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dödeli117

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1

Montag, 5. November 2012, 15:13

James Bond 007 - SKYFALL

Wundert mich, dass es zum neuen James Bond noch gar keinen Thread gibt, da der Film in den Medien schliesslich so prominent auftaucht, wie ich das schon lange bei keinem Film mehr erlebt habe.

Jedenfalls, ich war ihn gestern Abend im Kino schauen und meine Erwartungen waren ziemlich hoch, nachdem ich praktisch nichts Negatives und sehr, sehr viel Positives darüber gehört habe. Daher muss ich sagen, war ich am Ende etwas enttäuscht. Der Film ist sicher nicht schlecht, teilweise sogar richtig gut, visuell der vielleicht beste Bond, was natürlich wohl hauptsächlich Roger Deakins zu verdanken ist. Auch finde ich den Ansatz, den trockenen Humor klassischer Bonds mit der neuen Härte zu kombinieren auch ein eigentlich edles Unterfangen. Und dass den Charaktern mehr psychologische Tiefe verliehen wird ist ebenfalls eine gute Idee.
Aber: all dies geht auf Kosten der Story. Es mag sein, dass ich im Vorfeld etwas zu viel über den Film gelesen habe, aber es gab keinen Moment, wo ich wirklich gespannt war, was als Nächstes passieren wird, die Story ist so dünn. Für einen Film von fast zweieinhalb Stunden Länge ist eine Story, die sich in zwei Sätzen zusammenfassen lässt generell eher zu wenig, zumal der zwar nette psychologische Ansatz sowas von breitgetreten wird, dass auch der dümmste Zuschauer das figurale Dreieck zwischen M, Bond und dem Bösewicht begreift, vor allem da letzterer eine absolute Karikatur seiner selbst ist. Klar, ein Bond-Bösewicht darf etwas überzeichnet sein, aber er wirkt absolut nicht mehr glaubwürdig, was sich nur sehr schlecht mit dem sonstigen Realismus vereinbaren lässt.
Auch gab es quasi keinen interessanten Twist und die Anleihen an den klassischen Bond wirken teilweise sehr anachronistisch und dadurch unglaubwürdig (Aston Martin, Skyfall).

Fazit: Zwar ist der Film visuell extrem stark und besitzt einige originelle Ansätze sowie ein solides Cast, doch das mag die Schwächen in Story und Dramaturgie nur teilweise kaschieren. Gut, aber schlechter als erwartet.

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Movie Visions

matthias98

Matthias

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Montag, 5. November 2012, 15:34

Ich habe den Film auch vor 3 Tagen gesehen. Ich bin begeistert.

Hmm da mit der story magst du recht haben...

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Montag, 5. November 2012, 22:21

Ich glaube ich habe auch zuviel Erwartet... fand ihn gut, aber als ich gehört habe, dass Sachen wie "was hat es mit M auf sich" geklärt werden, war ich am Ende recht verwirrt...

Wenn jemand so nett wäre, könnte er mir ja nochmal erklären, was genau M, Bond und Bösewicht gemeinsam haben.... :D

Spoiler Spoiler

Außer dass es beides Agenten sind/waren und M die Chefin ist :D

7River

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Montag, 5. November 2012, 22:28

Der neue James Bond – Skyfall ist ein „ungewöhnlicher Bond“, und er kommt längst nicht mehr so bombastisch daher wie die vorigen Teile. Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch, finde ich jedenfalls. Auch die bourne identität-mäßige Wackel-Kamera von „Ein Quantum Trost“, die ja damals kritisiert wurde, war nicht auszumachen. Mir hat er gefallen. :)

No-Name98

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Mittwoch, 7. November 2012, 19:14

Zitat

Es mag sein, dass ich im Vorfeld etwas zu viel über den Film gelesen habe, aber es gab keinen Moment, wo ich wirklich gespannt war, was als Nächstes passieren wird, die Story ist so dünn. Für einen Film von fast zweieinhalb Stunden Länge ist eine Story, die sich in zwei Sätzen zusammenfassen lässt generell eher zu wenig, zumal der zwar nette psychologische Ansatz sowas von breitgetreten wird, dass auch der dümmste Zuschauer das figurale Dreieck zwischen M, Bond und dem Bösewicht begreift, vor allem da letzterer eine absolute Karikatur seiner selbst ist. Klar, ein Bond-Bösewicht darf etwas überzeichnet sein, aber er wirkt absolut nicht mehr glaubwürdig, was sich nur sehr schlecht mit dem sonstigen Realismus vereinbaren lässt.

