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Der Unaussprechliche

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Freitag, 29. August 2008, 01:20

Zitat

Richtig, zum Glück "nur" deine Meinung ;) Ist ja schlimm wie du bei jeder Gelegenheit über Bay herziehst. Gewisse Sachen entwickeln sich echt zum Trend, Michael Bay verfluchen scheint dazu zu gehören. Ich find die beiden Batman Filme von Nolan auch extrem gut und ich find auch die meisten von Bay´s Blockbustern gut, warum muss das eine das andere ausschließen? Und warum macht Michael Bay das Blockbusterkino "fast kaputt"?
Ka ob das momentan der Trend ist, bei Transformers hatte ich voraus eigentlich nur gute Kritiken gelesen, und mich dementsprechend auf den Film gefreut. Das ich in letzter Zeit bischen oft über Micheal Bay herzieh stimmt aber, ist vielleicht bischen übertrieben gewesen. Ich finde nur, das zb letztes Jahr, wirklich alle Sommerblockbuster enttäuscht haben, dieses Jahr geht es, mal abgesehen von "the dark knight" wieder genauso los. Alle Filme sind eigentlich vom Inhalt gleich, die Qualität wird eigentlich nur noch daran gemessen, wie spektakulär die Effekte sind. Und das finde ich extrem langweilig. Wenn man sich an etwas ältere Popcornfilme wie zb Jurassic Park 1 oder Terminator 2 erinnert, dann unterscheiden die für mich im Verlgeich zu aktuellen Filmen schon sehr. Steven Spielberg hat sich sooo viel Zeit gelassen bis er die ersten gefährlichen Dinosaurier gezeigt hat und nach und nach die Spannung gesteigergt, Michael Bay lässt gleich zu Beginn ein ganzes Militärlager von einem Transformer in die Luft jagen. Man kann natürlich immer noch ins Kino gehen und seinen Kopf während eines Films komplett ausschalten, aber dementsprechend schnell vergisst man den Film wieder, und deshalb sind aktuelle Filme auch so kurzlebig. Was mich auch etwas stört ist der Look der meisten Filme, der eben sehr stark von Michael Bay geprägt ist, ständig Sonnenuntergang, alles glänzt und funkelt, der ganze Film sieht aus wie ein Autowerbespot. Neben den ganzen Computereffekten sorgt das hauptsächlich dafür, das alles auf der Leinwand völlig unecht und künstlich wirkt. ZB Sylvester Stallone hat für mich gezeigt wies besser geht, er hat mit "John Rambo" einfach mal komplett auf sämtliche aktuellen Trends gepfiffen, und einen straighten, harten Actionfilm gemacht, der ganz ohne große CGIs etc auskommt und trotzdem verdammt unterhaltsam ist. Klar über die Gewalt kann man streiten, aber der Film ist wenigtens ehrlich. Bei Transformer tobt der Krieg ohne das viel Blut fließt, Menschen kommen da überaschenderweise kaum zu schaden.
Klar da kann man natürlich sagen, warum schau ich mir das dann überhaupt noch an? Werd ich wohl in Zukunft auch deutlich weniger machen, aber irgendwie sehnt man sich doch bessere Filme herbei.

So hoffe ich konnte einigermaßen klar machen was ich meine. Ist aber natürlich nur meine Meinung, die ich keinem aufzwängen will, aber hier im Forum, dass unter anderem zum disskutieren da ist wird man sie ja mal loswerden dürfen. ;)

Five

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Freitag, 29. August 2008, 05:21

nein nicht wirklich. Die story von Jurasik park und Terminator ist genauso hohl wie bei aktuellen Blockbustern. Geschmäcker sind verschieden und zu sagen Michael Bay mache Blockbuster kaputt liegt eigendlich in meinen augen falsch. Klar strotzen seine Filme nicht unbedingt vor einer durchdachten Story.

Ich bin der Meinung das Batman künstlich Hochgeputscht worden ist. Ledters letzter film den müsst ihr euch im Kino anschaun.

Was mich eben an dem neuen Batman stört ist das er keinen echten höhepunkt hat. Er dümpelt so vor sich hin bis er zu ende ist.

