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Thomas131

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1

Samstag, 18. Januar 2014, 09:59

Tonequipment für MAXIMAL 200€

Hallo,
Ich will im Sommer einen Film drehen. Da ich oft gehört habe, dass man den Ton umbedingt extra aufnehmen muss, wollte ich darauf hören. Nun ist meine Frage, was ich kaufen soll. Ich kenne mich mit dem Tonaufnehmen noch überhaupt nicht aus. Ich dachte an:
  • Richtmikrofon
  • Stereomikrofon (oder stattdessen Kameramikrofon?)
  • Soundkarte
  • Kopfhörer
Aufnehmen werde ich das dann an einem Mini-PC. Die Soundkarte+Mikrofon+Kopfhörer sollten allerdings nicht mehr als 10 Watt schlucken, da sonst mein Battery-Pack das nicht mehr mit Strom versorgen kann.
m.f.G.:Thomas131

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starend

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2

Samstag, 18. Januar 2014, 17:41

Hi,

für 200 Euro würde ich nichts zur Tonaufnahme kaufen. Das Geld reicht einfach nicht. Ich würde das benötigte einfach mieten. Für 15,- am Tag gibts schon was ordentliches. Gesehen bei der Fa. 3pin, nein ich habe nichts mit denen zu tun. Ansonsten solltest Du für die Geräte zur Tonaufnahme ab 700 Euro einplanen, mehr wäre besser.

Gruß Stefan

joey23

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Samstag, 18. Januar 2014, 18:14

Schau doch mal in meine Signatur, da findest du ein paar Empfehlungen. 700€ braucht man auf keinen Fall. Für den Anfang würde ich ein NTG2 kaufen und einen Adapter um in deine Kamera zu kommen. Das ist dann schon ganz ok. Dazu eine Kescherstange aus dem Angelbedarf und fertig ist die Tonangel.

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Thomas131

Thomas131

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Samstag, 18. Januar 2014, 18:30

Hallo,
Danke für die Beiden Antworten. Ich habe ja noch ein bisschen Zeit zum Entscheiden. Der Kauf ist dann frühestens im Juni geplant.

m.f.G.:Thomas131

jk86

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Sonntag, 19. Januar 2014, 12:43

Kommt stark drauf an was du machen willst.

Häufigste Kombi ist Richtmikrofon + Recorder. Indoor klingen Nierenmikrofone besser als Richtmikrofone, sind outdoor aber nur schwer sinnvoll einzusetzen. Darum ist ein Richtmikro für den Anfang eine gute Notlösung für beides, aber keine eierlegende Wollmilchsau.

Mit 200€ wirst du auf kleine Klinke beschränkt sein. Z.B. Zoom H1 und Audio Technica ATR6550 oder ein Rode Videomic. Wenn deine Kamera einen guten Vorverstärker hat (was die meisten günstigeren leider nicht haben), kannst du dir den Recorder sparen.

Besseren Ton und bessere Möglichkeiten, das Tonset zu erweitern (XLR-Anschlüsse!), kriegst du mit einem Zoom H4n + teureres Richtmikrofon von Audio Technica oder Sennheiser. Dafür ist die Adresse aber in der Tat ca. 700€!

Für den Anfang reicht ein handelsüblicher Kopfhörer völlig, ich benutze einen AKG K430 und so ein orangenes Teil von Saturn für 20€, klappt super.
Stereomikrofonie brauchst du nicht, das kannst du auch in der Post machen... ist für deinen Preisvorschlag eh unrealistisch.

Soundkarte brauchst du bei mobilen Recordern auch nur bedingt - die nehmen ja auf SD-Karte auf und du kannst sie direkt an den Computer anschließen, um die Daten zu übertragen. Wenn die Onboard-Soundkarte gut genug klingt, brauchst du auch keine neue.
Ich habe ein Netbook, Samsung NC-10, das würde ich wegen der schlechten Soundkarte nicht zum recorden nehmen. Dann lieber auf Karte speichern und den Kram an meinem Desktop-PC abmischen. Klingt wunderbar!
Viel sinnvoller wäre die Anschaffung von Abhörmonitoren, aber da wären 200€ nur rausgeschmissenes Geld.

