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MichaMedia

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381

Montag, 25. Januar 2010, 22:59


Sind dir die Wasserfälle der Floating Mountains mit dem scheinbar endlosen und komplett nirgendwo herkommenden Wassermassen auch aufgefallen? :P

Jau, da ist mir der Spruch eingefallen, welchen ich bei den Animationsfilm „Oben“ losgelassen habe, wo ich mit meinen Kids drin war: „Da hat die Feuerwehr paar D-Schläuche hoch gebracht.“
Weil da auch so ein netter Wasserfall aus dem Nichts war ^ ^

Mal zum Thema Details, hinter einem heftigem Wasserfall einen See zu packen dürfte wohl kein Problem sein, den freien Fall anzupassen an der Gravitation des Planeten und nicht ebenfalls 1G, dürfte Animationstechnisch kein Thema sein, den Biologisch unsinnigen Schwanz wenigstens eine Funktion zur Balance zu geben, kann man sich meinetwegen von Katzen abgucken, das Gesetz der Massenträgheit sollte sich in einer Animation auch noch umsetzten lassen, um dem Ganzen mehr Realität zu verschaffen, dann haben auch so Leute wie wir, denen eben sofort solche „Ungereimtheiten“ ins Auge springen, mehr Spaß am Film.

Zum Thema Lichtgeschwindigkeit, mir wer von der Logik her sogar lieber gewesen, wenn die mit LS geflogen wehren, oder zumindest annähernd, als 6 Jahre Tiefschlaf, weil das überhaupt nicht passt.
Oder sogar mit WARP-5, wer auch wurscht, weil das auch Fantasie ist und keine verdrehte Wirklichkeit.

Tut mir Leid, aber für einige sind es eben gewisse vermeidbare Details, welche eine Mauer um solch eine Welt bauen, dabei ist nicht die Fantasie tragend, sondern unlogisches darin, was man vermeiden kann. Vergleiche das mal mit einem Zombie Film, ebenfalls Fantasie, aber Teil dieser Phantasie ist das träge Verhalten der Zombies, wenn dann einer rennt wie ein Hochleistungssportler, ist der Spaß am Film im Arsch, oder wenn ein Vampir bei Tageslicht rumläuft, bei Blade war es erklärt (Halfvamp).
Damit ein Film wirklich eine große Zielgruppe erreichen und Unterhalten kann, sollte man auf Details achten, welche machbar sind, auch in einen Fantasiefilm. Es hätt dem Film nichts abgebrochen, wen diese Pferde nur 4 Beine gehabt hätten und die Na´vis keinen Schwanz, so wie Zahlreiche weitere Details, die nur unsinnig erscheinen.

Aber lasst uns nicht hier Streiten, wie Gesagt, haben die einen viel von diesem Film, andere eben weniger, ist bei vielen anderen Filmen ebenfalls der Fall, Titanic wurde da schon genannt und da war es auch nicht anders.

sollthar

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Montag, 25. Januar 2010, 23:20

Stimmt schon. Allerdings muss man ja sehen: Die Masse findet den Film super, macht ihn zum erfolgreichsten Film aller Zeiten und stört sich an diesen Dingen nicht. Ist doch super und mich freuts für Cameron und das Medium Kino an sich. :thumbsup:

Ich persönlich muss sagen, dass ich am meisten Spass nicht im Kino sondern nach dem Kino hatte, als wir uns über die Ungereimtheiten und Unlogiken des Films unterhalten hatten.
Da sind ja auch Pfeile, die einmal wie nichts am Glas abprallen und beim nächsten mal problemlos durch-krachen und lauter andere lustige Dinge wie USB Stecker an den Haarenden und allen Tieren und Bäumen und ein Volk, dass für eine Seelentransfusion von Avatar und menschlichem Körper eine ganze Zeremonie bereit hat (scheint ja häufiger vorzukommen, in dem Fall). Mein Liebling ist aber immernoch der "Ich dreh mich wie wild im Kreis" Käfer, der spiralenförmig davonfliegt - rein evolutionsbiologisch gesehen sehr interessant, dass der sich durchgesetzt hat, da er so während des Fluges null Chance hat, irgendwas zu sehen oder überhaupt zu steuern, wohin er fliegt. ;)