Ich muss sagen. Wenn ich ins Kino gehe möchte ich action sehen, gute effekte und explosionen. Gelaber kann ich mir auch zuhause anschaun. Für mich kommt der effekt vor der Story. Zumindest im Kino.

Auf DVD sieht das ganze anderst aus.

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„Scheiße bleibt Scheiße, selbst wenn sie vom Papst ist.“

Schattenlord

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Freitag, 29. August 2008, 07:27

Für mich kommt der effekt vor der Story.
Da muss ich leider ziemlich grob wiedersprechen - das ist genau das, weshalb die aktuellen Blockbuster kapputt gehen! Die Story ist das wichtigste des Filmes, und ich gehe nicht nur ins Kino um mich mit Effekten zuballern zu lassen, ich brauche eine Geschichte, mit Wendungen, expliziten Höhepunkt und Action steht da noch im Hintergrund.

DESWEGEN ist Dark Knight so erfolgreich - der Film besitzt eine tiefgründige Story, wie man sie schon lange nicht in Kinofilmen so gesehen hat, gemischt mit dem richtigen Maß an Action. Und Explosionen kommen dabei trotzdem nicht zu kurz.

Klar, Leadgers Tod und so weiter haben das ganze noch aufgepuscht. Aber naja - Geschmäcker sind nun mal verschieden.

Aber wenn alle Menschen so denken würden wie du Five, sorry, aber dann würde der Film zugrunde gehen.

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HTS_HetH

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Freitag, 29. August 2008, 09:51

Ich denke man sollte es nicht so verbissen sehen. Ich sehe ja auch das die inhaltliche Qualität der sog. Blockbuster in den letzten Jahren ein wenig nachgelassen hat. Das ist aber nichts was ich einer einzelnen Person wie Michael Bay oder jedem anderen Director zuschreiben würde. Wie Jumperman schon treffend formulierte liegt in Bay´s Filmen ja auch immer ein Stück Selbstironie (sein Cameo in Transformers ist der Mann auf der Strasse der von Megatron weggeschnippst wird mit den Worten "Abscheulich"). Aber ist dennoch unterhaltsames Mainstream Kino. Und um noch kurz bei dem Beispiel zu bleiben, ich fands super das Transformers gleich so in die vollen ging, da wurde der Ton klar gesetzt was man erwarten konnte. Danach war ja dann auch ne lange Atempause bis die eigentlichen Transformers zu sehen waren. Und man sollte sich vor augen führen das man einen Film schaut dessen Herkunft eine Spielzeugreihe und eine Zeichentrickserie aus den 80ern ist.

Bei Batman war es jetzt auch dringend notwendig das die neuen Filme vom Ton her deutlich ernster und düsterer wurden, denn wie es sonst aussieht hat man in all den Vorgängerfilmen ja gesehen. Es wurde immer lächerlicher und alberner, bunter und verspielter. Und trotz Top Cast in jedem Film, war Batman einfach nicht mehr sehr interessant und langsam ne Witzfigur. Da kam Nolans Neuauflage gerade recht. Denke mal ähnlich wirds mit Abrams Reboot von Star Trek gehen. Das Konzept wurde zuvor so hammerhart ausgelutscht und immer übertriebener das selbst die eingefleischten Fans langsam ihre Probleme mit dem Franchise hatten. Ich würde mal davon ausgehen das wir noch so einige Reboots von bekannteren Film-Franchises miterleben werden. Denn Geld einbringen tut es doch alle mal.

Zum Thema Darstellung der Brutalität in den Filmen. Es stimmt das Transformers aufs übelste Kampf/Kriegsszenarien darstellt ohne das Blut fließt oder der Tod des einzelnen groß gezeigt wird. Das hat einfache Gründe, Altersfreigaben und Einkünfte. Auch hier liegt es meist nicht am Director des Films sondern an den Studios die von Anfang möglichst niedrige massenkompatible Ratings anstreben um ein Maximum an Publikum zu erreichen und da seh ich eine viel größere Gefahr. Die Blockbuster leiden nicht an den kreativen Entscheidungen ihrer Macher in erster Instanz sondern an der Geldmaschine Hollywood. Überlegt mal mit welchen Budgets heute solche Filme gedreht werden. Um das alles wieder einzuspielen und noch einen fetten möglichst noch höheren Gewinn zu erwirtschaften als mit dem letzten Projekt, wollen die Studios immer mehr und mehr und mehr und gleichzeitig niedrige Ratings. So kommt es dann zu Filmen wie Spider-Man 3 oder Pirates 3, komplett überladen, zu viel von allem, Story immer dünner etc.

