andere ältere Aufnahmegeräte per Firewire usw anzuschließen zwecks Videoimport ? Und welcher Bluray Brenner ist zu empfehlen ?

Können andere Forum- Mitleser die obige Zusammenstellung für meine Bedürfnisse in etwa bestätigen ?

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LL93

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Samstag, 26. August 2017, 20:04

Kann mich dem Vorschlag von TRIEM nur anschließen. Ich habe einen Rechner mit schlechteren Leistungsdaten, ist auch schon etwas älter, aber ich bin trotzdem noch zufrieden. Von daher solltest Du mit dem Rechner, den Dir TRIEM vorgeschlagen hat gut arbeiten können. Bist allerdings jetzt bei knapp 1240€. Weiß nicht, inwiefern Du da Spielraum hast.

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Samstag, 26. August 2017, 22:18

Gerade nochmal zusammengerechnet komme auf genau 1000

Telliminator

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Sonntag, 27. August 2017, 10:55

Wie wäre es mit Intel basierendem System?

Hallo zusammen,

ist ja richtig doll was Ihr da zusammenschrauben wollt. Wie wäre es mit einer
auf Intel basierenden System-Zusammenstellung mit dem man den Schnitt realisieren kann? Meine Preise sind von Alternate (26.08.17) und auf volle Euro gerundet, die einzelnen Komponenten findet Ihr ggf. auch woanders günstiger:

CPU : Intel® Core i5-7600K, Prozessor 245 Euro

Board : MSI Z270-A PRO, Mainboard 110 Euro
GPU : Gainward GeForce GTX 1050 Ti 158 Euro
RAM : Corsair D416GB 2400-14 Vengeance LPX bk, 150 Euro
SSD : Corsair Force MP500 120 GB, Solid State Drive 92 Euro
HDD : Seagate ST2000DM006 2 TB, Festplatte 65 Euro
Bluray : LG BH16NS55, Blu-ray-Brenner 68 Euro
Gehäuse : Corsair Carbide 100R Silent Edition 60 Euro
Netzteil : Corsair CS550M 550W 68 Euro


Was noch fehlt, Monitor, Tastatur, Maus und Betriebssystem.


Das System unterstützt Schnittprogramme die Ihrerseits CUDA unterstützen, die 1050 TI hat 768 Streamingprozessoren, das sollte flüssiges Arbeiten möglich machen. Das System hat nach oben hin noch Luft, wer mehr Geld zur Verfügung hat sollte die Speicherbank des Mainboards mit 64 GB voll machen, eine zweite TI im SLI Verbund rockt das Ding, hier empfehle ich aber dann mind. ein 650 Watt Netzteil, sonst wird alles dunkel unter Volllast. Das von mir ausgewählte Mainboard besitzt einen M2-Anschluss für die Aufnahme einer Steckbaren SSD, daher auch die gewählte 120 GB große SSD, auf der das Betriebssystem und einige ladelastige Programme ausreichend Platz finden. Für den Storage gibt es eine konventionelle Festplatte mit 2 TB, wenn das nicht reicht können bis zu 4 weitere Laufwerke in das Silentgehäuse eingebaut werden.

Ja, ich weiß ich hab den maximal Preis von 1.000 Euro leicht überschritten (1016 Euro). Die einzelnen Teile kriegt man mit etwas Suchen auch günstiger, wenn jemand diese Zusammenstellung unbedingt nachbauen möchte. Die Zusammenstellung ist ein Kompromiss wegen dem 1000 Euro Limit. Ich hab sogar ein Bluray-Laufwerk mit integriert, was oben optional verlinkt wurde.

Hinweis: Wer einen richtig guten Schnitt-PC will braucht etwas mehr Budget, wer zusätzlich noch auf Daten- und Ausfallsicherheit bauen muss, setzt auf ein RAID-System und sichert zusätzlich seine Daten gesondert über eine NAS oder in einer CLOUD seiner Wahl. Das kostet Geld, richtig viel Geld und wer noch viel Leistung beim Schnitt braucht nutzt mehrere Grafikkarten, wo eine alleine schon mehr als das 1000 Euro Limit kostet. Aber lassen wir das, wir wollen schließlich einen PC und keine Workstation für mehrere 10.000 Euro bauen.



