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Schattenlord

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1

Samstag, 22. Januar 2011, 02:39

[Thriller/Drama] Black Swan

Wundert mich ehrlich gesagt, das zu dem Film noch kein Thread geöffnet wurde:



Regie: Darren Aronofsky

Trailer:


Story:
Nina (Natalie Portman) ist in Black Swan eine ehrgeizige und leidenschaftliche Ballett–Tänzerin, die ihr Leben ausnahmslos ihrer Arbeit an der New Yorker Ballet Company widmet. Dabei wird sie energisch von ihrer Mutter (Barbara Hershey), selbst eine ehemalige Tänzerin, gefördert. Als die Rolle der Primaballerina für die Produktion des Klassikers Schwanensee neu besetzt werden soll, wird Nina von Regisseur Thomas Leroy (Vincent Cassel) favorisiert. Sie bekommt jedoch schnell Konkurrenz durch die jüngere Lily (Mila Kunis), die zwar technisch schwächer ist, aber eine Leichtigkeit besitzt, die sich nicht mit Übung erreichen lässt. Zwischen den beiden entsteht eine außergewöhnliche Beziehung, die zur Zerreißprobe für Nina wird. Immer intensiver lernt sie die düstere Seite ihres Selbst kennen, das ihr bedrohlicherweise immer ähnlicher wird.




Ich hab den Film gerade im Kino gesehen und bin total geflashed. Ich hatte ja schon einige Erwartungen, aber Ballett ist eigentlich nicht so meine Richtung. Die ersten 20 Minuten führen so ein bisschen in das Thema ein, aber dannach beginnt der Film so richtig in Fahrt zu kommen. Der Film selbst ist eine einzige Erfahrung, was das Leben betrifft. Die Geschichte ist so unglaublich schön, fesselnd und erschreckend zugleich, das man einfach nicht ohne Regung dasitzen kann - ich hatte zum Schluss eine Gänsehaut ohnegleichen. Das habe ich schon sehr lange bei keinem Film mehr erlebt, es hat mich richtig gepackt. Aronofsky versteht es, den Zuschauer zu fesseln und Portman hat in dem Film eine Ausstrahlung, wie ich es bei ihr noch nie gesehen habe. Oscar sollte ihr sicher sein! Verdammt gut gespielt!

Ich kann jedem nur empfehlen, sich den Film anzusehen, er wird dafür belohnt. Klasse Drehbuch, einwandfreie Darstellung, beklemmend und klasse Kameraführung. Der Film wird mich sicher noch eine Weile beschäftigen. Hut ab!
Nach dem grandiosen Einstieg ins Kinojahr (für mich zumindest), wird es schwer, das zu übertrumpfen. :)

Schattenlord


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Alexxx11

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2

Samstag, 22. Januar 2011, 14:36

Ich warte auch schon sehnsüchtig auf den Film, muss aber wohl oder übel noch bis März warten, da dann der Film erst bei uns als "Film am Mittwoch" läuft...
Die Zeit werde ich aber erstmal mit den anderen Aronofsky-Filmen verbringen, denn ich kenn bislang auch nur "Requiem for a Dream".. :)

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3

Samstag, 22. Januar 2011, 15:12

@Alex: Mach das unbedingt! Pi war geil und The Fountain einfach nur genial! :)

Black Swan muss ich mir auch unbedingt angucken.

@Alle: Ist The Wrestler gut?

Frederik Braun

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4

Samstag, 22. Januar 2011, 16:22

Einer meiner absoluten Most Wanted!

Vincent Cassel ist mein absoluter Lieblingsschauspieler und Darren Aronofsky ist ein sehr genialer Regisseur, wie er mit "Requiem for a Dream" oder "The Wrestler" bewiesen hat. Und das ganze sieht ohnehin ziemlich interessant aus.

Schattenlord

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5

Sonntag, 23. Januar 2011, 18:07

@Alle: Ist The Wrestler gut?

Hab ihn mir grad angeguckt. Definitiv sehenswert, aber ich fand ihn jetzt nicht so gut wie Black Swan. Aber auch echt gut gespielt.