Es bleibt zu wünschen das sich ein Herr Nolan davon frei macht und einen evtl. 3. Teil von Batman auf gleichem Level produziert wie jetzt Dark Knight und wir hier nicht noch einen weiteren überladenen 3. Teil ala Spiderman erleben, der insich schon wie eine Parodie seiner Vorgänger-Filme wirkt.

Eine letzte Sache die mir mal so aufgefallen ist, was so die Blockbuster angeht. Ich habe oft den Eindruck das gerade die VFX-Häuser ala ILM & Co. oft auch ihren leidlichen Teil dazu beitragen, wenn es um fragwürdige Szenen oder zuviel CGI/VFX geht. Ganz ehrlich ich glaube nicht, das Leute wie George Lucas sich jeden einzelnen Droidenwitz und jedes CGI Gimmick selbst ausgedacht haben für ihren Film. Firmen wie ILM experimentieren und machen ständig vorschlage und versuch zu zeigen was sie alles realisieren können. Deswegen furtzen in Star Wars die Reittiere, deswegen springt Yoda wie von der Hornisse gestochen durchs Bild usw. Ich denke oft sind Effekte im Film die drin sind weil das VFX Haus es kann und nicht weil es sein muss. Ähnliches sehe ich bei Transformers (ebenfalls ILM). Sehr löblich das Bay so gut wie alles on-location geschossen hat, es gibt ausser den Transformers selbst nur wenig CGI zu begutachten, alles fühlt sich physich präsent an im Film. Und dann im krassen Gegensatz pinkelt Bumblebee dem Sektor7 Typen auf den Kopf. Glaubt ihr wirklich das Michael Bay morgens aufwacht und sich solche Ideen aufschreibt? Ich tippe eher darauf das hier ILM gerne mal zeigen wollte wie toll sie die CGI Figuren in der Szene mit den Menschen interagieren lassen können. So zumindest meine Meinung und Beobachtung.

Der Unaussprechliche

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Freitag, 29. August 2008, 12:27

Zitat

Ich muss sagen. Wenn ich ins Kino gehe möchte ich action sehen, gute effekte und explosionen. Gelaber kann ich mir auch zuhause anschaun. Für mich kommt der effekt vor der Story. Zumindest im Kino.
Okay, dann werden wir beide schonmal sicher nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Das ein Terminator 2 eine hohle Story hat kann mir auch keiner erzählen, hier gibt es echte Charaktere, echte Gefühle und beängstigende Zukunftsvisionen, und es werden wirklich spannende Themen angesprochen. ZB wie man selbst reagieren würde, würde man erfahren dass man mit einer Erfindung später die Menschheit fast vernichten würde. Oder die Thematik des Zeitreisens, wäre der Terminator nicht in Teil 1 in die Vergangenheit gereist, könnte man jetzt nicht durch seinen Arm die Entwicklungen vorantreiben.

Und das "The dark knight" keinen Höhepunkt hat würd ich auch auf keinen Fall sagen, es ist halt keine große Explosion wie du sie wahrscheinlich erwarten würdest. Aber wie der Joker Kopf überhängend seine letzten Sätze im Film spricht war für mich ein überragender Höhepunkt. Solche Gänsehautmomente gibt nur ganz, ganz selten.