Obwohl, ich hatte am meisten zu kauen an der ganzen Avatar Geschichte, die mir so absolut nicht einleuchten will...
Wenn alle Na'vi ja eh Wissen, dass diese Traumwandler keine echten Na'Vi sind... Wozu überhaupt der ganze Aufwand? ?(
Das wär ja, als ob ich enorm viel Geld ausgebe um als Indianer verkleidet in ein Indianerdorf zu gehen - aber jeder weiss auf Anhieb, dass ich kein Indianer bin.
Irgendwie kann ich diesen ganzen Plan nicht so ganz nachvollziehen, geschweige denn die finanziellen Überlegungen dahinter. :huh:

LunaticEYE

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Montag, 25. Januar 2010, 23:52

Ich find etwas schade. dass man Avatar nicht schlecht finden darf, ohne dass einem irgendeine Macke (man kann sich nicht rictig auf den FIlm einlassen, weil man ja ach so gehemmt ist) unterstelllt wird. Langsam siehts für mich auch so aus, dass es sich um eine Altersfrage handelt. Die Kids denken halt "geil 3d, ist ja total cool". Die älteren denken "ja 3d und?" Gibts vielleicht noch mehr an einem Film als seine Effekte? Mal ernsthaft: 2012 war so schlecht, dass sich da aucn nur Menschen dran aufgeilen können, die denken, dass Filmemachen sich auf die Erstellung fotorealsistischer Effekte beschränktt. Avatar kann noch so viele Millionen einspielen, wie jeder Film der mehrere hnundert Millionen fürs Marketing übrig hat. Ich find ihn trotzdem schlecht. Filme erzählen Geschichten. Das macht Avatar nicht. Avatar demonstriert (verdammt gute) Technik. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
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Dienstag, 26. Januar 2010, 00:08

Witzig, deiner (meiner Meinung nach) richtigen Aussage folgt gleich eine weniger tolle, Lunatic.. :D Eine Altersfrage ist das denke ich beileibe nicht. Meinung hat ja nicht gerade viel mit Alter zu tun, entweder ich steh auf 3D oder ich tu's nicht. Und folglich: Entweder ich steh auf Avatar oder ich tu's dann ebend nicht. Und bei mir persönlich blieb Avatar nichts weiter als ein gewöhnlicher Kinobesuch, da konnte mich z.B. 2012 nicht gerade weniger beeindrucken. Nichtsdestotrotz wurmt es mich irgendwie auch, dass viele Leute sich berufen fühlen den Film auf's schärfste zu verteidigen und meinen das Nichtmögen auf Unfähigkeit und Unwissenheit reduzieren zu müssen. Als ob man praktisch ein wahrer Banause wär, und Avatar das Maß aller Dinge.

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Dienstag, 26. Januar 2010, 00:17

Da mein "Vorwurf" jetzt öfters aufgegriffen wurde:
Ich bezog mich damit nicht auf's allgemeine Nichtmögen von Avatar, sondern auf die in meinen Augen zu engstirnige Kritik, wo in jeder Ecke nach möglichen Logikfehlern gesucht wird. Ich weiß nicht... Bei manchen Filmen sehe ich das einfach nicht so eng wie manche hier.
Wie gesagt... Ich unterscheide für mich persönlich zwischen "Kopf aus und genießen-Filmen" und Filmen mit guter (vielleicht auch komplizierter) Storyline, die zum nachdenken anregt und einem etwas mehr abverlangt.

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Dienstag, 26. Januar 2010, 00:24

@niGGo: Wobei umgekehrt einige hier jeden Avatar-Fan wohl am liebsten selber ins Weltall schießen würden.
Schon wieder wird sich über Geschmack gestritten :D

Inzwischen dürfte klar sein,dasss Avatar mit Efekten glänzt und sich über Story und Logik sowie evolutionsbiologische Korrektheit streiten lässt. :D Soweit meine objektive Sicht (ich hab den Film noch nicht gesehn)

Es bringt irgendwie wenig,diese zwei Punkte immer wieder ins Gespräch bringen,da könnte ich genausogut

Spoiler Spoiler


☻/
/▌
/ \ This is bob, copy and paste him, and he will soon take over youtube
posten,was bringts mir? :rolleyes:

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Dienstag, 26. Januar 2010, 00:35

Ich war jetzt vom 3D auch nicht so überzeugt, vom Film aber schon. Muss mir den Film mal in 2D anschauen. ich bin soundso vom ganzem 3D Hype nicht so angeturnt.

