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freezer

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1

Freitag, 20. Mai 2011, 09:30

[Comicverfilmung] Thor

Gestern war ich seit langem mal wieder im Kino und habe mir Thor in 3D angeschaut.
Ich finde die Verfilmung sehr gelungen, zumal im Marveluniversum Thor schon immer eine meiner Lieblingsfiguren war.
Als ich das erste Mal von der Verfilmung las, hatte ich die leise Befürchtung, dass die Sache eher etwas peinlich werden könnte, aber sie haben kostümtechnisch wirklich ganze Arbeit geleistet und die heutigen VFX-Möglichkeiten lassen so Peinlichkeiten wie die ersten Spiderman-Verfilmungen der 80er gar nicht mehr aufkommen...

Allerdings habe ich wieder feststellen müssen, dass für mich 3D völlig unnötig ist, sofern damit nicht so umgegangen wird wie bei Avatar.

Hat sonst noch jemand Thor gesehen und eine Meinung dazu?
Robert Niessner - Planung / Kamera / Licht / Postproduktion
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Space_Marine

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2

Freitag, 20. Mai 2011, 11:55

Hi!

hehe, wow, dass Du ein Fan von Thor bist kann ich mir garnicht vorstellen^^ aber ich kenn dich auch zu wenig ;)

Ich muss sagen, vor dem Film kannte ich Thor garnicht (naja bzw nur indirekt aus Starcraft2 ^^), deshalb bin ich eben ohne Vorbefürchtung reingegangen, nachdem mich der Trailer so überzeugt hat (VFX!!!). Also erstmal: das war ein Film, wofür ich immer gerne 15€ (Samstag+Coke) zahlen würde, weil es einfach ein Film war, weswegen man auch ins Kino geht: Story gut (die muss nur gut sein, das reicht völlig) und allen voran: VFX VFX VFX. Hemsworth und Natalie Portman haben ihre Rollen perfekt verkörpert, das erkenne ich bei mir immer daran, dass viele Szenen selbst Wochenlang danach noch in mir nachhallen und sich abspielen, und der Drang besteht, den Streifen noch mal reinzuziehen. Und dieses Gefühl ist nach Thor sogar stärker ausgeprägt als bei Avatar.

Obwohl in Thor nicht so gigantisch viel VFX war, bin ich beeindruckt von der Modellierung von Asgard; besonders in Verbindung mit der Musik - als im Prolog, nach dem Ende des Krieges gegen die Eisriegen, die Kamera von Jotunheim weg und zu Asgard heranzoomte, als die Gebirgsspitze, von der man zuerst glaubte sie gehörte zu Asgards Landschaft, sich umdrehte und man sich plötzlich im Wasser befand, die Kamera dann in Richtung Wasseroberfläche hochzog und schließlich das Meer verließ, und die riesigen Klippen Asgards sich zeigten, und als in DIESEM Moment das Asgard-Thema erklang, so grandios, prunkvoll und heroisch wie man es sich nur vorstellen kann, und schließlich die Phantastische Welt von Asgard in all ihrer Pracht erschien - ich weiß nicht wie ichs beschreiben soll, ich hab bei solchen Szenen immer das Gefühl, ich könnte auf der Stelle sterben, einfach so, weil ich das beste in meinem Leben in diesem Augenblick gesehen und erlebt habe und danach eh der graue Alltag folgt (ne bisschen Spaß darf sein :thumbup: ).

Also allein für die oben beschriebene Szene war für mich 3D schon absolut gerechtfertigt, denn dann wird man so richtig ins Bild "hineingesogen", was absolut unglaublich ist.

Ansonsten will ich hier auch nicht im Detail schreiben was mir gefallen hat und was nicht, würde zu lange dauern.

@freezer: was schätzst Du was der Film gekostet hat?

Gruß!