Heiko stimme ich da schon viel mehr zu. Ich habe aber gesagt "Leute wie Michael Bay", sprich nicht er allein sondern viele sind es. Das Filmen eine gewisse Selbstironie gut tut finde ich übrigens auch, wie mans richtig macht haben zb Iron Man (auch wenn der Film insgesamt doch wieder nur Standart war) oder Rocky Balboa geziegt. Bei Transformers ist man da meiner Meinung nach aber über das Ziel hinaus geschossen. Eben so Szenen wie der Roboter der einen anpisst, oder die sich im Garten versteckenden Roboter. Da wurde der Film für mich dann etwas lächerlich, und die zuvor teilweise gut aufgebaute Atmosphäre ging kaputt. Klar, wenn jetzt einer sagt, ich habe die Action genossen und mich im Mittelteil halb tot gelacht, für den funktioniert der Film dann natürlich perfekt.

Wem man jetzt genau die Schuld zuschiebt ist natürlich fraglich, kann gut sein das ILM mit Ideen für Effekte ankommt, und die Studios/Produzenten sind definitiv eines der Hauptprobleme Hollywoods. Aber irgendwie muss sich Regisseur immer für seine Filme verantworten. Sonst könnte man alles von sich weisen, schlechte Schauspielleistungen, sind die Schauspieler schuld, oder falsches Casting, Schlechte Kamera/Beleuchtung ist der Kameramann Schuld, schlechte Story/Dialoge ist der Drehbuchautor schuld, usw. Der Regisseur muss das alles ja in gelenkte Bahnen lenken und steckt deswegen überall mit drin. Aber es stimmt schon, man weiß nie wie sehr die Produzenten einem Regissuer da dann reinpfuschen. Wobei ich schon da Gefühl habe, dass ein Jerry Bruckheimer und ein Michael Bay so ziemlich auf einer Wellenlänge liegen, und beide sehr daran interessiert sind, es allen recht zu machen und die Massen ins Kino zu holen. Dennoch scheint es in Hollywood schon sehr extrem zu sein, wie sich die Produzenten da einmischen, wenn man sowas hier liest:

Zitat

Regisseur Mathieu Kassovitz ist mit "seinem" jüngsten Werk "Babylon A.D." überhaupt nicht zufrieden und hat auch keine Probleme damit dies öffentlicht zu äußern. Der Film sei dumm und brutal. Das werden auch die Fans nach dem ersten Wochenende merken, weswegen er am Boxoffice schnell abschwirren wird.

Kassovitz gibt die Schuld dafür dem Studio und den Produzenten. Erst hätte er keine Seite so verfilmen dürfen, wie er gewollt habe. Es habe überhaupt keinen Respekt vor dem Drehbuch gegeben, sogar Anwälte wären die ganze Zeit am Set gewesen und hätten ihn überwacht. Danach habe man ihm sogar noch den Schnitt entzogen und das Werk auf gerade einmal 93 Minuten heruntergeschnitten. Darüber war sogar Star Vin Diesel erbost, der scherzhaft nachfragte, ob er noch im Film zu sehen sei oder nun auf dem Boden des Schneideraums liege.

Die ganze Action hätte ursprünglich einen tieferen Sinn gehabt, nun ist sie einfach nur noch da. Kassovitz bedauert zutiefst, dass er sich Fox verpflicht habe. Ich hätte ein Studio wählen sollen, welches Eier hat. Fox wollte einfach nur einen netten PG-13-Film machen.
Also ja, es liegt nicht nur ein Michael Bay, aber er verköprert für mich zusammen mit seinem Film Transformers so ziemlich das, was mich am Blockbusterkino momentan stört.

Five

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Freitag, 29. August 2008, 14:58

Wenn ein regisseur seinen film vorher schlecht redet. Dann denke ich ist das marketing. Solche kommentare "Stumpfe Gewalt, oberflächliche usw" sind es doch was otto normalamerikaner ins kino lockt. Wenn in deutschland 1 mio ins kino gehen dann ist das gut für einen film.

Deutschland macht jetzt nicht unbedingt groß´am Boxoffice was aus. Wichtig sind eben das in amerika gut läuft. Ich meine die Amis sind nunmal recht hohl.

Nunja seis drumm.

Ich bin in effekteliebhaber und transformers war in der hinsicht einfach toll. Ich finde Michael Bay ist ein wahrer Künstler. Keiner kann so autos umherschmeißen wie er. Du brauchst nur ein Autostunt sehen und weißt das es ein Bay ist.

Das können nicht viele Action regiseure.

