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SIMON

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Montag, 14. April 2014, 23:46

Ansteckmikro mit Tonrecorder anstatt Funkstrecke

Für die Tonaufnahme per Ansteckmirko ist z.B. diese Sennheiser-Funkstrecke perfekt, kostet aber 575 Euro.
Die aufwendigere aber günstigere Methode ist das Ansteckmikro in einen kompakten Tonrecorder zu stöpseln und den (wie den Sender bei der Funkstrecke) am Körper zu verstecken. In der Post dann noch syncronisieren.

Da ich bereits ein Zoom H1 habe würde ich mich genau für diese Methode entscheiden und möchte dieses Sennheiser-Ansteckmikro kaufen. Jetzt meine Frage: Das Ansteckmikro hat einen 3,5 Klinke Schraubverschluss, das Zoom H1 einen normalen 3,5 Klinke Anschluss. Bekomm ich trotzdem sicher und stabil das Ansteckmikro ins Zomm H1? Falls nicht: gibt es einen Adapter von 3,5 Klinke Schraubverschluss auf 3,5 Klinke?

Funktioniert die Kombination von Ansteckmikro und dem Zoom H1 überhaupt bzw. hat da jemand Erfahrungen?

Danke! :)

Da Sting

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Sonntag, 25. Mai 2014, 00:12

Warum nimmste nicht dieses, macht einen guten Eindruck. Das Steckersystem ist modular.
LG, DS

Harrys Fotiadis

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Dienstag, 27. Mai 2014, 01:37

Ich selber habe auch das Zoom H1 und setze es mehrmals ein wenn ich
Foley Sounds mache. es ist ein Prachtstück.
du bekommst alles an Qualität, nämlich 96Khz und 32 bit.! besser geht kaum. Du hast sogar die Auswahl einen pre low cut
einzusetzen. Aber das weißt du ja schon. Und bevor ich hier mit gefährlichen
Halbwissen rumschieße werde ich morgen (wenn ichs nicht vergesse)
meinen Audio Ingenieur fragen.

Allerdings bin ich mir fast sicher das es sich dabei um symmetrische und asymmetrische Klinken handelt, was heißt das es gehen würde.
Zoom H1 kann das auf jeden fall. aber sicher ist sicher

Lg Harry
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SIMON

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Dienstag, 27. Mai 2014, 09:32

Danke für die Tipps!

Ich hab mir mittlerweile das Rode Smart Lav gekauft obwohl ich das Rode Lavalier auch lange im Auge hatte. Preislich halt das 4fache, aber sicherlich sein Geld wert. Bei dem Smart Lav braucht man noch so einen Adapter um es mit dem Zoom H1 zu verwenden.

Das Sennheiser Ansteckmikro geht laut Thomann.de-Mitarbeiter übrigens nicht in Kombination mit einem Zoom H1, sondern nur an der Sennheiser Funkstrecke!

joey23

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Dienstag, 27. Mai 2014, 10:30

Was daran liegen dürfte, dass diese Funkstreckenmikrofone mit einer niedrigeren Phantomspannung als 48V arbeiten. Für manche Mikrofone gibt es dann wiederum Adapter, die die Spannung adaptieren. Lohnt sich aber nur, wenn man eh ein sehr gutes Mikrofon hat, die Adapter kosten zwischen 50 und 200€.

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SIMON

Shure

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Donnerstag, 29. Mai 2014, 16:21

Was daran liegen dürfte, dass diese Funkstreckenmikrofone mit einer niedrigeren Phantomspannung als 48V arbeiten. Für manche Mikrofone gibt es dann wiederum Adapter, die die Spannung adaptieren. Lohnt sich aber nur, wenn man eh ein sehr gutes Mikrofon hat, die Adapter kosten zwischen 50 und 200€.

Um es ganz genau zu klären [Klugscheissermodus]:
drahtgebundene Kondensator-Mikrofone werden mit Phantomspannung betrieben. Diese wird vom Mischpult über Pin 2 und Pin 3 des XLR-Steckers geliefert und liegt üblicherweise bei 48 V.
Kondensatormikrofone, die für den drahlosen Betrieb mit einem Taschensender gedacht sind (Lavaliers, Headsets, ...) benötigen BIAS Spannung. Diese ist üblicherweise bei 5 V und liegt nur auf einem PIN.

Deshalb funktionieren drahtgebundene Kondensator-Mikrofone nicht an einem Taschensender. Auch nicht mit einer Stecker-Adaptierung. Das einzige was hier geht wäre ein PlugOn-Transmitter, der mit XLR ausgestattet ist und Phantomspannung liefert. (beispielsweise UR3 - http://www.shure.de/produkte/sender/ur3).

Sollen drahtlose Mikrofone nun drahtgebunden genutzt werden wird ein Vorverstärker benötigt. Beispielsweise RPM626 (http://www.shure.de/produkte/zubehoer/rpm626)
Dieser Vorverstärker ist nur ein Beispiel. Für unterschiedliche Mikrofone müssen unterschiedliche Vorverstärker genutzt werden.

Hoffe das bringt etwas Licht ins Dunkel.

Besten Gruß

PS: drahtlose Mikrofone der Marke x können normalerweise an einem Sender der Marke y betrieben werden. Es wir lediglich eine eventuelle Adaptierung bzw. das Umlöten des Steckers notwendig
Jürgen Schwörer
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joey23, CanonCamer (MB-Film)

joey23

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Freitag, 30. Mai 2014, 06:26

Heißt, ich könnte die DLA-Headsets mit einem MiniXLR umlöten, und dann zB den Bayerdynamik CV17 nutzen?

Shure

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Sonntag, 1. Juni 2014, 16:36

Diese Frage müsste dir beyerdynamic beantworten ...

By the way - mir sagt DLA nichts ... nur DPA.
Jürgen Schwörer
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joey23

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Montag, 2. Juni 2014, 17:13

DPA natürlich, sorry. L und P liegen zu nah bei einerander ... ;)

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Ansteckmikro, Ansteckmikrofon

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