Aber über Avatar und die Logikfehler zu diskutiern ist unnötig. Da können wir auch über Pipi Langstrumpf diskutieren! Wie ist es möglich dass sie ein Pferd hochheben kann? Geht nciht, das hat mir mein Biolehrer erzhält ;)

Wenn euch der Film nciht gefällt, dann lasst es doch einfach so stehen und fertig ;)

Borgory

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Dienstag, 26. Januar 2010, 01:02

Zitat

Sind dir die Wasserfälle der Floating Mountains mit dem scheinbar endlosen und komplett nirgendwo herkommenden Wassermassen auch aufgefallen? :P

Na also...Diese Frage finde ich dumm^^ Das wäre so wie wenn man fragen würde wo bekommen die Na´vis ihre Luft her? :rolleyes:
Dieser Planet ist halt nicht so wie die Erde! Ich finde es sowieso immer schlimm dass Menschen immer Rational denken...

Cameron hat halt in seiner kindheit viele Bücher gelesen und seine eigene Story drauß gemacht, dass finde ich gut.
Ich meine jeder hier baut sicherlich auf irgendeiner Grundidee oder Filmstory auf.

Es gibt sogar Repotagen, wenn man diese so nennen kann über Pandora :D



Ich habe paar Star Wars Filme im Kino gesehen und Jurassic Park, die für mich die besten Filme aller Zeiten waren, seit Jahren, sind jetzt nur 2. ranging^^
Es gab glaube niemals einen Film im Kino der so gefesselt hat oder emotionen überbringen konnte wie der Film.
Der Herr der Ringe 2 und 3 hatte mich von der Bild und Wortwahl zum erzittern gebracht und auch zum teil zum Tränen vergiesen, weil es halt so geil war aber die Filme haben mich nie so in die Welt entführt.

Aber trotzdem bin ich nicht so ein Avatar Freak der alles kaufen oder nachmachen muss^^ Mein Avatarbild ist ja schon alt 8o

Yggdrasil

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Dienstag, 26. Januar 2010, 01:13

Stimmt schon. Allerdings muss man ja sehen: Die Masse findet den Film super, macht ihn zum erfolgreichsten Film aller Zeiten und stört sich an diesen Dingen nicht. Ist doch super und mich freuts für Cameron und das Medium Kino an sich. :thumbsup:

Ich persönlich muss sagen, dass ich am meisten Spass nicht im Kino sondern nach dem Kino hatte, als wir uns über die Ungereimtheiten und Unlogiken des Films unterhalten hatten.
Da sind ja auch Pfeile, die einmal wie nichts am Glas abprallen und beim nächsten mal problemlos durch-krachen und lauter andere lustige Dinge wie USB Stecker an den Haarenden und allen Tieren und Bäumen und ein Volk, dass für eine Seelentransfusion von Avatar und menschlichem Körper eine ganze Zeremonie bereit hat (scheint ja häufiger vorzukommen, in dem Fall). Mein Liebling ist aber immernoch der "Ich dreh mich wie wild im Kreis" Käfer, der spiralenförmig davonfliegt - rein evolutionsbiologisch gesehen sehr interessant, dass der sich durchgesetzt hat, da er so während des Fluges null Chance hat, irgendwas zu sehen oder überhaupt zu steuern, wohin er fliegt. ;)

Obwohl, ich hatte am meisten zu kauen an der ganzen Avatar Geschichte, die mir so absolut nicht einleuchten will...
Wenn alle Na'vi ja eh Wissen, dass diese Traumwandler keine echten Na'Vi sind... Wozu überhaupt der ganze Aufwand? ?(
Das wär ja, als ob ich enorm viel Geld ausgebe um als Indianer verkleidet in ein Indianerdorf zu gehen - aber jeder weiss auf Anhieb, dass ich kein Indianer bin.
Irgendwie kann ich diesen ganzen Plan nicht so ganz nachvollziehen, geschweige denn die finanziellen Überlegungen dahinter. :huh:

