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Dienstag, 3. August 2010, 13:18

Ich war gestern auch im Kino und fand ihn wie zu erwarten klasse! Nicht das beste was ich je gesehen habe, aber einfach ein wirklich guter, intelligenter Film mit tollen Effekten und somit wahrscheinlich auch der beste dieses Jahres.

@Schattenlord: Mensch, du hast mich ganz schön um die letzte Einstellung gespoilert! Kannst du das nicht mal in nen Spoilertag setzen? Du sagst zwar nicht hundert prozentig was man sieht, aber ich wusste schon den ganzen Film über was am Ende auf mich zukommen wird... Ich sollte nicht mehr in Filmthreads lesen, wenn ich diese noch nicht gesehen habe... :(

Ich hätte insgesamt eigentlich noch mehr dieser Häusereinstürz-Effekte erwartet, da das die Trailer ja suggeriert hatten. Enttäuscht bin ich jedoch nicht. Frage mich auch wie die das mit der Schwerelosigkeit gelöst haben.

whysoserious

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62

Dienstag, 3. August 2010, 14:22

Zur Schwerelosigkeit::
Die haben das mit Drähten gelöst. Keine echte. Deshalb wurde Ellen Pages Haar in den Szenen zu nem Knoten gemacht :)

Den Fahrstuhlschacht haben die zum Beispiel "liegend" nachgebaut und den Darsteller dann mit Drähten darum schweben lassen. Das sieht so geil aus wel die die Kamera überkopf gestellt haben. Der Rest kam durch die geniale Kameraführung!

BTW: War schon 2x im Kino, wie erwartet bester Film des Jahres, beim 2ten Mal fielen mirr viele geniale Drehbuchstellen und Hintergedanken erst richtig auf. Einfach Genial!

dödeli117

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63

Dienstag, 3. August 2010, 14:38

So, hab mit den Film gestern angeschaut und bin wirklich positiv überrascht. Denn weder mag ich Hype-Filme, noch steh ich auf Big Budget Hochglanz-Actionkino, noch haben mich Nolans Filme bis jetzt umgehauen (mit TDK konnte ich eher wenig anfangen, abgesehen vom Joker).
Doch "Inception" hat mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen. Extrem gute CGI, sinnvoll eingesetzt. Stilsicher, gute Schauspieler und einer der raffiniertesten Plots der letzten Jahre, auch wenn manche Sachen voraussehbar waren. Es ist jedenfalls ein FIlm, über den man auch am nächsten Morgen noch nachdenken wird, wahrscheinlich auch die Woche drauf auch noch.
Dazu kommt noch, dass ich vielleicht bald einen Kurzfilm realisieren werde, in dem eine Traumsequenz vorkommt. Würde mich mal interessieren, ob jemand von euch noch andere Umsetzungen des Themas "Traum" im Film kennt. Mir fallen natürlich gerade die grossartigen Traumsequenzen aus "Wilde Erbeeren" von Bergman ein...etwas anderes Genre als Inception^^
Würde mich über Tipps freuen...falls es zu sehr Off-Topic ist mach ich nen neuen Thread auf.

Schattenlord

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64

Dienstag, 3. August 2010, 14:49

@Schattenlord: Mensch, du hast mich ganz schön um die letzte Einstellung gespoilert! Kannst du das nicht mal in nen Spoilertag setzen? Du sagst zwar nicht hundert prozentig was man sieht, aber ich wusste schon den ganzen Film über was am Ende auf mich zukommen wird... Ich sollte nicht mehr in Filmthreads lesen, wenn ich diese noch nicht gesehen habe... :(

Ich hab nicht mehr gespoilert als die anderen auch. ^.^


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65

Dienstag, 3. August 2010, 15:48

Ich hab nicht mehr gespoilert als die anderen auch. ^.^


Spoiler Spoiler

Doch!^^ Indem du diese Frage nach der Realität, die's auch in Matrix gab erwähnt hast. Ich dachte den ganzen Film über daran, dass selbst die "Realität" im Film eine Traumebene sein könnte und wurde bei der letzten Einstellung ja sozusagen mehr oder weniger bestätigt... :P ;(
Wo wir schon dabei sind: Es wurde doch mehrmals in der "Realität" zu Leo gesagt, er solle wieder "nach Hause in die REALITÄT kommen"... Ehm... Ist das nur mir aufgefallen?

Frederik Braun

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66

Dienstag, 3. August 2010, 17:02

Ich war gestern drin. Hab mich vorher extra nicht so sehr über den Film informiert. Ich habe was total anderes erwartet, aber wurde trotzdem total überrumpelt! Nolan wie man ihn kennt und liebt!