Darth Gelli

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3

Sonntag, 22. Mai 2011, 22:56

Ich Grüße Euch (;

Ich hatte den Film gleich nach Kinostart die 1. Woche in 3D gesehen und war auch recht baff.
Der Film ist wirklich sehr stimmig, mich wunderte es ziemlich wie die aus dem Milchbubi Hemsworth diesen Charakter "gezaubert" haben.
Klar 1 Monat lang intensives Training und geregeltes Konsumieren von Eiweiß macht aus jedem Darsteller direkt so eine Verkörperung, gleich wie damals Hugh Jackman in X-Men Origins Wolverine.

Allerdings auch Hemsworth Verkörperung in den Szenen zusammen mit Hopkins waren wirklich genial!

Ich würd den Streifen auch direkt ein weiteres mal anschauen!
Habe mich danach auch mit den Mythen des Hammers "Mjolnir" auseinander gesetzt.
Da gibts ja zich Geschichten im Internet zu zu lesen.

Würde den Film als Popcorn-Kino empfinden und jedem hier weiterempfehlen ;)
Grüße

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Five

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4

Sonntag, 22. Mai 2011, 23:06

fandest du? ich fand den film fast schon schrott und verschwendetes Geld. Das nachbearbeitete 3d sah scheiße aus und hat die tollen effekte in der Asgard welt fast zerstört. im gegensatz zu den visuellen look von asgard sah die wüste einfach scheiße und langweilig aus. das passte hinten und vorne nicht. die charactäre hatten null tiefgang und blieben auch net wirklich in errinerrung.


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freezer

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Montag, 23. Mai 2011, 07:33

@ Space_Marine

Der Film hatte ein Budget von ca. 150 Mio. Dollar. (siehe imdb.com)

Ich hatte als 5-jähriger (vor 32 Jahren) damals den ersten Marvelband von meinem Großvater als Reiselektüre bekommen: Die Rächer - Band 1 von Stan Lee (hab ich sogar noch) mit der Entstehungsgeschichte aller Figuren und der Rächer.
Ja, damals hießen die noch im Deutschen "Die Rächer" und nicht "Avengers". Ironman hieß "Der Eiserne", Wasp war "Die Wespe", Green Lantern war "Die Grüne Leuchte", Flash = "Roter Blitz", usw.
Ich konnte damals natürlich noch nicht lesen und habe mir nur die Bilder angeschaut (keine Ahnung wie ich das Geschehen damals interpretiert habe). Als ich später das Lesen lernte, entdeckte ich natürlich auch die Comics neu.

Was den Eindruck der Asgardszenen auf mich betrifft: Vor 15 Jahren wäre ich sicher ähnlich wie Du sehr beeindruckt gewesen. Allerdings scheint es mir, dass gewisse Filmszenen ihre emotionale Wucht verlieren, je älter man wird. Es ist einfach diese Sterilität die 3D-Landschaften oft innehaben, diese unnahbare Überperfektion - fast wie reines Angeben mit einer Szene.
Ich habe einfach auch mittlerweile sehr sehr viele Filme gesehen und verstehe viel mehr vom Handwerk des Filmemachens als in meinen jungen Jahren - so erkenne ich auch immer wieder die typischen handwerklichen Muster wie eine Szene aufgebaut und präsentiert wird (auch musikalisch) - dadurch verliert es etwas an Reiz, der Glanz bleibt schal.

Szenen die mich früher emotional beeindruckt haben:
* in Jurassic Park als sie das erstemal die Insel anfliegen und dann die ersten Saurier sehen
* in Contact - der Zoom weg von der Erde durch das gesamte Universum und der Übergang zum Auge des Mädchens
* in Der mit dem Wolf tanzt - die epischen Bilder der weiten Landschaften mit den dort lebenden Menschen
* in Titanic - als sich das Schiff am Ende aufbäumt und mit hoch erhobenem Heck langsam im Meer versinkt
* in Star Trek - als die Mannschaft zur Enterprise im Dock fliegt und man langsam das Schiff in seiner Gänze zu sehen bekommt

@ Darth Gelli
Mir war die nordische Mythologie schon vorher bekannt, ich habe bereits als Kind die alten nordischen, germanischen und griechischen Götter- und Heldensagen gelesen. Stan Lee hat sich sogar halbwegs nahe an die alten Vorlagen gehalten.
Sif ist allerdings in der Mythologie die Frau Thors und hat goldenes Haar.