Man muss halt öfters den "Amateufilm-Nerd"-Modus ausschalten bei Filmen^^
Die Na'vis wussten dass das Menschen sind, wo ist jetzt das Problem? Man hat sie ja nur in solche Körper gepackt damit man diesen Ureinwohnern ein Stück entgegen kommt, als kleiner Mensch ohne die Fähigkeiten eines Na'vis würde man schon gar nicht ernstgenommen werden. Dieses Forschungsprojekt war ja allgemein ein Test, dazu kommt wie gesagt dass ein Mensch niemals auf Pandora ohne Kampfanzug, Atemmaske und ner Menge Waffen gar nicht überleben könnte. Die Avatare können atmen, schnell laufen, sind stark und haben die Möglichkeit mit mit ihrem USB-Stick Pferdeschwanz mit der Natur zu verschmelzen. Für mich war das alles logisch. Dieser komische Käfer da war lustig, bei uns gibt es auch einige Tiere bei denen man sich fragt was das soll. Wieso setzt man einem Fisch eine Laterne auf den Kopf damit er in tausenden Metern Tiefe was sieht, anstatt dass man ihm einen Lebensraum in niedriegeren Gewässern gibt zB.

Dass der Film in 3D besser kommt ist auch klar, genauso wie er mit nem Teufel 7.1 Soundsystem besser kommt als mit Aldi Boxen. Ein Film ist immer ein Gesamtpaket. Im Kino bei Avatar konnte ich das erste Mal behaupten, dass ich Film erlebt habe und nicht nur gehört/gesehen. Fande den Film unglaublich mitreißend, von der Geschichte her toll (auch wenn sie nicht ganz neu ist, aber was ist heute schon nicht irgendwo geklaut?) und sehr belehrend und voller Moral.

MichaMedia

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390

Dienstag, 26. Januar 2010, 01:16

@Sollthar, du warst nicht zufällig in Bochum im Kino, oder?
Weil wir paar Leute kennenlernten und uns genauso darüber unterhielten und ich war der erste, der da die Logik der Geschichte angriff, keiner würde Kohle investieren, wenn es darum geht Kohle zu machen, wenn es um Kontaktaufnahme geht, das ist nie Geschehen und wird es auch nicht, warum auch, sollen die Eingeboren uns als Dämonen sehen (Wörtlich im Film) ist doch unfreundlicher als eine reale Kontaktaufnahme. Geglückt wer die Story, wenn er als Agent rein sollte, um Kampfstärke zu studieren, damit man sich die Minen ergreifen kann, leider hat die nebenher Geschichte mit den Avatars und der Schule der Doktorin diese Fiktion voll versaut, es ist klar das er ein „Dämon“ ist, aber wird durch Zeichen aufgenommen, bei einer Rückholung, was ja dann auch nicht auszuschließen ist, mit dem Hintergrundwissen, wird er als Dämon tituliert. Das ist eben nicht Logisch.

Mit sowas kann man (oder ich) sich nicht anfreunden, ein Behinderter Mann wird quer durch das All geschickt, um in die Forschungsfussstapfen seines Bruders zu hüpfen, wobei dies als relativ wichtig erscheint, aber der Vordergrund eben der Abbau eines (nicht realen) Elements ist, die Wichtigkeit eines solchen Avatars ist nicht plausibel, was die Story in den Keller stößt. Knackpunkt dabei, ist die Verwendung dieser Avatre, welche als Dämonen angesehen werden, was wiederum dessen Verwendung schwächt. Ziel ist klar, bewegt die Einwohner da weg, damit wir buddeln können, aber auf dieser Art eine sehr nüchterne Variante ist, denn „Verpisst euch, sonst fackeln wir euch ab“, oder höflich Fragen von Mensch zu Na´vi, damit die Erde gerettet werden kann, ist da eher angebracht.
Die Funktion des Agenten übernimmt Jack ja soweit, aber eben inoffiziell was die Geschichte sehr schwächt, weil es nicht plausibel ist, warum Avatare verwendet werden, bei so einer Operation, die Erklärung der wissenschaftlichen Forschung ist da viel zu mager, weil die eben auch nicht plausibel ist.
Der Rest der Story, der Wechsel der Partei, ist ausgelutscht hoch 3, von „Geliebter Feind“ bis ausgestreckt zu hunderten von anderen Filmen.
Interessanter wer es gewesen, wenn von Anfang an die Gier des Menschen im Vordergrund gewesen wer, das würde wie oben beschrieben, die Operation Avatar erklären.
Kurz und knapp, die Story ist fürn Arsch, auf Deutsch gesagt. Die Bilder holen da meiner Ansicht nach auch keinen Ausgleich raus, egal ob in 3D oder 2D, weil die Darstellung dieser Welt noch mehr unlogisches liefert, was weiter das Gesamtbild schwächt.

