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EorlBruder

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121

Sonntag, 5. Dezember 2010, 15:33

Spoiler Spoiler

Ich meine nicht DAS Auto (das ist sowieso futsch), sondern die Autos vom Ministerium mit denen sie zum Banhof fahren (aber sie sollen auch nicht DIE nehmen, wär ja quatsch von wegen Ministerium). Und fahrender Ritter war auch nur ein Beispiel. Der Schaffner ist ja bekanntlich unterm Imperio.
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  • »Bri&DI Studios« ist männlich

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122

Sonntag, 5. Dezember 2010, 21:26

Spoiler Spoiler

Trotzdem sind diese Autos doch für jeden Magier sichtbar und aufspürbar, und an gewisse grundliegende Bedingungen gebunden. Ich denke ein Besen ist einfach Flexibler. Ganz abgesehen davon dass die Zauberer schlicht nicht an Autos denken. Autos sind verdammt langsam und in der Zaubererwelt auch noch verdammt unüblich. Fliegen ist viel schneller, macht mehr spaß, ist besser belüftet und macht auf der Leinwand mehr her :P

Nomisfilm

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123

Sonntag, 5. Dezember 2010, 21:37

Spoiler Spoiler

Was mich noch viel mehr wundert, wenn ich so darüber nachdenke, ist die Tatsache, das die Todesser, die die Gegend ja überwachen (sie kennen den ungefähren Standort vom Haus), sich offenbar keinerlei Gedanken um eine große Horde seltsam gekleideter Menschen mit Besen und einem Riesenmotorrad machen. Außerdem verwundert natürlich die Idee, alle in Harry Potter zu verwandeln, anstatt zum Beispiel in einen unverfänglichen Muggel, der dann unaufällig die Gegend verlassen könnte... Aber was solls, das Buch ist, so wie es geschrieben wurde, gut, und sicherlich in sich schlüssig.
Mehr Renderpower für alle!

EorlBruder

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124

Sonntag, 5. Dezember 2010, 22:34

@Bri&Di

Spoiler Spoiler

Darum gehts ja. Niemand erwartet es und es wäre vieel unauffälliger

@Nomis

Spoiler Spoiler

Und in Muggel verwandelt können sie dan mit dem Auto fahren ;) Außerdem wollen die Todeser ja nicht diese Horde Zauberer sondern den, der sie eskortieren wollen
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  • »Bri&DI Studios« ist männlich

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125

Montag, 6. Dezember 2010, 18:31

Spoiler Spoiler

Weil es geiler kommt! :cursing:
Das Buch ist halt im gegensatz zu den Vorgängern auf eine Verfilmung ausgelegt. Und so ein Episches Besengeballer kommt einfach besser :D
Isso... Egal, Logik, Fantasy, Wayne...

Nomisfilm

3D-Bastler

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126

Montag, 6. Dezember 2010, 19:27

Spoiler Spoiler

"Episches Besengeballer"? - Das klingt irgendwie mehr nach einer Kreuzung zwischen Matrix und Quidditch :thumbsup:
Mehr Renderpower für alle!

EorlBruder

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  • »EorlBruder« ist männlich

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127

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 16:54

Spoiler Spoiler

Weil es geiler kommt! :cursing:
Das Buch ist halt im gegensatz zu den Vorgängern auf eine Verfilmung ausgelegt. Und so ein Episches Besengeballer kommt einfach besser :D
Isso... Egal, Logik, Fantasy, Wayne...


Spoiler Spoiler

-.-... Aber... (den Rest kennst du^^) :D
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FriendFilms_FF

Filmgruppe

  • »FriendFilms_FF« ist männlich

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Mittwoch, 8. Dezember 2010, 17:45

Spoiler Spoiler

Lustig,
eine Spoiler-Unterhaltung!
Wenn du eine gute Idee hast,
kann auch ein guter Film draus werden!

Tutorials,Filme,Animationen und mehr
Upperpalatinate-Movie-Entertainment

  • »Bri&DI Studios« ist männlich

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129

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 17:58

Spoiler Spoiler

Psssst nur für eingeweihte!

Hindenburg Films

Nein,Kartoffeln sind Gemüse!

  • »Hindenburg Films« ist männlich

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130

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 18:36

Spoiler Spoiler

Spoiler

  • »Bri&DI Studios« ist männlich

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131

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 18:37

Spoiler Spoiler

Ich gebe den Spoilern wieder einen Sinn. Dobby stirbt!!

Hindenburg Films

Nein,Kartoffeln sind Gemüse!