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niGGo

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Donnerstag, 27. Januar 2011, 16:09

Gestern gesehen. Hab ehrlich gesagt mehr erwartet, nach all der positiven Resonanz ging ich am Ende irgendwie doch etwas geknickt raus. Schauspielerisch definitiv weltklasse, Portman, Cassel und Kunis sind allesamt wirklich super. Wünsche Portman auch unheimlich den Oscar und drück beide Daumen dass sie den kriegt.

Der Film selber ist allerdings leider etwas komisch. Auf der einen Seite handwerklich perfekt, aber auf der anderen für mich nichts Halbes und nichts Ganzes. Teilweise dachte ich ich sitz in 'nem Horrorfilm, so oft wie ich mich erschrocken hab.. :D Aber das soll nicht mal das Problem sein, auch der ganze Surrealismus kam mir manchmal etwas merkwürdig vor, irgendwie, deplaziert. Ich weiß nicht, insgesamt hat mir The Wrestler vom Gefühl her deutlich mehr zugesagt. Dabei kann ich mit beiden Sportarten, also Wrestling und Ballet, wirklich so gar nichts anfangen.

Selbst die Musik fand ich nebenbei erwähnt auch nicht so gut, das liegt aber daran dass ich diese gesamte Art und Richtung allgemein nicht besonders mag. Für den Film sicher mehr als zutreffend, sagt's mir leider gar nicht zu. Achja: (ACHTUNG - AUCH SPOILER ÜBER "THE WRESTLER")

Spoiler Spoiler

Vor allem ist mir der Aufbau im Vergleich zu The Wrestler viel zu ähnlich. Klar, das eine ist mehr ein Thriller und das andere ist mehr ein Drama, aber letzendlich kämpfen in beiden Filmen die Hauptprotagonisten für ihre Sportart und ihre Leidenschaft und am Schluss haben wir ebenfalls in beiden Filmen dasselbe offene Ende. Sie haben ihr Ziel erreicht, aber zu welchen Preis?

Dennoch natürlich ein guter, solider Thriller, mit spannender Story und wie gesagt klassen Schauspielern. Auch Kameratechnisch war's astrein, frag mich wie sie da einige der Shots vor den Spiegeln gemacht haben.

Würd momentan also sagen so um die 7/10 Punkte! ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »niGGo« (17. Februar 2011, 22:19)


Schattenlord

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7

Donnerstag, 27. Januar 2011, 16:58

Zu deinem Spoiler:

Spoiler Spoiler

Also ich finde nicht, das Black Swan ein wirklich offenes Ende hat. Das sie stirbt ist ja wohl abzusehen, wer es war und wieso wird geklärt. Außerdem ist der Film ja eine Neuauflage der Geschichte von Schwanensee und wenn man das bedenkt, dann muss man sagen: Es gibt definitiv genau das erwartete Ende. Bei The Wrestler ist der Fall ähnlich, nur da weiß man nicht wirklich wie es ausgeht, auch wenn man sichs denken kann. Nur gibt es einem nichts wirklich. ^.^ Allerdings hast du Recht: The Wrestler und Black Swan ähneln sich in vielerlei Hinsicht sehr. Ich persönlich fand The Wrestler nicht so gut wie Black Swan, weil es einerseits mir zu langatmig geschnitten war (das war bei Black Swan nicht der Fall, deutlich straffer) und weil ...mmh... ich weiß es nicht. Naja. ^^


Zu der Musik: Zum Teil grausig, was sie mit der Originalmusik gemacht haben. ^.^ Aber an sich ist doch das Schwanensee Thema wunderschön, oder? :) Aber ich bin auch kein Ballett-Fan, kanns nachempfinden. *g*

Schattenlord


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Mac Mave

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8

Donnerstag, 27. Januar 2011, 18:16

Der Film entspricht meinen Sehgewohnheiten null, sprich die Story (Ballet??) hätte mich null interessiert wäre ich nicht über die überaus wohlwollenden Kritiken hier im Forum gestolpert. Ein wirklich toller Film, grandiose Leistung der Schauspieler und obwohl ich das Handkammera-Gemachs gar nicht leiden kann überzeugt der Film auch technisch in allen Keinigkeiten.
Allein den "Lehrer" da vor einer risigen Spiegelwand zu filmen und man sieht die Kamera nicht - unbezahlbar!
Daumen hoch, 9 von 10 Elchgeweihe für den Film!

