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MP-Digital

Steadicam Operator

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21

Donnerstag, 24. Februar 2011, 20:04

Mal eine andere Frage dazu :

Wie würde die Meinung hier ausfallen, wenn der Film in Deutschland gemacht worden wäre mit einer deutschen Regie + Effekte ?

Ezio

Witcher

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22

Donnerstag, 24. Februar 2011, 20:19

Dann wär er Mega-Geil! Denn er wär dann so ziemlich der einzige solche Film aus Deutschland und jeder würde ihn angucken, weil die Deutschen sowas normal nicht hinkriegen. Die machen nämlich irgendwie nur Krimis und Komödien und so n Zeug. Das wär dann was neues denk ich mal. Weil in Hollywood haben die ja auch viel mehr Möglichkeiten und so. Da ist es ja klar, dass das immer viel cooler wird. :D

................(Filmkanal).................................(Zeichnungen)................

sollthar

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23

Donnerstag, 24. Februar 2011, 21:01

Hehe, ich bleibe dabei, dass mein Alter damit zu tun hat. Nicht DAS Alter, MEINS.
Dass ich heute mehr erwarte hat mit meiner Entwicklung zu tun. Vor 10 Jahren hätt ich noch WOW geschrieben und wär in der vordersten Reihe gestanden und ein Kings Speech hät ich schlicht ignoriert und das Eastwood mal einer meiner Lieblingsregisseure wird hät ich auch nicht gedacht. :)

Ich mag ja coole Optik. Und wenn der Film auch noch ne interessante Geschihte erzählen würde UND so aussehen würde wär er zuoberst auf meiner Liste. So ist es wie ein tolles Haus ohne Inhalt, oder eine super Vorspeise ohne Hauptgang. Es reicht mir einfach nicht.

Abgesehen davon ist es sicher eine Präferenzfrage. Manche hier sind ja eher Visual Effectler als Drehbuchautoren, mqnche eher Kameramänner als Regisseure. Auch wenn wir oft alles machen, ist das künstlerische Denken halt doch anders. Und Snyder , genau wie Bay, ist imo eher Kameramann / VFX ler als Regisseure. Beide sind hervorragende Optiker, aber nicht unbedingt herausragende Storyteller. Und ich hab mich halt zum Storyteller hinentwickelt, drum kriegen Optiker nicht mehr meine Begeisterung, wenn der Rest nicht genau so gut ist.

Watchmen fand ich ganz ok (alles, was daran wirklich gut war kommt aus dem Comic, fand ich) und 300 fand ich sogar sehr spassig und Dawn of the Dead Remake hab ich auf DVD. :)

Movie Visions

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24

Donnerstag, 24. Februar 2011, 21:08

Watchmen fand ich ganz ok (alles, was daran wirklich gut war kommt aus dem Comic, fand ich)
Graphic Novel wenn ich bitten darf. :D

Schattenlord

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25

Donnerstag, 24. Februar 2011, 21:09

Wow, coole Diskussion!

Ich erläuter mal eben meinen Standpunkt zu.

Zitat von »sollthar«

Die Zeiten, in denen man mich mit Optik alleine beeindruckte sind definitiv vorbei. Heut brauch ich Substanz. Optik kann fast jeder (wenn auch nicht jeder so gut wie Snyder), Substanz ist definitiv schwerer. Und das seh ich in dem Trailer nicht. Und das trau ich Snyder ehrlich gesagt auch nicht zu.

Dann solltest du mal Watchmen ansehen. :) Der Film hat beides - Substanz und Optik. 300 ist da natürlich nicht so erfolgreich drin, aber mehr Substanz wie Transformers und Co hat 300 allemal.

Zitat von »Thandom Media«

Er reiht sich damit in die Riege a la Michael Bay, Tony Scott ein. Das sind Regisseure, die sich fest in den künstlerischen Bereich der Hochglanzoptik Produktionen etabliert haben. Sie haben Spaß an ihrer Arbeit, die sie dort ausüben und entwickeln sich immer weiter.