Allerdings absolut lächerlich im Film fand ich die Besetzung von Heimdall durch einen schwarzen Darsteller, der wohl alleine der Quote geschuldet war...

@ Five
Der nachträgliche 3D-Konvertierung hat mich auch sehr gestört und ich werde solcherart Filme in Hinkunft nur noch in der 2D-Version anschauen. Bez. der Wüste verstehe ich Dein Problem nicht ganz - es ist eben eine Wüste - was soll da groß toll aussehen?

Im Gegensatz zur Dir fand ich zumindest die wichtigsten Charaktere interessant und gut ausgearbeitet, die Wandlung Thors hin zu einem vernünftigeren Wesen ist für mich aufgrund seiner Erlebnisse durchaus nachvollziehbar. Auch Lokis Motive kann ich verstehen.
Nathalie Portman als Jane fand ich doch sehr ansprechend und als starke Frau mit inneren Zweifeln an sich selbst.
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Yggdrasil

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Montag, 23. Mai 2011, 12:21

Ich Grüße Euch (;

Ich hatte den Film gleich nach Kinostart die 1. Woche in 3D gesehen und war auch recht baff.
Der Film ist wirklich sehr stimmig, mich wunderte es ziemlich wie die aus dem Milchbubi Hemsworth diesen Charakter "gezaubert" haben.
Klar 1 Monat lang intensives Training und geregeltes Konsumieren von Eiweiß macht aus jedem Darsteller direkt so eine Verkörperung, gleich wie damals Hugh Jackman in X-Men Origins Wolverine.

Du meinst wohl eher 3 Monate intensives Training mit maximalen Konsum anaboler Steroide durch ärztliche Beaufsichtigung^^ So wie Hugh Jackman, und alle anderen Stars. Ohne Anabolika geht da nix, glaub mir :-)

Space_Marine

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7

Dienstag, 24. Mai 2011, 19:58

@freezer: ja, dass Produzenten wie du sich weniger von den tollen Effekten beeindrucken lassen wie ich ist schon irgendwie schade, schließlich ist das ja euer "eigenes Handwerk", was ihr da auf der Leinwand seht , aber Gott sei dank sind solche Filme nicht nur für Produzenten gemacht ;)

Sowie europäische Fünfjährige Marvelcomics in die Handbekommen, wurden die chinesichen Fünfjährigen damals mit Actionmangas aus Japan beglückt, wobei Dragonball Z heute für jeden ein Begriff sein sollte. Wenn ich mir die Verfilmung dazu anschauen würde, würde ich wahrscheinlich genauso die Befürchtung haben, dass das ganze ins peinliche gerät, zumal wegen der Frisuren :D

150 Mio. klingen viel, zumal dass 2012 "nur" 200 Mio. gekostet hat und 2Std-CG pur war. Allerdings glaube ich, dass die Schauspieler bei 2012 nicht so viel "gekostet" haben als bei Thor. Aber ich bin mir sicher, dass die Einspielergebnisse zufriedenstellend sein werden.

@Yggdrasil:

da gebe ich dir völlig Recht! Sowie Hemsworth in Thor aussah, ist theoretisch schon ohne Steroide zu erreichen, allerdings mit mind. 5-6 Jahren intensivem Training sowie strengem Ernährungsplan. Naja, welcher Star ist dazu bereit? Vin Diesel und The Rock sind die einzigen, die außerhalb der Filme trainiert aussehen, aber selbst bei denen ist der Steroideinsatz in Filmen unübersehbar... Aber das ist nur ein kleiner Preis, und unter ärztlicher Aufsicht sollte da nicht so viel passieren.

Gruß!