Also ich bin da eigentlich komplett anderer Meinung. Ich muss zwar zugeben, dass ich ziemlich großer 007-Fan bin, aber ich denke, das die Stor durchaus gut durchdacht ist und auch im Kino für den ein oder anderen Überraschungseffekt gut ist. Zumal man bedenken muss, dass die Drehbuchautoren nunmehr 4(!) Jahre seit "Ein Quantum Trost" hatten um eine gut durchwachsene Story zu schreiben. Ich finde das haben sie getan und die Handlung perfekt auf die Leinwand gebracht.

Movie Visions

Sandwichmaker

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6

Mittwoch, 7. November 2012, 19:27

Zumal man bedenken muss, dass die Drehbuchautoren nunmehr 4(!) Jahre seit "Ein Quantum Trost" hatten um eine gut durchwachsene Story zu schreiben.
Leider hast du mit diesem einen Satz, oder viel mehr mit dem falschen Gebrauch eines einzigen Wortes deine gesamte Argumentation zerschossen. :rolleyes:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Movie Visions« (7. November 2012, 20:47)


Carlos

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Mittwoch, 7. November 2012, 19:37

Ich konnte mich bisher nie so wirklich für JB begeistern und kannte die ganzen Filme mit Connery & Moore wegen meines Vaters, die mit Brosnan wegen meiner Freunde und Casino Royale wegen des von Foucan gespielten Parkour Bösewichts. Quantum Trost hab ich verpasst und auch diesmal hätte ich mich gewehrt, aber die Tatsache, dass ein Freund beim Film mitgewirkt hat (Stunts) hat das natürlich unmöglich gemacht. Und ich bereue es absolut nicht. Ein langer und trotzdem durchweg unterhaltender Film, der sogar teilweise ein paar eigene James Bond Klischees auf die Schippe nimmt. Wie immer kann man vieles vorhersagen und Kämpfe auf fahrenden Zügen sind alles andere als revolutionär. Aber der Film war nirgendwo langweilig, wenn auch von der Story typisch flach. Dazu noch die super Darbietung von Javier Bardem (als Bösewicht) einige echt hübsche Aufnahmen der Alexa und ich muss agen: Ich kann ihn mit gutem Gewissen weiterempfehlen :)

Fringo

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8

Freitag, 9. November 2012, 14:13

Mir ging's wie den Leuten mit zu vielen Erwartungen. War einst sehr begeistert von Casino Roayle, der mich wirklich vom neuen Bond begeistern konnte, und nach der enttäuschung des letzten Filmes war ich guter Dinge, dass nun alles wieder so gut wird wie der Start mit dem neuen Bond.
leider konnte mich der Film kein einziges mal so richtig für sich gewinnen oder fesseln... aber da mögen tatsächlcih die Erwartungen dran schuld gewesen sein.

HobbyfilmNF

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9

Freitag, 9. November 2012, 16:57

Habe den Film gestern endlich gesehen.
ich fand ihn richtig gut.

Spoiler Spoiler

Besonders hat mir die Szene gefallen wo Bond und M Das Auto gewechselt haben :thumbsup: . Das war richtig Geil.
Nicht zu vergessen am Ende vom Film wo aufgelöst wird wer die Bezaubernde Agentin ist :thumbup: .Hätte das nicht erwartet. Einfach Hammer !



*Spoiler-Tag eingefügt*

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Freitag, 9. November 2012, 17:03

Dann hab ich im Kino doch ne gecuttete Version gesehen :D Hobbyfilm, kannst du mir pls ne pn senden, was genau du mit der

Spoiler Spoiler

bezaubernden Agentin
meinst, weil ich iwie das gefühl hab was überhört der übersehen zu haben :D

EDIT:
@Movie Visions : besser? :D

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HobbyfilmNF

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11

Freitag, 9. November 2012, 17:07

Dann hab ich im Kino doch ne gecuttete Version gesehen :D Hobbyfilm, kannst du mir pls ne pn senden, was genau du mit der bezaubernden Agentin meinst, weil ich iwie das gefühl hab was überhört der übersehen zu haben :D



Natürlich. Die Mail ist raus. Will ja hier niemanden die spannung nehmen der den film noch nicht gesehen hat.

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M&B Studios

Movie Visions

Sandwichmaker

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12

Sonntag, 11. November 2012, 18:32

Dafür gibt es eigentlich den Spoiler-Tag... und gespoilert hast du mit deinem ersten Post trotzdem. :rolleyes:

Mario

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13

Mittwoch, 14. November 2012, 11:37

Ich habe den Film vor einigen Tagen gesehen und bin das
erste Mal wirklich begeistert. Ok, die Story ist wirklich etwas dünn, aber
alles zusammen genommen, ist das wohl der beste Bond aller Zeiten :)

MP-Digital

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14

Mittwoch, 14. November 2012, 19:44

Wenn ich hier so alles darüber lese, habt ihr mich angesteckt. 8o Werde mir nun den Film auch im Kino anschauen.