Eine ausführliche Kritik folgt, wenn ich Zeit dazu finde!

Blubberfisch

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Dienstag, 3. August 2010, 17:15

Dazu kommt noch, dass ich vielleicht bald einen Kurzfilm realisieren werde, in dem eine Traumsequenz vorkommt. Würde mich mal interessieren, ob jemand von euch noch andere Umsetzungen des Themas "Traum" im Film kennt.
Dann solltest du dir z.B. mal Science of Sleep anschauen. Ein typischer Programmkinofilm aus Frankreich, der sich komplett um Träume und die Flucht in Traumwelten dreht - allerdings nicht mit Big Budget-Effekten, sondern einem extrem abgefahrenen und kunstvollen Stil realisiert. Mir persönlich hatte er gar nicht so gut gefallen, aber alle, die mit mir im Kino waren, fanden ihn großartig.

Frederik Braun

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Dienstag, 3. August 2010, 17:17

Dazu kommt noch, dass ich vielleicht bald einen Kurzfilm realisieren werde, in dem eine Traumsequenz vorkommt. Würde mich mal interessieren, ob jemand von euch noch andere Umsetzungen des Themas "Traum" im Film kennt.


KLICK ^^ :thumbup:

mp-cw

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Dienstag, 3. August 2010, 17:23

Was mich etwas wundert, ist dass "13th Floor" in diesem Thread noch nicht erwähnt wurde. Hat den Film jemand gesehen?

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Dienstag, 3. August 2010, 17:30

gestern gesehen und weiß immer noch nich ganz was ich von dem Film halten soll. Er ist eine angenehme Abwechselung von den üblichen Big Budget Sommer Blockbustern. Ich bin ein großer Fan von Nolans Erzählweisen vor allem in Memento und Following und denke dass er mit dem Film wieder einmal genial den Zuschauer zum mitdenken angeregt hat. Ich hab aber die Irrationalität von Träumen vermisst. Die Traumwelt war irgendwie noch zu real. Alles in allem war es aber wie erwartet ein genialer Film, den ich mir sicher noch ein paar mal ansehen werde. 9/10

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71

Dienstag, 3. August 2010, 17:31

Was mich etwas wundert, ist dass "13th Floor" in diesem Thread noch nicht erwähnt wurde. Hat den Film jemand gesehen?


Ich schon. Und jetzt wo du's sagst: Hab ihn vorher zwar immer mit Matrix verglichen, aber kommt der Idee von Inception schon ziemlich nahe...^^

Kann den Film übrigens nur empfehlen! :)

Jumperman

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Mittwoch, 4. August 2010, 00:00

Komme grade aus dem Kino und bin positiv überrascht. Nach all dem übertriebenen Hype im Netz, hatte ich eine ähnliche Ernüchterung wie bei "Dark Knight" erwartet, aber dem war Gott sei Dank nicht so.

Also mir hat der Film sehr gut gefallen. Ist eine originelle Idee, die auch zu Ende gedacht ist und viele Aspekte aufzeigt. Besser als die Idee an sich, finde ich aber noch die Erzählweise. Als Cutter bei so etwas muss man ja fast durchdrehen. Es war auf jeden Fall sehr geil inszeniert. Alles passte super zusammen und der Zuschauer wurde gut durch den Film geführt. Die technische Umsetzung brauche ich an sich nicht ansprechen. Die ist bei so einem Budget auch schwer zu versauen! (Ja, ich weiß, es gab auch schon Ausnahmen!)

Was mich allerdings am meisten gestört hat, war der bereits angesprochene Hype im Vorraus. Teilweise musste ich schon vor Monaten des öfteren lesen, wie ach so intelligent der Film doch wird und so kompliziert und Nolan ist ja so geil, weil er ja so intelligent ist und so intelligente Filme macht, die nur so überaus intelligente und schlaue Leute wie ich verstehen, drum muss ich das auch gleich jedem im Internet auf die Nase binden und jeder der den Film nicht versteht ist ja so doof, eigentlich sind alle doof außer mir und Herrn Nolan, weil er ja so intelligente Filme macht und nur so intelligente Leute wie ich sie verstehen, Ole Ole...

Das hat dazu geführt, dass ich während des Films die ganze Zeit auf den Moment wartete, wo's kompliziert wird. Aber er kam und kam nicht und dann war ich sogar ein bißchen enttäuscht. Ich hatte mich durch viele Kommentare und Kritiken darauf eingestellt, dass ich den Film nicht verstehe (was bei mir durchaus keine Seltenheit ist ;) ), doch ich hab ihn verstanden. Und so Sätze wie "Den Film muss man mehrmals sehen, um alles zu verstehen" unterschreibe ich auch nicht. Wer im Film aufpasst und ein bißchen mitdenkt, der kommt komplett durch. Klar merkt man sich nicht alle Details, aber das ist ja bei keinem Film so. Der Film ist nicht intelligenter oder komplizierter, als viele andere ernstzunehmende Vertreter aus der Ecke. Er hat sogar relativ plumpe Stellen drin, wie z.B. die Schlussszene.

