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Frederik Braun

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21

Mittwoch, 11. November 2009, 17:29

Der DFB hat ja jetzt auch das Spiel gegen Chile abgesagt, aber meiner Meinung nach, hätten sie es ihm zu ehren spielen sollen und halt ne Art Trauerfeier mit Schweigeminute und so machen sollen..


Löw hat aber schon richtig gesagt: Keiner kann in diesem Zustand am Wochenende spielen und das ist absolut nachvollziehbar!

Joshi93

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22

Mittwoch, 11. November 2009, 17:35

Ja, stimmt auch wieder...

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23

Mittwoch, 11. November 2009, 18:18

Hannover 96 hat sogar seine Website geändert:

http://de.uefa.com/footballeurope/club=57488/domestic.html

Quaddo

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24

Donnerstag, 12. November 2009, 15:37

ich kann garnicht nachvollziehen wieso man um sowas trauert eh das is wieder eine 1a idee sowas so in die luft zu heben. der typ hat sich vor die bahn geschmissen, selbst wenn seine tochter gestorben ist ist das noch lang kein grund sich hinter den zug zu schmeißen, einfach schwach. ich habe sowas von garkeinen mitleid mit ihm.auf allen titelbildern von den zeitungen ist der zu sehen. der einzigste beteiligte um den man sich kümmern sollte wäre der zugfahrer der jetzt nen menschen aufn gewissen hat. aber nein die zeitung schreibt wenns hoch kommt einen satz dazu "der zugfahrer steht unter schock" das wars auch schon. naja das ist meine meinung.

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25

Donnerstag, 12. November 2009, 16:11

Hallo? Du solltest nicht Mitleid für ihn haben,weil er sich vor nen Zug geschmissen hat,du musst dir vorstellen wie dreckig es ihm ging DAMIT er sich vor ne Zug schmeißt!
Leute schmeißen sich nicht aus Spaß an der Freude vor irgendwelche Züge soweit ich weiß...

Bentinho

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26

Donnerstag, 12. November 2009, 16:17

der typ hat sich vor die bahn geschmissen, selbst wenn seine tochter gestorben ist ist das noch lang kein grund sich hinter den zug zu schmeißen, einfach schwach.

Genau aus dem Grund ging's ihm (u.a.) auch schlecht: aus Angst, von allen als Schwächling bezeichnet zu werden, falls seine Depressionen bekannt werden.
Natürlich muss nicht jeder um ihn trauern, dass verlangt ja auch keiner. Trotzdem sollte man wenigstens ein bisschen Verständnis zeigen... :)

Frederik Braun

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27

Donnerstag, 12. November 2009, 17:23

@ Quaddo:

Oh man, solche Aussagen hasse ich ja mal wie die Pest. Klar denken wir anders darüber, hattest du schonmal schwerwiegende Depressionen? Und damit meine ich nicht 'nen schlechten Tag haben oder manchmal über die negativen Seiten des Lebens nachdenken. Es geht hier um eine ernstzunehmende Krankheit!

Ich glaube keiner von uns (außer Leute, die es selber schonmal hatten) kann sich vorstellen, wie es ist mit sowas zu leben, wirklich Keiner! Und solche Aussagen wie "er war schwach" sind deshalb eine absolute Unverschämtheit!

hacki

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Donnerstag, 12. November 2009, 17:42

Hm, joa ich kenne den Enke gar nicht, von daher isses mir auch nicht so nah gegangen, aber Quaddo...: Alter du hast auch bei der Gehirnvergabe in der falschen Schlange gewartet oder?
Der Enke war wohl einfach psychisch krank, und für die Aussage es gibt ja keinen Grund sich vor'n Zug zu schmeißen kann man eigentlich gar nich mehr alle Latten am Zaun haben. Du hast kein bisschen Ahnung davon wie der Typ wohl innerlich gekämpft haben muss, ich weiß es auch nicht. Aber nachdem ich Auszüge aus dem Abschiedsbrief von einem Freund von mir gehört habe, der sich vor 2 Jahren umgebracht hat, kommt mir bei Schwachköpfen wie dir die Galle hoch. Einfach mal die Klappe halten.

(Und der Zugfahrer hat ihn ja nicht aufm Gewissen. Klar geht's ihm scheiße, aber umgebracht hat er ihn nicht....)

Der Unaussprechliche

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29

Donnerstag, 12. November 2009, 17:57

Finds auch ziemlich traurig das ganze. Andererseits finde ich aber auch, dass man irgendwie wütend auf ihn sein muss, weil er mit dieser Tat zwar seine Probleme "gelöst" hat, dafür das Leben seiner Frau und seines Kindes noch um ein unendlichfaches schlimmer gemacht hat. Für mich gibt es keine Erlebnisse die einen Selbstmord rechtfertigen (es sei denn man opfert sich für etwas), nur welche die ihn erklären. Versteht ihr was ich meine?