Mein Fazit: es wurde zu viel Wert auf Fabel Fantasie gelegt und den 3D Effekt, als auf eine logisch erzählte Geschichte und logischen Gegebenheiten.

Zum Thema CGI, habe ich auch schon besseres gesehen, wo der Glanzlichtkanal abgeschaltet war, ich will da jetzt nicht alles runter reden und mieß machen, aber der Film verdient in meinen Augen nicht den Status, welchen ihn so einige geben wollen.


Na ja, wie gesagt, Geschmackssache.
Unterhalten wurde ich, fand ihn auch nicht schlecht, aber er ist echt nicht das „Best of“ in der Filmgeschichte, in meinen Augen.

Yggdrasil

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Dienstag, 26. Januar 2010, 01:53

@Sollthar, du warst nicht zufällig in Bochum im Kino, oder?
Weil wir paar Leute kennenlernten und uns genauso darüber unterhielten und ich war der erste, der da die Logik der Geschichte angriff, keiner würde Kohle investieren, wenn es darum geht Kohle zu machen, wenn es um Kontaktaufnahme geht, das ist nie Geschehen und wird es auch nicht, warum auch, sollen die Eingeboren uns als Dämonen sehen (Wörtlich im Film) ist doch unfreundlicher als eine reale Kontaktaufnahme. Geglückt wer die Story, wenn er als Agent rein sollte, um Kampfstärke zu studieren, damit man sich die Minen ergreifen kann, leider hat die nebenher Geschichte mit den Avatars und der Schule der Doktorin diese Fiktion voll versaut, es ist klar das er ein „Dämon“ ist, aber wird durch Zeichen aufgenommen, bei einer Rückholung, was ja dann auch nicht auszuschließen ist, mit dem Hintergrundwissen, wird er als Dämon tituliert. Das ist eben nicht Logisch.

Mit sowas kann man (oder ich) sich nicht anfreunden, ein Behinderter Mann wird quer durch das All geschickt, um in die Forschungsfussstapfen seines Bruders zu hüpfen, wobei dies als relativ wichtig erscheint, aber der Vordergrund eben der Abbau eines (nicht realen) Elements ist, die Wichtigkeit eines solchen Avatars ist nicht plausibel, was die Story in den Keller stößt. Knackpunkt dabei, ist die Verwendung dieser Avatre, welche als Dämonen angesehen werden, was wiederum dessen Verwendung schwächt. Ziel ist klar, bewegt die Einwohner da weg, damit wir buddeln können, aber auf dieser Art eine sehr nüchterne Variante ist, denn „Verpisst euch, sonst fackeln wir euch ab“, oder höflich Fragen von Mensch zu Na´vi, damit die Erde gerettet werden kann, ist da eher angebracht.
Die Funktion des Agenten übernimmt Jack ja soweit, aber eben inoffiziell was die Geschichte sehr schwächt, weil es nicht plausibel ist, warum Avatare verwendet werden, bei so einer Operation, die Erklärung der wissenschaftlichen Forschung ist da viel zu mager, weil die eben auch nicht plausibel ist.
Der Rest der Story, der Wechsel der Partei, ist ausgelutscht hoch 3, von „Geliebter Feind“ bis ausgestreckt zu hunderten von anderen Filmen.
Interessanter wer es gewesen, wenn von Anfang an die Gier des Menschen im Vordergrund gewesen wer, das würde wie oben beschrieben, die Operation Avatar erklären.
Kurz und knapp, die Story ist fürn Arsch, auf Deutsch gesagt. Die Bilder holen da meiner Ansicht nach auch keinen Ausgleich raus, egal ob in 3D oder 2D, weil die Darstellung dieser Welt noch mehr unlogisches liefert, was weiter das Gesamtbild schwächt.

Mein Fazit: es wurde zu viel Wert auf Fabel Fantasie gelegt und den 3D Effekt, als auf eine logisch erzählte Geschichte und logischen Gegebenheiten.

