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  • »iamdanielmenzel« ist der Autor dieses Themas

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21

Dienstag, 28. Juli 2015, 18:57

Ich hatte ja niemals behauptet, dass die h_da besser wäre als die hff, mich hatte nur die Behauptung, die Filmschule wäre der einzige Weg zum Spielfilm, interessiert. Immerhin behaupten große Filmemacher wie Spielberg, Tarantino, Cameron, etc. genau das Gegenteil.

Der Erfolg vieler hff-Absolventen kommt im Übrigen aber nicht von ungefähr: Hochschulen wie diese nehmen im Allgemeinen niemanden auf, der sowieso schon ein absolutes Ass ist. Der Erfolg liegt also weiterhin bei den Absolventen und nicht wirklich in dem, was sie letztendlich auf der Filmschule lernen. Zudem Kontakte zu großen Produzenten auch auf z.B. Film-Festivals entstehen können.

Ich stimme dir also zu, dass Fachhochschulen kein Sprungbrett in die Filmbranche sind, behaupte aber gleichzeitig weiterhin, dass das gleiche auch für Filmschulen gilt. ;)

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L Lawliet

duke811

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22

Mittwoch, 29. Juli 2015, 00:39

Es gibt viele Wege, um Spielfilmregisseur zu werden. Den Weg über die Fachhochschule ist der einzige, zu dem ich abraten kann :)

LennO

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23

Mittwoch, 29. Juli 2015, 12:16

Es gibt viele Wege, um Spielfilmregisseur zu werden. Den Weg über die Fachhochschule ist der einzige, zu dem ich abraten kann :)
Das ist, gelinde gesagt, Blödsinn. Und nicht jeder will in den Regiebereich. Während Filmhochschulen ja ganz nett sind, sind Fachhochschulen kein Umweg, schon garnicht Dortmund die durchaus ihren Namen im Kamerabereich hat. Um Regisseur zu werden, oder in sonstigen Departments zu landen,bedarf es sowieso ein wenig mehr als einer Ausbildung, und Verbindungen baut man auch an einer FH auf, und auch keine schlechten.

Über den Ruf der jeweiligen Schulen sollte man sich natürlich informieren. Aber Abschlussfilme zu vergleichen ist auch nicht immer Gold wert – kommt auch viel Müll von den "großen" Filmschulen.


Source: FH Dortmund Student und seit 12 Jahren beruflich als VFX Artist tätig.

Sorry, solche Allgemeinplätze halte ich für falsche Tipps.

Im Filmbereich durchzustarten erfordert in allen Belangen einfach die Bereitschaft von sich aus viel zu geben, und nicht zu denken, wieder in der Schule zu sein. Und an so vielen Sets rumturnen wie es geht.

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iamdanielmenzel, L Lawliet

duke811

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24

Mittwoch, 29. Juli 2015, 12:28

Es gibt viele Wege, um Spielfilmregisseur zu werden. Den Weg über die Fachhochschule ist der einzige, zu dem ich abraten kann :)


Bei anderen Abteilungen ist es natürlich anders

LennO

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25

Mittwoch, 29. Juli 2015, 12:39

Es gibt viele Wege, um Spielfilmregisseur zu werden. Den Weg über die Fachhochschule ist der einzige, zu dem ich abraten kann :)


Bei anderen Abteilungen ist es natürlich anders
Auch von den großen Filmhochschule habe ich noch keine bis wenige "Regie-Perlen" als Abschluss gesehen. Ich denke wir denken grundsätzlich ähnlich drücken uns aber ein wenig anders aus. Aber davon ab bin ich der Meinung das ein Regisseur durchaus das notwendige Know-How in verschiedenen anderen Departments haben sollte. Da kann man durchaus geteilter Ansicht sein, ich persönlich hasse Regisseure die von den eigentlichen Workflows am Set und ihrer Technik-Crew wenig Ahnung haben. Und wie gesagt, durch Verbindungen und vor allem dem Aufbau von Teams mit anderen Studenten entstehen schnell Führungsqualitäten die man als Regisseur braucht. Ich halte also jede Form von Ausbildung im Filmbereich für ein mögliches Sprungbrett. Wer in den Regiebereich will, muss auch erstmal beweisen dass er eine Crew leiten kann. Wie gesagt, nicht alle Schulen bieten das Selbe, und manche "kleinen" FHs bieten wenig mehr als einen "How to zu deinem geilen Youtube Video", man sollte sich also umschauen, aber ich würde nicht sagen dass eine FH kein Sprungbrett, auch in den Regie Bereich, sein kann. Kostengünstige Dreherfahrung gibt es im Endeffekt nur da – das ist erstmal die Grundlage auf der man aufbauen kann.

Hab auch nirgendswo gelesen dass sich iamdanielmenzel auf Regie spezialisieren will, aber vielleicht habe ich das überlesen. Im Endeffekt ist es doch auch oft so, dass sich während eines solchen Studiums auch nochmal ganz andere Vorlieben finden, oder man merkt das man in Department XY weitaus besser aufgehoben ist.

duke811

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26

Mittwoch, 29. Juli 2015, 13:26



Aber davon ab bin ich der Meinung das ein Regisseur durchaus das notwendige Know-How in verschiedenen anderen Departments haben sollte. Da kann man durchaus geteilter Ansicht sein, ich persönlich hasse Regisseure die von den eigentlichen Workflows am Set und ihrer Technik-Crew wenig Ahnung haben.


Finde ich auch. Deshalb meinte ich auch, dass man bevor man studiert und als "Regisseur" in die Welt gesetzt wird, erstmal an Sets mehrere Praktika/Assistenzjobs machen sollte. Jeder sollte mal den Set-Runner machen bei einem größeren Projekt. Da hat man auch erstmal viel Einblick in andere Abteilungen am Set und vielleicht mag man doch in die Requisitenabteilung oder Kostüm etc.
Zudem weiß man auch was für einen Rattenschwanz die Entscheidungen eines Regisseurs mit sich ziehen und wie es überhaupt an einem professionellen Set abläuft
Als Regieassi hat man zudem noch das Glück, viele Wochen bei der Vorbereitung im Büro dabei zu sein und auch da alles mitzubekommen.

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