Entschuldigung - aber ich habe noch nie gesehen, dass sich Michael Bay weiterentwickelt hat. Von Tony Scott kenne ich zu wenig Filme. Letztlich kann man das nicht wirklich in dieser Art beurteilen, denn JEDER Regisseur hat seinen eigenen Stil, macht seine eigene Entwicklung durch. Jeder hat seine Anhänger und seine Hasser. Aber ich denke, irgendwie haben alle Talent, der eine in dem einen Bereich (Michael Bay = Effekte), der andere halt in seinem (Zack Snyder = Optik). Aber man kann meines erachtens nie mehrere in nur einen Bereich stecken.

Zitat von »sollthar«

Es liegen Welten zwischen einem Nolan und einem Snyder.

Richtig. Aber ich glaube, du meinst eher damit: Nolan = Substanz, Snyder = Optik. Wie eben gesagt, man kann so krass verallgemeinern, sollte es aber nicht. Ich finde so etwas schade, denn damit kommt es so rüber, als würdest du Zack Snyder nicht zutrauen, solche Filme machen zu können wie Nolan. Nolan hat starke Filme gemacht, ich mag Inception sehr von ihm. Aber ebenso hat Snyder auch solch starke Filme gemacht. Watchmen finde ich zum Beispiel stärker als Dark Knight, nicht nur vom optischen, auch von der Story her. Während mir Dark Knight eher eine Pseudo-Tiefgründigkeit verkaufen wollte, war Watchmen dagegen wirklich mit tiefer Substanz. Aber wie man es dreht und wendet - es bleibt Geschmackssache. Aber zu sagen, es liegen Welten zwischen beiden, ist falsch. Sie haben nur beide ihren eigenen Stil.

Ansonsten kann ich mich der Meinung von Movie Visions vollkommen anschließen.

Um es nochmal klar zu stellen: Auch ich bin ein Freund von Filmen mit Substanz! Das müsste die Allgemeinheit eigentlich mittlerweile wissen. ^^ Watchmen hatte Substanz, deshalb mag ich ihn mehr als 300. Ich mag sowohl Snyders, als auch Nolans Filme. Mir gehts hier alleinig darum, dass ein wenig zu verallgemeinert wurde. Auch wenn ich mir dahingehend manchmal auch an die eigene Nase packen kann. ;)

Schattenlord

//Edit: Neuer Post von sollthar: Jup, so meinte ich das. ;) Jetzt kommt es besser rüber. Vorhin hast du zu sehr verallgemeinert.


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26

Donnerstag, 24. Februar 2011, 23:13

Zitat

damit kommt es so rüber, als würdest du Zack Snyder nicht zutrauen, solche Filme machen zu können wie Nolan.


Stimmt auch, tu ich absolut nicht. Nolan hat Fähigkeiten als Regisseur, von denen Snyder himmelweit entfernt ist. Zumindest bis jetzt und basierend auf all seinen bisherigen Arbeiten. Snyder ist wie gesagt ein kreativer und toller Optiker und Trickser. Nolan ist weit mehr als das.
( am Rande, ich bin weder Fan von Dark Knight noch von Batman Begins ). Gar nicht zu sprechen von Regiegrössen wie den Coens, jetzt wo ich grad aus True Grit komme. ;)

Dass 300 mehr Substanz als Transformers ist sicher so, das ist aber auch kaum schwer. ;)


Wie gesagt. Snyder ist optisch super und als Regisseur ganz gut und imo auch besser als Bay, was auch nicht so schwer ist. Aber ich traue ihm mehr auch nicht zu. Ganz sicher nicht mit diesem Projekt. Aber wer weiss, was die Zukubft bringt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sollthar« (24. Februar 2011, 23:44)


Konstantin

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Donnerstag, 24. Februar 2011, 23:52

Spielfilme sollen unterhalten. Und das schafft sowohl Snyder wie auch Nolan. Also sind beide gute Regisseure. Die beiden miteinander zu vergleichen finde ich absurd, weil jeder Regisseur seinen Stil hat oder haben soll. Da würde man Äpfel mit Birnen vergleichen. Das macht keinen Sinn. Und, dass Snyder nur substanzlose Filme erschafft, ist auch Schwachsinn, denn mit Watchmen hat er genau das Gegenteil bewiesen, auch wenn das Drehbuch auf einer Graphic Novel basiert. Für das Mainstream-Publikum ist Watchmen schon zu intellektuell^^.