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9

Samstag, 29. Januar 2011, 10:19

Das war ja mal ein verstörender Film. Die erste halbe Stunde war so langwilig, dass ich mich fragte, wieso wird der Film so hochgelobt. Dann gegen Ende

Spoiler Spoiler

ab der Droge
geht der Film ja mal dermaßen ab

Spoiler Spoiler

da hat wohl das Publilum auch was von der Droge abbekommen
. Da fand ich ihn dann richtig gut. Am Ende saß ich da und dachte nur wahnsinn, obwohl ich anfangs ihn richtig mies fand.

Das war echt klasse umgesetzt (ich rede von dem hinteren Teil, der mir gefiel), auch die Schauspieler waren gut. Wir waren zu mehreren im Kino, die andern musste ich nach dem bescheidenen Trailer stark überreden, am Anfang wollten sie mich noch lynchen, dann waren sie auch begeistert. Schade, dass der Film nicht auf die komplette länge überzeugen konnte. Aber das war zu viel des Tanzens zu Beginn.

Spoiler Spoiler

Was mich interessieren würde: Wem fiel denn gleich auf, dass nach der Party sich alles im Kopf von Nina abspielt und die andere gar nicht mit nach Hause ist? Die anderen waren alle so überrascht, mir war das sofort im Taxi schon klar. Ich erinnere mich an eine sehr kurze Einstellung: Nina wirft Blick nach drüben und es sitzt niemand im Wagen. War aber nur sehr kurz


Die Kamera fand ich zum Teil schrecklich. Viel zu viel gewackel. Irgendwann fiel es mir nicht mehr auf (oder es war dann da nicht so krass) aber teilweise war die schon arg daneben. Auch war das Bild ziemlich schlecht. Sehr viel Bildrauschen. Wieso denn?
Ton war komisch aber gut. So habe ich Surround noch nicht erlebt. Dachte immer im Kinosaal klopft, klatscht wer oder macht eine Ansage!





10

Freitag, 4. Februar 2011, 21:26

Zitat

Sehr viel Bildrauschen. Wieso denn?

Fast der gesamte Film wurde auf recht körnigem, hochempfindlichen Super16-Filmmaterial von Fuji gedreht. Aronofsky ist seit "the Wrestler" ein großer Fan des Formats (kleine Kamera, große Tiefenschärfe, deswegen einfacher Fokus - die nahen Handaufnahmen müssen schon so der Horror gewesen sein) - mir persönlich hätte 35mm eher zugesagt. Streckenweise litt die Plastizität schon arg unter dem Korn - obwohl HD-Auflösung auch mit Super16 inzwischen problemlos möglich ist.

Frederik Braun

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11

Montag, 7. Februar 2011, 22:35

Ich bin baff. Großartiger Film, selten hat mich ein Werk so gefesselt. Ausführliche Kritik folgt die Tage.

EDIT: Hier die Kritik.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Frederik Braun« (9. Februar 2011, 12:55)


Bentinho

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12

Samstag, 12. Februar 2011, 22:17

"Verstörend" war auch das erste Wort, was mir zu Beginn des Abspanns einfiel.
niGGo hat es schon ziemlich auf den Punkt gebracht. Die Handlung und das Schauspiel wirkten total authentisch, der ganze Film war sowieso sehr mitreißend. Dennoch hatte ich am Ende dieses "Äääh..."-Gefühl, mit dem ich nur selten ein Kino verlasse. Mir kam es vor, als würde man mit Metaphorik und Symbolik überladen, auch alle Zusammenhänge/Bedeutungen waren mir noch nicht gleich klar (was natürlich nicht prinzipiell schlecht ist)... Mittlerweile habe ich das Gefühl, die Bedeutung verstanden zu haben, das "Äääh..."-Gefühl ist allerdings immer noch da. ^^
Auch wenn diese Art von Film nicht ganz so mein Ding zu sein scheint, muss ich zugeben, dass mich selten ein Film so sprachlos gemacht, erstaunt und "mitgenommen" (alles im positiven Sinne, versteht sich) hat.
Um meiner Verwirrung abschließend Ausdruck zu verleihen: irgendwie fand ich ihn gut, obwohl er mir eigentlich nicht gefiel. ;)