Und da muss ich Nolan loben. Er schafft es durch seine Inszenierung wohl bei manchen Menschen den Eindruck zu vermitteln, sie hätten selbst Gehirnakrobatik betrieben, um den Sinn zu verstehen. Er zeigt im Film nicht überall mit dem Finger drauf, sondern lenkt den Zuschauer so, dass er es selbst entdeckt und dann anscheinend stolz auf sich ist. Wers braucht...

Im Endeffekt also ein sehr guter abwechslungsreicher Film, der erfrischende Ideen aufzuweisen hat, allerdings auch mit einigen Macken leben muss. An ein paar Stellen musste die Logik dann doch zum Wohle der Story hingedreht werden. Aber das ist nicht schlimm und schadet dem Film nicht.
Und wir lernen: Man kann sich auf einen Film freuen, aber ihn schon vorher anzuheizen und hypen bringt nur Nachteile.

In diesem Sinne, träumt süß ;)

Schattenlord

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73

Mittwoch, 4. August 2010, 00:59

Was mich allerdings am meisten gestört hat, war der bereits angesprochene Hype im Vorraus. Teilweise musste ich schon vor Monaten des öfteren lesen, wie ach so intelligent der Film doch wird und so kompliziert und Nolan ist ja so geil, weil er ja so intelligent ist und so intelligente Filme macht, die nur so überaus intelligente und schlaue Leute wie ich verstehen, drum muss ich das auch gleich jedem im Internet auf die Nase binden und jeder der den Film nicht versteht ist ja so doof, eigentlich sind alle doof außer mir und Herrn Nolan, weil er ja so intelligente Filme macht und nur so intelligente Leute wie ich sie verstehen, Ole Ole...

Discite moniti! :D

Mehr will ich dazu fast gar nicht sagen... Thomas, ich empfehle dir unbedingt den Film "The Fountain" anzugucken, bei diesem Film wirst du geistig wirklich sehr gefordert. ;)
Ich muss aber schon sagen, dass der Film einfach aus der Masse heraussticht, eben wegen seiner sehr intelligenten Umsetzung. So etwas ist heutzutage einfach nur absolut selten geworden, da jeder Mainstream-Dreck als nächstes großes Werk gefeiert wird. Nolan verbindet Mainstream und Intelligenz - und Moral. Und das lässt den Film schon herausstechen. Und bitte - wenn man so ein bisschen im Internet liest und viele Kommentare liest von Leuten, in Richtung: "Ich hab den Scheißfilm nicht verstanden... so ein Schrott..." - dann kann man nur mit dem Kopf schütteln. Unsere Gesellschaft verkommt und wird immer dümmer, egal wo man ist. Man merkts doch an der eigenen Umgebung. Das ganze Jahr laufen Filme wie "Transformers" "GI Joe" und ähnliches, bei dem die Leute das Gehirn sowieso nicht benutzen müssen...Mainstream Kacke die immer mehr Anklang findet. Deshalb sind solche Filme wie Inception eine wilkommende Abwechslung.

Den Hype wirst du nie verhindern können... :)

Schattenlord


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Jumperman

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Mittwoch, 4. August 2010, 01:09

"The Fountain" kenne ich natürlich. Den fand ich allerdings überhaupt nicht gut. Hatte meiner Meinung nach auch außer schönen Bildern und guter Musik nichts zu bieten. Ich zumindest hatte den Eindruck, dass die Macher die Prämisse hatten "Wir erklären nichts, dadurch wirkts künstlerisch!".
Aber das ist meine Meinung dazu. Kenne auch viele Leute, die den Film genial fanden.