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Schattenlord

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28

Freitag, 25. Februar 2011, 00:02

Danke Konstantin. Genau DAS meinte ich damit. Du hast es auf den Punkt gebracht! :)
(Es ist ein Segen, wenn man sich kurz fassen kann ^^)


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sollthar

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29

Freitag, 25. Februar 2011, 00:23

Zitat

Spielfilme sollen unterhalten. Und das schafft sowohl Snyder wie auch Nolan. Also sind beide gute Regisseure. Die beiden miteinander zu vergleichen finde ich absurd, weil jeder Regisseur seinen Stil hat oder haben soll.


Hehe, ach, meine Welt war auch mal so einfach. Die Zeit wünsch ich mir manchmal zurück. ;(

Aber ja, die Diskussion ist müssig. Ausserdem glaube ich - ohne jemandem zu nahe treten zu wollen - dass viele wohl nicht mal wüssten, wohin sie zu schauen hätten, wenn sie die Arbeit zweier Regisseure vergleichen sollten - insbesondere noch, wenn sie völlig unterschiedliche Stile haben. Das ist nicht grundlos Teil der Aufnahmeprüfung an Ausbildungen in dem Bereich.

Aber du hast Recht. Beide finden ihr Publikum und machen Filme, die geschaut werden und Geld einspielen. Die einen bevorzugen das, die anderen das Andere. Und so sind alle happy und zufrieden. :D


Als kleine Anmerkung für die ungenau Lesenden oder frei Interpretierenden: Dass Snyder nur substanzlose Filme dreht, wurde - zumindest soweit ich der deutschen Sprache mächtig bin - nirgendwo behauptet.

Frederik Braun

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Donnerstag, 31. März 2011, 15:44

Wenn man sie vergleichen müsste (was ich eig auch für unnötig halte) dann wäre wohl der größte Unterschied, dass Nolan seinen Filmen Tiefe gibt und eine Geschichte packend und anspruchsvoll erzählen kann, und es trotzdem schafft diesen Film dann als Mainstream-Blockbuster zu verkaufen. Zack Snyder hingegen kann vor allem eines: Mit eindrucksvoll stilistischen Bildern die eigentliche Handlungsleere seiner Filme kaschieren. Ich will ihn damit nicht groß schlecht reden. Nolan fordert den Zuschauer halt lieber heraus während Snyder der Masse gibt, was die Masse will - und das macht er für diese Verhältnisse gut. Ich klammere "Watchmen" hier mal aus, von dem ich deutlich mehr halte als von seinen anderen Produktionen, auch wenn die Story sich phasenweise ganz schön schleppt.

Zu "Sucker Punch": Nach dem was ich bisher gelesen habe ein kläglicher Versuch "Pan's Labyrinth" auf Mainstream zu trimmen. Da schaue ich mir lieber dreimal die Musketiere in 3D an als mich für diese sinnfreie Gewaltorgie ins Kino zu setzen.

Urlag

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Donnerstag, 31. März 2011, 20:07

Ab heute ist er ja in unseren Kinos zu sehen .. leider finde ich noch keine zeit ihn zu schauen, aber zu den Trailern kann ich mich äußern:

Hab die dinger jetzt gefühlte 300 mal angeschaut, und muss sagen:

das ist wirklich das EPISCHSTE, AWESOMESTE, und BADASSIGSTE was ich jeh gesehen habe!

allein die Erster-Weltkriegs-Grabenkrieg-Gasmaskenzombies-und-Zeppeline-Szenerie ist an sich schon so geil, das so ziemlich alles dagegen abstinkt.