So, ich hoffe ich habe zur allgemeinen Verwirrung beigetragen. ^^


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Sonntag, 27. August 2017, 12:11

Naja das einzigste was du wirklich geändert hast ist der Prozessor zu nem Schwächeren, und ne kleinere SSD die zwar schneller ist aber sinnlos weil kein Programm das wirklich nutzen kann.

Telliminator

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Sonntag, 27. August 2017, 18:55

@TRIEM

Sorry, aber wie kommst Du auf das schmale Brett, dass ich in meiner Zusammenstellung nur den Prozessor geändert habe? Anderes Mainboard, anderer Hersteller Grafikkarte, anderen Speicher, besseres Gehäuse. Ziel war 1000 Euro Maschine. Und ja, es ist lt. Chip Vergleichsliste nur der Platz 12 und nicht die Numero Uno der Prozessoren, die es am Markt gibt. Dafür ist der Intel Prozessor günstiger, braucht weniger Strom und ist darüber hinaus völlig ausreichend für das was damit gemacht werden können soll. Sogar zocken geht damit. Die Gesamtkomposition muss stimmen damit nix im System ausgebremst wird und darauf achte ich ganz besonders.


Dein Argument bezüglich der SSD müsstest Du mir mal näher erläutern. Was hab ich Deiner Meinung nach bei meiner Auswahl falsch gemacht? Wo nimmst Du das her, dass es von keinem Programm genutzt werden kann? Und was ist daran so schlimm, wenn eine Komponente mehr kann als gebraucht wird? Erklär´s mir bitte, vielleicht muss man an meiner Zusammenstellung etwas korrigieren.
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Tiger

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Sonntag, 27. August 2017, 19:30

Dafür ist der Intel Prozessor günstiger

...rein den Preis betrachtet stimmt das, wenn es nur um weniger € geht kann man aber auch nen kleineren Ryzen nehmen. Preis/Leistung ist beim Ryzen aber besser als beim i5. Zumindest bist die nächste Intel Generation kommt, spricht für den Normalanwender aktuell alles für AMD CPUs (außer man ist Intel Fanboy).

Telliminator

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Sonntag, 27. August 2017, 19:56

@Tiger, kommt immer darauf an was man macht. Je nach Benchmark liegt selbst der I5-7600K vor dem AMD Ryzor 1800/1700, aber egal darum geht es ja nicht. Man muss auch darauf achten welche Software zum Einsatz kommt. Hier war von Adobe Elements die Rede, die schreiben was von Intel Mehrkern als Prozessor auf Ihre Packung.

Wenn ich mich nicht auf den 1000er preislich einengen müsste, würde ich hier ein ganz anderes System vorschlagen und da wäre auch kein AMD als Prozessor drin. Und nein ich bin kein Intel Fanboy sonst wärs ein I9 geworden, aber der beansprucht bereits leider schon das ganze Rechner-Budget für sich selbst.
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Tiger

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Sonntag, 27. August 2017, 21:12

kommt immer darauf an was man macht.
Genau deshalb habe ich geschrieben "für den Normalanwender". Hier und heute wissen wir, was "man" macht, es geht um Videobearbeitung. Es gibt genau eine Disziplin, in der die Intels schneller sind: AMD unterstützt derzeit noch kein AVX-512 (aber sehr wohl AVX2). Das ist aber für Videoschnitt (und ungefähr alle anderen Anwendungen, mit denen man im erweiterten Alltag je in Kontakt kommen wird) vollkommen unerheblich. Selbst der aktuell dickste lieferbare Core i9-7900X wird vom Threadripper 1950X zum etwa gleichen Preis im Cinebench um ca. 50% geschlagen. Warum sollte man unter den Bedingungen einen wahlweise langsameren oder teureren Intel Prozessor kaufen? Vielleicht doch ein bischen Fanboy? ;)

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Matti

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Montag, 28. August 2017, 00:23

AMD ist auch in die Zukunft gesehen falls auf DaVinci oder Adobe Premiere umgestiegen wird deutlich voraus, auf der Premiere Elements steht Intel nur drauf weil vor Ryzen, AMD nicht gut war. Das Gehäuse was ich empfohlen habe ist besser als das 100R keine Ahnung wie du darauf kommst.