Ich hingegen fand Terminator schon ziemlich hohl generell sind alle Zeitreisensachen unlogisch.

Du schreibst "wäre der arm nicht hängengeblieben wäre die entwicklung nicht soweit gekommen. Da liegt eben der Wurm begraben. Da der Arm zerstört wurde hätte es Teil eins nicht geben dürfen. Denn wie gesagt war der Terminator ein Konzept von dem Arm aus der Vergangenheit. Wenn also der Arm später zerstört worden ist. Hätten keine Terminatoren existieren dürfen weil kein arm und chip da war um ihn zu entwickeln. Wenn also kein Terminator existiert hat warum konnten sie dann den arm zerstören.

Das ist ein Zeitparadoxon was zeigt das Zeitreisen praktisch unmöglich sind.

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Jumperman

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Freitag, 29. August 2008, 15:27

Du schreibst "wäre der arm nicht hängengeblieben wäre die entwicklung nicht soweit gekommen. Da liegt eben der Wurm begraben. Da der Arm zerstört wurde hätte es Teil eins nicht geben dürfen. Denn wie gesagt war der Terminator ein Konzept von dem Arm aus der Vergangenheit. Wenn also der Arm später zerstört worden ist. Hätten keine Terminatoren existieren dürfen weil kein arm und chip da war um ihn zu entwickeln. Wenn also kein Terminator existiert hat warum konnten sie dann den arm zerstören.

Das ist ein Zeitparadoxon was zeigt das Zeitreisen praktisch unmöglich sind.

Nicht ganz richtig. Es wird nie zu 100% klar, ob der Terminator wirklich eine Weiterentwicklung der Hand ist. Es wird nur vermutet.
Wäre er wirklich aus der Hand entstanden, wer hätte denn dann den Chip überhaupt erfunden. Die Technologie in der Zukunft entsteht erst dadurch, dass diese Technologie in die Vergangenheit reist und sich dann dazu entwickelt. DAS ist ein Paradoxon.
Das gehört zwar nicht ganz in den DarkKnight-Thread, aber als ScienceFiction-Fan muss ich sowas einfach loswerden ;)

Der Unaussprechliche

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Freitag, 29. August 2008, 15:49



Du schreibst "wäre der arm nicht hängengeblieben wäre die entwicklung nicht soweit gekommen. Da liegt eben der Wurm begraben. Da der Arm zerstört wurde hätte es Teil eins nicht geben dürfen. Denn wie gesagt war der Terminator ein Konzept von dem Arm aus der Vergangenheit. Wenn also der Arm später zerstört worden ist. Hätten keine Terminatoren existieren dürfen weil kein arm und chip da war um ihn zu entwickeln. Wenn also kein Terminator existiert hat warum konnten sie dann den arm zerstören.

Das ist ein Zeitparadoxon was zeigt das Zeitreisen praktisch unmöglich sind.

Nicht ganz richtig. Es wird nie zu 100% klar, ob der Terminator wirklich eine Weiterentwicklung der Hand ist. Es wird nur vermutet.
Wäre er wirklich aus der Hand entstanden, wer hätte denn dann den Chip überhaupt erfunden. Die Technologie in der Zukunft entsteht erst dadurch, dass diese Technologie in die Vergangenheit reist und sich dann dazu entwickelt. DAS ist ein Paradoxon.
Das gehört zwar nicht ganz in den DarkKnight-Thread, aber als ScienceFiction-Fan muss ich sowas einfach loswerden ;)
Ja und genau das finde ich so spannend. Da könnte man jetzt noch stundenlang darüber philosophieren, wie es dazu gekommen ist. Und in T3 geht es doch darum, dass sie in Teil 2 den Abwurf der Bomben nicht gänzlich verhindern konnten, sondern nur herausgezögert haben, sprich die Arbeit wurde weitergeführt, entweder neu begonnen, oder möglicherweise auch aus Überresten der bisherigen Arbeit. Wie gesagt, da kann man viel drüber disskutieren und das ist das tolle daran. Terminator 2 bietet übrigens auch sehr viel Selbstironie, aber auf einem viel höheren Level als zb Transformers.