Quaddo

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30

Donnerstag, 12. November 2009, 19:32

ich sag mal so, meine tante hatte schon 2mal brustkrebs, meine mutter ist sogar letztes jahr an krebs gestorben, mein opa hatte dimenz (oder wie das geschrieben wird). trotzdem muss das leben weiter gehen und ich denke auch nicht drüber nach mich vor dem zug zu schmeißen. natürlich macht man da eine schwere zeit durch aber ich persöhnlich finde es schwach die problem zu lösen in dem man sich auch das leben nimmt.

Frederik Braun

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Freitag, 13. November 2009, 17:36

Mein Beileid, das tut mir natürlich leid. Aber Depressionen haben nicht unbedingt etwas mit negativen Erfahrungen oder Erlebnissen zu tun, es ist in der Tat eine psychische Krankheit, die dadurch zwar ausgelöst werden kann, aber nicht unbedingt von sowas rührt. Richtig schwere Depressionen entstehen häufig sogar ohne jeden Grund.

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Freitag, 13. November 2009, 20:47

Wenn ich so manche Aussagen hier höre! Manche kennen die jeweilige Person nicht im Gerinsten, sind aber der Psychologe in Person und wissen genau, warum das und das passiert ist. X( Haltet Euch einfach zurück!

Meine Freundin hatte auch Krebs und ist bald in der Phase, wo man sagen kann, es ist überstanden und der sch... ist weg! Man muss IMMER positiv denken und wenn man Krebs hatte sind viele Dinge, die einem früher wichtig waren völlig unwichtig. Man setzt völlig andere Prioritäten und lebt im Jetzt. Man ist froh, dass man lebt und das ist das Einzige, was wirklich wichtig ist. Da heisst es: Carpe Diem!

Zum Thema, ich bin zwar kein Fussballfan, aber trotzdem mein Beileid!

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33

Freitag, 13. November 2009, 22:15

Manche kennen die jeweilige Person nicht im Gerinsten, sind aber der Psychologe in Person und wissen genau, warum das und das passiert ist. X(


Nur um das klar zu stellen, falls dein Kommentar u.a. auf mich bezogen sein sollte: Ich wollte mit meinem Statement nicht die Gründe für seinen Tod erklären, das war lediglich eine Antwort auf Quiddos Aussage, dass er einfach nur schwach gewesen sei. Man kann das halt nicht so pauschalisieren imho.

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Montag, 16. November 2009, 15:10

Ich feier den Enke auch nicht ab.
Für mich ist Selbstmord das Egoistischste was man überhaupt machen kann.

Egal was für Macken er hat und was für Probleme.
Seine Frau und das adoptierte Kind im Stich zu lassen ist einfach Schlimm.

Der Typ war in Behandlung hat den Arzt sogar noch getäuscht damit er seinen Selbstmord durchführen kann.
Und dann noch im Stadion aufbahren.

Mir tut hier nur eine Seite Leid. Die Witwe und das Kind.

Borgory

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Montag, 16. November 2009, 15:32

Ich kann da auch nicht wirklich trauern. Ich finds sogar ziehmlich schlimm dass die Abschiedsfeier besser war und ohne dumme Unterbrechungen als wie bei Michael Jackson. Ich muß ehrlich zugeben dass ich Enke noch nicht mal kannte, liegt wahrscheinlich auch daran dass ich kein Fußballfan bin (außer WM und EM schau ich mal).

Ansonsten find ich es schlimm wegen der Familie, die nun damt zukämpfen hat.

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Montag, 16. November 2009, 18:02

Mhmmm, ihr habt natürlich recht, aber ich glaube nicht, dass die Familie vorher nicht kämpfen musste! Ist bestimmt auch nicht gerade einfach und schön, wenn man nen Mann mit Depressionen hat...
Ich kann natürlich nicht nachvollziehen, wie man denkt und sich fühlt, aber ich würde mal vermuten, dass Enke eventuell sogar dachte, dass sein Suizid die beste Lösung für seine Familie wäre, praktisch um niemanden mehr mit seinen eigenen Problemen zu "belästigen". Ist von seiner Frau aus gesehen natürlich Schwachsinn, aber wer weiß schon, wie ein schwer depressiver Mensch denkt?!

@Borgory: Ich weiß ja nicht, wo die Abschiedsfeier von MJ lief, aber sowas ist sicher immer vom Sender abhängig. Außerdem sieht man da mal, woraus gewisse Leute immer noch Profit schlagen wollen... ;)

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