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Thomas131, greyman_hh

Thomas131

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Dienstag, 11. Februar 2014, 18:56

Hallo,
Danke für die Antwort. Wenn der Dank auch ein bisschen spät kommt. Ich denke gerade an das t.bone EM 9600 mit einem Klinkenadapter. Nun wollte ich fragen, ob das rauschen bei 3m schlagartig beginnt, oder ob es bei steigender Kabellänge langsam zu rauschen angfängt.

m.f.G.:Thomas131

jk86

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Dienstag, 11. Februar 2014, 21:18

Hallo,
Ich denke gerade an das t.bone EM 9600 mit einem Klinkenadapter. Nun wollte ich fragen, ob das rauschen bei 3m schlagartig beginnt, oder ob es bei steigender Kabellänge langsam zu rauschen angfängt.

Das Rauschen bei Kabeln ist auf Interferenzen zurückzuführen, die durch schlechte Abschirmung eingefangen werden. Es ist also weniger das Kabel an sich, das rauscht - sondern vielmehr sind die Stellen, an denen das Kabel mit den Steckern verlötet ist, fast immer die Quellen von störendem Rauschen. Insofern gibt es keinen wesentlichen Zusammenhang zwischen Kabellänge und Rauschintensität. Es kommt mehr auf die Verarbeitung und Abschirmung der Enden an.
Beim Kabel würde ich deshalb nicht irgendeines kaufen, vor allem nicht die Thomann-Eigenmarke the sssnake. Dein neues Kabel braucht keine Goldstecker und Schnickschnack haben, aber eine gute Isolierung an den Enden und wenn es sich gut werfen und aufwickeln lässt, ist das ein Pluspunkt. Die Pro-Versionen vom sssnake sollen angeblich gut genug sein, aber damit habe ich keine Erfahrungen. Gute Erfahrungen habe ich mit Cordial und Sommer Cables, die kosten beide auch nicht die Welt. Dann noch nen Neutrik-Adapter von XLR auf Miniklinke und fertig ist die Lauge.

Eine weitere häufige Rauschquelle ist ein Mikro, das insgesamt zu unempfindlich, also zu leise ist. Leider ist das t.bone 9600 so ein Kandidat, wenn du aus mehr als ein paar Zentimetern Entfernung aufnehmen willst. Wegen der leisen Aufnahme drehen viele Filmer dann den Gain am Aufnahmegerät hoch, wodurch das Eigenrauschen (jedes elektronische Gerät rauscht, manche mehr als andere, lässt sich nicht wegzaubern) verstärkt und so auf der Aufnahme stärker hörbar wird.

Der Sinn von XLR ist übrigens, das Rauschen zu minimieren. Dafür wird das Nutzsignal zweimal übertragen und Störungen aus der Summe wegsubtrahiert, sodass ein entrauschtes Nutzsignal bleibt. Den Vorteil hat man bei Miniklinke leider nicht (solange sie Mono ist). Das - zusammen mit einem besseren Vorverstärker, als die meisten günstigeren Kameras haben - macht den Kauf eines Audiorekorders so unerlässlich, wenn man halbwegs hochwertig aufnehmen will.

Wenn du dafür gerade keine Kohle hast, schlage ich vor: Kauf dir ein vernünftiges Kabel, das auch in 5 Jahren noch seinen Dienst tut, für etwa 25€ und ein besseres Mikro als das t.bone. Zum Beispiel ein Audio Technica ATR 6550 für 90€ (das mit Miniklinkenkabel (mono) daher kommt!) oder ein Rode NTG-1.

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Thomas131

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Dienstag, 11. Februar 2014, 21:41

Hallo,
Danke für die Antwort. Ich denke mittlerweile, dass ich mit einer USB-Soundkarte am Tablet aufnehmen werde. Da ist auch die Frage, welche USB-Soundkarte. Das wichtige am externen Mikrofon ist mir, dass es entkoppelt von der Kamera ist. (Das ist aber jedes Mikrofon an einer Tonangel) XLR dachte ich, da man da die Sachen gut gegen bessere austauschen kann.

m.f.G.:Thomas131

jk86

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Dienstag, 11. Februar 2014, 22:46

Also, du hättest folgende Möglichkeiten:

1. Mikro aufgenommen an der Kamera: Ist sicher die günstigste Lösung, da du nur ein Mikro + Kabel + Adapter brauchst. Als Minimalpreis (Noname-Kabel, Noname-Adapter, t.bone) wären das etwa 50-60 €, die du investieren musst.