Achja finds ganz lustig wenn du schreibst, die Amis sind eh hohl, gehen nur ins Kino wegen Action und Gewalt, du aber wie du vorhin geschrieben hast auch nur wegen der Action und Explosionen ins Kino gehst. ^^ Und ob die Amis wirklich alle hohl sind waage ich eh mal stark zu bezweifeln...

FreddyJBrown

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Sonntag, 7. September 2008, 12:30

Hier mal ein geiler TDK-Spoof, der beste den ich bisher gesehen habe:
http://www.youtube.com/watch?v=w2yv8aT0UFc

Konnte teilweise nicht mehr vor lachen... :D

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Sonntag, 7. September 2008, 14:20

Kenn ich schon, wollte den ersten posten hab mich aber net getraut :pinch:. Das nuscheln ist bombe :thumbsup:.

niGGo

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Sonntag, 7. September 2008, 14:54

How do you even communicate with ANYBODY?!

Extrem geil! :D

Darth FJ

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Dienstag, 9. September 2008, 01:08

Eben so Szenen wie der Roboter der einen anpisst, oder die sich im Garten versteckenden Roboter. Da wurde der Film für mich dann etwas lächerlich, und die zuvor teilweise gut aufgebaute Atmosphäre ging kaputt. Klar, wenn jetzt einer sagt, ich habe die Action genossen und mich im Mittelteil halb tot gelacht, für den funktioniert der Film dann natürlich perfekt.
Erstma TDK abschließend für mich: War ein super Film und es kommt kein besserer dieses Jahr! Nolan ist für mich der Top-Regisseur, weil für MICH war keiner seiner Filme ein Flop! Und das kann ich bei keinem anderen Regisseur behaupten. TDK hat seine Höhen und Tiefen.. aber dennoch --> DAS WAR Kino! So stell ich mir das vor! Dafür gibt man auch mal Geld aus^^ Sound den man zu Hause nicht hinbekommt, Bild das nicht besser sein kann und den Bonus eines großen Publikums, das dem Ganzen an Tiefe verleiht. C'est cinema! TDK gibt da noch einen genialen Psychopaten hinzu und massig weitere Top-Schauspieler. Perfekto...

Wird einer dieser 3 Punkte missachtet.. so fällt der Film für mich eine Kategorie tiefer... klar hat man zu Hause auch gute Filme schon gesehen.. aber nix erreicht das Kinoerlebnis! NIX! NIEMAND Kann mir den 2.8.07 wieder geben (ja ein tag nach premiere)!!! JA ICH BIN Krank und das ist auch gut so!

Nochma: TF hat die 3 Punkte regel nicht gebrochen.. sondern so derart ausgenutzt.. das es mich einfach heute noch von den Socken haut. Bay ist ein großer Mann des Films.. aber nicht jeder seiner Filme punktet.. auch nicht bei mir (weil vorher kannte ich ihn kaum).

IronMan (ja ich lass ihn nicht in Ruhe) bricht für mich die Punkteregel! Bild sagen wir OK, Publikum.. ok (es gab lacher).. aber Sound??!?!.. arrr.. und dann diese Actionsequenz von 3min und bam.. mehr gab es nicht zu sehen?!?!?! ARR.. Screw you world! Wieso kann sowas bei Kritiker geliebt werden??? Wieso?!
Warum sieht keiner das der FILM KEINE SEELE HAT! Ich spiele euch den ganzen IM Score vor, ich wette es gibt 1 bis 2 wo ihr sagt.. ich "GLAUBE" ich weis wo das im Film war.. dann den ganzen TF Score... da kann man schreien "DAS SIND DIE DECEPTICONS, DAS IS SAM WITWICKY, DAS IS WO DER HELIKOPTER DIE BASIS PLATT MACHT, DAS IS OPTIMUS" ... klingt vielleicht alles übertrieben.. aber "why so serious"...

TDK baut dagegen einfach etwas tolles auf.. von allen Genren etwas in einen Topf.. und fertig ist ein Meisterwerk.