Telliminator

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Montag, 28. August 2017, 14:06

@TRIEM,

Tja, meine Frage bezüglich der SSD hast Du leider nicht beantwortet. Schade eigentlich. Das Corsair-Gehäuse ist besser im Hinblick auf Passform und Verarbeitung in Verbindung mit dem Netzteil und dem Mainboard. Aber hierüber müssen wir uns nicht streiten, Du hast sicherlich Deine guten Erfahrungen mit dem BeQuiet-Gehäuse gemacht und meiner Erfahrung nach ist das von Corsair besser geeignet. Jeder soll sich das Gehäuse für den Selbstbau aussuchen was ihm am besten gefällt und das die für einen benötigen Eigenschaften und Features besitzt. Es gibt schließlich noch zig andere Hersteller, die auch gute Gehäuse bauen, aber auch entsprechend teurer sind.

Die Intel-System-Zusammenstellung ist nicht für die Zukunft ausgelegt, sondern das was man für ca. 1000 Euro zusammenschrauben kann und für das geforderte funktioniert. Definitiv kein High-End System.

@Tiger, nicht Fanboy. Die Frage warum Intel? Eigentlich nur wegen der Kompatibilität für die benutzte Software. Auch bei DaVinci und vor allem aber bei Adobe Premiere Pro legte man bei den Systemvoraussetzungen Wert auf ein Intel basiertes Rechner-System.

Letztlich muss sich masny entscheiden was er haben möchte. Meine persönliche Empfehlung geht eher in Richtung MAC, da hier die Kamera mittels Firewire nach wie vor recht einfach über einen simplen Adapter an den Thunderbolt-Anschluss angeschlossen werden kann. (Und nein, nicht weil Apple Intel Prozessoren benutzt). Nur fällt der MAC aus dem Budget.
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Montag, 28. August 2017, 14:29

Bei der SSD ist einfach sinnlos die um die hälfte kleinere SSD zu nehmen, sie ist zwar schneller nur bringt es dir nichts da du auf einer 120GB nicht genug Speicher hast um Material darauf zu lagern. Zu der CPU wieso sollte man eine ältere langsamere CPU nehmen wenn es schneller auch geht ? (
in dem Video kannst du sehen das selbst der Ryzen 5 1600 schneller ist als der i5)
Wieso Intel in den den Empfehlungen steht habe ich ja schon erklärt.
Es bringt übrigens nichts ständig darüber zu schreiben was du mit mehr Budget tun würdest bringt niemanden was. (
Hier siehst du dass der Ryzen einen Mac Pro ausperformt)

Telliminator

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Montag, 28. August 2017, 16:12

@TRIEM, danke für die aufschlussreichen Videos. In den Videos wurde eine etwas andere AMD-Konfiguration benutzt als Du vorgeschlagen hast, die natürlich auch über dem Budget liegt, aber Du hast recht, der Ryzen wirft hier ganz klar bessere Test-Ergebnisse als der i5 in den Benchmarks und Spielen. Also muss man ja nach dem Ergebnis unbedingt ein Ryzen-System haben.

By the way, das Datenmaterial gehört nicht auf die SSD, sondern auf die konventionelle Platte. Erklärt mir leider immer noch nicht, dass was Du zuvor angemerkt hast, dass die doch erheblich höhere Performance der kleineren SSD nicht von Programmen genutzt werden kann. Ich weiß nicht wo Du das her nimmst. Hast Du da vielleicht auch so ein Video für?
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Matti

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20

Montag, 28. August 2017, 20:50

Müssen muss das nicht, aber wieso sollte man für mehr Geld einen schwächeren und vorallem nicht zukunftsicheren Prozessor kaufen? Premiere (Pro zumindest) profitiert mittlerweile beim Rendern von mehr als 4 Kernen, deswegen würde ich auch definitiv den Ryzen empfehlen. Man sollte nur beachten, dass man dem Ryzen schnellen Arbeitsspeicher zur Verfügung stellt.
Oder man wartet halt noch etwas und guckt wie Coffee Lake wird und wie sich danach die Preise verändern(ist beim Preispurzeln durch diesen dämlichen Mining-Trend eh nicht das verkehrteste)

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