Benno

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15

Montag, 26. November 2012, 14:59

Gesehen habe ich ihn auch noch nicht, aber ich habe bisher ebenfalls durchweg nur Positives gehört! Ich warte allerdings bis der Film auf DVD rauskommt, da ich Kinos lieber meide. Viel zu teuer, zu voll und das Gerede der anderen Leute nervt teilweise auch...Im Übrigen macht das Filmegucken bei mir zu Hause auf der Couch mit meinem eigenen Home Entertainment eh viel mehr Spaß!:-P

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Jumbo

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16

Donnerstag, 29. November 2012, 19:25

Meiner Meinung ist das der Beste Bond aller Zeiten. Das habe ich seit Daniel Craig von jeden gesagt aber er ist für mich der beste Bond den es jemals gab.
"Der Feigling stirbt tausend Tode, der Held aber nur einen."

PeterMeyer

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17

Montag, 3. Dezember 2012, 09:09

An diesem Bond scheiden sich wohl die Geister. Einige fanden ihn genial oder sogar den besten Bond aller Zeiten.

Ich fand ihn langweilig, Story zu flach, zu langatmig und für einen James Bond Film einfach zu wenig Action, Autos und Frauen. Da fand ich Casino Royal (den einige wiederum stark kritisieren) ein gutes Stück besser!

Mac Mave

Filmzombie

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18

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 11:21

Leider muss ich meinem Vorredner recht geben. Würde der Held nicht Bond heissen, könnte es auch ein x-beliebiger Actionthriller sein. Und die Action sowie der Thrill werden in der Intro Sequenz fast komplett abgehakt. Was bleibt ist ein nett gefilmter pseudo Agentenfilm ohne Höhepunkte. Halbgar.

armageddonstudios

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19

Freitag, 7. Dezember 2012, 12:32

Also wer diesen Unfug den besten Bond ever nennt, kennt keinen originalen Bond - und auch nicht all die anderen Bonds bevor Hackfresse Craig da rumstolperte. :cursing:

Spoiler Spoiler

Fehlbesetzungen (Q neu nimm ich nicht ernst), Langweile und ein Script, das zum Ende hin nur mehr absurd bzw. wenigstens unglaubwürdig wird, sorgen schon dafür.

Der Gegenspieler ist ein super-mega-Hacker, der alles kann - sogar Unmögliches. Wird sogar iscene gesagt (!).
Seine Ziele muten etwas befremdlich an und werden am Ende absurd.

Alles in allem:
Gepflegte Langeweile. Man langweilt sich. Gepflegt - aber man langweilt sich. :wacko:
Der MGM Konkurs ist an allen Ecken und Enden merklich. Statt größenwahnsinnige Bösewichter und epochal-epische Szenen bzw. "Mini Star Wars", muss es plötzlich ein billig-Nuke von nem Landhaus sein und ebenso billige Komparsen, die recht unspektakulär abgemurkst werden.

Dazwischen gibt´s zwar ein paar grobe Geldverpulverungen - aber "zünden" oder beeindrucken können die Szenen trotzdem nicht.

Mit Bond hat das alles nur was über die "Namensetiketten" und einem Aston Martin zu tun.
Auch eine Faustregel hat sich wieder einmal bestätigt: Langweilige Titelmusik - langweiliger Film.


Ich möchte nur 1 Mio. der x Mio haben: Dann stampfe ich samt Team eine fotorealistische Animation aus dem Boden, wo es vor Flugis, Booten, Verfolgungsjagten usw. und toughen, sexy Bondgirls (in Skyfall war das eher ein Totalausfall) nur so wimmelt! :D
Da unterhalt ja fast jeder trashige Actionfilm besser, als der neue Bond, so laaahhmm war der! :thumbdown:

*Spoiler-Tag eingefügt* Etwas mehr Sachlichkeit, bitte.
<- deswegen dachte ich ja, ich benötige keinen Spoiler bzw. schreibe ich um alles Wichtige rum. Aber gut...
Für die meisten ist ein 3D Animator nur eine Software.
Für mich ist er das Tor zu meinem eigenen, phantastischen und epischen Abenteuer!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »armageddonstudios« (7. Dezember 2012, 19:10)


7River

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Freitag, 7. Dezember 2012, 23:08

@armageddonstudios Bleib‘ doch bitte einfach mal ein bisschen sachlich und rede hier nicht von einer Hackfresse… Meinste die ganzen Bondfilme mit Pierce Brosnan und Co mit supertollen und vielen Q-Erfindungen waren viel besser?

Gerade das dies Übertriebene in diesem Bond nicht vorkam, machte ihn so gut, finde ich jedenfalls.

Und irgendwelchen Leuten 1 Million geben und die machen da was Tolles von – Pustekuchen. Prahlerei.

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