2. Mikro an externem Recorder: Ist die beste Möglichkeit, vorausgesetzt, der Preamp des Recorders ist besser als der deiner Kamera. (Das ist keine Kunst...) Für die 200€, die du maximal ausgeben willst, bekommst du aber maximal folgendes:
+ ein Zoom H1 (ein Recorder mit Miniklinkenstecker, ohne XLR-Anschluss) - Neupreis ca. 95 €
+ ein Audio Technica 6550 - ca. 90 €
+ ein Kabel - in 3m-Ausführung ca. 15 €
+ und eine Speicherkarte - etwa eine Stunde pro Tonspur und GB kannst du in hoher Qualität (24 Bit, 96 kHz WAV) aufnehmen.
Summe: Genau 200 €, wenn du schon ne Speicherkarte hast.

3. Mikro an externem Recorder mit XLR-Anschluss: Für dein Budget nicht machbar. Einen Recorder mit XLR-Anschluss gibt es erst ab 250 € Neupreis. Selbst wenn du ein gebrauchtes Zoom H4n für 200 € bekommst (durchaus machbar), fehlt dir dann noch das Mikrofon.

Zum Thema USB-Soundkarte:
Bedenke, dass
1. viele Richtmikrofone Phantomspeisung brauchen, die sollte die Soundkarte dann auch liefern können
2. es kein Problem ist eine USB-Soundkarte für 20 € zu bekommen, aber die ist dann für Headsets ausgelegt und dürfte kaum einen besseren Vorverstärker haben als jede normale Onboard-Soundkarte von Laptops auch (und die, die ich kenne, klingen gruselig)
3. USB-Soundkarten mit XLR-Anschlüssen sind für Recording sehr sinnvoll, aber nur im Heimstudio - denn die Dinger sind oft größer und schwerer als jeder externe Recorder und sie brauchen Netzstrom! Ich merke es selbst ständig: Wenn ich alleine bin mit Kamera, Wechselobjektiven Stativ und externem Recorder, habe ich schon genug zu schleppen. Da kann ich nicht noch nen Generator mit Benzinkanister und Kabeltrommel händeln...

Fazit: Spare noch ein bisschen, bis du etwa 500 für ein gutes Mikro + Recorder mit XLR-Anschluss zusammen hast. Oder kaufe Option 2. Das ist zwar ohne XLR, aber imho die beste Lösung für dein Budget!

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Thomas131

Thomas131

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Donnerstag, 13. Februar 2014, 18:21

Hallo,
Ich werde mir jetzt doch nur ein Mikrophon kaufen. Ich weis zwar noch nicht welches, aber das wird sich schon noch zeigen.

m.f.G.:Thomas131

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greyman_hh

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Freitag, 14. Februar 2014, 16:38

Rode NTG2 im Set mit Arm und Kabel für 149 EUR.
Dazu ein Mic Adapter für iPhone oder Android und das Handy als Recorder nutzen.

Thomas131

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Samstag, 22. Februar 2014, 22:37

Hallo,
Achja: Danke für die Antwort. Wenn der Dank auch ein bisschen zu spät kommt.
Ich denke momentan an eines dieser Mikrophone:
  • Audio Technica ATR6550 (mein momentaner Favorit)
  • Rhode Videomic Go
  • Superlux E 525 L (kommt allerdings mit der Phantomspeisung doch nicht so günstig)
  • T.Bone EM 9600/9900 (Tonqualität soll nicht so gut sein)
  • T.Bone CM 400
  • Superlux E421B
Was gefällt euch an den Mikrophonen und was nicht? Was mich am Meisten interresieren würde ist, wie sehr die Mikrophone rauschen.
m.f.G.:Thomas131

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Thomas131« (28. Februar 2014, 15:00) aus folgendem Grund: Rechtschreibfehler ausgebessert; aktualisiert


Thomas131

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Freitag, 28. Februar 2014, 13:36

Hallo,
Will niemand antworten? Ich will mir das Mikrophn jetzt doch schon so früh, wie möglich kaufen.

m.f.G.:Thomas131

jk86

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Freitag, 28. Februar 2014, 14:39

Ich habe keines dieser Mikrofone im Einsatz und kann daher keine eindeutige Empfehlung aussprechen. Ich selbst würde aber zum Audio Technica greifen. Zweite Wahl wäre das Superlux 525 L.

