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LucasHD

Späher

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1

Freitag, 12. Oktober 2012, 14:20

Die besten Filmtode

Hallihalo Leute!

Ich möchte mit euch in diesem Fred mal ein bißchen über den Tod im Film reden/schreiben.
Welchen Tod aus welchem Film, findet ihr besonders gut/interessant/doof/real/unrealistisch/oderoderoder?

Über einen Post mit eurer Meinung würde ich mich sehr freuen!

LG

Lucas 8-)

rick

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Freitag, 12. Oktober 2012, 15:06

Der beste nicht gezeigte Filmtod: Richard Gere in "Atemlos"

benny

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3

Freitag, 12. Oktober 2012, 15:15

Besonders interessant fande ich den Tod von Arthur Kipps und Sohn in "Die Frau in Schwarz", deshalb weil er eben nicht nür für das Ende von etwas stand, sondern er somit wieder mit deiner Frau vereint wurde und er, als er dann tot ist und seine Frau erblickt, lächelt.

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4

Freitag, 12. Oktober 2012, 16:56

Mich hat diese Todesszene sehr mitgenommen ;)

http://www.chilloutzone.net/video/heftig…geschichte.html

Milhouse

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5

Montag, 15. Oktober 2012, 15:07

Hossa,

ohne lange Nachzudenken:



Index: ab 00:59.00

Ceasar killt den Paten, dessen Sohn und einen Leibwächter.

Gino stirbt in sandsackgraziöser Anmut, dessen Sohn jedoch toppt dies noch um Klassen!

"Don´t shoot" - :thumbsup: Ganz große Nummer

*Video-Tag eingefügt*
Im Wald zwei Wege waren da
Ich ging den, der weniger betreten war

Robert Frost (1874 - 1963)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Movie Visions« (5. November 2012, 11:37)


JorJas

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6

Samstag, 3. November 2012, 14:15

Am besten war der Tod von Jarrod aus dem Film " Skyline". Hier ganz kurz was zur Story: http://www.moviemaze.de/filme/3694/skyline.html
Diese Aliens fressen halt die Hirne der Menschen um bzw. ihre Wunden zu heilen. Als Jarrod ( Hauptrolle) auch seinem Hirn , wortwörtlich, entzogen wird, stirbt er nicht wirklich, sondern sein Gehirn übernimmt die Kontrolle über das Alien,was sein Hirn verputzt hat. Er lebt also praktisch als Alien weiter....

Ich weiß, das klingt total strange. XD Aber es ist ein recht interessantes Filmende :)

HobbyfilmNF

unregistriert

7

Samstag, 3. November 2012, 14:30

Spiel mir das Lied vom Tod.
Die Galgenszene mit der Mundharmonika.


7River

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8

Samstag, 3. November 2012, 14:30

Na ja, am Tod an sich ist ja nichts Positives, aber wenn's sein muss...

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »7River« (3. November 2012, 16:10)


MoFilms

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9

Montag, 5. November 2012, 21:43

Ganz spontan (auch weil ich den Film erst kürzlich mal wieder gesehen habe) zähle ich das gleichzeitige Ableben von Leon und Stansfield aus Léon zu den besten.

Anderl Smithee

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10

Mittwoch, 19. März 2014, 16:43

Soll jetzt ja niemand damit kommen, dass ich mit diesem Thread "Leichenschändung" betreibe.

:P



Das MUSS man einfach mal gesehen haben:

Im Wald zwei Wege waren da
Ich ging den, der weniger betreten war

Robert Frost (1874 - 1963)

jk86

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11

Mittwoch, 19. März 2014, 18:51

Ich sag nur:
"Du bist über nen Hubbel gefahren!"

HansSchulte

Großmaul

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12

Freitag, 24. März 2017, 16:06

Der ergreifendste Filmtod war "Braveheart" und "Die Wildgänse kommen".


Der beste Filmtod war die Nebenrolle Batoi in "Sandokan - Der Tiger von Malaysia". Er greift mit zwei Leuten die Truppen des Gegners an, kämpft einige Leute im Urwald nieder, sieht dann Brooke, den Anführer der Feinde, und kämpft sich fast bis zu ihm vor - immer wieder von Kugeln getroffen. Er tötet einige Feinde auf dem Weg und entkommt den ungenauen Vorderladergewehren teilweise durch Sprünge, aber einige treffen ihn auch. Kurz vor dem Ziel sinkt er schwer getroffen zusammen, aber als zwei Soldaten näher kommen, schlitzt er sie auf und stolpert in einer letzten Kraftanstrengung auf Brooke zu, der ihm dann den Fangschuß gibt. Unglaubliche Szene, die sich beschrieben vielleicht lächerlich anhört, die aber wirklich eindrucksvoll und ernsthaft ist.


Ansonsten fällt mir noch das Finale aus "Killer Constable" (aka "Der gnadenlose Vollstrecker") ein, bei welchem sich der Held bis zum Minister durchkämpft mit dem Schwert. absolut unbeschreiblich dieses Finale.

Tanko

Der Basileus unter den Epigonen

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13

Freitag, 24. März 2017, 18:26

Ich hoffe, Serien sind auch erlaubt ;)
Im Serienende von The Sopranos wird kein herkömmlicher Filmtod gezeigt, es wird gar kein Tod gezeigt.
So realistisch wie die Serie ohnehin brilliert wird das Ende in der ganzen letzten Staffel hin vorbereitet.
Hier und dort werden Hinweise für das Ende des Mafiabosses gestreut.
Der Zuschauer wird konditioniert wie ein Pavlov'scher Hund.
Begleitet von Journey's Don't Stop Believing wird der Bildschirm einfach für 10s schwarz, die Musik stoppt abrupt bei "Don't Stop".
Einige US-Amerikaner haben bei der Erstausstrahlung verwirrt ihre Kabelgesellschaft angerufen und sich gefragt, ob eine Störung vorliegt.
Allein das zeigt, dass David Chase alles richtig gemacht hat :)
Aber seht es selbst an, falls ihr a) die Serie eh schon gesehen habt oder b) sie nicht sehen wollt:


Ob Tony wirklich gestorben ist, kann natürlich infragegestellt werden. Die Hinweise sind aber erdrückend, wie z.B. hier gezeigt wird:

Lierov

Super-Moderator

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14

Freitag, 24. März 2017, 18:37

auch wenn der Film an sich nicht wirklich überzeugt, aber diese Szene aus "die etwas anderen Cops" fand ich damals wirklich herrlich bescheuert

Kritik ist die höchste Form der Zuneigung

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