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7River

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101

Donnerstag, 1. Dezember 2016, 12:51

Ein Ausschnitt aus dem Film:

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Vordhosbn

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102

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 18:50

Start

Morgen früh...7:00 Uhr...bin gespann! ;)

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7River

HansSchulte

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103

Freitag, 24. März 2017, 16:09

Eigentlich ist es wurscht, ob nur Disney oder Lucas die Rechte hat. Star Wars war schon immer so soft und jugendfreundlich, daß Disney auch nichts mehr aufweichen kann. Verstehe zwar nicht, wie Lucas "seine" Reihe aus den Händen geben kann, aber das ist seine Sache.

7River

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104

Freitag, 24. März 2017, 16:21

Verstehe zwar nicht, wie Lucas "seine" Reihe aus den Händen geben kann, aber das ist seine Sache.
Ich vermute mal, dass es am Alter liegt. Er ist nicht mehr der Jüngste.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

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105

Freitag, 24. März 2017, 22:41

"Star Wars"-Filme für mindestens 15 weitere Jahre in Planung!


Zukunft Spin-offs? Nicht nur zu Star Wars-was haltet ihr davon?
?(



http://www.filmstarts.de/nachrichten/185…source=Facebook

7River

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Freitag, 24. März 2017, 23:06

Bis jetzt waren die Filme "Episode 7" und "Rogue One" sehr solide. Des Weiteren sind Spin-offs zu Han Solo und Boba Fett in Planung.

Mal sehen wie Episode 8 wird. Aber ich könnte mir vorstellen, dass die Sequel-Trilogie ein Reboot von der Original-Trilogie wird.

Na ja, Disney hat viel Geld bezahlt. Da ist es nur verständlich, dass die die Marke Star Wars "ausschlachten". Und: Das junge Publikum möchten sicherlich auch noch neue Star Wars-Abenteuer auf der großen Leinwand erleben.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

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107

Freitag, 24. März 2017, 23:33

Sequel-Trilogie

Ich denke auch das es evtl. so kommen könnte...
http://jedipedia.wikia.com/wiki/Sequel-Trilogie
Ich habe einige Video AG´s an Schulen und stelle immer wieder fest das es eine Generationsfrage ist was man wie gut findet...bin gespannt...die 15 Jahre schaff ich auch noch! :thumbsup:

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7River

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Samstag, 25. März 2017, 11:51

Episode 7 war sehr gut.
Fand schon die Prequels besser als die Originalreihe. Vielleicht hab ich die auch nur einfach zu oft gekuckt. Nach 30mal setzt bei den Originalen schon ein gewisser Sättigungseffekt ein.

Wie gut 7 war, wird sich an 8 zeigen, denn

Spoiler Spoiler

dramaturgisch war das Umschwenken des schwarzen Troopers das Reifste, was ich bis jetzt in der Reihe gesehen habe. ABER das Ganze wird sofort wieder unreif und kindisch, wenn sich das Gerücht bewahrheitet, daß dieses Tropper der Sohn von Lando Calrissian ist. Das würde nämlich den erbärmlichen und nur auf Helden fixierten Kitsch bedeuten, daß jemand nur dann ein Anständiger sein kann, wenn er von den Helden abstammt.
Der andere Fall, daß es ein Niemand ist, ein ganz einfer Soldat, der zu keinem der Helden eine Beziehung hat und aus sich selbst heraus die Gewissensbisse entwickelt, wäre ein glaubwürdige Vielschichtigkeit, die es so vorher in der reihe nicht gegeben hatte. Ich bin sehr gespannt, welchen Weg sie wählen...



Mich hat auch schon bei alten Historienfilmen und Abenteuersachen gestört, daß es immer der Erbe des Königsthrons ist, der dann der gute ist und jeder, der sich den Thron aneignet und nicht in der Erbfolge steht automatisch der Schurke ist. Dabei können Söhne von guten Königen durchaus Pfeiffen oder Mörder sein.
Auch ein großer Kitsch wenn immer der Häuptling des Gastgeberstammes ein hübsche Tochter hat, in die sich der Held verliebt und dann gibt's Ärger. Es könnte doch auch sein, daß die Häuptlingstochter potthäßlich ist und eine Unbedejutende bildschön...



Nach allenm, was ich bis jetzt über "Rogue One" gehört habe, könnte der dramaturgisches Neuland betreten...zumindest im Star-Wars-Universum...