T-Bone und Superlux haben als Billigprodukte keinen guten Ruf. Einige Exemplare haben mich aber (im Live-Konzertbetrieb) schon positiv überrascht. Es scheint da aber größere Serienstreuungen zu geben. Möglicherweise ist das erste Exemplar also nicht so gut und du musst es vielleicht austauschen. Der Unterschied zwischen S/L ist übrigens die Länge und somit auch die Richtwirkung/Abdämpfung des einfallenden Schalls von der Seite.
Bedenke, für eine gute Richtwirkung solltest du das Mikro an eine Tonangel (Besenstiel oder ausziehbarer Reinigungsstiel ausm Baumarkt reicht für den Anfang) hängen und in unter 1m Entfernung zur Schallqualle aufnehmen (bei Sprache etc.). Direkt auf der Kamera montiert, wird jedes Mikro auch die Kamerageräusche aufnehmen. Die willst du ja nicht, nehme ich an. Damit kannst du auch keinen Sound aus mehreren Metern Entfernung sauber aufnehmen, aber bei bestimmten Kameraeinstellungen ist genau das nötig. Das T-Bone 400, das Rode und das Superlux E421 sind aber für die Kameramontage gedacht. Sie haben ihre Daseinsberechtigung für kleine Ein-Mann-Videosets, wo nicht viel Zeit für Auf- und Abbau ist. Für einen szenischen Film würde ich sie aber nur als Backup verwenden oder für ein bisschen Atmo, die du in der Post dann reinmischst.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jk86« (28. Februar 2014, 14:47)


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Thomas131

Thomas131

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Freitag, 28. Februar 2014, 14:57

Hallo,
Danke für die SCHNELLE Antwort. Warum sind manche eigentlich für das montieren auf der Kamera gedacht? Charakteristik?

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16

Freitag, 28. Februar 2014, 16:14

Nö, mit der Charakteristik hat das nicht so viel zu tun. Mikros auf der Kamera sind halt einfacher zu bedienen, du brauchst keine zweite Hand/Tonassistent um den Ton aufzunehmen. Und sie sind eine große Aufwertung des Tons, verglichen mit den meisten In-Camera-Mikros. Für Outdoor-Shots und szenisches Filmen würde ich solche Mikros wie gesagt nicht nehmen, aber z.B. für Interviews in kleinen Innenräumen sind sie schon gut geeignet.

Thomas131

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17

Freitag, 28. Februar 2014, 17:01

Hallo,
Ich meinte, welche unterschiede vom Mikophon aus sind. Nicht wie sich der Tonaufnahmevorgang unterscheidet.

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rick

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Freitag, 28. Februar 2014, 17:40

Für das Microphone auf der Kamera gibt es keine guten akkustischen sondern allenfalls "praktische" Gründe. Ein entkoppeltes Microphone egal ob für Sprache oder Umgebungsgeräusch ist immer besser. Das Rode Videomic auf der Kamera wird z.B. immer etwas mehr Rauschen als ein Rode NTG2 an einer Angel oder auf einem Stativ, da es so fast immer näher an die Geräuschquelle kommt. Beim Videomic auf der Kamera, gibt die Einstellungsgröße des Bildes, die Distanz von Videomic zu Geräuschquelle vor und die ist, außer bei Naheinstellungen, einfach meist so groß, das der Pegel höher sein muß, was in ruhigen Passagen auch mehr Rauschen bedeutet und gleichzeitig ist das Klangfeld zwischen Mic und Quelle größer, was zu mehr Nebengeräuschen führt die mit aufgezeichnet werden. Soweit ich weiß ist selbst das neue Rode Videomic nicht so eng gerichtet wie z.B. das Rode NTG2.

Thomas131

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Freitag, 28. Februar 2014, 17:48

Hallo,
Danke für die Antwort.
Habe ich das richtig verstanden?:
Mikrophone an der Kamera regeln die Lautstärke anhand der Brennweite?

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Freitag, 28. Februar 2014, 18:09

Nein. Abstand Kamera Schallquelle bestimmt wie hoch der Pegel beim Mikrofon sein muß und wieviel Umgebungsgeräusche mit aufgenommen werden. Der Abstand ist meist größer als bei Richtmikrofon an Tonangel über der Schallquelle. Darum höherer pegel und mehr Nebengeräusche bei Mikrofon auf Kamera. Den Pegel regelst Du immer am Aufnahmegerät bzw. direkt an der Kamera.

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mikrofon, ton

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