  • »Hindenburg Films« ist männlich

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132

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 19:00

Spoiler Spoiler

Das haben die typen davon die durch unsere spamspoiler browsen weil sie denken wir haben nichts beizutragen!

Joshi93

JK FILMS

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133

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 23:05

LEUTE DAS IST SPAM!

Spoiler Spoiler

Versteckt sich vor Schattenlord :P

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134

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 23:14

Leute! Könnt ihr mal aufhören hier so rumzuspoilern? Ich hab den Film noch nicht gesehen!

Joshi93

JK FILMS

  • »Joshi93« ist männlich

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135

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 23:16

Leute! Könnt ihr mal aufhören hier so rumzuspoilern? Ich hab den Film noch nicht gesehen!


Ist doch alles in Spoiler-Tags ;)

Und außerdem meide ich solche Threads wenn ich das net lesen will :)

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136

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 23:39

Ist doch alles in Spoiler-Tags ;)

Und außerdem meide ich solche Threads wenn ich das net lesen will :)


Das war sarkastisch du blöder Assi!

Spoiler Spoiler

Joshi und ich kennen uns persönlich. Ich habe seine schriftliche Erlaubnis ihn "Assi" nennen zu dürfen.

Hindenburg Films

Nein,Kartoffeln sind Gemüse!

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137

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 23:45

Das geilste im Film ist ja

Spoiler Spoiler

...wie er von allen Potter-Filmen bis jetzt die beste Spannung aufbaut und dabei trotzdem nahe am original bleibt. Finde ich zumindest ;)


EDIT:

Spoiler Spoiler

und Dobby kommt auch richtig geil^^

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hindenburg Films« (9. Dezember 2010, 01:19)


Joshi93

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138

Donnerstag, 9. Dezember 2010, 00:05

Das war sarkastisch du blöder Assi!


Ich sags!

SR-Pictures

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139

Donnerstag, 9. Dezember 2010, 00:17

Das geilste im Film ist ja

Spoiler Spoiler






Hast du eigentlich irgendwann auch was sinnvolles beizutragen? Es nervt wirklich, wenn man Threads beobachtet, die einen Interessieren und dann ist jeder neue Post gleich Müll (meiner jetzt ja quasi auch, aber ich hab die Schnauze voll)!

Und dann immer beschweren, Schattenlord wäre so streng! Fast alle der letzten Beiträge hier gehören weg!

Wenn du feig editierst, gibt mein Beitrag überhaupt keinen Sinn mehr. Jedenfalls ein leerer Spoiler als einziger Text kann auch nur die einfallen!




Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SR-Pictures« (9. Dezember 2010, 10:08)


Hindenburg Films

Nein,Kartoffeln sind Gemüse!

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140

Donnerstag, 9. Dezember 2010, 00:51

Spoiler Spoiler

Die Schulzeit ist vorbei für Harry Potter, nachdem Hogwarts von den dunklen Mächten übernommen wurde. Er feiert seinen 17. Geburtstag - Zeit, schnell erwachsen zu werden. Das gilt auch für die Fantasy-Reihe selbst. Driftete „Harry Potter und der Halbblutprinz" noch als eine Art „Harry Potter und die Wilden Hühner" in pubertäre „Twilight"-Seichtigkeit ab, serviert David Yates mit „Die Heiligtümer des Todes" nun den mit Abstand düstersten Teil der Reihe. Gleich zu Beginn stirbt ein treuer Gefährte aus Harrys Umfeld - es herrscht Weltuntergangsstimmung, was sich auch in den kühlen Bildern von Eduardo Serra („Blood Diamond", „Geheime Staatsaffären") adäquat widerspiegelt. Besonders die ausgiebig eingesetzten, episch-schönen Landschaftspanoramen wecken Assoziationen zu den „Der Herr der Ringe"-Filmen, zumal das Trio Harry, Hermine und Ron sich die meiste Zeit auf Wanderschaft im Hobbit-Stil befindet. Aber Yates bedient sich bei aller Konzentration auf das Potter-Universum inszenatorisch nicht nur bei Peter Jackson, sondern auch bei Brian De Palma, dessen famose CIA-Einbruchssequenz aus „Mission: Impossible" wohl Pate für den Horkrux-Beschaffungs-Coup im Zaubereiministerium gestanden hat. Harry, Hermine und Ron infiltrieren unter Einnahme des Vielsafttrankes, der sie äußerlich für begrenzte Zeit das Aussehen eines anderen annehmen lässt, das Zaubereiministerium, das fest in der Hand von Voldemorts Schergen ist. Yates greift das Big-Brother-Is-Watching-You-Motiv aus „1984" auf, hüllt die Angestellten der Einrichtung in Naziuniformen und kühlt das Klima des siebten „Harry Potter"-Teils auf den Gefrierpunkt herunter. Sehr schön gelingt Yates die Erklärung der titelgebenden Heiligtümer des Todes (der Elderstab, der Stein der Auferstehung, der Tarnumhang), nach denen Lord Voldemort trachtet, um tatsächlich Unsterblichkeit zu erlangen. Was diese Artefakte bedeuten und wie sich die Legende gebildet hat, illustriert Yates in einem animierten Exkurs, der stilistisch stark an die Werke eines Tim Burton („Corpse Bride", „The Nightmare Before Christmas") erinnert.