7River

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109

Samstag, 25. März 2017, 13:07


Fand schon die Prequels besser als die Originalreihe. Vielleicht hab ich die auch nur einfach zu oft gekuckt. Nach 30mal setzt bei den Originalen schon ein gewisser Sättigungseffekt ein.
Jetzt ehrlich?! Die Geschmäcker sind halt verschieden. ;)
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Inekai

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110

Samstag, 25. März 2017, 17:10

Rogue One war ganz nett. Zwei Szenen waren richtig gut und das waren die Szenen mit Darth Vader. Ok, ich gehöre aber noch der Originalgeneration von 1977 an, auch wenn ich da eigentlich noch zu jung war, um den Film zu sehen (jetzt so im nachhinein betrachtet :whistling: ) :thumbsup:

Das Original ist halt Episode IV - VI. Was danach kam, war halt ganz nett, aber irgendetwas fehlte halt immer. So die letzten 2 - 3%. Man sieht sich die Filme noch an, weil man wissen will, wie`s weitergeht und sie haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung, aber an die Originale kommen sie halt nicht mehr ran.

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Vordhosbn

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111

Sonntag, 26. März 2017, 22:07

So geht "Star Wars" ohne Carrie Fisher weiter


HansSchulte

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112

Dienstag, 28. März 2017, 11:34

Das Original ist halt Episode IV - XI.
Da hab ich jetzt wohl doch einige Episoden verpasst. Daß es schon bis "Episode 11" geht, wußte ich nicht. (! Episode VI war 1982) :)




Vom Prinzip her verstehe ich schon, was die eingefleischten Fans meinen mit ihrer Anhänglichkeit an Episode 4 bis 6, denn die haben so eine vertraute Atmosphäre und etwas Uriges. Gut sind die auch und ich bin eigentlich voll die Zielgruppe dafür: Jahrgang 1966, ich habe Episode 6 im Kino gesehn, danach alle weiteren. Auf Video dann alle drei Teile bis jetzt 30mal.

Aber von der Prequelreihe bin ich trotzdem mehr begeistert, wegen einer Menge von Gründen:

- viel intensiver ausgearbeitete Charaktere
Die Personen sind glaubwürdiger und weniger klischeehaft. Man kann ihre Motivation besser verstehen. Die Figuren sind vielschichtiger (nehmen wir einmal JarJar Binks aus).


- bessere Dialoge
Die Sätze kratzen nicht so sehr auf die Oberfläche, sondern haben bisweilen auch mal Tiefgang.


- Schauspieler besser
Wenn ich nur bedenke, wie oberflächlich Luke in der Originalreihe war. Dieses typisch amerikanische "Gefühl für eine Sekunde und dann ein anderes Gefühl": Als R2D2 zerschossen ist, macht er erst den Traurigen, und wechselt dann in einer Sekunde sofort um in strahlend erfreut und leicht beschwingt. Und auch Han Solo ist ein streckenweise nerviger Charakter mit seinen zwei Gesichtsausdrücken: a) ein verkrampftes Lächeln, was er sich mühevoll abringt, um gute Mine zum bösen Spiel zu machen, b) ein erschrockenes Erstaunen, wenn etwas Gefährliches passiert.
Sicher muss anerkannt werden, daß mit "Star Wars" 1977 eine völlig neue Art leichten und flotten Entertainments begann, aber diesem mehr Schwere und Tiefe zu geben ab Episode 1 sollte nicht verkannt werden.


- extrem viel bessere Austattung / Kulisse
Da ist das Bild wirklich gefüllt und faszinierend überzeugend. Nicht umsonst hat man die Originalreihe später optische nachbereitet, denn einige Passagen in Episode 4 waren schon armseeelig ausgestattet.
In den Prequels wird so viel mehr auf den Bildschrim gezaubert, daß es ein Schlaraffenland der Optiok ist.


- gelungenere Effekte
Keine Ränder mehr um Raumschiffe und eine eigene Welt neuer Einfälle.


- eine kompliziertere Story
Die Intrigen des Imperators bei seinem Aufstieg mögen einigen zu kompliziert sein, um sie vollständig nachzuvollziehen (ihr werdet lachen, aber es gibt solche Leute wirklich), doch sind sie auf jeden Fall eine stärkere Dramaturgie als das flache "da kommen die Sturmtruppen und wir kämpfen" aus der Originalreihe.


Der Fehler, den sehr sehr viele Leute machen, ist daß sie sich einfach querstellen, wenn eine Prequelreihe oder Sequels nicht genau die Art der Originale haben. Man sollte aber aufgeschlossen sein für andere Dimensionen der Unterhaltung.

Inekai

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113

Dienstag, 28. März 2017, 13:42

Sorry, hast natürlich recht: IV - VI :love:

7River

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114

Donnerstag, 30. März 2017, 17:20

@HansSchulte Dann hörst Du aber zu den Wenigen, die die Prequels besser finden. Und das als Filmkritiker. :D
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Nico Sanft

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Donnerstag, 30. März 2017, 19:14

Ich persönlich sehe die OT und die PT als völlig eigenständige Einträge in der Star Wars Saga — Episode 4-6 gefallen mir zwar mit weitem Abstand besser (Überraschung), aber die Prequels haben durchaus ihren eigenen Charme und ihre eigenen Qualitäten (die Dialoge würde ich aber nicht in hunderttausend Jahren dazu zählen). Egal wie viel Humbug sich in Episode 1-3 auch rumtreiben mag, mittlerweile hat man’s ja irgendwie akzeptiert ... :D