PS: Setzt diese Disskusion im TF Thread fort.. wir können uns noch ein Jahrzehnt drüber unterhalten.. vor allem mit mir^^

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Donnerstag, 11. September 2008, 09:33

[Comicverfilmung] Batman III - The Dark Knight Rises

Neue „Batman“-Gerüchte bestätigt?

10.09.2008



Angeblich ist doch etwas dran an den Meldungen, dass ein nächster „Batman“-Film bereits weit in der Planung fortgeschritten ist – und vor allem, dass Johnny Depp als Riddler und Philip Seymour Hoffman als Pinguin mit dabei sein werden.




Michael Caine
Nachdem solche Gerüchte neulich in einer britischen Zeitung auftauchen, wurden sie zunächst als unwahr und verfrüht abgetan, doch Michael Caine, der in den „Batman“-Filmen den Butler Alfred spielt, ließ in einem Interview verlauten, beide Schauspieler seien schon für die Rollen verpflichtet. Gleichzeitig verkündete Hoffman nun allerdings, dass er noch nicht offiziell gefragt wurde. An ihm würde das Projekt aber sicher nicht scheitern, denn er war „immer schon Comic-Fan, vor allem von ‚Batman’“. Über die Besetzung von Cher als Catwoman, die damals in der gleichen Meldung bekannt gegeben wurde wie jene von Depp und Hoffman, schweigen sich nach wie vor alle Beteiligten aus.

Quelle: www.Film.de


Ich bin Pragmatiker. Wenn es paßt, der Kunde es nicht sieht, es zeitlich vertretbar ist, dann mach ich es so.

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74

Donnerstag, 11. September 2008, 09:54

Wenn es so wäre oder kommen wird, absolut Hammer! The Dark Knight war schon so geil wie ich fand, aber dann noch mit Johnny Depp mein favorite actor, oh mein Gott. Warten wir es erst mal ab :D.

FreddyJBrown

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Donnerstag, 11. September 2008, 11:15

1. hat Nolan schon lange gesagt, dass der Pinguin für ihn in seiner "Batman"-Trilogie gar keine Rolle spielt!

2. hat Philip Seymour Hoffman die Gerüchte schon längst dementiert. Mit ihm wurde nie gesprochen und er hat auch kein Interesse in einer Comic-Verfilmung mitzuwirken, auch wenn er Batman cool findet! ;)

3. hat Depp bisher nur Interesse in der Hinsicht geäußert, die Rolle des Jokers in Teil 3 zu übernehmen!

4. musst du dir das mal vorstellen. Michael Caine: "Hey, plant Nolan einen neuen Film?", Warner Bros.: "Ja klar, und Depp und Hoffman spielen die Bösewichte!" - Nur witzig, dass Nolan davon noch nichts wusste, und der schreibt immerhin mit an der Story! ;)

Es gibt also momentan noch überhaupt kein Indiz dafür, wer der Bösewicht in Teil 3 sein wird. Unter Fans ist der Riddler ganz vorne, meines Erachtens ist er aber nur ein Teil-Aspekt, dessen Charakter schon in dem Joker verlagert ist. Auch wenn der Riddler mysteriöser und ruhiger ist (nicht wie Jim Carrey in der alten Reihe!), kommt der Joker ihm am Ende von TDK sehr ähnlich.
Für realistisch erachte ich auch Bane, der zumindest in den Comics erheblichen Einfluss auf Batmans endgültiges Schicksal hat. Das wäre ein tolles Finale der Trilogie. Auch interessant fände ich Black Mask bzw. den Puppenspieler & Scarface.

Die Batman-Gegner kann man imho übrigens mit Batmans Lebensphasen vergleichen:

In Teil 1 hat Bruce Wayne mit seinen Ängsten zu kämpfen (die er als Batman schließlich zu seinen Stärken macht). Angst ist auch der Hauptbestandteil von Ra's Al Ghuls und Scarecrows dunklen Plänen.

In Teil 2 muss Wayne sich als Milliardär einen Namen machen und gleichzeitig als dunkler Ritter die Stadt bewachen, ein Doppelleben auf Messers Schneide wie sich bald herausstellt. Der Joker und Two Face spielen auch hier eine große Rolle bei Batmans Problematik: Der eine fordert dieses Doppelleben heraus, bis es kurz vor dem Exitus steht, der andere personifiziert ein Negativbeispiel einer gespaltenen Persönlichkeit.