Allgemein sind die Ideen und Einflüsse, die Yates von außen in die Potter-Welt hineinbringt, interessant, aber aus dem ehemaligen TV-Regisseur ist noch immer kein überragender Filmemacher geworden. Mit „Harry Potter und der Orden des Phönix" und „Harry Potter und der Halbblutprinz" legte der Brite die schwächsten Teile der Reihe vor. Aber für eine solide Regie reicht es diesmal schon. Nach dem temporeichen Beginn gönnt sich Yates im Verlauf der zweieinhalb Stunden Spieldauer wesentlich mehr Ruhe als in allen Teilen zuvor. Auf Harrys Zelttour durch die englische Prärie wird ausgiebig gewandert. Hier schleichen sich zwar auch ein paar Längen ein, aber für die Atmosphäre sind die Passagen trotzdem wichtig. Drehbuchautor Steve Kloves, der außer „Harry Potter und der Orden des Phönix" alle Teile schrieb, kann sich deshalb enger an die Buchvorlage von Joanne K. Rowling halten als üblich. Viele der Handlungsstränge der Vorgänger sollen im großen Finale zusammenlaufen. Teil 1 endet übrigens nicht mit einem klassischen Cliffhanger. Natürlich ist nur die erste Hälfte des Buches erzählt, aber inhaltlich steht der Schluss für eine Zäsur innerhalb der Geschichte. Der Punkt der Teilung ist auf jeden Fall geschickt gewählt.

Die Konzentration auf Harry, Hermine und Ron, die oft allein unterwegs sind, fordert die Schauspieler dieses Mal besonders heraus. An den Fähigkeiten des Trios hat sich nichts geändert. Daniel Radcliffe ist weiterhin okay als Harry Potter, aber bei den emotionalen Momenten überfordert. Immerhin ist er bei einer der atmosphärischsten Szenen dabei, wenn Harry und Hermine zu den Klängen von Nick Caves „O Children (lift up you voice)" einen etwas unbeholfen wirkenden, aber Nähe vermittelnden Tanz auf den Zeltboden legen. Rupert Grint nimmt seine Pflicht als Oneliner-Lieferant ernst - trotz der wesentlich düstereren Grundausrichtung des Films. Dazu muss er als Bockiger im Liebesdreieck herhalten, weil er glaubt, Hermine fühle sich mehr zu Harry hingezogen als zu ihm. Letztendlich geht auch seine Leistung in Ordnung. Emma Watson ist ihren zwei Kollegen immer noch deutlich überlegen, bekommt in diesem Teil aber nicht ganz so viele Möglichkeiten, sie an die Wand zu spielen.

Auf die Nebendarsteller der guten Seite ist erneut Verlass, selbst wenn die Rollen nicht allzu groß ausfallen. Bei den Bösewichten erhält Voldemort die meiste Leinwandzeit, die der bis zur Unkenntlichkeit unter einer Maske versteckte Ralph Fiennes nutzt, um diabolisches Charisma zu verströmen. Ansonsten ist der Film wieder einmal bis in die kleinen Nebenrollen mit dem britischen Schauspielestablishment besetzt, was der Qualität zu Gute kommt. Schade ist jedoch, dass Alan Rickman als griesgrämiger Severus Snape nur einen kleinen Auftritt spendiert bekommt - profitierte das Franchise doch bisher ungemein von seiner enormen Präsenz. Die Figuren-Neuzugänge spielen nur eine untergeordnete Rolle. Bill Nighy eröffnet als Zaubereiminister mit einem pathetischen Monolog den Film und Rhys Ifans fällt als Xenophilius Lovegood eine Schlüsselrolle zu. Bei aller schauspielerischen Qualität, die den Film stärkt, ist es aber ausgerechnet Hauself Dobby (Stimme: Toby Jones), der in einer herzzerreißenden Szene die größten Emotionen auf die Leinwand zaubert.


Hier mal ne etwas längere Kritik die manche interessieren könnte. (Nicht von mir)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hindenburg Films« (9. Dezember 2010, 01:13)


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