Aber ich werde mir den film erstmal ansehen und dann werden wir merken ob er der awesomeness des Trailers gerecht wird.

ghostpictures.de

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32

Freitag, 1. April 2011, 01:52

Also für mich sah es von Anfang an irwie Scheiße aus und die Kritiken bestätigen den Eindruck.
Der Film wird ja förmlich zerissen. :D

http://gameone.de/blog/2011/3/kopfkino-sucker-punch

Mac Mave

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Freitag, 1. April 2011, 12:42

Verdammt ist der Film ein Ritt! Wenn es in letzter Zeit wohl einen Film gegeben hat der genau MEINEN Geschmack trifft was Optik und Setting betrifft, dann ist es Sucker Punch.
Ich bin also visuell geplättet, absolut.

ABER: In Sachen Story mag man den aufgesetzten Rahmen nicht bedienen zu können. Das Ganze ist ähnlich einem Computerspiel in dem die Protagonisten von Level zu Level reisen und dort eben Actionszenen erleben. Danach kommen sie wieder zurück und gehen dem tristen Spiel dazwischen nach. Dann einfach in den nächsten Level. Leichte Langweile stellt sich ein, es geht zwar in diesen Actionszenen um Leben oder Tot, aber man erfährt keine Dramatik und die Angst um die Mädels hält sich in Grenzen. Überhaupt hat Snyder verpasst irgendwas einzubauen was ausser den Actionszenen funktioniert!

Natürlich ist es geil wenn ein WW2 B-25 Bomber gegen einen Drachen kämpft oder die Mädels mit einem Mech durch die mechanischen Soldatenhorden es ersten Weltkriegs schnetzeln. Man hat einfach verpasst dem Ding die nötige Portion Humor oder Spannung zu geben. Da man kaum Blut sieht und die sexy Mädels zwar nett sind aber so züchtig wie es die prüden Amis eben wollen, versagt der Film auch hier. Eine nötige Portion Gewalt und Sex hätte dem Film gut getan weil es sich wohl auch in die Story integriert hätte. Da schau ich mir lieber den LowBudget Film "Bitch Slap" noch einmal an. Der hat auch Action und Zeitlupen, aber hier stimmt der Sex&Gewalt Mix gepaart mit Story, Spannung und der richtigen Charakterzeichnung.

Ich bin hin und her gerissen, Sucker Punch fetzt einem schon richtig um die Ohren und ist bei weitem unterhaltsamer als so mancher voran gegange Blockbuster, aber auch langweilig und völlig random. Wer intelektuell gefordert werden will sollte einen großen Bogen machen, Sucker Punch ist ein Visual Effects Showreel mit hübschen Mädels, nicht hart genug und wenig spannend.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mac Mave« (1. April 2011, 13:05)


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Freitag, 1. April 2011, 17:53

Ich werde ihn mir am Dienstag mal ansehen.

Ehrlichgesgat hat mich der Look sehr beeindruckt. Ich bin auch ein Mensch der auf Farben und Optik steht. Daher hatte mir 300 sehr gefallen und ich zog einige inspirationen da raus.

Aber seit dem nesuten Trailer bin ich da zwiegespalten. Das ganze ist nur in ihrer Vorstellung ?? Wie soll ich das alles noch ernst nehmen?

Mac Mave

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35

Freitag, 1. April 2011, 20:23

Ach, ich weis auch nicht was mit 2 Posts über diesem geritten hat, der Film ist geil! Hirn abschalten und ein zweistündiges Action-Musikvideo ansehen!

whysoserious

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Freitag, 1. April 2011, 21:32

Komme grad aus dem Kino:

Ich muss sagen, ich habe bekommen was ich wollte.

Storymässig ist das ganze sehr interessant, aber da wäre definitiv mehr drin gewesen... Am anfang war das ganze sehr verwirrend und am Ende bleibt ein relativ fader Nachgeschmack, allerdings kann das daran liegen das Snyder 18 Minuten fürs Kino schneiden musste.