Jetzt bleibt nur noch die Frage welche Phase Batman in Teil 3 durchlebt. Hier müsste er ja eg nach Ende des zweiten Teils sein Comeback als Hoffnung Gothams feiern und schließlich in seinem Endstadium angekommen sein. Fragt sich nur, welcher Bösewicht da gut passen würde...

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Donnerstag, 11. September 2008, 14:41

freeezer ^^


also so wie ich das hörte. Hat nur ein studioproduzent das angedeutet. als sie sich wohl unterhielten kam eine frage auf. "wie willst du ledger toppen" darauf hin sagte wohl der produzent.

"Depp als Riddler und Hoffman als pinguin"

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Donnerstag, 11. September 2008, 15:14

Batman 3

Der Riddler ist bestimmt mit von der Partie. Und wie Freddie schon sagt wird der Charakter ähnliche Züge wie der Joker aufweisen. Ich wäre ja für Jack Nickolson oder Quentin Tarantino :D

Und sollte sich die Reihenfolge fortsetzen, dann hat er nicht nur mit den Bösewichten sondern auch mit der Stadt zu kämpfen. ( Ende 2. Teil Batman schuld an Mord von Dent)

Somit ergibt sich das die Story höchstwahrscheinlich das Image von Batman wieder auf Hochglanz poliert.
Aber lassen wir uns überraschen.

Solange keine Aliens auftauchen wie bei Indy!! X( ISt ja alles gut.

FreddyJBrown

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Donnerstag, 11. September 2008, 15:41

RE: Batman 3

freeezer ^^
Du meinst wohl Mr. Freeze *besserwisser*. Es gibt keinen Freezer im Batman-Universe. :P
Freeze wär wohl der Untergang der Nolan-Trilogie. ^^

also so wie ich das hörte. Hat nur ein studioproduzent das angedeutet. als sie sich wohl unterhielten kam eine frage auf. "wie willst du ledger toppen" darauf hin sagte wohl der produzent.

"Depp als Riddler und Hoffman als pinguin"
Das ist ja der Bestandteil dieses Gerüchts, Caine hat das bei den MTV Video Awards verkündet.
Ich bezweifle dass sowas gesagt wurde.
Der Riddler ist bestimmt mit von der Partie. Und wie Freddie schon sagt wird der Charakter ähnliche Züge wie der Joker aufweisen. Ich wäre ja für Jack Nickolson oder Quentin Tarantino :D
Hm, nicht dass das falsch verstanden wurde. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass der Riddler für einen dritten Teil imho zu unoriginell wäre. Hier sollte jemand kommen, der wieder anders als Ra's Al Ghul und der Joker ist.

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achad, schtaim, shalosh

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Donnerstag, 11. September 2008, 15:45

Ich als alter Batman - Fan finde es zwar auf der einen seite TOP, dass es neue Batman Filme gibt, aber auf der anderen seite finde ich es ziemlich ideenlos die alten Filme wie Batman, Batman Returns erneut zu verfilmen. Warum? Warum kann mann nicht einfach neue Storys schreiben? Warum müssen Remakes gemacht werden? Ich finde Batman Begins echt gut. Aber *The Dark ...* hätte nicht sein müssen. Neuauflage pur. Naja, ich freue mich auf einen dritten Batman Film, aber wünschte mir, dass es ne neue Story is und nicht wieder irgendwie kopiert von einem der älteren Batman Filmen.


Ich bin Pragmatiker. Wenn es paßt, der Kunde es nicht sieht, es zeitlich vertretbar ist, dann mach ich es so.

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Donnerstag, 11. September 2008, 16:12

Auf einer Weise hast du ja recht, ich aber mag die alten Filme nicht und freue mich eher auf die neuen, auch wenn Batman Begins total die Pleite war. The Dark Knight traf schon eher mein Geschmack, erst recht wegen Heath Ledger (möge Gott ihn gnädig sein) er hat meiner Meinung nach das Beste aus dem Film gemacht.

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