Der PT zugutehalten muss man auf jeden Fall ihre Eigenständigkeit und ihren Mut, sich von den Originalen zu lösen — das hat Episode 7 leider völlig verkackt. Wen wundert’s, nach dem Erscheinen der Prequels haben alle rumgeweint, dass das kein echtes Star Wars mehr sei, da hat Disney schlicht und ergreifend die Rufe der Zuschauer beantwortet. Nu haben wir den Salat und der Bogen bzgl. Fanservice und Vertrautheit wurde doch gewaltig überspannt. Episode 4.5 liegt für mich deshalb auch ziemlich weit unten in der ewigen Rangliste der Star Wars Saga. Sehr schade.

Wie das Ganze weitergeht, steht und fällt nun aber auch mit Episode 8. Ich hoffe sehr, dass die neue Trilogie hier endlich anfängt auf ihren eigenen Beinen zu stehen.

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7River

Selon Fischer

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Freitag, 31. März 2017, 09:25

Den Effekt, den du bei der PT beschreibst, hatte ich beim letzten Schauen von EP7 auf blu-ray tatsächlich auch. Irgendwie konnte ich akzeptieren, dass es sich sehr nah an der OT orientiert und hab plötzlich all die kleinen und großen Einfälle gesehen, die den Film durchaus zu etwas Eigenständigem machen lassen. Zusammen mit dem Making Of hatte ich plötzlich wieder die rosarote Fanboy-Brille auf :D

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Freitag, 31. März 2017, 10:15

Oh, das ist gut. Ich bin noch nicht vollends rehabilitiert. :D Wie gesagt: Ich glaube, dass ich erst rückwirkend mit Episode 8/9 genauer feststellen kann, wie gut oder schlecht der neue Einstieg für mich war — die neuen Charaktere sind ja prinzipiell wirklich super und das Setup vielversprechend. Wäre nur nicht dieser völlig lahme Aufguss mit dem Todesstern 3.0 oder der völlig lahme Abgang einer absoluten Kultfigur gewesen (um mal zwei Beispiele zu nennen).

Wie dem auch sei, so oder so freue ich mich wie ein Schnitzel auf Dezember. :D

HansSchulte

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Freitag, 31. März 2017, 11:21

der völlig lahme Abgang einer absoluten Kultfigur gewesen

Spoiler Spoiler

Ich hätte es dramaturgisch besser gefunden, wenn Han Solo seinen Sohn in diesem Kampf getötet hätte, dann wäre das ein neuer Weg gewesen. Und man hätte sich nicht auf diese schlappe, dämliche Sohnemanntype als faden Darth-Vader-Ersatz einschiessen müssen.

Auf die Art, wie es jedoch gemacht wurde mit dem Tod von Han, ist es ein abklatsch des Todes von Obi Wan (Episode 4) und von Qui Gon Jin (Episode 1) - immer wieder das Gleiche, der väterliche Freund wird am Beginn einer neuen Trilogie getötet. Gähn.

@HansSchulte Dann hörst Du aber zu den Wenigen, die die Prequels besser finden. Und das als Filmkritiker. :D
Naja, die Art und die Details meiner Begründung entsprechen eher einer neutralen, unvoreingenommenen Betrachtung als der Sichtweise eines Fans. Die Fan-Brille verschleiert oft die Sicht auf Fortschrittlicheres.

************************

Ich muss ganz ehrlich zugeben, daß ich mich auf weitere Alien-Prequels und Sequels, oder auf "Game of Thrones" und auf "Skull Island" mehr freue als auf weitere Star-Wars-Teile, aber da Episode 7 auch wieder etwas anders im Stil war (ich würde sagen eine Mischung aus dem perfektionistischen Stil der Prequels und dem urigen Typen-Charme der Originale), bin ich gespannt, wie sich das weiterentwickelt. Hoffentlich möglichst frei und nicht in den selben Bahnen verlaufend wie die OT.
Auf "Rogue One" bin ich auch gespannt, weil der ja einen eigen Weg beschreiten soll und angeblich nicht so schmalzig ist.

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Freitag, 31. März 2017, 11:38

Auf "Rogue One" bin ich auch gespannt, weil der ja einen eigen Weg beschreiten soll und angeblich nicht so schmalzig ist.
Sag' bloß, dass Du den noch nicht gesehen hast? So ein Film schaut man sich im Kino an, ist doch Pflichtprogramm.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

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120

Freitag, 31. März 2017, 12:08

Eigentlich ja. :(
Nur beim Umzug der Firma war zuviel Streß. Außerdem muss ich immer 80 Minuten mit dem Zug von Lüdenscheid nach Dortmund fahren, um in ein vernünftiges Kino zu kommen. Da überlegt man zweimal, ob man fährt. 8| :huh:

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