Zum Thema CGI, habe ich auch schon besseres gesehen, wo der Glanzlichtkanal abgeschaltet war, ich will da jetzt nicht alles runter reden und mieß machen, aber der Film verdient in meinen Augen nicht den Status, welchen ihn so einige geben wollen.


Na ja, wie gesagt, Geschmackssache.
Unterhalten wurde ich, fand ihn auch nicht schlecht, aber er ist echt nicht das „Best of“ in der Filmgeschichte, in meinen Augen.

Die Avatare an sich und die Schürfung des Rohstoffes sind ja eigentlich zwei seperate Handlungen. Die Wissenschaftler sind auf dem Planeten um Pandora und alles drumherum besser kennen zu lernen und finanziert wird das ganze eben auch durch den Verkauf dieses Rohstoffes. Die Avatare dazu zu benutzen, um die Na'vi auszuspionieren war ja Anfangs nicht geplant, das ging ja von diesem Militärfuzzi da aus. Allein aus Publicity-Gründen haben die nicht gleich alles Plattgebombt, sondern versucht den Jake Sully ohne Wissen der Forscher als Agenten zu benutzen, da er eben früher Soldat war und das Blind gehorchen schon kennt.

Die Geschichte ist überhaupt nicht unlogisch. Überall wo neues Gebiet entdeckt worden ist auf der Erde waren Soldaten, Kapitalisten und Wissenschaftler dort. Und genau das haben wir auf Pandora, das typische Schema einer neuen Entdeckung. Da die Herstellung eines Avatars scheinbar viel Zeit und Geld kostet war es nur logisch, dass der eh schon unnütze Sully für seinen Bruder einspringt, er brauch Geld und hat eh nichts anderes zu tun. Es wird ja auch am Anfang gesagt, dass die Soldaten alle als Söldner herkommen, er war im Prinzip ja nichts anderes.

Sully war eigentlich Forscher und kein Soldat, bzw. Testobjekt, kein Agent. Das Angebot mit den Beinen konnte er eben Anfangs nicht ausschlagen. So, das war jetzt mal die angeblich unlogische Handlung der Menschen. Pandora ist ein Planet irgendwo am Arsch der Welt(all), wer kann schon sagen was auf so einem Planeten passiert, welche Tiere es gibt, wie die dort lebenden Wesen aussehen. Unrealistisch kann man so eine Welt gar nicht nennen, weil es eben reine Fiktion ist und die ist immer unrealistisch, wenn es real wäre, wäre es eben keine Fiktion, das ist nunmal so.

Verstehe nicht was jetzt so unglaublich unrealistisch sein soll. Die Story ist plausibel, die moralische Botschaft (ob sie hier so viele verstanden haben?) ist super, Vertonung 1a, die Animationen waren sehr gut, zwar nicht annähernd fotorealistisch, aber Cameron wollte auch nicht weitere 10 Jahre warten bis die Rechner fertig gerendert haben denke ich und ich finde, dass der Film sehr sehr geil war. Man sollte vielleicht lieber den ganzen Film beurteilen anstatt jeden Frame nach unrealistischen Teilen zu durchsuchen. :pinch:

Five

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Dienstag, 26. Januar 2010, 02:02

eigentlich ist die geschichte sehr stark an die taten der westlichen länder und indianer. das ganze hätte eben auch ein typischer western sein können bzw eben pocahontas. Wenn poca von einem 100m hohen klippe springt wäre sie wohl auch matsch aber juckt ja keinen.

Wenns nach logik und physik geht würden die menschen nichtmal nach pandora kommen also. Autos explodieren nicht wenn man drauf schießt etc.


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Donner

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Dienstag, 26. Januar 2010, 06:42

@ Sollthar und Michamedia:

Ich finde Eure Beiräge schon echt lustig. Wenn erwachsene Menschen sich derart ausführlich wissenschaftlich über einen Film wie "Avatar" auslassen. Da kommen mir immer die Tränen vor lachen. Vor allen das mit dem Evolutionsbiologen im Kino oder Michamedias Abhandlung über physikalische Gesetzte auf fremden Planeten. Echt süss. War das jetzt ein Witz von Euch oder meint Ihr das ernst?