Five

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Mittwoch, 25. Mai 2011, 01:41

zur Zeit liegt das Einspielergebniss Weltweit bei knapp 400 mio


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Yggdrasil

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Mittwoch, 25. Mai 2011, 03:11

@Yggdrasil:

da gebe ich dir völlig Recht! Sowie Hemsworth in Thor aussah, ist theoretisch schon ohne Steroide zu erreichen, allerdings mit mind. 5-6 Jahren intensivem Training sowie strengem Ernährungsplan. Naja, welcher Star ist dazu bereit? Vin Diesel und The Rock sind die einzigen, die außerhalb der Filme trainiert aussehen, aber selbst bei denen ist der Steroideinsatz in Filmen unübersehbar... Aber das ist nur ein kleiner Preis, und unter ärztlicher Aufsicht sollte da nicht so viel passieren.

Gruß!
Die Steroide, die die bekommen, sind ja um Dimensionen besser als das, was man bei uns kaufen kann. Dazu kommen etzliche Zusatzpräperate um die Nebenwirkungen zu kompensieren usw. dazu die Ärzte, alle 1-2 Jahre kann man da schonmal so für n paar Monate trainieren. Mich würde viel eher interesseren, wie die das bei Captain America gemacht haben, das war ja ne kleine Bohnenstange und dann n großer Muskelprotz :D

Selon Fischer

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Mittwoch, 25. Mai 2011, 07:26

Mir war die nordische Mythologie schon vorher bekannt, ich habe bereits als Kind die alten nordischen, germanischen und griechischen Götter- und Heldensagen gelesen. Stan Lee hat sich sogar halbwegs nahe an die alten Vorlagen gehalten.
Sif ist allerdings in der Mythologie die Frau Thors und hat goldenes Haar.

Auch aus germanistischer Sicht kann ich die alten nordischen Dichtungen empfehlen. Die Edda (besonders die sog. jüngere Edda) umreißt diese extrem spannende Welt und macht echt Spaß zu lesen. Die germanischen Stämme hatten schon nen Schuss :D

@Freezer
von den hier aufgeführten Abweichungen mal abgesehen - aber wie nah ist "Thor" an der Vorlage? Können auch Germanisten wie ich Freude am Film finden ? :)

Space_Marine

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11

Mittwoch, 25. Mai 2011, 11:46

zur Zeit liegt das Einspielergebniss Weltweit bei knapp 400 mio

was mich schon lange interessiert, bekommt die Produktionsfirma die 400 Mio. komplett? Oder müssen davon erst die Kinos ihre Einnahmen abziehen? Oder wie läuft das bei den großen Produktionen?

Gruß

freezer

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Mittwoch, 25. Mai 2011, 12:35

@ Selon
Es ist besser, wenn Du Dir den Film ohne germanistische Erwartungen ansiehst. ;)
Ich bin ohne große Ansprüche rein und war dadurch positiv überrascht. Falls Du ihn Dir ansehen willst - spar Dir den Aufpreis für die 3D-Fassung nach Möglichkeit.

@ Space_Marine
Einspielergebnisse sind immer die Einnahmen an den Kinokassen - die Produktionsfirmen rücken logischerweise nicht mit genauen Zahlen raus.
Ein Beispiel:
In Österreich bspw. musst Du vom Kartenpreis erstmal die Umsatzsteuer abziehen, dann noch die Lustbarkeitssteuer, dann den Anteil des Kinos und der Rest ist der Umsatz der Produktionsfirma. Vom Umsatz muss man dann alle Ausgaben abziehen, das ergibt den Gewinn und von dem sind 25% an Steuern abzuliefern (je nach Rechtsform der Produktionsfirma). Falls es Beteiligungsverträge von Regie und weiteren Geldgebern gibt, so sind diese nun auch noch auszuschütten.
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Mittwoch, 25. Mai 2011, 16:36

heißt also, auch wenn die Einspielsumme höher als die Produktionskosten sind, heißt es noch lange nicht, dass die Produktionskosten gedeckt wurden? Wenn man die ganzen Abzüge betrachtet, klingt das schon hart...

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