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Mittwoch, 16. Februar 2011, 03:45

@Niggo: Musstest du in deinem Spoiler unbedingt auch noch "The Wrestler" spoilern? ;(

Ich fand den Film gut und unterhaltend. Verstörend... Nun ja... Bedrückend, aber nicht ansatzweise Vergleichbar mit "Irreversible".
Genial war natürlich Natalie Portman, aber auch Mila Kunis hat mir (mal wieder) gefallen! ;)

Insgesamt hat der Film Spaß gemacht (ich bin Fan solcher Psychostreifen), "The Fountain" hab ich allerdings noch besser in Erinnerung.

Kompliziert oder verwirrend fand ich den Film nicht. Ich hab mich nur gefragt, ob sie in der Vergangenheit schon mal eine Psychose hatte und ihre Mutter sie u.a. deswegen so beeugt hat (Kratzen, Nägel...).

Ich hab allerdings etwas mehr Horror erwartet. Erschreckt hab ich mich nicht... Hatte schon Befürchtungen, ich könnte danach nicht vernünftig pennen! :D Und wie gesagt... Hab echt erwartet, dass der mich so verstören würde, wie damals Irreversible. War ganz und gar nicht der Fall! Irreversible war einfach nur grausam, hier war das Ende ja schon wieder fast grausam-schön... Perfekt! ;):P

niGGo

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14

Donnerstag, 17. Februar 2011, 22:18

@Niggo: Musstest du in deinem Spoiler unbedingt auch noch "The Wrestler" spoilern? ;(


Oh Shit, sorry! ;( Ich pack' mal 'ne Extra-Warnung rein. Tut mir Leid! :pinch:

xyz72

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Sonntag, 27. Februar 2011, 20:22

Ganz ehrlich? Ich hab den Film nach 40 Minuten abgestellt.(Ja, ich hab ihn mir geladen und nicht im Kino gesehen. Ausrede? Das nächste Kino ist 35km entfernt, ich hab keinen Führerschein, gucke Filme immer mit Originalton und alle Vorstellungen waren am Abend, wenn keine Busse mehr fahren)
Er ging mir einfach ein bisschen ZU langsam, es schien absolut nichts zu passieren. War zwar alles schön und gut aber er hat mich einfach gelangweilt. Ich hatte mehr erwartet weil das Konzept wirklich sehr nach meinem Geschmack ist, vielleicht war es ein Fehler so früh zu stoppen und ich kann natürlich keine Wertung für den gesamten Film abgeben, aber naja...und die Handkamera Aufnahmen fand ich verdammt nervig, es schien als wäre fast jede Einstellung verwackelt.(Nein, die Version die ich gesehen habe wurde NICHT aus dem Publikum aufgenommen, es war der DVD-Screener, also war alles wirklich so im Film, vielleicht nicht so merkbar im Kino)

madLEy

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16

Sonntag, 6. März 2011, 14:09

Alleine wegen Natalie Portman wollte ich den Film schon sehen und die Kritiken klangen ja durchaus auch nicht schlecht. Enttäuscht wurde ich nicht, der Film gefiel mir echt gut. Weil ich nicht so Horrofilm-abgehärtet bin wie Birkholz, konnte ich tatsächlich erst nach längerer Upps-die-Pannenshow-Berieselung einschlafen. ^^

Trotzdem... 100% perfekt ist der Film nicht. Ich kann nicht beschreiben wieso, aber irgendwas ist nicht ganz richtig. Nicht falsch, aber auch nicht ganz richtig. Von mir bekommt "Black Swan" 9,3/10 Schwänen.

NO!R

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17

Freitag, 4. November 2011, 00:56

Eine schauspielerische Jahrhundertleistung (vergleichbar mit Hopkins Lecter), macht den Film echt sehenswert. Sowas hab ich noch nicht gesehen.

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