Ich will jetzt auch endlich mal ein paar Beispiele haben, welche Filme Euch "Avatar" Kritikern/Hassern denn so gefallen. Stargate? StarWars? Der Schuh des Manitu?

sollthar

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Dienstag, 26. Januar 2010, 07:10

Heh, ich sehe, wir hätten viel Spass gehabt den Film zu diskutieren Micha. :)



Mir gings genau gleich. Es gibt in der menschlichen Geschichte keine Vergleichbare Aktion und es ist auch sehr unwarscheinlich, dass es diese je geben wird, da sie vorallem wirtschaftlich nicht sinnvoll ist und abgesehen davon, halt auch wissenschaftlich nicht. Das macht sie für mich halt nicht nachvollziehbar und das stört sehr, wenn ein Film eine Handlung präsentiert, die ich total unglaubhaft finde. Ich fragte mich permanent, was der Sinn dieser teuren Avatar Aktion sein soll, aus Sicht der Wissenschaftler. Die militärische Logik des ausspionierens hingegen war mir komplett nachvollziehbar.

Und für mich ist es Bedingung, eine Welt glaubhaft bzw "immersiv" zu finden, um vollständig darin abzutauchen. Da Cameron ein sehr technischer (kein Wunder, als Ingenieur) Mensch ist, haben seine Filme immer eien hohe technische Präzision in Bezug auf das, was er darstellt. Seine technischen Geräte sind immer genaustens entworfen und würden warscheinlich genau so funktionieren oder zumindest gelingt es ihm, dies so aussehen zu lassen (Selbst ein T1000 ist nicht komplett undenkbar mit Nanotechnologie, nur halt bisher ökonomisch nicht sinnvoll). Da stören mich Elemente, die komplett allen Regeln der Wissenschaft bzw mir gut bekannten Welt widersprechen. Da reicht ein "wir sind auf einem anderen Planeten" nicht, da auch andere Planeten über die gleichen physikalische Gesetze verfügen. Mag an Camerons sonst sehr genauem Stil liegen, dass es mich in dem Film so störte.


Zitat

Ich finde es sowieso immer schlimm dass Menschen immer Rational denken...
Ich finde das umgekehrte bedenklich; wie viele Menschen nicht in der Lage sind, rational zu denken. Wie dem auch sei, wirst du mich wohl dann von grundauf ganz schlimm finden. Ich bin seit meiner Jugend einschlägig bekannt für immens rationales und empirisches Denken und habe wenig bis gar keine Sinn für Esotherik, Mystik oder Religion. War schon immer meine grösste Stärke und herausstechendste Charaktereigenschaft.






Am Rande, ich finds wie gesagt schade, dass fremde Meinungen oder Denkweisen sofort Attribute wie "kindisch", "dumm", "süss" und "zum kaputt lachen" zugewiesen bekommen. Aber die Fähigkeit, andere Meinungen zu akzeptieren, ohne sie gleich anzugreifen oder ins Lächerliche ziehen zu müssen, ist bedauerlicherweise nicht so weit verbreitet. Ich greif ja auch niemanden an dafür, dass er sich solche Gedanken nicht macht oder den Film sehr immersiv findet. Wär auch mal ein Film wert, der würde aber mit Sicherheit nicht so viel Geld einspielen. :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sollthar« (26. Januar 2010, 15:56)


Jumperman

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Dienstag, 26. Januar 2010, 17:05

Am Rande, ich finds wie gesagt schade, dass fremde Meinungen oder Denkweisen sofort Attribute wie "kindisch", "dumm", "süss" und "zum kaputt lachen" zugewiesen bekommen.

Niemand hat deine MEINUNG als "kindisch" usw. bezeichnet, sondern lediglich die Art, wie du sie präsentierst. Du suchst und postest hier einen Logikfehler des Films nach dem anderen, nur um immer wieder drauf hinzuweisen, wie schlecht doch alles an dem Film ist. Wenn ich will, kann ich bei jedem Film so ins Detail gehen und wenn ich irgendwas finden will, was ich als schlecht bezeichnen kann, dann finde ich genügend.
Und genau das finde ich kindisch, nicht mehr.