Kommen wir zum wichtigsten: dem visuellen: Ja. Zack hats wieder geschafft! WOW! Farben, Look, usw: Genial! Auch die Effekte sind einfach cool und das gesamtbild ist einfach traumhaft. Wo bekommt man sonst soetwas geboten? Fightende Samurais, Nazizombies und Zeppelinschlachten, "Herr der Ringe" mit Sturmgewehren, Robotergemetzel, und und und... Einfach geil. Ich muss zwar gestehen das sich manches trotz der visuellen genialität etwas zieht, grade bei der letzten Actionszene merkte ich das, aber trotzdem: sowas bringt sonst halt keiner auf die Leinwand. Insbesondere nicht in EINEM Film.
Auch der Soundtrack ist klasse, wie bei Watchmen ziehen einen die bekannten Songs einfach mitten rein und machen Spass.
Kameraarbeit war wie bei Watchmen meisterhaft, auch wenn er den ein oder anderen Shot 1:1 kopiert hat ;)

Die Mädels haben dazwischen leider nicht allzuviel Zeit zum schauspielern, aber ganz ehrlich: Das war auch nicht der Grund warum ich den Film sehen wollte :D Sie sehen halt toll aus und fighten was das Zeug hält. Babydolls erster Satz fällt erst nach knapp 20 Minuten.

Insgesammt ist "Sucker Punch" kein Meisterwerk wie "Watchmen" aber eine visuell geniale Actionachterbahnfahrt die man auf jeden Fall im Kino gesehen haben sollte!

Darth Obi Wan Kenobi

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37

Samstag, 2. April 2011, 00:29

Grad gelesen:

Zitat

Die verheerenden Kritiken von "Sucker Punch" von Zack Snyder haben 'Warner' verunsichert. Vor allem bei einem kostenintensiven Projekt wie Superman befürchtet der neue Präsident des Studios, Jeff Rubinov, dass Snyder seitens des Publikums nichts mehr zugetraut wird und der Film seine Produktionskosten nicht einspielen kann.

Daher zog man nun kurzerhand die Notbremse und entschied sich dazu, die Zusammenarbeit mit Zack Snyder zu beenden. "Wir dachten, Snyder sei der Richtige. Aber das Risiko bei einem Projekt wie Superman, dass das Publikum den Film aufgrund von Voreingenommenheit nach einem filmischen Desaster wie "Sucker Punch" nicht annimmt, ist nun leider zu groß," so Rubinov.

Ersatz gibt es noch nicht, aber man befindet sich Berichten zufolge schon in Verhandlungen. Und hier wird es interessant, denn Darren Aronofsky scheint der Auserwählte zu sein. Nachdem sich dieser einer anderen Comicverfilmung widmen wollte, bei Wolverine dann aber ausstieg, und dementsprechend nun genug Zeit hat, kommt nun seine Chance, dem Comicgenre doch noch was Gutes zu tun.

Das dürfte jedenfalls interessant werden, wir bleiben am Ball.
Findet uns hier auf Youtube :)

Schattenlord

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38

Samstag, 2. April 2011, 02:49

Bestimmt nur ein Aprilscherz.

Ich komm auch grade aus dem Kino und bin nicht wirklich begeistert. Optisch war der Film das Feinste, was ich seit Watchmen erleben durfte, Snyder ist da der absolute Vorreiter für alle - klasse der Mann! Aber gerade inhaltlich hätte ich mehr erwartet als das. War mir zu seelenlos das Ganze, da hab ich schon besseres erlebt. Ja, selbst 300 hatte irgendwie mehr Seele, als Sucker Punch. Sehr schade. Ich kann die miesen Kritiken ziemlich verstehen.

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39

Montag, 4. April 2011, 15:54

Ja, selbst 300 hatte irgendwie mehr Seele, als Sucker Punch.

What the fuck? Da geh ich doch glatt mal nen Meter Feldweg anschauen.
Aktueller Film: "Zwei Donuts schlagen zurück" Filmthread

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Konstantin

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Montag, 4. April 2011, 18:00

What the fuck? Da geh ich doch glatt mal nen Meter Feldweg anschauen.

Wieso? Ich finde auch, dass 300 mehr Seele hat! Bei Sucker Punch war es bei mir so, dass ich ca. ab dem 2. Tanz abgeschaltet habe. Es wurde langweilig. Es war vorhersehbar. Man wusste: Ich muss X Tänze abwarten.
Bei 300 wurde ich von Anfang bis Ende unterhalten, auch wenn es linearer war. Da war eine gewisse Seele drin. Echtes Popcorn-Kino.

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