Und bei der Kritik zum Hype gehts mir sogar weniger um die Leute, die den Film nicht verstanden haben. Wenn man nicht ganz aufpasst oder irgendwo in eine falsche Richtung denkt, kann das gut sein. Mich regen mehr die Leute auf, die ihn verstanden haben und das dann rumposaunen müssen, als wenns eine herausragende Leistung wäre. Sicher bietet der Film in vielen Details große Interpretationsmöglichkeiten, aber die Grundstory ist im Nachhinein betrachtet doch sehr simpel und leichtverständlich konstruiert. Hast du gut mit Verbindung aus Mainstream und Intelligenz beschrieben!

dödeli117

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75

Mittwoch, 4. August 2010, 01:09

Wow, freut mich dass ich nicht als einziger so denke. Aber wenn du sagst Intelligenz ist im Mainstream Seltenheit geworden dann frage ich mich doch, warum es denn immer Mainstream-Filme braucht. Ich meine ich wage zu behaupten, dass es intelligentere Filme gibt als "Inception", nur stammen diese halt eben aus dem Autorenkino. Wenn Leute mit offenen Augen durch die Welt gehen würden, dann würden sie diese entdecken. Irgendwie ist es ja lustig, dass es anscheinend einen digitalen "Kick" (in Anlehnung an "Inception") braucht, um die Leute zu wecken. Das Publikum scheint die Action und das Geballer zu brauchen, um vielleicht ein Gegengewicht zum ganzen Denken zu haben...

NO!R

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Mittwoch, 4. August 2010, 12:27

noch andere Umsetzungen des Themas "Traum" im Film kennt

Hitchcocks Spellbound mit Salvador Dali als Bühnenbildner.

Film war genial, Nolan ein Genie und Cameron kann mit seinen Filmen in 3D nach Hause gehen.
Inception hatte um einiges mehr "WOW"-Effekte als Avatar.

Frederik Braun

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Mittwoch, 4. August 2010, 12:54

Was mich allerdings am meisten gestört hat, war der bereits angesprochene Hype im Vorraus. Teilweise musste ich schon vor Monaten des öfteren lesen, wie ach so intelligent der Film doch wird und so kompliziert und Nolan ist ja so geil, weil er ja so intelligent ist und so intelligente Filme macht, die nur so überaus intelligente und schlaue Leute wie ich verstehen, drum muss ich das auch gleich jedem im Internet auf die Nase binden und jeder der den Film nicht versteht ist ja so doof, eigentlich sind alle doof außer mir und Herrn Nolan, weil er ja so intelligente Filme macht und nur so intelligente Leute wie ich sie verstehen, Ole Ole...


Naja man kann's auch übertreiben... Nolan ist nunmal einer der wenigen Regisseure in Hollywood, die Mainstream und Intelligenz gekonnt verbinden können. Ich wage mal zu behaupten, dass seine Filme eigentlich jeder verstehen kann - sie sind halt aufgrund der nicht immer stimmigen szenischen Chronologie und dem Spiel mit dem Verstand des Zuschauers des Öfteren etwas schwieriger nachzuvollziehen. Genau diese Herausforderung macht mir aber so Spaß bei Nolan-Filmen: Am Anfang ist man meist auf einem totalen Holzweg und mit der Zeit erschließt sich alles! :)

Bei "Inception" ist das ja gar nicht mal so der Fall, "Memento" und "Prestige" gehen da schon eher in diese Richtung.

NO!R

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Mittwoch, 4. August 2010, 13:20

Ich würd generell von "Anspruch" reden und nicht von "Inteligenz". Im Zusammenhang mit Filmen passt das besser, find ich.
Ob die Filme von Nolan besonders Inteligent sind würd ich nicht sagen. Oft sind sie nicht besonders logisch. aber sie haben
immer einen hohen Grad an Anspruch.

Frederik Braun

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Mittwoch, 4. August 2010, 14:41

Ich hätte insgesamt eigentlich noch mehr dieser Häusereinstürz-Effekte erwartet, da das die Trailer ja suggeriert hatten. Enttäuscht bin ich jedoch nicht.


Genau das habe ich mir auch gedacht! ^^ Habe mich ja vorher kaum über den Film informiert, deshalb dachte ich der Film ginge mehr in diese Richtung.

Ich würd generell von "Anspruch" reden und nicht von "Inteligenz". Im Zusammenhang mit Filmen passt das besser, find ich.


Hast du natürlich recht, bin ich jetzt nur drauf gekommen, weil es vorher im Umlauf war. Anspruch ist das korrekte Wort! ;)

EDIT:
Hier meine Kritik, etwas auf die Schnelle geschrieben: Kritik von Frederik Braun zu "Inception" | zelluloid.de ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Frederik Braun« (4. August 2010, 15:49)


Konstantin

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Mittwoch, 4. August 2010, 23:42

10 von 10!
Bin wirklich sprachlos. Der Film schreibt meiner Meinung nach Geschichte. Ein Meisterwerk. Nolan hat's bis zum Schluss durchgezogen. Respekt. Bin sprachlos... Untopbar. Respekt. Runde Sache, ALLES hat gestimmt. Bin sprachlos...

..Respekt..

Spoiler Spoiler

Das einzige was bisschen genervt hat, war das Muttermal auf der Stirn von Mal

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