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Dienstag, 26. Januar 2010, 17:22

Ich frag mich nur wo die Logikfehler sein sollen, warscheinlich ist euch die Story einfach zu komplex 8-)

Böse Kapitalisten kommen auf fremden Planeten, wollen Rohstoffe abbauen, aber nix gut wenn man töten alle Wesen dort, nix gut für Presse und Fernsehen. Wissenschafler wollen neuen Planeten erforschen, weil interessant und gut für Wissenschaft. Wissenschaftler nix können überleben auf Planeten, weil Luft nix gut und sehr gefährlich. Wissenschaftler machen Avatare damit Wissenschafler können kennen lernen neue Wesen und neuen Planeten. Böse Kapitalisten wollen insgeheim Avatare nutzen damit Jake Sully kann ausspionieren und versuchen Na'vi wegzuschaffen, damit nix so viel töten müssen bei diese Militär.
Sully ist dumme Soldat, macht was General sagt, findet dann aber Na'vi cool, Planet voll cool und geile Na'vi Ische mit kleinen Titten auch voll konkret.

Die Story ist sogar für jeden 10 jährigen logisch, frag mich echt was ihr dauernd habt^^

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Dienstag, 26. Januar 2010, 17:37

Am Rande, ich finds wie gesagt schade, dass fremde Meinungen oder Denkweisen sofort Attribute wie "kindisch", "dumm", "süss" und "zum kaputt lachen" zugewiesen bekommen.

Niemand hat deine MEINUNG als "kindisch" usw. bezeichnet, sondern lediglich die Art, wie du sie präsentierst. Du suchst und postest hier einen Logikfehler des Films nach dem anderen, nur um immer wieder drauf hinzuweisen, wie schlecht doch alles an dem Film ist. Wenn ich will, kann ich bei jedem Film so ins Detail gehen und wenn ich irgendwas finden will, was ich als schlecht bezeichnen kann, dann finde ich genügend.
Und genau das finde ich kindisch, nicht mehr.


Damit sprichst Du mir absolut aus der Seele.
Wenn man will, kann man JEDEN Film zerreden und es ist ja irgendwie logisch, dass Leute die den Film mögen (wie z.B. ich) :D sich durch dieses permanete darauf rumtrampeln herabgesetzt fühlen. Das ist als würde man ständig hören "Ja ja, für die breite ,dumme Masse wie Euch ist der Film ok, aber für richtige Filmfans und Leute mit Bildung ist das nur geistloser mainstream." und das finde ich einfach sehr arrogant und engstirnig.

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Dienstag, 26. Januar 2010, 17:54

Word!
Ich finde es ok, darüber zu diskutieren, solange man daran nicht die Qualität eines Films festlegt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bri&DI Studios« (26. Januar 2010, 18:01)


Yggdrasil

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Dienstag, 26. Januar 2010, 18:09

Denke das Thema sollte auch geschlossen werden, das kann endlos so weitergehen. Einige finden ihn gut, andere finden ihn schlecht. Über die Botschaft die der Film vermittelt redet hier aber seltsamerweise keiner. Behandle deine Umwelt und deine Tiere gut und respektiere sie, vielleicht solltet ihr euch lieber darüber den Kopf zerbrechen und nicht die Fehler des Filmes krampfhaft finden sondern eure eigenen ;-)

Zoe

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Dienstag, 26. Januar 2010, 18:38

Ich würde jetzt grade auch am liebsten etwas einwerfen wie: "Brot kann man nicht einfrieren!" um das leidige Thema zu beenden, wem dieser Film gefällt, wem nicht und warum. Tatsache ist man würde nie auf einen grünen Nenner kommen und die Diskussion würde sich ins unendliche erstrecken.

Also werde ich einfach mal einen neuen Diskussionspunkt in diesem Thread starten:
Der Vatikan hat sich ja offiziell negativ über die Anbetung der Natur in dem Film geäußert, da nicht die schöpferische Gottheit, sondern nur das "Produkt" verehrt wird:
Medienmagazin

Es ist verständlich, dass sich die christliche Religion gegen die Verehehrung der Natur in einem so bekannten Film ausspricht, denn dadurch wird in gewisser Weise ein Wink Richtung neu-heidnischer Religionen gesendet.
Aber muss die Kirche tatsächlich Angst haben, dass sie, aufgrund dieses Films, Anhänger oder religiös Unentschlossene an den Neo-Paganismus verliert?

Ich stell das einfach erstmal zur Diskussion :-)

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